Verbands-Geschichte der DJK: Unterschied zwischen den Versionen
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1896 | |+ {{FULLPAGENAME}} | ||
Gründung des Verbandes der Kath. Jünglings-und Jungmännervereine <br> | |- | ||
1910 | ! Jahr !! Ereignis | ||
Gründung der Sportfreunde 1910 Rotthausen <br> | |- | ||
1920 | |1896 || Gründung des Verbandes der Kath. Jünglings-und Jungmännervereine <br> | ||
Gründung der »Deutsche Jugendkraft, Reichs-verband für Leibesübungen in kath. Vereinen«, in Würzburg, unter Leitung von Carl Mosterts <br> | |- | ||
1921 | |1910 || Gründung der Sportfreunde 1910 Rotthausen <br> | ||
Genehmigung der DJK-Satzung und Ordnungen <br> | |- | ||
1923 | |1920 || Gründung der »Deutsche Jugendkraft, Reichs-verband für Leibesübungen in kath. Vereinen«, in Würzburg, unter Leitung von Carl Mosterts <br> | ||
Dritter Reichsverbandstag verbunden mit der Austragung von Reichsmeisterschaften in allen Sportdisziplinen. Weihe Ar DJK an Kaiser Hein-rich den Heiligen 1925 Festlegung der DJK auf die Bischöflichen Leitsät-ze zu modernen Sittlichkeitsfragen 1926 25. August, Tod des 1. Vorsitzenden, Generalprä-ses Carl Mosterts 9. Nov. Wahl des neuen 1. Vorsitzenden: Studien-rat Ludwig Wolker <br> | |- | ||
1927 | |1921 || Genehmigung der DJK-Satzung und Ordnungen <br> | ||
»Zweites Reichstreffen«, in Köln: 3.000 Aktive in der Kampfbahn; 40.000 Zuschauer. Jeder zweite Sonntag im Monat bleibt im gesamten Reichsge-biet als Kommunionsonntag von allen sportlichen Verpflichtungen frei 1935 Auflösung der DJK durch die NS-Regierung Aktive Mitglieder: 1920 = 25.000; 1932 = 254.000 1946 Gründung der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser (Zentralverband) <br> | |- | ||
1947 | |1923 || Dritter Reichsverbandstag verbunden mit der Austragung von Reichsmeisterschaften in allen Sportdisziplinen. Weihe Ar DJK an Kaiser Hein-rich den Heiligen | ||
Gründung der DJK-Arbeitsgemeinschaft als | |- | ||
1949 | |1925 || Festlegung der DJK auf die Bischöflichen Leitsät-ze zu modernen Sittlichkeitsfragen | ||
Umbenennung der DJK-Arbeitsgemein'schaft in »Deutsche Jugendkraft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft, Hauptverband.« Austritt der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser aus der DJK-Arbeitsgemeinschaft und Verselbständigung zum DJK-Verband Rhein-We-ser, Zentralverband. Wiedererscheinen der DJK-Zeitschrift: »Sturm und Steuer« | |- | ||
1950 | |1926 || 25. August, Tod des 1. Vorsitzenden, Generalprä-ses Carl Mosterts 9. Nov. Wahl des neuen 1. Vorsitzenden: Studien-rat Ludwig Wolker <br> | ||
Der DJK-Hauptverband veranlaßt das Wiederer-scheinen der DJK-Zeitschrift »Deutsche Ju- | |- | ||
gendkraft«. Die DJK wird auf Antrag der Schweiz in die FICEP (FädAration Internationale Catholi-que d'Education Physique) aufgenommen. Unter Leitung von Ludwig Wolker wird der Deut-sche Sportbund (DSB) gegründet. Willi Daume wird Präsident und Ludwig Wolker Beisitzer im Präsidium. 1953 Die DJK-Sportschule in Münster wird wieder DJK-Besitz. Prälat Ludwig Wolker gibt seine Führungs-ämter im DJK-Hauptverband ab. 1955 17. Juli, Ehrenvorsitzender Ludwig Wolker stirbt. <br> | |1927 || »Zweites Reichstreffen«, in Köln: 3.000 Aktive in der Kampfbahn; 40.000 Zuschauer. Jeder zweite Sonntag im Monat bleibt im gesamten Reichsge-biet als Kommunionsonntag von allen sportlichen Verpflichtungen frei | ||
1961 | |- | ||
