<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Diddipoeler</id>
	<title>wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Diddipoeler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Diddipoeler"/>
	<updated>2026-05-12T05:51:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.0</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=SV_Alemannia_Gelsenkirchen&amp;diff=780</id>
		<title>SV Alemannia Gelsenkirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=SV_Alemannia_Gelsenkirchen&amp;diff=780"/>
		<updated>2026-05-11T15:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alemannia Gelsenkirchen&#039;&#039;&#039; war ein Sportverein aus dem [[Gelsenkirchen]]er Stadtteil [[Ückendorf]]. Die erste Fußballmannschaft spielte sechs Jahr in der Gauliga Westfalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein entstand am 13. Mai 1911 durch die Fusion von &#039;&#039;Viktoria Gelsenkirchen&#039;&#039; und &#039;&#039;SuS Leithe&#039;&#039; zum &#039;&#039;SV Rheinelbe Gelsenkirchen&#039;&#039;. Später nahm der Club den Namen &#039;&#039;SV Alemannia&#039;&#039; an. Am 5. April 1934 fusionierte die Alemannia mit &#039;&#039;Blau-Weiß Gelsenguß Gelsenkirchen&#039;&#039; zum &#039;&#039;SC Alemannia-Gelsenguß Gelsenkirchen&#039;&#039;. Daraus wurde 1937 die &#039;&#039;BSG Gelsenguß Gelsenkirchen&#039;&#039; und 1942 schließlich der &#039;&#039;SV Alemannia Gelsenkirchen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich gelang der BSG Gelsenguß im Jahre 1939 der Aufstieg in die Gauliga Westfalen. Die Aufstiegsrunde schloss die Mannschaft punktgleich mit den Sportfreunden Siegen und den |Märkischen BV Linden ab. Gelsenguß stieg durch den besten Torquotienten auf. Die Aufstiegssaison schloss die Mannschaft als Sechster ab. Unter anderem gelang ein 10:1-Sieg über Preußen Münster, während man gegen den VfL Bochum mit 1:8 verlor. Im Tschammerpokal 1940 schied die Alemannia in der zweiten Runden mit 2:9 bei den Stuttgarter Kickers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1940/41 wurde Gelsenguß Vizemeister mit 14 Punkten Rückstand auf den Meister [[FC Schalke 04]]. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs blieb die mittlerweile Alemannia genannte Mannschaft in der Gauliga, ohne an die alten Erfolge anknüpfen zu können. 1947 verpasste die Alemannia die Qualifikation für die neu geschaffene Oberliga West. Zwei Jahre später verlor die Mannschaft das Entscheidungsspiel um die Meisterschaft der Landesligastaffel 2 gegen die SpVgg Herten mit 2:3 nach Verlängerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war die Alemannia für die neu geschaffene II. Division West qualifiziert und wurde in der Debütsaison Zehnter. Aus finanziellen Gründen fusionierte die Alemannia mit dem Lokalrivalen [[Union Gelsenkirchen]] zu [[Eintracht Gelsenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Hardy Grüne, Christian Karn | Titel=Das große Buch der deutschen Fußballvereine | Verlag=AGON-Sportverlag | Ort=Kassel | Jahr=2009 | Seiten=177 | ISBN=978-3-89784-362-2 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kickersarchiv.de/pmwiki.php/Main/BSGGelsengu%DFGelsenkirchen Kickersarchiv.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.eintracht-gelsenkirchen.de/ Offizielle Homepage von Eintracht Gelsenkirchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=SV_Alemannia_Gelsenkirchen&amp;diff=779</id>
		<title>SV Alemannia Gelsenkirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=SV_Alemannia_Gelsenkirchen&amp;diff=779"/>
		<updated>2026-05-11T15:20:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alemannia Gelsenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Sportverein aus dem Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf. Die erste Fußballmannschaft spielte sechs Jahr in der Gauliga Westfalen.   == Geschichte ==  Der Verein entstand am 13. Mai 1911 durch die Fusion von &amp;#039;&amp;#039;Viktoria Gelsenkirchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;SuS Leithe&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;SV Rheinelbe Gelsenkirchen&amp;#039;&amp;#039;. Später nahm der Club den Namen &amp;#039;&amp;#039;SV Alemannia&amp;#039;&amp;#039; an. Am 5. April 1934 fusionierte die Alemannia mit &amp;#039;&amp;#039;Blau-Weiß Gelsengu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alemannia Gelsenkirchen&#039;&#039;&#039; war ein Sportverein aus dem [[Gelsenkirchen]]er Stadtteil [[Ückendorf]]. Die erste Fußballmannschaft spielte sechs Jahr in der Gauliga Westfalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein entstand am 13. Mai 1911 durch die Fusion von &#039;&#039;Viktoria Gelsenkirchen&#039;&#039; und &#039;&#039;SuS Leithe&#039;&#039; zum &#039;&#039;SV Rheinelbe Gelsenkirchen&#039;&#039;. Später nahm der Club den Namen &#039;&#039;SV Alemannia&#039;&#039; an. Am 5. April 1934 fusionierte die Alemannia mit &#039;&#039;Blau-Weiß Gelsenguß Gelsenkirchen&#039;&#039; zum &#039;&#039;SC Alemannia-Gelsenguß Gelsenkirchen&#039;&#039;. Daraus wurde 1937 die &#039;&#039;BSG Gelsenguß Gelsenkirchen&#039;&#039; und 1942 schließlich der &#039;&#039;SV Alemannia Gelsenkirchen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich gelang der BSG Gelsenguß im Jahre 1939 der Aufstieg in die Gauliga Westfalen. Die Aufstiegsrunde schloss die Mannschaft punktgleich mit den Sportfreunden Siegen und den |Märkischen BV Linden ab. Gelsenguß stieg durch den besten Torquotienten auf. Die Aufstiegssaison schloss die Mannschaft als Sechster ab. Unter anderem gelang ein 10:1-Sieg über Preußen Münster, während man gegen den VfL Bochum mit 1:8 verlor. Im Tschammerpokal 1940 schied die Alemannia in der zweiten Runden mit 2:9 bei den Stuttgarter Kickers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1940/41 wurde Gelsenguß Vizemeister mit 14 Punkten Rückstand auf den Meister [[FC Schalke 04]]. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs blieb die mittlerweile Alemannia genannte Mannschaft in der Gauliga, ohne an die alten Erfolge anknüpfen zu können. 1947 verpasste die Alemannia die Qualifikation für die neu geschaffene Oberliga West. Zwei Jahre später verlor die Mannschaft das Entscheidungsspiel um die Meisterschaft der Landesligastaffel 2 gegen die SpVgg Herten mit 2:3 nach Verlängerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war die Alemannia für die neu geschaffene II. Division West qualifiziert und wurde in der Debütsaison Zehnter. Aus finanziellen Gründen fusionierte die Alemannia mit dem Lokalrivalen [[Union Gelsenkirchen]] zu [[Eintracht Gelsenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Hardy Grüne, Christian Karn | Titel=Das große Buch der deutschen Fußballvereine | Verlag=AGON-Sportverlag | Ort=Kassel | Jahr=2009 | Seiten=177 | ISBN=978-3-89784-362-2 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{GG|5270}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kickersarchiv.de/pmwiki.php/Main/BSGGelsengu%DFGelsenkirchen Kickersarchiv.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.eintracht-gelsenkirchen.de/ Offizielle Homepage von Eintracht Gelsenkirchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=ETuS_Bismarck_1931_e.V.&amp;diff=778</id>
		<title>ETuS Bismarck 1931 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=ETuS_Bismarck_1931_e.V.&amp;diff=778"/>
		<updated>2026-05-11T15:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Fußballverein |Name       =  ETuS Bismarck 1931 e.V. |Abkürzung  = seit 2025: Westfalia ETuS 04/31 |Logo       = Vereinslogo der ETuS Bismarck 1931 |Zweck      = Fußballverein |Vorsitz    =  |Gründung   = 1931 |Mitglieder = |Sitz       = Bismarck |Straße     = Christinenstraße 10 |PLZ_Ort    = 45889 Gelsenkirchen |Website    =  |E-Mail     = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt; |Telefon    = &amp;lt;!-- [optio…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  ETuS Bismarck 1931 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  = seit 2025: [[Westfalia ETuS 04/31]]&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:Etus bismarck.gif|180px|Vereinslogo der ETuS Bismarck 1931]]&lt;br /&gt;
|Zweck      = Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    = &lt;br /&gt;
|Gründung   = [[1931]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = [[Bismarck]]&lt;br /&gt;
|Straße     = [[Christinenstraße]] 10&lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = 45889 [[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Telefon    = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;ETuS Bismarck 1931 e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliger Fußballverein in [[Bismarck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am [[13. Februar]] [[1931]] gegründet. ETuS ist die Abkürzung für Eisenbahner - Turn- und Sportverein. Der ETuS Bismarck spielt auf dem [[Sportplatz Trinenkamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinshistorie==&lt;br /&gt;
Eisenbahner waren es, die im Herbst 1930 den Gedanken fassten, einen Eisenbahner - Turn- und Sportverein zu gründen. Zweck und Ziel war es, die Eisenbahner und deren Angehörige in einer Sportgemeinschaft zusammenzufassen, um die Leibesübungen in einer Gemeinschaft zu betreiben, die es dem Eisenbahner ermöglichte, seinen Sport der Eigenart seines Dienstes anzupassen. So wurde dann in der Jahreshauptversammlung des Eisenbahnervereins die Gründung eines Reichsbahn- Turn- und Sportvereins beschlossen. Am 13. Februar 1931 fand die Gründerversammlung im Wartesaal 2. Klasse der Bahnhofswirtschaft in Bismarck statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sportbetrieb wurde bereits drei Wochen nach der Gründung aufgenommen. Am 15. März 1931 wurde das erste Spiel gegen den ETuS Wanne in [[Wanne-Eickel]] ausgetragen und mit 4:3 Toren verloren. Das für den Bau eines Sportplatzes zur Verfügung gestellte Gelände hinter dem Betriebsbahnwerk wurde von den Mitgliedern in der Freizeit als Sportplatz ausgebaut und erstellt. Am 10. Oktober 1931 wurde das erste Spiel unserer Platzanlage gegen den [[Alemannia_Gelsenkirchen|SC Gelsenguß Gelsenkirchen]], der heutigen [[SG Eintracht Gelsenkirchen 07/12|Eintracht]] ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2025 wurde die Fusion zwischen &#039;&#039;ETuS Bismarck 31&#039;&#039; und &#039;&#039;Westfalia 04 Gelsenkirchen&#039;&#039; beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://westfalia04ge.de/2025/04/24/willkommen-bei-sc-westfalia-etus-04-31/ Willkommen bei SC Westfalia ETuS 04/31]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Verein heißt nun [[Westfalia ETuS 04/31]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
[https://web.archive.org/web/20150119003548/http://www.etusbismarck.de/index.php/kontakt  Historie ETuS Bismarck 1931 e.V. (Memento des Originals vom 18. Januar 2015 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/p/ETuS-Bismarck-1931-100063715383719/?locale=de_DE Facebook Seite des Vereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Rot-Wei%C3%9F-Wacker_Bismarck_1925_e.V.&amp;diff=777</id>
		<title>DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Rot-Wei%C3%9F-Wacker_Bismarck_1925_e.V.&amp;diff=777"/>
		<updated>2026-05-11T12:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: /* Vereinsgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:DJK_rot-weiß-wacker.bismarck.png|180px|Vereinsloge DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = &lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = &lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Unter Pfarrer Berghoff erfolgte 1925 die von vielen begrüßte Gründung des Fussballvereins &amp;quot;DJK Schwarz-Weiß Bismarck&amp;quot;. Von den an der Gründung beteiligten Mitgliedern seien hier stellvertretend für alle Arthur Passmann oder Heinrich Krämer genannt. Der junge Verein erreichte durch beispielhafte Zusammenarbeit und großen Arbeitseinsatz, mit Unterstützung der Gemeinde, dass ein eigener Fussballplatz mit Radrennbahn eröffnet werden konnte. Der Platz lag etwa an der Stelle Bickernstraße 75. Zur Eröffnung spielte der damalige Reichsmeister &amp;quot;Sparta Nürnberg&amp;quot; gegen eine Auswahl-Heimatmannschaft. Schon damals galt das Hauptinteresse des Vereins der Schüler- und Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz regen Sportbetriebes, genannt seien Fussballdynastien wie die Brüder Schäfer oder die Brüder Elsner, und trotz intensiven Einsatzes für den Verein durch Pfarrer Kaufhold, der von vielen Männern wie Robert Kerkmann oder Bruno Elsner unterstützt wurde, verboten die Nationalsozialisten 1934 &amp;quot;DJK Schwarz-Weiß Bismarck&amp;quot; wie alle anderen Verbände der Katholischen Kirche in Deutschland. Aber bis in den Krieg hinein, bis die ersten Baracken für Kriegsgefangene erbaut wurden, konnte Pfarrer Kaufhold den Platz für den Haverkamp erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem Krieg das katholische Vereinsleben wieder erlaubt war und das Gemeindeleben neu auflebte, erlebte &amp;quot;DJK Schwarz-Weiß Bismarck&amp;quot; durch Männer wie Arthur Passmann und Pfarrer Kaufhold seine Neugründung unter dem Namen &amp;quot;DJK Rot-Weiß Bismarck&amp;quot;. Unter dem Vorsitzenden Karl Eifländer wurde 1948 der neue vereinseigene Platz an der Bickernstraße eingeweiht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefestigt und weitergeführt wurde das Vereinsleben durch Vorsitzende wie Ernst Steffens oder Heinrich Kondring sowie durch Spieler wie Tognino, Hohmann, Kefenhörster, Budde u. v. a. m.. Ein weiterer Fortschritt war, dass die Gemeinde dem Verein im neuen Jugendheim in der Grünstraße Umkleide- und Waschmöglichkeiten bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 schlossen sich die Vereine &amp;quot;Wacker-Bismarck&amp;quot; und &amp;quot;DJK Rot-Weiß Bismarck&amp;quot; zusammen und gaben sich den Namen &amp;quot;DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck&amp;quot;. Die Vereinsanschrift: &amp;quot;465 Gelsenkirchen, Bickernstraße 110&amp;quot; blieb erhalten. Der Verein mauserte sich zu dem Fussballverein im Haverkamp, wohl nicht zuletzt wegen der Sorge um die Schüler-, Knaben- und Jugendmannschaften, für die sich seit Jahren die Familie Gröbner einsetzte.&lt;br /&gt;
Die Erfolge blieben nicht aus:&lt;br /&gt;
1966 wurde die Knabenmannschaft Kreismeister in Gelsenkirchen und&lt;br /&gt;
1972 die Schülermannschaft und die B-Jugend.&lt;br /&gt;
1973 und 1974 wurden die A- und B-Jugend-Mannschaften Meister.&lt;br /&gt;
1975 wurde die A-Jugend zum dritten Mal in Folge Meister in ihrer Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Leichtathletikveranstaltungen des Verbandes oder der DJK wurden Preise erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus soll auch nicht verschwiegen werden, dass die Senioren 1971 den Wiederaufstieg in die 1.Kreisklasse schafften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die größte Aufmerksamkeit des heute amtierenden Vorstandes der Jugendarbeit gilt, um Knaben, Schüler und Jugend zu echter Kameradschaft und fairem Sportgeist zu führen, braucht eigentlich nicht mehr erwähnt zu werden. Eine große Hoffnung gilt der seit einigen Jahren wieder besser werdenden Zusammenarbeit mit der Gemeinde, eine andere der Stadt und der versprochenen Bezirkssportanlage im Haverkamp, da der vereinseigene Platz die mangelhaften Vereinsfinanzen ungebührlich hoch belastet. Dennoch schaut der Verein mit Zuversicht in die Zukunft, da er um sein größtes Kapital weiß.﻿&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://rww-bismarck.de&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Datei:DJK_rot-wei%C3%9F-wacker.bismarck.png&amp;diff=776</id>
		<title>Datei:DJK rot-weiß-wacker.bismarck.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Datei:DJK_rot-wei%C3%9F-wacker.bismarck.png&amp;diff=776"/>
