30.10.1927 Düsseldorf: Unterschied zwischen den Versionen

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Swatosch wird sehr scharf bewacht und kommt nicht
Swatosch wird sehr scharf bewacht und kommt nicht
recht zur Geltung. In der 26. Minute fällt dann das
recht zur Geltung. In der 26. Minute fällt dann das
erste Tor für Holland Schröder ist umspielt der Ball
tommt zur Mitte und Kluin sept einen Bombenschuß
in die äußerste Ede für Zolper unhaltbar Wenig
¡päter fällt aber schon der Ausgleich Lücke ist am
Ball er zögert mit dem Schuß und Stuve und Horsten
greifen gemeinsam ein und Horsten hat das Pech den
Ball ins eigene Tor zu treten Die Partie steht also
11 Nach Wiederanstoß kommt Swatosch zu einem
mächtigen Sauß der von Dorsten mit Mühe zur Ecde
gewehrt wird die wieder nicht verwertet werden
kann ebenso eine 6 kurz vor Halbzeit Kluin schießt
noch einmal vorbei und dann ist Pause 11 - Nach
Wiederbeginn ist das Spiel zunächst verteilt da
macht sich eine leichte Überlegenheit der Holländer be
merkbar Zolper muß hart arbeiten auf der Gegen
seite tann Lüde mit einigen schönen Vorlagen nichts
anfangen und dann fällt in der 7 Minute der zweite
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Linksaußen Zolper läuft aus dem Tor und der geg
nerische Stürmer hebt igm den Ball über den Kopi
ins Tor 10 Minuten später kann dann Berkele cine
Flanke Albrechts einköpsen somit die Partie wieder
Nemis stellend Die westdeutsche Läuferreihe lä
art nach Votschen muß mit Flid wegen Erschöpfung
tauschen doch wird es nicht besser In der 22 Minute
fällt die Entscheidung als der holländische Mittelstür
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sept Albrecht Swatosch und Verkele wollen
mit aller Macht das Ergebnis verbessern doch wissen
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seinen Partner nicht heran Zolper und Heid
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Aktuelle Version vom 12. März 2026, 15:32 Uhr

Vorbericht

Zum Fußballkampf gegen Ostholland


am 30. Oktober in Düsseldorf hat der Westdeutsche Spielverband folgende Mannschaft aufgestellt: Zol- per (Kölner CfN.); Schröder (VfN. Köln); Weber (Sturhessen-Kassel); Müller (Düsseldorf 99); Bottchen (Preußen-Strefeld); Heidkamp (Düsseldorf 99); Albrecht (Fortuna-Düsseldorf); Lücke (SVg. Bar- men); Swatosch (Köln/Sülz 07); Bertle (Borussia- M.-Gladbach); Esser (SC. M.-Gladbach).