Wiedervereinigung Die beiden Mannessportverbände, der DJK-Hauptverband und der DJK-Zentralverband ver-einigen sich zum Verband: »Deutsche Jugendkrft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemein-schaft« Mitgliederzahlen (abgerundet) | |1935 || Auflösung der DJK durch die NS-Regierung Aktive Mitglieder: 1920 = 25.000; 1932 = 254.000 1946 Gründung der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser (Zentralverband) <br> | ||
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|1947 || Gründung der DJK-Arbeitsgemeinschaft als Zusammenfassung aller DJK Gemeinschaften des Bundesgebietes unter Prälat Ludwig Wolker <br> | |||
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|1949 || Umbenennung der DJK-Arbeitsgemein'schaft in »Deutsche Jugendkraft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft, Hauptverband.« Austritt der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser aus der DJK-Arbeitsgemeinschaft und Verselbständigung zum DJK-Verband Rhein-We-ser, Zentralverband. Wiedererscheinen der DJK-Zeitschrift: »Sturm und Steuer« | |||
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|1950 || Der DJK-Hauptverband veranlaßt das Wiederer-scheinen der DJK-Zeitschrift »Deutsche Ju- | |||
gendkraft«. Die DJK wird auf Antrag der Schweiz in die FICEP (FädAration Internationale Catholi-que d'Education Physique) aufgenommen. Unter Leitung von Ludwig Wolker wird der Deut-sche Sportbund (DSB) gegründet. Willi Daume wird Präsident und Ludwig Wolker Beisitzer im Präsidium. | |||
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|1953 || Die DJK-Sportschule in Münster wird wieder DJK-Besitz. Prälat Ludwig Wolker gibt seine Führungs-ämter im DJK-Hauptverband ab. | |||
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|1955 || 17. Juli, Ehrenvorsitzender Ludwig Wolker stirbt. <br> | |||
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|1961 || Wiedervereinigung Die beiden Mannessportverbände, der DJK-Hauptverband und der DJK-Zentralverband ver-einigen sich zum Verband: »Deutsche Jugendkrft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemein-schaft« Mitgliederzahlen (abgerundet) | |||
1954 47.400 1974 255.200 1964 140.500 1982 389.300 | 1954 47.400 1974 255.200 1964 140.500 1982 389.300 | ||
1962 | |- | ||
|1962 || | |||
Verabschiedung der DJK-Verbandssatzung mit Ordnung der Ringgemeinschaft (Zentralverband) Jugendordnung, Ehrenordnung, Disziplinord-nung, Mustersatzungen für DJK-Kreisverband, DJK-Diözesanverband und DJK-Vereine. | Verabschiedung der DJK-Verbandssatzung mit Ordnung der Ringgemeinschaft (Zentralverband) Jugendordnung, Ehrenordnung, Disziplinord-nung, Mustersatzungen für DJK-Kreisverband, DJK-Diözesanverband und DJK-Vereine. | ||
1963 | |- | ||
Einweihung der DJK-Sportschule »Kardinal von Gahlen«, in Münster. Vereinbarung mit der Deut-schen Kolpingsfamilie über wechselseitige Part-nerschaft. Bundessportfest in Düsseldorf zusam-men mit dem DJK. 5.200 Aktive in 17 Sportarten. Bundeskanzler Dr. Ludwig Erhard in der Schluß-veranstaltung, Gottesdienst im Rheinstadion an zwei Altären nach »Buntem Rasen« der DJK (mit dem apostol. Nuntius Bafile) 1967 Die Katholische Arbeiterbewegung Westdeutschlands (KAB) nimmt die Zusammen-arbeit mit der DJK auf. 1969 »DJK an der Wende«: Der Tradition verpflichtet, bereit zum Mut auch in eine neue Epoche. Füh-rungslehrgang im Haus Altenberg. | |1963 || Einweihung der DJK-Sportschule »Kardinal von Gahlen«, in Münster. Vereinbarung mit der Deut-schen Kolpingsfamilie über wechselseitige Part-nerschaft. Bundessportfest in Düsseldorf zusam-men mit dem DJK. 5.200 Aktive in 17 Sportarten. Bundeskanzler Dr. Ludwig Erhard in der Schluß-veranstaltung, Gottesdienst im Rheinstadion an zwei Altären nach »Buntem Rasen« der DJK (mit dem apostol. Nuntius Bafile) | ||