		<updated>2026-05-11T12:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Rot-Wei%C3%9F-Wacker_Bismarck_1925_e.V.&amp;diff=775</id>
		<title>DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Rot-Wei%C3%9F-Wacker_Bismarck_1925_e.V.&amp;diff=775"/>
		<updated>2026-05-11T12:30:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:DJK_rot-weiß-wacker.bismarck.png|180px|Vereinsloge DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = &lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = &lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://rww-bismarck.de&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Rot-Wei%C3%9F-Wacker_Bismarck_1925_e.V.&amp;diff=774</id>
		<title>DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Rot-Wei%C3%9F-Wacker_Bismarck_1925_e.V.&amp;diff=774"/>
		<updated>2026-05-11T12:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Fußballverein |Name       =  DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V. |Abkürzung  = |Logo       = Vereinsloge DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V. |Zweck      =Fußballverein |Vorsitz    = |Gründung   =  |Mitglieder = |Sitz       =  |Straße     =  |PLZ_Ort    =  |Website    =  |E-Mail     =  |Telefon    =  }}  ==Vereinsgeschichte ==  == Persönlichkeiten ==  == Einzelnachweise == &amp;lt;reference…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:DJK_rot-weiß-wacker.bismarck.png|180px|Vereinsloge DJK Rot-Weiß-Wacker Bismarck 1925 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = &lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = &lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Kategorie:Fu%C3%9Fballvereine_Gelsenkirchen&amp;diff=773</id>
		<title>Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Kategorie:Fu%C3%9Fballvereine_Gelsenkirchen&amp;diff=773"/>
		<updated>2026-05-11T12:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=1._FC_Luthenburg_1971_e.V.&amp;diff=772</id>
		<title>1. FC Luthenburg 1971 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=1._FC_Luthenburg_1971_e.V.&amp;diff=772"/>
		<updated>2026-05-11T12:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: /* Vereinsgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  1. FC Luthenburg 1971 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:FC_luthenburg.png|180px|Vereinsloge 1. FC Luthenburg 1971 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = &lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = &lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der 1. FC Luthenburg 1971 war ein Fußballverein aus Gelsenkirchen, der im FV Westfalen (Kreis Gelsenkirchen) spielte, aber als erloschen gilt. Der Verein war in Gelsenkirchen-Ückendorf aktiv, wobei der Spielort oft mit dem Sportplatz an der Almastraße / Grollmannstraße verbunden wird, nahe der ehemaligen Zeche Consolidation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=1._FC_Luthenburg_1971_e.V.&amp;diff=771</id>
		<title>1. FC Luthenburg 1971 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=1._FC_Luthenburg_1971_e.V.&amp;diff=771"/>
		<updated>2026-05-11T12:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  1. FC Luthenburg 1971 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:FC_luthenburg.png|180px|Vereinsloge 1. FC Luthenburg 1971 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = &lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = &lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballvereine Gelsenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=1._FC_Luthenburg_1971_e.V.&amp;diff=770</id>
		<title>1. FC Luthenburg 1971 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=1._FC_Luthenburg_1971_e.V.&amp;diff=770"/>
		<updated>2026-05-11T12:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Fußballverein |Name       =  1. FC Luthenburg 1971 e.V. |Abkürzung  = |Logo       = Vereinsloge 1. FC Luthenburg 1971 e.V. |Zweck      =Fußballverein |Vorsitz    = |Gründung   =  |Mitglieder = |Sitz       =  |Straße     =  |PLZ_Ort    =  |Website    =  |E-Mail     =  |Telefon    =  }}  ==Vereinsgeschichte ==  == Persönlichkeiten ==  == Einzelnachweise == &amp;lt;references /&amp;gt;  == Weblinks ==   Kategorie:Fußbal…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  1. FC Luthenburg 1971 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:FC_luthenburg.png|180px|Vereinsloge 1. FC Luthenburg 1971 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = &lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = &lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein Gelsenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Teutonia_Schalke-Nord_1921_e.V.&amp;diff=769</id>
		<title>DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Teutonia_Schalke-Nord_1921_e.V.&amp;diff=769"/>
		<updated>2026-05-11T12:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: /* Vereinsgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:dfs_wl_d_gelsenkirchen_schalke_nord_teutonia.gif|180px|Vereinsloge DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      = Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     =  Kurt-Schumacher-Straße 145&lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = 45881 Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
1918:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Weltkrieg ist beendet. Müde und ausgebrannt von den bis an die physische und psychische Leistungsfähigkeit gehenden Belastungen kehrten die Männer zurück. Sie haben alle Wirren und Schrecknisse des Krieges überstanden, und es fällt ihnen schwer, zur gewohnten Ordnung zurückzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportbegeisterte Jugendliche nehmen die Arbeit in den katholischen Sportabteilungen wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sport in unserer St. Anna Pfarrgemeinde ist eng mit dem Namen des Hochwürden Herrn Vikar Klaholt (langjähriger Pfarrer in Herne-Holthausen) verbunden. Er erweckte 1919 auf Wunsch seiner Jungen, u.a. Adolf Bieler, Willi Krick, Anton Klein und Heinrich Zander, die Sportabteilung zu neuem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei uns, so herrschten auch in den anderen Pfarrgemeinden große Aktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wunsch nach einem selbstständigen Spielbetrieb in katholischer Gemeinschaft wird immer lauter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich! Nach mühevoller Kleinarbeit wird in Würzburg von Prälat Carl Mosterts die &amp;quot;Deutsche Jugendkraft, Reichsverband für Leibesübungen in katholischen Vereinen&amp;quot; ausgerufen. Das erste &amp;quot;Jugendkraft Heil&amp;quot; nimmt seinen Weg durch die deutschen Lande -zielbewusst und siegverheißend! Der Erfolg zeigt sich schon bald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sportabteilungen der DJK verzeichnen einen großen Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Gemeinden haben sich inzwischen drei Fußball-Senioren- und eine Jugendmannschaft gebildet, dazu eine Turn- und eine Schlagballabteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Sportabteilungen schließen sich zu einem Verein innerhalb der Deutschen Jugendkraft zusammen. Er erhält den Namen &amp;quot;Teutonia Bismarck-West&amp;quot;. Schon seit einiger Zeit hat Präses Vikar Klaholt mit dem Generaldirektor der Glas- und Spiegel-Manufactur verhandelt. Das Wunder geschieht! Aus einer leeren Fabrikhalle soll das Jugendheim entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der aktiven und passiven Mitglieder wächst ständig, und so wird das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinslokal Weber an der König-Wihelm-Straße bald zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter großem Jubel wird dass in Gemeinschaftsarbeit aller Jugendverbände erstellte und eingerichtete Jugendheim bezogen. Die Aktiven, unter der Leitung von Alfred Macziosek, danken durch gute Leistungen auf allen Sportplätzen. Ludwig Lethmate, mehrfacher Meister im 100m Lauf, und seine Sportkameraden sind im ganzen Verband Rhein-Weser bestens bekannt. Ebenso der auch heute noch rührige Ehrenvorsitzende Hans Lichterfeld, bekannter 100m- und 200m-Läufer seiner Zeit. Ludwig Lethmate und Hans Lichterfeld waren auch die Stützen in der 4x100m-Staffel des Stadtverbandes Gelsenkirchen. Und - wer hätte Alfons Fabis vergessen, der, mit angebrochenem Arm, in Günnigfeld den damaligen Kreismeister besiegen und somit den ersten Platz für Teutonia belegen konnte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein kann sein erstes Banner weihen! 20 Teutonen und viele tausend Jugendkraftler erleben in Köln-Müngesdorfer Stadion im selben Jahre das große Verbandstreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Präses, der große Jugendkraftfreund Vikar Klaholt, verlässt die Gemeinde. Sein Nachfolger, Vikar Sieberg, bleibt nur kurze Zeit. Neuer Präses wird Vikar Stratmann, der ebenfalls in der Arbeit für die Jugend aufgeht! Doch die DJK ist eine Laienbewegung. Männer werden gebraucht, die aus Idealismus ihre Freizeit opfern, um den Verein und Aktive zu betreuen. Namen wie Konrad Weichert, Paul Hermann, Franz Renneberg, Philipp Siebert, Anton Klein, Adolf Bieler, Hans Lichterfeld, Alfons Fabis, Johann Sehr, Franz Schulz, Heinrich Zander und Heinrich Scheuer sen. sind unauslöschlich mit Gründung und Aufstieg der Teutonia der zwanziger Jahre verbunden. Ihnen gilt hier ein besonderes Wort des Dankes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkelste Zeit in der Geschichte der Deutschen Jugendkraft beginnt. Der drittgrößte deutsche Sportverband wird von den damaligen Machthabern verboten und aufgelöst. Konnten 12 Jahre des Verbotes die DJK auslöschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEIN!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein!!! Wieder kehrten die Männer aus einem unvorstellbar grausamen Krieg zurück. Alle Ideale und menschliche Werte wurden mit den Füßen getreten, es ging ums Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch! Männer wie Heinrich Scheuer se., Hans Lichterfeld, Heinrich Zander und Johann Sehr, hatten das Ideengut Carl Mosterts über diese schreckliche Zeit gerettet. Und wieder war es ein priesterlicher Freund, ein begeisterter Fußballsportler, Vikar Heinrich Kraft, der die Sportabteilung in der Pfarrei St. Anna mit diesen alten Jugendkraftlern zu neuem Leben erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Wiederbegründern gehörten damals noch August Klein, Heinz Oeffling, Bernhard Grothe, Heinz- und Egon Kondring und Heinrich Scheuer jun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1946 genehmigte die englische Militärregierung die Bildung einer Jugendgruppe. Heinrich Scheuer sen. wird 1. Vorsitzender, Hans Lichterfeld betreut die Jugend und Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teutonia Bismarck-West ist der 1. DJK Verein des Kreises Gelsenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August wird in Düsseldorf die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Jugendkraft gegründet. Die Spielgemeinschaft Verband Rhein-Weser bestand schon, und so ist das Fundament für ein geordnetes Sportleben in Verband, Bezirks und Kreis geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eng verbunden mit der Wiederbegründung ist der Name des ersten Präses Vikar Heinrich Kraft. Ihm ist es zu verdanken, dass die Teutonia auf dem Jahn Stadion in Gelsenkirchen-Heßler einen geregelten Spielbetrieb abhalten konnte. Kein Weg war ihm zu weit und zu oft getan, er schaffte die Genehmigung des Sportamtes zu erhalten. Sein Weggang wurde überall wo Teutonia tätig war, sehr bedauert. Immer stand der Teutonia ein Präses zur Seite, doch wir sind nun mal eine Laienbewegung und immer wieder wurden Idealisten gefunden, die um der Jugendkraft willen Zeit und auch finanzielle Opfer brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Teutonen marschierten, in der Leichtathletik und im Fußball. Die Schülermannschaften von Hans Lichterfeld waren nicht zu schlagen. Und beim ersten Verbandsfest?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Zander ist nun der 1. Vorsitzende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Kossek, ein Vollblutfußballer wird 2. im 5000m-Lauf und war noch viele Jahre führend in dieser Disziplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und erst die Teilnahme, Teutonia war im Jahn Stadion in Gelsenkirchen-Heßler stark vertreten. Und so mancher vordere Platz belohnte die Teutonen für ihre eifrige Teilnahme am Trainingsprogramm des für solche Feste stets verantwortlichen und rührigen Hans Lichterfeld. Aber auch die Fußballer machen von sich reden. Zu Beginn der 50er Jahre waren unsere Schüler- und Knabenmannschaften unter Hans Lichterfeld nicht zu schlagen. Und auch die Senioren hatten ihre große Zeit: Ohne Teutonia wurde keine Meisterschaft vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 + 1959:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre in denen Verbandssportfeste abgehalten wurden. Jahre in denen unser Stammspieler der 1. Senioren, Herbert Kossek, die Höhepunkte seiner Laufbahn als Langstreckenläufer (sein Ausgleichssport) hatte. 1955 Dritter im Marathonlauf gegen internationale Konkurrenz und 1959 gewann er bei glühender Hitze auf der verkürzten Marathonstrecke. Wahrlich ein Vorbild an Ausdauer und Trainingsfleiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolge überall, immer wieder möglich durch den Idealismus einiger Männer die Zeit und Geld für die DJK zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Lichterfeld übernahm 1956 das Ruder und wurde 1. Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen jener Jahre: H. Scheuer sen., H. Lichterfeld, J. Sehr, B. Spriewald, H. Kondring, L. Rentrop, H. Zander, F. Lingerski, E. Kondring, W. Kajan, H. Mölig, W. Kossek, P. Kleinekampmann, A. Fabis, J. Gembick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960+61:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Mannschaften wurden immer besser, es ging kein Weg an ihnen vorbei, wer Meister oder Pokalsieger werden wollte, musste Teutonia schlagen und es gelang nur Wenigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war es soweit: Pokalsieger im Carl-Mosterts-Wettbewerb 1961. Teutonia schlägt im Endspiel Bockum Hövel mit 5:0. Großer Jubel, denn auch die zweite Mannschaft erreichte das Endspiel und wurde erst nach Verlängerung von Frankonia Dortmund mit 3:2 besiegt; und es kam noch besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaumeister Teutonia Schalke-Nord und dann der große Wurf. Am 15. Juli 1962 besiegt die 1. Mannschaft im Endspiel um die Verbandsmeisterschaft den alten Rivalen Westfalia 04 Gelsenkirchen mit 4:1. Welch ein Jubel in Schalke-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauvizemeister, 1964 Gaumeister, Pokalvize- und Verbandsvizemeister; nur zweimal in entscheidenden Spielen geschlagen. Es war in diesen Jahren wohl  Teutonias erfolgreichste Mannschaft. Auch die Schülermannschaften mischten kräftig mit. Sie wurden nun von Werner Kuczyk betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das Jahr der ersten internationalen Begegnung mit französischen Sportlern von Nicolaite de Chaillot. Am Osterfest dieses Jahres wird eine Freundschaft geschlossen, die bis auf den heutigen Tag anhält. Sie wird in wechselseitigen Besuchen immer wieder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967+68:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksalsjahr der eigenständigen Deutschen Jugendkraft. Was immer auch der Grund seien mag, an Idealisten hat es niemals gefehlt. Immer wieder fanden sich auch bei der Teutonia Männer, die bereit waren, das Notwendigste zu tun um einen geregelten Spielbetrieb zu gewährleisten. Und nicht zu vergessen, die geselligen Veranstaltungen, unsere Fahrten zu den Sauerländer-Freunden nach Reise, Kirchrarbach und wo immer DJKler Fußball spielten, Teutonia war da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die 1965 begründete Freundschaft mit Französischen Fußballern, und zwar von Nicolaite de Chaillot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechselseitig besuchten wir uns viele Jahre, Brieffreundschaften gibt es heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man diesen so gesunden Verein, ob in dem Mannschaftsvolumen, ob in den Finanzen, oder in der Führung aufgeben? Nein!