Spielbericht

Düsseldorf 30 Okt. (Eig. Drahtbericht.) Zum 16. male standen sich am Sonntag in Düsseldorf die Länn- dermannschaften von Westdeutschland und Ostholland im Nepräsentativspiel um den Marx-Pokal gegenüber. Nach vielen Niederlagen konnten endlich wieder die Holländer einmal einen recht glücklichen Sieg erringen. Die Westdeutschen hatten reichliches Pech doch hatte die Mannschaft auch einige Versager in ihren Reihen so daß man die Niederlage wohl als unglücklich doch als nicht ganz unverdient bezeichnen muß. Die Holländer präsentierten sich in schöner Geschlossenheit und ihre Aktionen hatten Hand und Fuß was man von denen der Westdeutschen nicht immer sagen konnte. Vor dem Länderspiel standen sich die Alte Herren Mannschaften vom Düsseldorfer S. C. 99 und Duisburger Sp. V. gegenüber. Die Duisburger siegten sicher mit 4 1 (1 0) Toren. Als der Unparteiische zum Beginn psiff stellten sich die beiden Manschaften wie folgt: Westdeutschland: Zolper Schröder-Weber Flick-Botschen Heidlamp Albrecht - Lüde - Swatosch- Verkele-Effer. Ostholland: Halle Horsten-Stuve Veltlamp- Derboven-Schlosser Schipper-Leerlotte-Kluin-Freeze- Frölich. Beder-Essen als Vertreter des Westdeutschen Spiel- verbandes begrüßte beide Mannschaften und dann be- ginnt der Kampf. Westdeutschland liegt sofort im Angriss doch wird die erste Chance durch abseits unter- bunden. Westdeutschland liegt weiter in Front während sich Ostholland vorerst gar nicht finden kann. Stuve in der Verteidigung ist ausgezeichnet auf dem Posten und klärt immer wieder mit befreiendem Schlag. Westdeutschland kommt dann zu zwei ergebnislosen Eden. Im Innensturm klappt es nicht besonders Lücke ist zu langsam und fällt fast ganz aus. Ein scharfer Swa- tosch-Schuß ergibt die 3. Ecde die ebenfalls nichts ein- bringt dann hat Ostholland seine erste Ecde die eben- falls nicht verwertet werden kann. Lüde verpaßt eine glänzende Vorlage von Albrecht und dann kann Stuve wieder einen westdeutschen Angriff unschädlich machen. Im Gegenangriff hat dann Zolper Glück als er den Ball verliert und Weber soeben noch retten kann. Swatosch wird sehr scharf bewacht und kommt nicht recht zur Geltung. In der 26. Minute fällt dann das erste Tor für Holland Schröder ist umspielt der Ball tommt zur Mitte und Kluin sept einen Bombenschuß in die äußerste Ede für Zolper unhaltbar Wenig ¡päter fällt aber schon der Ausgleich Lücke ist am Ball er zögert mit dem Schuß und Stuve und Horsten greifen gemeinsam ein und Horsten hat das Pech den Ball ins eigene Tor zu treten Die Partie steht also 11 Nach Wiederanstoß kommt Swatosch zu einem mächtigen Sauß der von Dorsten mit Mühe zur Ecde gewehrt wird die wieder nicht verwertet werden kann ebenso eine 6 kurz vor Halbzeit Kluin schießt noch einmal vorbei und dann ist Pause 11 - Nach Wiederbeginn ist das Spiel zunächst verteilt da macht sich eine leichte Überlegenheit der Holländer be merkbar Zolper muß hart arbeiten auf der Gegen seite tann Lüde mit einigen schönen Vorlagen nichts anfangen und dann fällt in der 7 Minute der zweite Tresser für Holland Der Rechtsaußen slankt zum Linksaußen Zolper läuft aus dem Tor und der geg nerische Stürmer hebt igm den Ball über den Kopi ins Tor 10 Minuten später kann dann Berkele cine Flanke Albrechts einköpsen somit die Partie wieder Nemis stellend Die westdeutsche Läuferreihe lä art nach Votschen muß mit Flid wegen Erschöpfung tauschen doch wird es nicht besser In der 22 Minute fällt die Entscheidung als der holländische Mittelstür mer aus weiter Entfernung einen Bombenschuß in die sept Albrecht Swatosch und Verkele wollen mit aller Macht das Ergebnis verbessern doch wissen die Holländer das Resultat zu halten und verlassen als glückliche Sieger den Play Ostholland hatte seine besten Leute im Mittelstürmer Rechtsaußen rech ter Läufer und dem Schlußdreiecd Bei Westdeutsch land zeigte sich Web ber in großer Form Botschen und Flia ia waren in der ersten Hälfte gut sielen aber in der zweiten Hälfte dem Tempo zum Opfer Im Sturm konnten lediglich watosch und Albrecht restlos befriedigen während Lüde ganz aussiel Esser hatte Lampensieber und Berkele kam erst zulest in Schvung Schröder in der Verteidigung hatte ost schwache Momente er kommt jedensalus an seinen Partner nicht heran Zolper und Heid lamp kamen ebenfalls über Durchschnittsleistungen nicht hinaus