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|1967 || Die Katholische Arbeiterbewegung Westdeutschlands (KAB) nimmt die Zusammen-arbeit mit der DJK auf. 1969 »DJK an der Wende«: Der Tradition verpflichtet, bereit zum Mut auch in eine neue Epoche. Füh-rungslehrgang im Haus Altenberg. | |||
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|1971 || Bekanntgabe der neuen Vereinssatzung (Grund-satzung), in der u.. steht: »Der Verein ist Jugendpflegeorganisation für die DJK-Sportjugend, ist Bildungsgemeinschaft für die jugendlichen und erwachsenen Mitglieder. »Mitglied des Vereins kann jeder werden, wer die Ziele und Aufgaben der DJK anerkennt.« .. . Ziele und Aufgaben sind: »Der Verein will seinen Mitgliedern in den einzelnen Abteilungen und Sportarten sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung nach der Botschaft Christi dienen. Er vertritt das Anlie-gen des Sports in Kirche und Gesellschaft.« | |||
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|1973 || Erstmals Einplanung einer Fördersumme im DJK-Bundeshaushalt für den Hochleistungssport. | |||
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|1982 || Neue Mustersatzung für den DJK-Verein: »Der Verein fördert die Jugendarbeit, wobei er die Eigenstellung der DJK-Sportjugend anerkennt. Den Mitgliedern der DJK-Sportjugend werden ju-gendgemäße Angebote gemacht für einen per-sönlichkeits- und sachgerechten Sport, für Wei-terbildung, Freizeitgestaltung und Geselligkeit.« .. Weiter heißt es: Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen. <br> | |||
2. Der Verein ist Mitglied des DJK-Sportverban-des Deutsche Jugendkraft, des katholischen Bundesverbandes für Leistungs- und Breiten-sport. Er untersteht dessen Satzung und Ord-nungen. Diese Vereinssatzung unterliegt der Genehmigung des DJK-Bundesverbandes. Der Verein führt die DJK-Zeichen. Seine Far-ben sind .. . <br> | |||
3. Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes bzw. der Fachverbände und untersteht zug-leich deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen Rechten und Pflichten. <br> | |||
4. Die Sportpflege des Vereins richtet sich grund-sätzlich nach den Bestimmungen des Ama-teursports. Ausnahmen regeln sich nach deh Bestimmungen des betr. Fachverbandes im Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband. <br> | |||
5. Der Verein ist auch um außersportliche Frei-zeitgestaltung bemüht und versteht sich als Bildungsgemeinschaft für seine Mitglieder. <br> | |||
6. Der Verein fördert die Jugendarbeit, wobei er die Eigenstellung der DJK-Sportjugend aner-kennt. Den Mitgliedern der DJK-Sportjugend werden jugendgemäße Angebote gemacht für einen persönlichkeits- und sachgerechten Sport, für Weiterbildung, Freizeitgestaltung und Geselligkeit. Die Vereinsjugendordnung, die für die DJK-Sportjugend verbindlich ist, ist Bestandteil dieser Satzung. Ziele und Aufgaben Der Verein will seinen Mitgliedern in den einzel-nen Abteilun)gen und Sportarten sachgerech-ten Sport emöglichen und der gesamtmen-schlichen Entfaltung nach der Botschaft Chri-sti dienen. | |||
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[[Kategorie:DJK]] | [[Kategorie:DJK]] | ||
Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 14:42 Uhr
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1896 | Gründung des Verbandes der Kath. Jünglings-und Jungmännervereine |
| 1910 | Gründung der Sportfreunde 1910 Rotthausen |