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.03.1968 beschließt eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit nur wenigen Gegenstimmen den Antrag zur Aufnahme in den Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen einzubringen. Die Führungsspitze der Teutonen blieb im Amt, und leitete noch viele Jahre das Teutonenschiff:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Lichterfeld, B. Grothe, R. Schneider, Karl-Heinz Beyer, K. Sehr, H. Iwan, W. Eichholz, W. Kuczyk, A. Krause, S. Hause. L. Lethmate, F. Koch, G. Lukowski, G. Borutta, A. Lamberty, H. Zimmermann, W. Kajan und vor allem Peter Kleinekampmann, waren nach wie vor bereit, für ihre Jungens ihre Zeit und auch manchen Taler geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchem gilt es umzudenken, nur Idealismus ist nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alten Herren gewinnen das Paul-Penoni-Gedächtnis-Turnier der DJK Adler Feldmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man feierte das 50jährige Bestehen. Auf eine so stolze Zahl können nur wenige Vereine im Kreis Gelsenkirchen zurückblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer noch stehen Männer für diesen Verein ein, ohne die ein solches Jubiläum nicht hätte gefeiert werden können. Kurt Kajan wurde als 1. Vorsitzender gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstieg, Abstieg und wieder Aufstieg in die Kreisklasse. Die Konkurrenz war groß und halt auch die Leistungen unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 74/75 begannen wir als Neuling in der 1. Kreisklasse recht schwach. Im weitern Verlauf der Serie zahlte sich aber das gute Training von F. (Sockel) Prinz, der K. Waschek ablöste aus. Die 1. Mannschaft belegte am Ende dennoch einen guten Mittelplatz. Wer erinnert sich hier noch an Namen wie &amp;quot;Igel&amp;quot; Gietmann, H. Kraska, M. Meyer. J. Oppenkowski, W. Tabatt, F. Roshalm, &amp;quot;Siggi&amp;quot; Held, W. Gorny und P. Szyszyka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. Mannschaft schaffte hier einen 9. Tabellenplatz. Unter Trainer Günter Lukowski spielten A- und B-Jugend mit wechselndem Erfolg und erreichten gute Mittelplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr wurde nach langjährigen Bemühungen endlich der Umzug für alle Mannschaften in die Glückauf-Kampfbahn vollzogen. Damit begann mit der Verwirklichung eines lang gehegten Wunsches, ein neuer Aufschwung in unserem Vereinsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieles wurde leichter, insbesondere der Trainingsbetrieb für unseren Nachwuchs aus eigenen Reihen war nicht mehr durch den beschwerlichen Weg zum Jahnstadion gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründung einer Turnabteilung für Frauen, die sich ab sofort &amp;quot;Mattenhäschen&amp;quot; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr wurde mit großem Optimismus begonnen, doch infolge Bundeswehr und Verletzungen verpassten wir ein besseres Resultat für das Jahr. Mit NC Paris stellten sich 1975 unsere französischen Freunde in der Glückauf-Kampfbahn vor. Nach dem sportlichen Erfolg auf dem grünen Rasen siegten wir auch beim gemütlichen Beisammensein in unserem Vereinslokal E. Wellhausen nach Verlängerung über die Freunde von Nicolaite de Chaillot (Paris).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider verpasste die B- Jugend den Aufstieg knapp und belegte den 3. Platz. Im Pokal erreichten wir die Runde der letzten Acht und scheiterten mit 0:1 am FC Gladbeck. Die A-Jugend schaffte den Klassenerhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Jahresausflug führte uns nach Schapdetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gute Schülerarbeit unseres immer jungen Hans Lichterfeld machte sich hier sehr positiv bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember wurde in der Glückauf-Kampfbahn eine neue Flutlichtanlage installiert. Sehr zur Freude unserer Seniorenabteilung. Doch erste einmal mussten wir zu Beginn der Saison unter unserem neuen Trainer Heiner Kördel einige Schwierigkeiten beseitigen. Unsere Mannschaften mussten zum Training zu den Sportplätzen Trinenkamp oder Schulzentrum Ückendorf ausweichen, was sich natürlich auf die Leistungen der 1. Und 2. Mannschaft negativ auswirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B-Jugend erreichte wie im Vorjahr den dritten Platz. Im Pokal erreichten wir wieder die Runde der letzten Acht. Endstation war diesmal TuS Rotthausen, gegen die wir mit 2:5 unterlagen. Der schönste Sieg gelang uns im Pokal mit 4:2 über die STV Eintracht. Die A-Jugend machte weniger Freude und schaffte geraden den Klassenerhalt. Die Schüler (C-Jugend) wurden Vizemeister. Eine E-Jugend wurde für den Spielbetrieb gemeldet. Sie belegte wie die D-Jugend einen guten Mittelplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwerer Schlag für unser Vereinsleben war das Ableben unseres Freundes Peter Kleinekampmann am 13.11.77. Der plötzliche und unerwartete Verlust eines mit vollem persönlichem Einsatz kämpfenden DJKlers war für uns alle nicht so leicht zu verkraften. Nach seinem Verständnis für den Amateursport im Geiste der DJK galt es nun für uns alle, mit besonderer Anstrengung für „seinen“ Verein weiter zu arbeiten und das begonnene Werk weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Fertigstellung der neuen Flutlichtanlage begann für das Jahr 1977 auch wieder ein geregeltes Training in der Glückauf-Kampfbahn. Die 1. Mannschaft belegte einen guten Mittelplatz. Der Trainingsfleiß von Th. Philippi, G. Marcinkowski und F. Roshalm soll hier lebenswert erwähnt werden. Unsere 2. Mannschaft belegte den 7. Tabellenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhepunkt war die Fahrt zu unserem französischen Freunden von der Nicolaite de Chaillot, wo wir mit der A-Jugend und der 1. Mannschaft zu Gast waren. Sportlich sah es so aus: Die A-Jugend wurde Gruppendritter. Die B-Jugend stand am Ende der Saison punktgleich mit Eintracht Erle auf Platz 1, verlor jedoch das Entscheidungsspiel mit 3:1, stieg aber dennoch in die Leistungsklasse B auf. Ein schöner Erfolg. Turniere bei der RW Resser Mark und bei SW Gelsenkirchen-Süd wurden gewonnen. Die D-Jugend errang die Gruppenmeisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr begann der Aufschwung unserer 2. Mannschaft. Nach einer Niederlage blieb die 2. Mannschaft 12 Spiele unbesiegt und legte so den Grundstein zum Aufstiege in Jahre 1979 in die 2. Kreisklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein herzliches Dankeschön an W. Rüffer, F. Gröning, L. Lethmate und W. Sommerfeld aus der AH-Mannschaft für die Spieleinsätze bei den Senioren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A- und B-Jugend belegten Mittelplätze, Trainer war Klaus Grothe. Die A-Jugend wurde Turniersieger in Heßler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr begannen wir mit unserem neuen Trainer Günter Thon (Vater v. Olaf Thon) einen neuen Anlauf. Die 2. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die 2. Kreisklasse mit J. Wasserloos, P. Back, He. Lange, W. Kunigk, Th. Feldhaus, Det. Borutta, W. Sehr, U. Lukowski, F. Roshalm, W. Lamberty, F. Bartkowski, T. Schlifka und den AH-Spielern F. Gröning, W. Rüffer und L. Lethmate. Die 1. Mannschaft hielt sich noch bescheiden im Mittelfeld auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B-Jugend erreichte die Runde der letzten Vier im Kreispokal. Hier war allerdings Endstation, denn der Gegner hieß FC Schalke 04, dem wir dann nach gutem Kampf mit 0:7 unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuch unserer französischen Freunde aus Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Spiel der A-Jugend endete Unentschieden. In der Meisterschaft reichte es zu Platz 3 und 8. Das Training übernahm Uwe Ansperger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die E-Jugend gewann Turniere bei Westfalia 04 und Heßler 06.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten nun schon in unserer neuen Umgebung in der Glückauf-Kampfbahn Fuß gefasst und alles deutete daraufhin, dass der Umzug ins „Dorf“ nur Vorteile brachte. Mitgliederzuwachs und Leistungssteigerung aller Mannschaften waren dafür der Beweis. In der Vereinsführung vollzog sich ein Wechsel. Hans Iwan übernahm das Amt des 1. Vorsitzenden von Kurt Kajan, der weiterhin als stellv. 1. Vorsitzender im Verein tätig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Saison 80/81 hatten wir uns einiges vorgenommen. Die 1. Mannschaft gewann ein Turnier beim FC Wetter und stellte auch den Pokalsieger in Resse 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Training unter Günter Thon, der Wille zum Sieg und die gute Kameradschaft der Spieler begannen jetzt die Erfolg zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C-Jugend wurde Gruppenmeister und stieg in die Leistungsklasse B auf. In den Spielen um die Kreismeisterschaft wurde Arminia Hassel mit 5:0 bezwungen. Das erste Spiel endete 4:4. Die D-Jugend wollte da nicht zurückstehen und schaffte nach dem Gruppensieg auch die Kreismeisterschaft. Der Gegner hieß hier SSV Buer, der mit 2:0 und 6:0 bezwungen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die E-Jugend hatte Pech. Punktgleich mit dem alten Rivalen Westfalia 04 lagen wir auf Platz 1 in der Gruppe, verloren jedoch das Entscheidungsspiel mit 0:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Betreuern und Trainern, Manfred Brall, Karl Sehr, Werner Sehr, Karl-Heinz Rausch, Günter Stiefelhagen, Günter Lukowski, Willi Lichte, Jörg Trompeter und Paul Assholt, die in den letzten Jahren gute Arbeit verrichten, ein herzliches Dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A- und B-Jugend waren im Mittelfeld zu finden. Das Training wurde nun von Heinz Scharf und Cosimo Destino geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zum 60jährigen Jubiläum gelang der 1. Seniorenmannschaft der Aufstieg in die Bezirksklasse. Der Jubel der Spieler und Zuschauern war riesig. Im Vereinslokal wurde der Aufstieg gebührend gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Spieler schafften den Aufstieg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. Thon, W. Lamberty, W. Lichte, S. Heldt, R. Kossek, P. Flotho, Di, Det. J. und Mi. Borutta, K. Grothe, U. Schenk, M. Graw, G. Marcinkowski, Th. Philippi, F. Roshalm, P. Asholt, B. Borkowski, J. Wischnewski, Th. Feldhaus, P. Back und A. Hampel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstand und erw. Vorstand: H. Iwan, W. und B. Kuczyk, K.,  P. und I. Kajan, W. und K. Sehr, H. Rech, G. Filon, W. Kossek, K. Freudenhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 1981/82 brachte uns als Neuling einen guten Mittelfeldplatz in der Bezirksklasse. Nach einigen Startschwierigkeiten unter Trainer Wilfried Jagusch, übernahm Jürgen Wellmann die Seniorenabteilung. Die 2. Mannschaft stieg leider in die Kreisliga C ab. Bei der Jugend reichte es für alle Mannschaften zu Plätzen im Mittelfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hubert Kostotzky wurde ein neuer Trainer verpflichtet. Trotzdem konnte der Klassenerhalt nicht erreicht werden. Die 2. Mannschaft belegte einen guten Platz im oberen Tabellendrittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburtsschwachen Jahrgänge machten es den Trainern der Jugend nicht gerade leicht. Besonders betroffen, unsere B-Jugend. Unter Trainer  Heinz Scharf musste sie aus der Kreisjugendliga A absteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder eine Saison mit einem neuen Trainer. Peter Roggenbuck versuchte sein Glück als Spielertrainer. Jedoch konnten die 1.- und  2. Mannschaft die Saison mit mäßigem Erfolg beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur unter großen Anstrengungen konnte der Spielbetrieb der Jugend aufrecht erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es  wurde mit dem Bau einer Tennisanlage auf dem Gelände der Glückauf-Kampfbahn begonnen.  Am 1.6. wurde unsere Tennisabteilung gegründet. Im August begann die Aufnahme des Spielbetriebs. Der erste Aufschlag wurde von unserem unvergessenen Sportskamerden Ernst Kuzorra vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benefizspiel am 2. Ostertag zugunsten der Hinterbliebenen des Unglücks auf der Zeche Consolidation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Lothar Pfahl als erfahrener Spielertrainer den Aufschwung bringen. Aber der gewünschte Erfolg blieb aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Jugend geht es weiter aufwärts. Die B-Jugend unter Trainer Werner Sehr wurde ungeschlagen Meister und schaffte dadurch wieder den Aufstieg in die Kreisjugendliga A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Vorsitzende Han Iwan tritt zurück und sein Amt übernahm Werner Kuczyk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
528 Mitglieder zählte die DJK Teutonia Schalke-Nord. Am Spielbetrieb nahmen zwei Senioren-, vier Jugend- und Alte-Herren- Mannschaft teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, den 23. Juni 1991 Festakt in der Pfarrgemeinde St. Anna aus Anlass unseres 70jährigen Vereinsjubiläums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründung einer zweiten Damen-Gymnastikabteilung und einer Turn-Gruppe &amp;quot;Mutter und Kind&amp;quot; unter der Leitung von Helga Kraska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider müssen wir unsere Jugendabteilung auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuaufbau der Jugendabteilung beginnt wieder. Da die DJK Blau Weiß Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Jugendabteilung auflöst, übernehmen wir eine E- und eine D-Jugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertvolle Mitarbeiter werden dazugewonnen. Die Jugendleitung wird von Stefan Kuczyk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Markus Bechmann übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trauern um unseren Ehrenpräsidenten Hans Lichterfeld, der am 30.10.1994  im gesegneten Alter von 91 Jahren verstarb. Er war die große Leitfigur unseres Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlüsselgewalt der Glückauf-Kampfbahn wurde dem FC Schalke übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewerbung wurde leider von den Stadtvätern nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tennisabteilung feiert ihr 10jähriges Jubiläum. Fleißige Hände haben hier eine Musteranlage geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tradition wurde gepflegt durch ein Spiel der AH-Mannschaft gegen die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ehemalige A-Jugend-Mannschaft von 1981/82. Ergebnis 4:1 für die ehemalige A-Jugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langjähriger Wunsch geht in Erfüllung. Wir feiern ein gemeinsames Karnevalsfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit fast allen Vereinen aus Schalke-Nord bzw. Bismarck-West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Grothe wird zum 1. Vorsitzenden gewählt und löst Werner Kuczyk nach 8jähriger Tätigkeit ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1996 im Jubiläumsjahr der 1. Mannschaft der Aufstieg in die Bezirksliga gelungen war, wurde in dieser Saison der Klassenerhalt durch gute sportliche Leistung gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit im Jugendbereich wird immer schwieriger und die B-Jugend musste vom laufenden Spielbetrieb abgemeldet werden, da keine ausreichenden Spieler für diesen Altersbereich zur Verfügung standen. Trotzdem waren weiterhinca. 130 Jugendliche in verschiedenen Jugendmannschaften aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Umbruch in der 1. Mannschaft konnte in diesem Jahr der Abstieg aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Bezirksliga nicht verhindert werden. Die 2. Mannschaft stellte eine schlagfertige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Truppe und belegte einen guten Mittelplatz. Die D-Jugend unter den Trainern Markus Bechmann und Marcel Senk wurden in ihrer Gruppe Meister und stiegen in der nächst höhere Klasse auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahmen die Mitglieder der Tennis- und Gymnastikabteilung rege am Vereinsleben teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwerer Schicksalsschlag traf die Vereinsfamilie. Unser langjähriges Vorstandsmitglied Werner Kuczyk stirbt im März völlig unerwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lücke die Werner Kuczyk hinterlassen hat, wird schwer wieder zu schließen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer veranstaltet die AH-Abteilung in der Glückauf-Kampfbahn ein Nostalgieturnier mit aktiven und ehemaligen Spielern.&lt;br /&gt;
Es war ein großer Erfolg und wird mit Sicherheit wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Michael Steinhüser wurde für die Saison 1999/2000 ein junger Spielertrainer für die 1. Mannschaft verpflichtet, der zusammen mit dem Trainer der 2. Mannschaft Andreas Wotschke für neuen Schwung im Seniorenbereich sorgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Trainern Markus Bechmann und Marcel Senk wird die C-Jugend Meister in ihrer Klasse. Trotz diesem Erfolg bricht die Mannschaft auseinander (durch Abwerbung anderer Vereine) und muss zum Saisonbeginn abgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur die C-Jugend, sondern im gesamten Jugendbereich ist eine negative Entwicklung ersichtlich und es können nicht alle Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Wotschke stellte nach jahrelanger guter Arbeit sein Amt als Trainer der 1.Mannschaft zur Verfügung. Seine Nachfolge trat Markus Bechmann an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gymnastikabteilung feiert ihr 25-jähriges Bestehen und unternimmt einen Ausflug nach Mallorca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Jahreshauptversammlung werden einige Vorstandsposten durch neue Leute (junge alte Teutonen) besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seniorenmannschaften haben einen guten Lauf und belegen Tabellenplätze im oberen Drittel. Diese lassen auf eine positive Entwicklung hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung im Jugendbereich ist weiter negativ und es können nur noch F- und D-Jugend Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alte Herren Abteilung feiert ihr 30-jähriges Bestehen und wird diese mit einem Turniertag feiern. Neben den sportlich doch recht guten Erfolgen aller Mannschaften feierte die DJK Teutonia Schalke-Nord in diesem Jahr ihr 80jähriges Bestehen. Dies wurde mit einem großen Festball im Gemeindesaal der ev. Kirche, Freiligrathstr. gebührend gefeiert. Alle Abteilungen trugen zu diesem würdigen Ereignis bei und zeigten ihre Fähigkeiten außerhalb des Sports.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seniorenmannschaften unter Leitung von Michael Steinhüser und Volker Allgeier tragen ihren Teil dazu bei, dass der Name unseres Vereins im Kreis Gelsenkirchen und darüber hinaus würdig vertreten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die I. Mannschaft etablierte sich im oberen Drittel der Tabelle und wird am Ende der Saison Zweiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die II. Mannschaft belegte einen guten Platz im Mittelfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulich ist die Entwicklung in der Jugendabteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Zeiten des Stillstandes finden wieder mehr Kinder den Weg zum Sportplatz, so dass in dieser Saison schon 4 Mannschaften mit wechselndem Erfolg am Spielbetrieb teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorgen bereiteten uns die Tennisabteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boom ist vorbei; die Mitglieder werden älter und jüngere kommen kaum hinzu. Man muss die Entwicklung weiter beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AH – Abteilung machte so weiter, wie in den letzten Jahren auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Fußball stand natürlich die Geselligkeit durch verschiedenste Aktivitäten im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spielbetrieb leidet allerdings manchmal an bereitwilligen Spielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die I. Mannschaft wird erneut Zweiter in der Kreisliga A und hofft auf die Meisterschaft im nächsten Anlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendabteilung machte weitere Fortschritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile verfügten wir auch wieder über die so wichtige A-Jugend-Mannschaft, die einen Unterbau für die Seniorenabteilung bilden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles beim Alten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die I. Mannschaft wird erneut Zweiter; die II. spielte im Mittelfeld eine gute Rolle; die AH gewinnen mehr als dass sie verlieren, die Tennisabteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird immer kleiner und die Frauen-Gymnastik-Abteilung turnte weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2005 wurde das bisher sportlich erfolgreichste in der Geschichte der DJK Teutonia Schalke-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die II. Mannschaft wurde mit Abstand souverän Meister der Kreisliga C, Gruppe 2, und stieg in die Kreisliga B auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meisterschaft konnte und wurde schon einige Spieltage vor Ende der Saison gebührend gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die I. Mannschaft schaffte nach einem 4jährigen Anlauf die lang ersehnte Meisterschaftund den Aufstieg in die Bezirksliga. Dieser Weg war allerdings steinig, denn nach dem entscheidenden Spielgegen unseren Konkurrenten Spfr. Bulmke vor über 500 Zuschauern (= Rekordkulisse)schien es so, als wenn wir zum vierten Mal in Folge den zweiten Tabellenplatz belegen sollten.Doch ein kleiner Verfahrensfehler durch Bulmke „katapultierte“ uns bei Punktgleichheit mit einer Tordifferenzvon einem Treffer auf den Meisterrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freude war riesig; die Vorbereitung auf die neue Liga zu kurz, aber gefeiert wurde trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendabteilung wächst weiter. Mittlerweile nehmen 6 Mannschaften am Spielbetrieb teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen aus der „Kampfbahn“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Jahres 2005 erfolgte allerdings ein Schock für unseren Verein. Im Oktober wurden wir zu einem Gespräch eingeladen, bei dem uns mitgeteilt wurde, dass wir (aber auch die Schalker) die Glückauf – Kampfbahn verlassen müssten.Grund wäre ein umfangreicher Umbau zu einem Public Viewing, welches im Sommer für die Fußball – WM notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahljahr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer Peter Kajan nimmt kein Vorstandposten mehr an, nach 30 Jahre Vorstandsarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Novum bei der Wahl, denn es stellten sich keine Geschäftsführer zur Wahl. Frank Mastjoshusmann beantragte schriftlich eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, um die Geschäftsführer zu wählen. Dieser Vorschlag wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. Sechs Wochen später wurden Manfred und Maik Kremer als Geschäftsführer gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen aus der „Kampfbahn“ Public Viewing war angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns versahen, rollten im Frühjahr 2006 die Bagger an, verwandelten den Ascheplatz in eine Sandwüste, den Hauptplatz in einen großen Kirmesplatz und sogar die Tribüne und der Wall wurden nicht verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Mannschaften wurden auf das Stadtgebiet verteilt. Die Jugend spielte im Berger Feld; die Senioren trainierten bei ETuS Gelsenkirchen in der Dessauer Str., spielten aber weiter auf dem Rasenplatz in der GKB.Im Sommer fand tatsächlich ein Public Viewing auf unserem Sportplatz statt.Was aber passiert danach? Diese Frage stellten wir uns alle und die Antworten von den Verantwortlichen kamen schleppend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Engagement aller, vielen Nachfragen und ständigen Gesprächen gelang es unserem Verein, alle davon zu überzeugen, dass die GKB ein Fußballplatz sein sollte und kein Rummelplatz für irgendwelche Veranstaltungen.19.12.2006 wurde durch den OB der Stadt Gelsenkirchen der nagelneue Hauptplatz eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten nun einen Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage der allerneusten Generation. Schon während der Einweihung wurden neidische Stimmen laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge aller Mannschaften im Jahr dieses Umbruchs muss man an dieser Stelle ausdrücklich loben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendabteilung blieb trotz Auslagerung zusammen, die  Senioren spielten eine gute Rolle in ihren Spielklassen, ohne vorne dabei zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher darf man nicht verschweigen, dass die I. Mannschaft im Sommer 2006 den Verbleib in der Bezirksliga verpasste, aber dies hatte viele Gründe - auch der Umzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tennisabteilung gab es nicht mehr. Im Frühjahr wurde der Trainingsbetrieb mangels Mitglieder leider eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der Rückrunde waren alle Mannschaften wieder in der neuen GKB vereint. Das Problem war nun – wie kriegen wir alle unter einen Hut? Kabinen, Platzbelegung und Nutzung spielten eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde diskutiert und auch gestritten, aber man fand Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumal hinzukam, dass wir ja seit Sommer 2006 eine neue Mannschaft in unseren Verein integrieren mussten. Die ehemalige Damenmannschaft der SG Eintracht GE hatte sich uns angeschlossen und spielten noch mit der Jugend im Berger Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich ging es aufwärts – die I. Mannschaft legte eine Bombenrückrunde hin und wurde am Ende noch Vierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die II. Mannschaft hielt locker die Klasse, obwohl man sagt, dass das 2. Jahr das Schwerste wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Alten gab es nichts Neues. Ständig sieht die Bilanz am Ende des Jahres positiv aus, sowohl aus sportlicher Sicht als auch bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsamen Veranstaltungen. Positiv ist zu erwähnen, dass die AH die Patenschaft für das ehemalige Tennisheim übernommen haben und dieses so hergerichtet haben, dass man dort richtig abfeiern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfeiern konnte man auch wieder beim berühmt-berüchtigten Karneval der Teutonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal kamen sogar richtige Karnevalsgrößen des Vereins KG Günnigfeld mit Prinzenpaar, Tanzgarde u.a. es wurde ein voller Erfolg und wird im nächsten Jahr wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahljahr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Kajan wird zum Präsidenten gewählt, nachdem Klaus Grothe sein Amt aus beruflichen Gründen niedergelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 1. Mannschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine klasse Saison unserer Mannschaft mit dem Höhepunkt der Meisterschaft in der Kreisliga A2;  mit drei Punkten Vorsprung vor der DJK Westfalia 04 Gelsenkirchen und den damit verbundenen  Aufstieg in die Bezirksliga. Die Statistik: 23 Siege, 6 Remis und 1 Niederlage. In der Abschlusstabelle standen wir mit 75 Punkte und einem Torverhältnis von 85:16 an der Spitze.Dazu kam der erstmalige Einzug in den Westfalenpokal, nach tollen Spiel und 2:1 Sieg in bei der DJK Westfalia 04 Gelsenkirchen.Des Weiteren wurde die Endrunde der Stadtmeisterschaft in der Glückauf-Kampfbahn erreicht, wo wir in der Vorrunde leider ausschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 2. Mannschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Zweite erreichte in der Kreisliga B 2 einen guten 6. Platz mit 15 Siegen und 7 Unentschieden und 10 Niederlagen. Das macht 52 Punkte bei einen Torverhältnis von 75:56.Besondere Höhepunkte waren die Rückrundensiege gegen die späteren Aufsteiger Falke GE und Erle 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alten Herren wurden DJK Pokalsieger. Die Ü40 wurde 2. Sieger bei der Stadtmeisterschaft in der Glückauf Kampfbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saison 2008/2009:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufstiegsjahr landete die 1. Mannschaft in der Bezirksliga auf einen guten 6. Platz mit 14 Siegen/9 Remis und 7 Niederlagen gleich 51 Punkte bei 61:48 Toren.In der ersten Runde im DFB-Pokal auf Landesebene, schieden wir leider gegen Wattenscheid 08 mit 0:1 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mittelmäßiger Hinrunde, legte unsere Zweite eine furiose Rückrunde hin, außer 2 Remis wurden alles Spiele gewonnen, so dass am Ende der hervorragende  2. Platz heraussprang. 19 Siege/5 Remis und 6 Niederlagen gleich 62 Punkte und 81:41 Tore ist schon eine gute Bilanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Kreisliga A gegen den Zweiten der Gruppe 1 YEG Hassel II, wurde leider vor großer Kulisse an der Oststrasse mit 1:3 verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alten Herren mit sensationellen Erfolgen.DJK-Pokalsieger gegen Arm. Ückendorf.Sieger der Ü40 Stadtmeisterschaft in der Glückauf KampfbahnEndspiel um die Kreismeisterschaft gegen die sehr gute Mannschaftvon VfB Kirchhellen mit 2:5 verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahljahr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vorsitzender: Peter Kajan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vorsitzender: Bernd Ludscheidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer: Thomas Webelsiep und Dirk Ostrowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassierer: Martin Sommerfeld / 2. Kassierer: Arne Stiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig wurde bei den Wahlen innerhalb der AH-Abteilung ein eigener Vorstand gewählt: G. Tolksdorf (AH-Sprecher), D. Ostrowski (Spielplaner) und A. Gwiasda (Stellv. Für beide).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verflixte 2. Jahr, obwohl die Mannschaft weitgehend zusammen blieb und qualitativ verstärkt wurde, kam Sie nie richtig in die Gänge. Abgesehen vom Kreispokal, wo Sie unter den letzten vier gekommen ist, war es keine gute Hinrunde unserer Ersten. Abgeschlossen wurde die Hinrunde auf Platz 13, einen Platz vor den Abstiegsrängen, mit 4 Siegen/2 Remis und 9 Niederlagen bei 14 Punkten bei 22:29 Toren.Im beiderseitigen Einvernehmen trennte man sich vom Spielertrainer Michael Steinhüser. Es sprang nach der Winterpause F. Conradi ein, der zur nächsten Saison, als Trainer bereits feststand.Der Abstieg aus der Bezirksliga konnte mit einer Super-Rückrunde  vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Jugendleiter: Mit Thomas Philippi haben wir einen alten Teutonen gefunden, der sich dieser schweren Aufgabe angenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 / 90 Jahre DJK Teutonia Schalke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedhelm Ostrowski (ehem. AH-Obmann) wurde als Vereinsehrenamtsbeauftragter (VEAB) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 2011 gab der Trainer der 1. Senioren-Mannschaft Frank Conradi seinen Rücktritt aus persönlichen Gründen bekannt. Michael Cap und Joachim Niesch, die die 2. Mannschaft trainierten übernahmen das Traineramt von Frank Conradi.Der langjährige Begleiter Werner Spannemann  der die  1. Mannschaft über viele Jahre betreute wurde zu Saisonende verabschiedet.Trotzdem wir sportlich den Verbleib in der Bezirksliga geschafft haben, mussten wir notgedrungen unsere 1. Mannschaft aus dieser Klasse zurückziehen. Der Grund war, dass fast alle Spieler der 1. Mannschaft den Verein verlassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Artikel in der WAZ sorgte mal wieder für Unruhe in unserem Verein: Schalke will die Glückauf-Kampfbahn zurück. Später sollte sich herausstellen, das gemeint war, eine Kultstätte in der Kampfbahn zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober fand das Oktoberfest in der Kampfbahn statt. Weit über 100 Leute wurden gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. November mussten die beiden Trainer Michael Cap und Joachim Niesch  der 1.  Mannschaft nach einem Vorstandsbeschluss ihr Traineramt wegen Erfolglosigkeit niederlegen. Als Interimstrainer fungierten ab sofort Willi Lichte und Sven Amann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1. Dezember kehrte ein altbekannter als Trainer der 1. Mannschaft zurück: Michael Steinhüser. Michael übernimmt die 1. Mannschaft zunächst bis zum Saisonende 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahljahr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vorsitzender: Friedhelm Ostrowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vorsitzender: Bernd Ludscheidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer: Sven Amann, Michael Große&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassierer: Dirk Ostrowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hallenstadtmeisterschaft erreichte unsere 1. Seniorenmannschaft die Endrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Februar wurde unsere Saune endlich fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Steinhüser schaffte mit seiner 1. Mannschaft mit einem Gewaltakt in der Rückrunde den Klassenerhalt und verlängerte sein Traineramt um ein Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendleiter Thomas Philippi trat im Juni zurück, aus persönlichen Gründen. Bei der außerordentlichen Jugendversammlung wurden als gleichberechtigte Jugendleiter Volker Janocha und Michael Heinrichs gewählt. Simona Janocha wurde als Geschäftsführerin bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 fanden sich einige ehemalige Spieler der AH, die mittlerweile das 60. Lebensjahr bereits überschritten oder kurz davor waren, zusammen und gründeten die „Teutonia – Legenden“. Diese treffen sich bis zum heutigen Tag mehrmals im Jahr, um alte Zeiten aufleben zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich verliefen die letzten Jahre eher unspektakulär. Man dümpelte in den Ligen so dahin, ohne nennenswerte Erfolge zu erzielen. Man verschlechterte sich aber auch nicht und hielt die jeweiligen Ligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch 2019 erfolgte ein Rückschlag. In den letzten beiden Saisonspielen benahmen sich einige Spieler der 1. Mannschaft der DJK Teutonia Schalke-Nord nicht so wie man es mit den Begriffen „sportliche Fairness und Respekt gegenüber dem Gegner“ vereinbaren könnte. Spielabbrüche aufgrund Ausschreitungen waren die Folge. Der Vorstand reagierte angemessen und bestrafte die Spieler mit Vereinsausschluss, auch um sich nicht seinen guten Namen im Fußballkreis Gelsenkirchen/Gladbeck von einigen wenigen kaputt machen zu lassen. Daraufhin folgten andere und verließen ebenfalls den Verein. Man hatte keine Mannschaft mehr und versuchte in der Kreisliga B einen Neuanfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 war geprägt von einem Ereignis, dass die gesamte Welt auf den Kopf stellte und dies bis heute noch tut. In China entwickelte sich ein Virus, der alles lahmlegte, auch den Sport. Die Welt stand still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison wurde abgebrochen. Man wusste nicht, wie und ob es überhaupt weitergeht und viele Vereine bangten um ihre Existenz. Eine Herausforderung für jeden Vereinsvorstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Vereine haben diese Herausforderung mit Engagement und viel Menschenverstand angenommen und letztendlich rollt heute der Ball wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://teutonia-schalke-nord.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Teutonia_Schalke-Nord_1921_e.V.&amp;diff=768</id>
		<title>DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Teutonia_Schalke-Nord_1921_e.V.&amp;diff=768"/>
		<updated>2026-05-11T12:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:dfs_wl_d_gelsenkirchen_schalke_nord_teutonia.gif|180px|Vereinsloge DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      = Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     =  Kurt-Schumacher-Straße 145&lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = 45881 Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://teutonia-schalke-nord.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Teutonia_Schalke-Nord_1921_e.V.&amp;diff=767</id>
		<title>DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Teutonia_Schalke-Nord_1921_e.V.&amp;diff=767"/>
		<updated>2026-05-11T12:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:dfs_wl_d_gelsenkirchen_schalke_nord_teutonia.gif|180px|Vereinsloge DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      = Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     =  Kurt-Schumacher-Straße 145&lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = 45881 Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Datei:Dfs_wl_d_gelsenkirchen_schalke_nord_teutonia.gif&amp;diff=766</id>
		<title>Datei:Dfs wl d gelsenkirchen schalke nord teutonia.gif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Datei:Dfs_wl_d_gelsenkirchen_schalke_nord_teutonia.gif&amp;diff=766"/>
		<updated>2026-05-11T11:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Teutonia_Schalke-Nord_1921_e.V.&amp;diff=765</id>
		<title>DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Teutonia_Schalke-Nord_1921_e.V.&amp;diff=765"/>
		<updated>2026-05-11T11:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Fußballverein |Name       =  DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V. |Abkürzung  = |Logo       = Vereinsloge DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V. |Zweck      = Fußballverein |Vorsitz    = |Gründung   =  |Mitglieder = |Sitz       =  |Straße     =  Kurt-Schumacher-Straße 145 |PLZ_Ort    = 45881 Gelsenkirchen |Website    =  |E-Mail     =  |Telefon    =  }}  ==Vereinsgeschichte ==…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  =&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:dfs_wl_d_gelsenkirchen_schalke_nord_teutonia.gif|180px|Vereinsloge DJK Teutonia Schalke-Nord 1921 e.V.]]&lt;br /&gt;
|Zweck      = Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     =  Kurt-Schumacher-Straße 145&lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = 45881 Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_Hassel_1924_e.V.&amp;diff=764</id>
		<title>DJK Arminia Hassel 1924 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_Hassel_1924_e.V.&amp;diff=764"/>
		<updated>2026-05-10T16:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Arminia Hassel 1924 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:DJK_Arminia_Hassel_1924.jpg|180px|Vereinsloge DJK Arminia Hassel 1924]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = &lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = &lt;br /&gt;
|Website    = https://www.djk-arminia-hassel-1924.de&lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DJK Arminia Hassel 1924 e. V. ist ein Sportverein aus Gelsenkirchen-Hassel mit den Vereinsfarben Blau-Gelb. Gegründet am 30. November 1923 (oft als 1924 geführt), bietet der Verein Abteilungen für Senioren, Jugend und Alt-Herren Fußball sowie Walking an. Er ist nicht zu verwechseln mit dem SC Hassel oder YEG Hassel.&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Datei:DJK_Arminia_Hassel_1924.jpg&amp;diff=763</id>
		<title>Datei:DJK Arminia Hassel 1924.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Datei:DJK_Arminia_Hassel_1924.jpg&amp;diff=763"/>
		<updated>2026-05-10T16:38:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_Hassel_1924_e.V.&amp;diff=762</id>
		<title>DJK Arminia Hassel 1924 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_Hassel_1924_e.V.&amp;diff=762"/>
		<updated>2026-05-10T16:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Arminia Hassel 1924 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:DJK_Arminia_Hassel_1924.jpg|180px|Vereinsloge DJK Arminia Hassel 1924]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = &lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = &lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = &lt;br /&gt;
|Website    = https://www.djk-arminia-hassel-1924.de&lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_Hassel_1924_e.V.&amp;diff=761</id>
		<title>DJK Arminia Hassel 1924 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_Hassel_1924_e.V.&amp;diff=761"/>
		<updated>2026-05-10T16:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_Hassel_1924_e.V.&amp;diff=760</id>
		<title>DJK Arminia Hassel 1924 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_Hassel_1924_e.V.&amp;diff=760"/>
		<updated>2026-05-10T16:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=759</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=759"/>
		<updated>2026-05-10T16:13:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1920/21&#039;&#039;&#039; Ab dieser Spielzeit wurde für den Einwurf die Abseitsregel aufgehoben. Die Kernelemente der heute gültigen Abseitsregeln wurden 1925 festgelegt. Seit 1990 ist gleiche Höhe kein Abseits mehr.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1920/1921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Liganame	||Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A-Klasse	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B-Klasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C-Klasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1921/22&#039;&#039;&#039; Das wichtigste Ereignis der Saison 1921/22 war der Start der 1920 vom Verband beschlossene Gauliga. Durch die damit verbundene neue Einteilung der Klassen, mit der Gauliga an der Spitze und darunter wie bisher Kreisliga, A-, B- und C-Klasse, rückten die Vereine automatisch in eine neue Klasse auf, die Vereine der vorjährigen C- in die B-Klasse und von der B- in die A-Klasse.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1921/1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Liganame	||Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gauliga	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A-Klasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B-Klasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C-Klasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab    Saison 1978/1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||3. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||4. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||5. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||6. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||7. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab Saison 1994/1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||3. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||4. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||5. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||6. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||7. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab       Saison 2008/2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NRW-Liga	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+  Ligenaufbau ab der Saison 2012/2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga Westfalen	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||9. Liga	||45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||10. Liga	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga C	||11. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=758</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=758"/>
		<updated>2026-05-10T16:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1920/21&#039;&#039;&#039; Ab dieser Spielzeit wurde für den Einwurf die Abseitsregel aufgehoben. Die Kernelemente der heute gültigen Abseitsregeln wurden 1925 festgelegt. Seit 1990 ist gleiche Höhe kein Abseits mehr.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1920/1921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Liganame	||Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A-Klasse	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B-Klasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C-Klasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1921/22&#039;&#039;&#039; Das wichtigste Ereignis der Saison 1921/22 war der Start der 1920 vom Verband beschlossene Gauliga. Durch die damit verbundene neue Einteilung der Klassen, mit der Gauliga an der Spitze und darunter wie bisher Kreisliga, A-, B- und C-Klasse, rückten die Vereine automatisch in eine neue Klasse auf, die Vereine der vorjährigen C- in die B-Klasse und von der B- in die A-Klasse.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1921/1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Liganame	||Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gauliga	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A-Klasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B-Klasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C-Klasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab    Saison 1978/1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||3. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||4. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||5. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||6. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||7. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab Saison 1994/1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||3. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||4. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||5. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||6. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||7. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab       Saison 2008/2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NRW-Liga	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+  Ligenaufbau ab der Saison 2012/2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga Westfalen	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||9. Liga	||45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||10. Liga	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga C	||11. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=757</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=757"/>
		<updated>2026-05-10T16:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1920/21&#039;&#039;&#039; Ab dieser Spielzeit wurde für den Einwurf die Abseitsregel aufgehoben. Die Kernelemente der heute gültigen Abseitsregeln wurden 1925 festgelegt. Seit 1990 ist gleiche Höhe kein Abseits mehr.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1920/1921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Liganame	||Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A-Klasse	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B-Klasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C-Klasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab    Saison 1978/1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||3. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||4. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||5. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||6. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||7. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab Saison 1994/1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||3. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||4. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||5. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||6. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||7. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab       Saison 2008/2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NRW-Liga	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+  Ligenaufbau ab der Saison 2012/2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga Westfalen	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||9. Liga	||45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||10. Liga	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga C	||11. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=756</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=756"/>
		<updated>2026-05-10T16:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1920/21&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1920/1921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Liganame	||Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Kreisliga	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!A-Klasse	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!B-Klasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!C-Klasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab    Saison 1978/1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||3. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||4. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||5. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||6. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||7. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab Saison 1994/1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||3. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||4. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||5. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||6. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||7. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab       Saison 2008/2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NRW-Liga	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+  Ligenaufbau ab der Saison 2012/2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga Westfalen	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||9. Liga	||45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||10. Liga	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga C	||11. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=755</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=755"/>
		<updated>2026-05-10T15:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab    Saison 1978/1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||3. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||4. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||5. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||6. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||7. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab Saison 1994/1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||3. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||4. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||5. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||6. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||7. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab       Saison 2008/2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NRW-Liga	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+  Ligenaufbau ab der Saison 2012/2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga Westfalen	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||9. Liga	||45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||10. Liga	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga C	||11. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=754</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=754"/>
		<updated>2026-05-10T15:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab    Saison 1978/1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||3. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||4. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||5. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||6. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||7. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab Saison 1994/1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||3. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||4. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||5. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||6. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||7. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab       Saison 2008/2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Liga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NRW-Liga	||5. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Westfalenliga	||6. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||7. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||8. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=753</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=753"/>
		<updated>2026-05-10T15:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab    Saison 1978/1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||3. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||4. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||5. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||6. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||7. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab Saison 1994/1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||3. Liga	||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||4. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||5. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||6. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||7. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||9. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=752</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=752"/>
		<updated>2026-05-10T15:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab    Saison 1978/1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga	||3. Liga	||8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||4. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||5. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga	||6. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga A	||7. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisliga B	||8. Liga	 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=751</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=751"/>
		<updated>2026-05-10T15:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=750</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=750"/>
		<updated>2026-05-10T15:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1974/1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bundesliga	2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=749</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=749"/>
		<updated>2026-05-10T15:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1963/1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bundesliga	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Regionalliga	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga ||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Kreisklasse||	6. Liga	||44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Kreisklasse	||7. Liga	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=748</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=748"/>
		<updated>2026-05-10T15:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab der Saison 1956/1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West 	||2. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||4. Liga	||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16 (15)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=747</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=747"/>
		<updated>2026-05-10T15:32:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau ab 1952/1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=746</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=746"/>
		<updated>2026-05-10T15:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau  ab 1950/1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landesliga	||3. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Landesliga	||4. Liga	||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||5. Liga	||16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||6. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=745</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=745"/>
		<updated>2026-05-10T15:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau 1949/1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Staffeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga	||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Liga West	||2. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||3. Liga	||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||4. Liga	||14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||5. Liga	||35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=744</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=744"/>
		<updated>2026-05-10T15:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ligenaufbau      ab 1947/1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberliga West	||1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga	||2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse	||3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse	||4. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=743</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=743"/>
		<updated>2026-05-10T15:01:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=742</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=742"/>
		<updated>2026-05-10T15:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Liganame	||Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesliga || 	1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse||	2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreisklasse||	3. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=741</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=741"/>
		<updated>2026-05-10T14:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=740</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=740"/>
		<updated>2026-05-10T14:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Das Jahr 1933 brachte nicht nur politische Umwandlung in Deutschland, sondern hatte auch eine Umstruktuierung im Sportbereich zur Folge.&lt;br /&gt;
logo gauligaIn der Saison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. Der Deutsche Fußball-Bund wurde zwar nicht aufgelöst, hatte aber praktisch keine Funktion mehr. Große Widerstände seitens der DFB-Funktionäre gab es dabei nicht.&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Regionalverbände wurden auch keine Regionalmeisterschaften mehr ausgetragen. An ihre Stelle traten zum ersten Mal eine reichsweit einheitliche Spielklasse, die Gauliga. Deutschland wurde fußballerisch in 16 Sportgaue eingeteilt, in denen im Regelfall eine zehn Mannschaften umfassende einstaffelige Liga eingerichtet wurde. Die Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e V. gehörte somit zum Gau 7 Westfalen. Den Unterbau der Gauliga bildeten fünf Bezirksklassen. Unterhalb der Bezirksklassen befanden sich die Kreisklassen.&lt;br /&gt;
Der Auf- und Abstieg sollte entsprechend den bisherigen Erfahrungen so erfolgen, dass in jeder Klasse zwei Vereine auf- und zwei Vereine absteigen. Für die Schaffung von neuen Spielklassen erhielten die Gauführer absolute Vollmachten.&lt;br /&gt;
Hiervon machte Gauführer Becker gebrauch und billigte dem Kreis Recklinghausen nachträglich zwei Gruppen (Gruppe Bocholt und Gruppe Recklinghausen) der ersten Kreisklasse mit je acht Vereinen zu. Weiterhin gab es in der Gruppe Recklinghausen noch eine 2. und 3. Kreisklasse und eine Aufbauklasse, in die beispielweise Blau-Weiß Oer eingruppiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1933/37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Kreisklasse||  	3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Kreisklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Kreisklasse	|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufbauliga	|| 6. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=739</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=739"/>
		<updated>2026-05-10T14:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929/30&#039;&#039;&#039; Ligareform 1929/1930. Ab der Saison 1929/30 wurde wieder einmal eine Spielklassenreform durchgeführt. In den acht westfälischen Bezirken wurden jeweils eine eingleisige Bezirksliga eingerichtet. Die acht Bezirksmeister ermittelten anschließend im Ligasystem den westdeutschen Meister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1929/30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Liganame	&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Ligahöhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse	|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse	|| 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 	5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Gleichschaltung des deutschen Fußballs. Es werden reichsweit 16 Gaue gebildet, die Grenzen an die politischen Grenzen angepasst und jeweils eine Gauklasse pro Gau gebildet. Westfalen bildet dabei den Gau IX.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=738</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=738"/>
		<updated>2026-05-10T14:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927. Es wäre nahezu eine Überraschung gewesen, wenn der WSV im Spieljahr 1926/27 ohne Satzungsänderung ausgekommen wäre. So gab es diesmal eine neue Auf- und Absiegsreglung. Nunmehr stieg der Gruppenmeister des Bezirks Recklinghausen und des Bezirks Hamm auf. Die zweiten der jeweiligen Gruppen mussten ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg austragen. Die Tabellenletzten stiegen ab, die vorletzten der beiden Gruppen kämpften um den Nichtabstieg. Jede Gruppe setzte sich aus acht Mannschaften zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Gleichschaltung des deutschen Fußballs. Es werden reichsweit 16 Gaue gebildet, die Grenzen an die politischen Grenzen angepasst und jeweils eine Gauklasse pro Gau gebildet. Westfalen bildet dabei den Gau IX.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=737</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=737"/>
		<updated>2026-05-10T14:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922.Änderungen des Klassensystem waren in dieser Zeit beim deutschen Fußballbund nichts Außergewöhnliches und wiederholten sich in regelmäßigen Abständen von cirka fünf Jahren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1922 bis 1926 hatte der Westdeutsche Spielverband (WSV) beschlossen, nach den den Regeln des sogenannten &amp;quot;Neuen Weges&amp;quot; zu verfahren: eine Ligasaison wurde auf zwei Jahre verteilt (also erstmals zwischen 1922 und 1924), zudem sollte es nur alle vier Jahre einen Auf- und Abstieg geben. Der WSV hoffte dadurch, Emotionen und Aggressionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen zu dämpfen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Gleichschaltung des deutschen Fußballs. Es werden reichsweit 16 Gaue gebildet, die Grenzen an die politischen Grenzen angepasst und jeweils eine Gauklasse pro Gau gebildet. Westfalen bildet dabei den Gau IX.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=736</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=736"/>
		<updated>2026-05-10T14:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1926/1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Bezirksklasse|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Bezirksklasse|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Gauklasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Gauklasse|| 4. Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Gleichschaltung des deutschen Fußballs. Es werden reichsweit 16 Gaue gebildet, die Grenzen an die politischen Grenzen angepasst und jeweils eine Gauklasse pro Gau gebildet. Westfalen bildet dabei den Gau IX.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=735</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=735"/>
		<updated>2026-05-10T14:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ligenaufbau ab 1922/1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liganame	!! Ligahöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauliga	|| 1. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisliga	|| 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-Klasse|| 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-Klasse || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Klasse|| 5. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Gleichschaltung des deutschen Fußballs. Es werden reichsweit 16 Gaue gebildet, die Grenzen an die politischen Grenzen angepasst und jeweils eine Gauklasse pro Gau gebildet. Westfalen bildet dabei den Gau IX.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=734</id>
		<title>Westfälische Fußballgeschichte - Eckdaten von 1945 bis heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Westf%C3%A4lische_Fu%C3%9Fballgeschichte_-_Eckdaten_von_1945_bis_heute&amp;diff=734"/>
		<updated>2026-05-10T14:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie hat sich das Ligasystem seit 1945 verändert? &lt;br /&gt;
Wie haben sich die Fußball-Kreise in dieser Zeit entwickelt? Und wann wurden eigentlich Spielerwechsel, Karten, etc. eingeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung des Rheinischen Spielverbands, später Westdeutscher Spielverband, der der Ursprung des heutigen WDFV ist. Die Grenzen der Bezirke orientieren sich nicht an den politischen Grenzen. Die Vereine aus Westfalen spielen in den Bezirken Ruhr, Westfalen und Südwestfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; Gründung des Deutschen Fußball-Bundes in Leipzig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1903&#039;&#039;&#039; Erstmals wird ein Deutscher Meister ermittelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; Ligareform 1922&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933/34&#039;&#039;&#039; Gleichschaltung des deutschen Fußballs. Es werden reichsweit 16 Gaue gebildet, die Grenzen an die politischen Grenzen angepasst und jeweils eine Gauklasse pro Gau gebildet. Westfalen bildet dabei den Gau IX.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Auflösung des Westdeutschen Spielverbands aufgrund der Gleichschaltung unter dem Nazi-Regime.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; Mit Beginn des 2. Weltkrieges beginnt die schleichende Erodierung des Spielbetriebs. Immer mehr Vereine müssen wegen Spielermangels den Spielbetrieb einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; Einstellung der Gauliga und Abbruch des Spielbetriebs. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945 werden alle Vereine und Verbände aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Neustart des Spielbetriebs auf Kreisebene. Bildung des Volkssportverbandes Westfalen am 23./24. November in Iserlohn und Start eines regelmäßigen Spielbetriebs im Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Wiedergründung des Westdeutschen Spielverbands am 29. Januar und Aufbau eine konkurrierenden Spielbetriebs. Am 17.02.1946 startet die zweigleisige Landesliga Westfalen mit allen Mannschaften, die seit 1939/40 an der Gauliga teilgenommen haben. Am 19. März Einigung beider Verbände auf einen gemeinsamen Spielbetrieb ab der Saison 1946/47 und auf die Bildung einer gemeinsamen Dachorganisation. Es werden in 1946/47 sechs Bezirke gebildet, darunter bilden die politischen Kreise die Basis der Organisation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Am 8. November gründet sich der Fußballverband Westfalen in Hamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; Am 22./23. Februar Gründung des Fußballverband Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe als Dachorganisation der drei Landesverbände. In der Folge Kompetenzgerangel zwischen den Verbänden über die Zuständigkeiten und über die Eigenständigkeit der drei Landesverbände. Einigung hierüber und Bildung des Westdeutschen Fußballverbands am 20. November 1948 in Wuppertal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947/48&#039;&#039;&#039; Gründung der Oberliga West als westdeutsche Spielklasse über den Landesligen. Unterhalb der Landesligen Bildung von 13 Bezirken mit in der Regel einer Bezirksklasse: Bielefeld (1), Bochum (2), Dortmund (3), Emsland (4), Gelsenkirchen (5), Hellweg (6, drei Staffeln), Herford (7), Industrie (8), Münster (9), Paderborn (10), Recklinghausen (11), Sauerland (12, zwei Staffeln) und Siegerland (13, zwei Staffeln) und folgenden 40 Fußball-Kreisen: Ahaus (1), Altena (2), Arnsberg (3), Beckum (4), Bentheim (5), Bielefeld (6), Bochum (7), Brilon (8), Büren (9), Castrop-Rauxel (10), Coesfeld (11), Detmold (12), Dortmund (13), Gelsenkirchen (14), Hagen (15), Hamm (16), Herford (17), Herne (18), Höxter (19), Iserlohn (20), Lemgo (21), Lippstadt (22), Lübbecke (23), Lüdinghausen (24), Meschede (25), Minden (26), Münster (27), Olpe (28), Paderborn (29), Recklinghausen (30), Siegen (31), Soest (32), Steinfurt (33), Tecklenburg (34), Unna (35), Wanne-Eickel (36), Warburg (37), Warendorf (38), Wiedenbrück (39), Wittgenstein (40). Die Kreise Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel bilden gemeinsame Kreisklassen, die Kreise Beckum und Hamm für diese Saison eine gemeinsame 1. Kreisklasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948/49&#039;&#039;&#039; Erweiterung der Landesliga auf drei Gruppen. Zusammenfassung der beiden Bezirksklassen im Siegerland und Reduzierung der Bezirksklassen im Hellweg auf zwei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; Am 1. Juli Reform der Fußballkreise: Die Fußball-Kreise Castrop Rauxel (10, schließt sich Herne an), Hamm (16, schließt sich Unna an), Wittgenstein (40, schließt sich Siegen an), Wanne-Eickel (36, schließt sich Herne an) und Warendorf (38, schließt sich Münster an) werden aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1949/50&#039;&#039;&#039; Bildung einer zweiten Division der Oberliga West in zwei Staffeln und Einführung des Vertragsspielerstatutes für die drei Oberligen. Reduzierung der Landesligen auf zwei Staffeln. Auf Vertragsspielerebene gilt bei Punktgleichheit der Torquotient, die gilt einmalig in dieser Saison auch für die Landesebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950/51&#039;&#039;&#039; Umbenennung der beiden Oberliga-Divisionen in 1. Liga West und 2. Liga West. Räumliche Trennung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Zusammenfassung der beiden Landesligen zu einer Westfalenliga (ab 1951 1. Landesliga) und Bildung von Landesligen (ab 1951 2. Landesligen) darunter in drei Staffeln: 1/Süd, 2/Ost und 3/Nord. Der Bezirk Sauerland beschließt gegen den Willen des Verbandes die Bildung einer dritten Bezirksklassenstaffel, dies wird erst ab der Saison 1952/53 vom Verband vollständig anerkannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; Erstmalige Austragung einer Deutschen Amateurmeisterschaft. Der Fußball-Kreis Bentheim (5) wechselt am 1. Juli nach Niedersachsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952/53&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der beiden Staffeln der 2. Liga West. Auflösung der 1. und 2. Landeligen aufgrund eines Formfehlers bei der Bildung und Gründung der bis 2012 unveränderten Landesligen: 1/Ost, 2/Süd, 3/West, 4/Nord und 5/Mitte. Ab dieser Saison erhalten alle Meister das direkte Aufstiegsrecht, Aufstiegsspiele werden nur noch in Ausnahmefällen ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1953&#039;&#039;&#039; Am 1. April wird die Nummerierung der Bezirksklassen nach Bezirken aufgehoben und die Bezirksklassen durchnummeriert. Zudem entsteht die noch heute gültige Nummerierung der Kreise (mit Ausnahme der Fusionen bzw. Auflösungen ab dem Jahre 2013): Ahaus (1, später Ahaus-Coesfeld), Altena (2, später Lüdenscheid), Arnsberg (3), Beckum (4), Bielefeld (5), Bochum (6), Brilon (7), Büren (8), Coesfeld (9, Wegfall ab 1958), Detmold (10), Dortmund (11), Gelsenkirchen (12), Hagen (13), Herford (14), Herne (15), Höxter (16), Iserlohn (17), Lemgo (18), Lippstadt (19), Lübbecke (20), Lüdinghausen (21, später aufgelöst), Meschede (22), Minden (23), Münster (24), Olpe (25), Paderborn (26), Recklinghausen (27), Siegen (28, später Siegen-Wittgenstein), Soest (29), Steinfurt (30), Tecklenburg (31), Unna/Hamm (32), Warburg (33), Wiedenbrück (34, später Gütersloh). Die Grenzen der Kreise decken sich weitestgehend mit den politischen Kreisen bis zur kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Der FLVW entsteht durch den Zusammenschluss des Fußballverbands mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung der Bezirksklassen Gelsenkirchen und Industrie zur Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1955/56&#039;&#039;&#039; Bildung der Bezirksklasse Lippe aus Teilen der Bezirksklassen Bielefeld und Paderborn, dazu Umbenennung der Bezirksklasse Herford in Minden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956/57&#039;&#039;&#039; Einführung der Verbandsliga in zwei Staffeln: 1/Nordost und 2/Südwest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Fusion der Fußball-Kreise Coesfeld (9) und Ahaus (1) am 1. Juli zu Ahaus/Coesfeld (1) und Reduzierung der Kreise auf 33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958/59&#039;&#039;&#039; Reform der Bezirksklassen: Die Zahl der Staffeln wird von 16 auf 15 reduziert. Die Bezirksklasse Bochum wird aufgelöst und die anderen Staffeln neu eingeteilt. Die Namen werden abgeschafft, es entsteht die bis 2012 gültige Gliederung der Bezirksklassen, später Bezirksligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963/64&#039;&#039;&#039; Einführung der Bundesliga als 1. Liga (Nachfolger der zuvor deutschlandweit fünf 1. Ligen: Oberliga Nord, West, Südwest, Süd und Berlin) und Einführung der Regionalliga West in Nordrhein-Westfalen als 2. Liga (Nachfolger der 2. Liga West).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1967/68&#039;&#039;&#039; Die FIFA-Bestimmungen werden geändert und erstmals darf ein Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1968/69&#039;&#039;&#039; Ab sofort sind zwei Auswechslungen erlaubt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969/70&#039;&#039;&#039; Bei Punktgleichheit entscheidet in den beiden Profi-Spielklassen (Bundesliga, Regionalliga West) ab sofort nicht mehr der Torquotient (Tore geteilt durch Gegentore), sondern das Torverhältnis (Tore minus Gegentore). Noch in der Vorsaison verhinderte der schlechtere Torquotient die Teilnahme des VfL Bochum an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Anhand des Torverhältnisses wäre Bochum besser als RW Essen gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Altena (2) benennt sich zu Jahresbeginn in Lüdenscheid um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; In Deutschland wird das Elfmeterschießen nach Verlängerung eingeführt, falls noch kein Sieger feststeht. Bis dahin wurde in letzter Instanz die Entscheidung per Münzwurf gefällt. Noch aus dem Jahr 1969 ist bekannt, dass bei der Ermittlung westfälischer Aufsteiger aus der Verbandsliga in die zweitklassige Regionalliga der Münzwurf zum Tragen kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970/71&#039;&#039;&#039; Einführung der gelben und roten Karten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Wiedenbrück (34) benennt sich zu Jahresbeginn in Gütersloh um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974/75&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten 2. Liga mit zwei Staffeln (Nord/Süd). Die Regionalliga West wird aufgelöst. Die westfälischen Mannschaften aus der Regionalliga West, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren, steigen in die Verbandsligen (3. Liga) ab, die weiterhin den Unterbau zum Profifußball bilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; Im Oktober Umbenennung der Bezirksklasse in Bezirksliga aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen. Auf Kreisebene wird die Kreisklasse in Kreisliga umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; Deutschlandweite Einführung der Amateur-Oberligen als &amp;quot;besserer&amp;quot; Unterbau zur 2. Liga. In Westfalen wird damit die Amateur-Oberliga Westfalen ins Leben gerufen, so dass die Verbandsliga (ab sofort nur noch 4. Liga) und alle weiteren Ligen eine Spielklasse tiefer rutschen. Zudem wird in der Amateur-Oberliga eingeführt, dass erstmals im westfälischen Amateurfußball die Tordifferenz bei Punktgleichheit entscheidet. In allen tieferen westfälischen Spielklassen bleibt es dabei, dass ggf. Entscheidungsspiele ausgetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981/82&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 2. Bundesliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1986&#039;&#039;&#039; Der Fußball-Kreis Siegen (28) benennt sich zum 1. Juli in Siegen-Wittgenstein um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991/92&#039;&#039;&#039; Wegen der Deutschen Einheit und der dazu kommenden Vereine aus der DDR wurde die 2. Bundesliga einmalig wieder in zwei Staffeln (Nord/Süd) ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Neben zwei Feldspielern darf nun auch ggf. zusätzlich der Torwart gewechselt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Einführung der deutschlandweiten Regionalliga als 3. Liga mit vier Staffeln (Nord, Nordost, West/Südwest, Süd). Die Amateur-Oberliga Westfalen wird in Oberliga Westfalen umbenannt und ist ab sofort nur noch die 4. Liga. Alle weiteren Spielklassen rücken dementsprechend ebenfalls ein Level tiefer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994/95&#039;&#039;&#039; Der DFB-Pokal mit vorher teilweise ~ 100 Mannschaften wird reformiert und auf 64 Mannschaften reduziert. Stellte der FLVW viele Jahre drei Teilnehmer über den Westfalenpokal, qualifiziert sich ab sofort nur noch der Sieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Aus 2+1 wird 3. Es dürfen nun allgemein drei Spielerwechsel vorgenommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; Änderung der Punktwertung: Für einen Sieg gibt es nun drei statt zwei Punkte, zudem werden keine Minuspunkte mehr gezählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Letztmalige Ausspielung einer Amateurmeisterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Reduzierung der deutschlandweiten Regionalliga (3. Liga) auf zwei Staffeln (Nord, Süd).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000/01&#039;&#039;&#039; Erstmals stellt der FLVW wieder zwei DFB-Pokal-Teilnehmer, die weiterhin über den Westfalenpokal ermittelt werden, d. h. beide Finalisten qualifizieren sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002&#039;&#039;&#039; Der Westdeutsche Fußballverband wird durch Beitritt des Leichtathletik-Verbands Nordrhein zum WFLV.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2002/03&#039;&#039;&#039; In den überkreislichen Ligen von der Bezirks- bis zur Verbandsliga entscheidet nun auch die Tordifferenz bei Punktgleichheit. Entscheidungsspiele gibt es ab sofort nur noch auf Kreisebene. Zudem grundsätzliche Einführung von Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten im KO-System zur Auffüllung freier Plätze in Oberliga, Verbandsligen und Landesligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005/06&#039;&#039;&#039; Reserve- bzw. zweite Mannschaften von Profi-Vereinen werden ab sofort nicht mehr als &amp;quot;Amateure” bezeichnet, sondern erhalten die Bezeichnung &amp;quot;II”, werden also wie im Amateurbereich römisch durchnummeriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007/08&#039;&#039;&#039; Ab sofort dürfen Reserve-Mannschaften nicht mehr an Pokalwettbewerben teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008/09&#039;&#039;&#039; Einführung der eingleisigen deutschlandweiten 3. Liga (als 3. Profi-Liga) im Zuge der Professionalisierung durch den DFB. Die deutschlandweite Regionalliga ist damit nur noch die 4. Liga und wird wieder um eine Staffel erweitert (Nord, West, Süd). In Nordrhein-Westfalen wird aus der Oberliga Westfalen und der Oberliga Nordrhein (zuvor jeweils 4. Liga) eine einheitliche 5. Liga namens NRW-Liga geschaffen. Als höchste rein westfälische Liga fungiert nun die zweigleisige Verbandsliga, die ab sofort offiziell Westfalenliga heißt (6. Liga).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012/13&#039;&#039;&#039; Die Regionalliga wechselt vom DFB in die Zuständigkeit der Landesverbände, so dass diese in fünf Staffeln aufgeteilt wird (Nord, Nordost, West, Südwest, Süd). Das Konzept NRW-Liga, unter der Regionalliga eine weitere NRW-weite Liga zu installieren, ist gescheitert. Nach nur vier Saisons wird die NRW-Liga wieder aufgelöst und die NRW-Landesverbände Westfalen, Nordrhein und Mittelrhein gründen eigene Oberligen. Die Landesligen werden von 5 auf 4 Staffeln reduziert, die Staffel 5/Mitte wird aufgelöst. Die Bezirksligen werden von 15 auf 12 reduziert, die Staffeln 4, 7 und 11 werden aufgelöst und die anderen 12 Staffeln neu durchnummeriert. Durch die Reduzierung sinkt die Gesamtaufsteigerzahl aus den Kreisen ab 2013/14 von 45 auf 36, so dass ab 2013/14 Meister einzelner Staffeln nicht mehr direkt aufsteigen. Zudem erhalten &amp;quot;Kleinstkreise&amp;quot; nur noch einen halben Aufstiegsplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; Zum 1. Juli Fusion der Fußball-Kreise Brilon (7) und Meschede (22) zum Fußball-Kreis Hochsauerlandkreis (7), der Fußball-Kreise Büren (8) und Paderborn (26) zum Fußball-Kreis Paderborn (8) und der Fußball-Kreise Höxter (16) und Warburg (33) zum Fußball-Kreis Höxter (16).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Auflösung des Fußball-Kreises Lüdinghausen (21). Die Vereine schließen sich mehrheitlich den Fußball-Kreisen Münster und Unna/Hamm an. Reduzierung der Fußball-Kreise dadurch auf 29.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/16&#039;&#039;&#039; Erstmals wird der zweite DFB-Pokal-Teilnehmer des FLVW nicht mehr über den Westfalenpokal ermittelt. Der FLVW &amp;quot;erfindet&amp;quot; ein Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister. Der Sieger dieser Partie sowie der Westfalenpokal-Sieger qualifizieren sich ab sofort für den DFB-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Umbenennung des WFLV in WDFV, da der Leichtathletik-Verband Nordrhein wieder austritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/18&#039;&#039;&#039; Aufgrund eines Beschlusses des Verbandssportgerichts darf jeder Kreis, egal wie klein, wieder einen direkten Aufsteiger stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Der WDFV lässt ab sofort vier Spielerwechsel zu. In den westfälischen Pokalwettbewerben wird die Verlängerung abgeschafft. Bei Unentschieden nach 90 Minuten folgt direkt ein Elfmeterschießen. Lediglich die Fußball-Kreise Beckum und Hochsauerlandkreis behalten die Verlängerung bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/20&#039;&#039;&#039; Erstmaliger Abbruch einer Saison nach dem 2. Weltkrieg. Im März 2020 wird die Saison aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen, am 9. Juni 2020 wird die Saison per Abstimmung auf einem außerordentlichen Verbandstag endgültig abgebrochen und gemäß der Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses nach Quotientenregelung gewertet. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger sind die Tabellenführer bei Abbruch nach Punktequotient und die Hinrundenmeister (falls abweichend, ggf. auch nach Punktequotient). Die Ligen müssen durch die höhere Anzahl an Aufsteigern in der Saison 2020/21 aufgestockt werden. Es werden zudem übergangsweise zwei zusätzliche Bezirksligen eingeführt (12+2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Der WDFV ändert seine Rechts- und Verfahrensordnung dahingehend, dass Sperren nicht mehr &amp;quot;auf Zeit&amp;quot; abgesessen werden dürfen. Ab sofort gilt nicht mehr beispielsweise &amp;quot;4 Spiele oder 4 Wochen&amp;quot;, sondern nur noch die Spielanzahl. Bisher konnten Sperren in spielfreien Zeiträumen abgesessen werden. Beliebt war auch das Absitzen der Sperre wegen der 5. Gelben Karte am spielfreien Totensonntag-Wochenende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Die Saison steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Nach dem Ausbruch im März 2020 wird das öffentliche Leben im Sommer 2020 nach und nach gelockert, so dass ein Rahmenterminkalender erstellt wird, der den 1. Spieltag am ersten September-Wochenende vorsieht. Von Beginn an hagelt es coronabedingte Absagen, so dass schon früh die Durchführung einer kompletten Saison fraglich erscheint. Es folgt im Oktober der erneute Lockdown im politischen Kreis Unna und im November der westfalenweite Lockdown, womit die gesamte Amateurfußball-Saison wieder stillsteht. Die Politik hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten, bis letztlich am 19. April 2021 die Annullierung der kompletten Amateurfußball-Saison in NRW bekanntgegeben wird. Das heißt, es gibt weder Auf- noch Absteiger. Vor der Saison war erstmals eindeutig in den Regularien festgelegt worden, dass mind. 50 % absolviert werden müssen, damit eine Wertung erfolgt. Lediglich vorzeitige Rückzüge von Mannschaften behalten ihre Gültigkeit. Die Saison 2021/22 wird mit der Ligeneinteilung der Saison 2020/21 neu gestartet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020/21&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Corona-Pandemie schafft der FLVW vorerst das zur Saison 2015/16 eingeführte Entscheidungsspiel um einen DFB-Pokal-Platz ab. In der Saison 2020/21 qualifiziert sich der Oberliga-Meister, in der Saison 2021/22 der beste westfälische Regionalligist. Nach dem Abbruch der Saison legt der FLVW fest, dass diese Regelung getauscht wird, da die Regionalliga offiziell als &amp;quot;Profi-Liga&amp;quot; eingestuft wird und trotz des Abbruchs im Amateurbereich seine Saison fortsetzen darf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021/22&#039;&#039;&#039; Weiterhin ist Corona das beherrschende Thema. Der FLVW legt fest, dass Spielabsetzungen beantragt werden dürfen, wenn eine Mannschaft mind. drei coronabedingte Ausfälle hat. Es wird zur &amp;quot;Vorlage für Manipulationen&amp;quot;. Spielabsetzungen werden beispielsweise mit Hilfe von eigentlich verletzten, aber Corona-positiven Spielern erwirkt. Auch führen Corona-Absetzungen dazu, dass teilweise 2. Mannschaften massiv mit Spielern der 1. Mannschaft verstärkt werden. Die allgemeine Dynamik in der Öffentlichkeit führt im März 2022 zur Änderung der Corona-Regeln durch den FLVW. Es soll nur noch im äußersten Fall zu coronabedingten Absetzungen kommen, wenn ein Großteil einer Mannschaft infiziert ist. Hinter verschlossenen Türen entscheidet eine Taskforce des VFA über coronabedingte Absetzungen. Es bleibt ein dubioses Thema, das schon zu Beginn der Regeländerung zur Posse zwischen den Oberligisten Finnentrop/Bamenohl und Ennepetal führt. Im Endeffekt kann nach zwei Jahren endlich wieder eine Saison komplett über die Bühne gebracht werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;coronabedingte&amp;quot; Aufstockung der Bezirksliga bleibt noch bestehen. Der FLVW verzichtet - aufgrund der Unzufriedenheit insbesondere der Staffel 13-Bezirksligisten - auf die direkte Rückkehr zu 12 Staffeln und reduziert nur von 14 auf 13.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der FLVW verzichtet auch weiterhin auf das von 2015 bis 2020 eingeführte Entscheidungsspiel zwischen dem besten westfälischen Regionalligisten und dem Oberliga-Meister um einen DFB-Pokal-Platz und behält die Reihenfolge der beiden vergangenen Saisons bei. In der Saison 2022/23 qualifiziert sich der beste westfälische Regionalligist, in der Saison 2023/24 qualifiziert sich der Oberliga-Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte fünfte Spielerwechsel im Profibereich hält auch beim FLVW Einzug. Der WDFV erlaubt dies in seiner Spielordnung und überlässt es den Landesverbänden. Der FLVW regelt in seinen Durchführungsbestimmungen, dass erstmals fünf Spielerwechsel in allen Pflichtspielen vorgenommen werden dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/23&#039;&#039;&#039; Zahlreiche Entscheidungen am Grünen Tisch gibt es zum Saisonende. Da u. a. der 1. FC Kaan-Marienborn die Frist verpasst hat, um sich aus der Regionalliga direkt in die Kreisliga C versetzen zu lassen, finden im überkreislichen Fußball Vizemeister-Entscheidungsspiele um den Aufstieg zunächst unter Vorbehalt statt. Da Kaan-Marienborn geltend macht, nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten für die Oberliga Westfalen zu besitzen, wird dem nach § 52 Spielordnung/WDFV gestellten Sonderantrag (wie erwartet) stattgegeben, so dass es zu einem Mehraufstieg von der Westfalen- bis zur Bezirksliga kommt. Ein Westfalenliga-, drei Landesliga- und ein Bezirksliga-Vizemeister dürfen aufsteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Erstmals seit der Saison 2010/11 nimmt der FLVW in der 1. Runde wieder eine Vierteilung (damals Nord, Ost, Süd, West) im Westfalenpokal vor. Zum allerersten Mal werden die Gruppen aber bis einschließlich Viertelfinale unter sich bleiben, was letztendlich einer Setzliste &amp;quot;Light&amp;quot; gleich kam und auch den möglicherweise vom Verband gewünschten Erfolg hatte, dass sich die bei der Auslosung getrennten Favoriten, also die drei Drittligisten SC Verl, DSC Arminia Bielefeld und SC Preußen Münster, bis in das Halbfinale vorspielten. Im Jahr zuvor waren erstmals in der Geschichte des Westfalenpokals nur Amateure unterhalb der Regionalliga im Halbfinale gelandet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2023/24&#039;&#039;&#039; Die &amp;quot;Fünf-Tage-Regel&amp;quot; gilt ab sofort auch nach dem 1. Mai einer Saison. Bisher konnten Spieler kurz vor dem 1. Mai beispielsweise in der 2. Mannschaft spielen und waren damit beliebig im Saisonendspurt in der 1. und 2. Mannschaft einsatzbereit. Nun sind solche Spieler - auch im Saisonendspurt - nach einem Einsatz in der 1. Mannschaft für fünf Tage für eine tiefere Mannschaft gesperrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Datei:Gelsenkirchen_ueckendorf_arminia_djk.gif&amp;diff=733</id>
		<title>Datei:Gelsenkirchen ueckendorf arminia djk.gif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=Datei:Gelsenkirchen_ueckendorf_arminia_djk.gif&amp;diff=733"/>
		<updated>2026-05-10T14:13:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_%C3%9Cckendorf_1910_e.V.&amp;diff=732</id>
		<title>DJK Arminia Ückendorf 1910 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Arminia_%C3%9Cckendorf_1910_e.V.&amp;diff=732"/>
		<updated>2026-05-10T14:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Fußballverein |Name       =  DJK Arminia Ückendorf 1910 e.V. |Abkürzung  = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt; |Logo       = Vereinsloge DJK Arminia Ückendorf 1910 |Zweck      =Fußballverein |Vorsitz    = |Gründung   = 20. März 1910 |Mitglieder = |Sitz       = Ückendorf Sportplatz Gesamtschule Ückendorf |Straße     = Bochumer Straße 190 |PLZ_Ort    = 45886 Gelsenkirchen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =  DJK Arminia Ückendorf 1910 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:gelsenkirchen_ueckendorf_arminia_djk.gif|180px|Vereinsloge DJK Arminia Ückendorf 1910]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    =&lt;br /&gt;
|Gründung   = [[20. März]] [[1910]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = [[Ückendorf]] [[Sportplatz Gesamtschule Ückendorf]]&lt;br /&gt;
|Straße     = [[Bochumer Straße]] 190&lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = 45886 [[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &lt;br /&gt;
|Telefon    = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;DJK Arminia Ückendorf e.V.&#039;&#039;&#039; 1910 ist ein Fußballverein in [[Ückendorf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsgründung erfolgte am [[20. März]] [[1910]] und ging aus dem Jünglingsverein der Pfarrgemeinde [[St. Josef (Ückendorf)|St. Josef]] hervor. &lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss an die Deutsche Jugendkraft 1920 durchlief sie einen ähnlichen Weg wie die [[DJK Schwarz Weiß Gelsenkirchen-Süd]] – inklusive Verbot durch&lt;br /&gt;
die Nazis und Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Fußball wird auch Tischtennis gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Blau-Wei%C3%9F_Gelsenkirchen_1920&amp;diff=731</id>
		<title>DJK Blau-Weiß Gelsenkirchen 1920</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-fussball-historiker.diddipoeler.de/index.php?title=DJK_Blau-Wei%C3%9F_Gelsenkirchen_1920&amp;diff=731"/>
		<updated>2026-05-10T14:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diddipoeler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballverein&lt;br /&gt;
|Name       =   DJK Blau-Weiß Gelsenkirchen 1920 e.V.&lt;br /&gt;
|Abkürzung  = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo       = [[Datei:DJK_Blau_Weiß_Gelsenkirchen_1920.png|180px|Vereinsloge DJK Blau-Weiß Gelsenkirchen 1920]]&lt;br /&gt;
|Zweck      =Fußballverein&lt;br /&gt;
|Vorsitz    = &lt;br /&gt;
|Gründung   = [[1920]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder =&lt;br /&gt;
|Sitz       = &lt;br /&gt;
|Straße     = [[Grenzstraße]]  [[Sportzentrum Schürenkamp]]&lt;br /&gt;
|PLZ_Ort    = 45881 [[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|E-Mail     = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Telefon    = &amp;lt;!-- [optional] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039; DJK Blau-Weiß Gelsenkirchen 1920&#039;&#039;&#039; e.V. ist ein traditionsreicher Sportverein mit Sitz an der Grenzstraße im Sportzentrum Schürenkamp, Gelsenkirchen-Schalke. Der Verein wurde 1920 gegründet und ist fest in der lokalen Sportlandschaft verwurzelt. Die Heimspielstätte wird gemeinsam mit SV Westfalia Schalke 1922 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJK]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diddipoeler</name></author>
	</entry>
</feed>