| 1920 | Gründung der »Deutsche Jugendkraft, Reichs-verband für Leibesübungen in kath. Vereinen«, in Würzburg, unter Leitung von Carl Mosterts |
| 1921 | Genehmigung der DJK-Satzung und Ordnungen |
| 1923 | Dritter Reichsverbandstag verbunden mit der Austragung von Reichsmeisterschaften in allen Sportdisziplinen. Weihe Ar DJK an Kaiser Hein-rich den Heiligen |
| 1925 | Festlegung der DJK auf die Bischöflichen Leitsät-ze zu modernen Sittlichkeitsfragen |
| 1926 | 25. August, Tod des 1. Vorsitzenden, Generalprä-ses Carl Mosterts 9. Nov. Wahl des neuen 1. Vorsitzenden: Studien-rat Ludwig Wolker |
| 1927 | »Zweites Reichstreffen«, in Köln: 3.000 Aktive in der Kampfbahn; 40.000 Zuschauer. Jeder zweite Sonntag im Monat bleibt im gesamten Reichsge-biet als Kommunionsonntag von allen sportlichen Verpflichtungen frei |
| 1935 | Auflösung der DJK durch die NS-Regierung Aktive Mitglieder: 1920 = 25.000; 1932 = 254.000 1946 Gründung der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser (Zentralverband) |
| 1947 | Gründung der DJK-Arbeitsgemeinschaft als Zusammenfassung aller DJK Gemeinschaften des Bundesgebietes unter Prälat Ludwig Wolker |
| 1949 | Umbenennung der DJK-Arbeitsgemein'schaft in »Deutsche Jugendkraft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft, Hauptverband.« Austritt der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser aus der DJK-Arbeitsgemeinschaft und Verselbständigung zum DJK-Verband Rhein-We-ser, Zentralverband. Wiedererscheinen der DJK-Zeitschrift: »Sturm und Steuer« |
| 1950 | Der DJK-Hauptverband veranlaßt das Wiederer-scheinen der DJK-Zeitschrift »Deutsche Ju-
gendkraft«. Die DJK wird auf Antrag der Schweiz in die FICEP (FädAration Internationale Catholi-que d'Education Physique) aufgenommen. Unter Leitung von Ludwig Wolker wird der Deut-sche Sportbund (DSB) gegründet. Willi Daume wird Präsident und Ludwig Wolker Beisitzer im Präsidium. |
| 1953 | Die DJK-Sportschule in Münster wird wieder DJK-Besitz. Prälat Ludwig Wolker gibt seine Führungs-ämter im DJK-Hauptverband ab. |
| 1955 | 17. Juli, Ehrenvorsitzender Ludwig Wolker stirbt. |
| 1961 | Wiedervereinigung Die beiden Mannessportverbände, der DJK-Hauptverband und der DJK-Zentralverband ver-einigen sich zum Verband: »Deutsche Jugendkrft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemein-schaft« Mitgliederzahlen (abgerundet)
1954 47.400 1974 255.200 1964 140.500 1982 389.300 |
| 1962 |
Verabschiedung der DJK-Verbandssatzung mit Ordnung der Ringgemeinschaft (Zentralverband) Jugendordnung, Ehrenordnung, Disziplinord-nung, Mustersatzungen für DJK-Kreisverband, DJK-Diözesanverband und DJK-Vereine. |
| 1963 | Einweihung der DJK-Sportschule »Kardinal von Gahlen«, in Münster. Vereinbarung mit der Deut-schen Kolpingsfamilie über wechselseitige Part-nerschaft. Bundessportfest in Düsseldorf zusam-men mit dem DJK. 5.200 Aktive in 17 Sportarten. Bundeskanzler Dr. Ludwig Erhard in der Schluß-veranstaltung, Gottesdienst im Rheinstadion an zwei Altären nach »Buntem Rasen« der DJK (mit dem apostol. Nuntius Bafile) |
| 1967 | Die Katholische Arbeiterbewegung Westdeutschlands (KAB) nimmt die Zusammen-arbeit mit der DJK auf. 1969 »DJK an der Wende«: Der Tradition verpflichtet, bereit zum Mut auch in eine neue Epoche. Füh-rungslehrgang im Haus Altenberg. |
| 1971 | Bekanntgabe der neuen Vereinssatzung (Grund-satzung), in der u.. steht: »Der Verein ist Jugendpflegeorganisation für die DJK-Sportjugend, ist Bildungsgemeinschaft für die jugendlichen und erwachsenen Mitglieder. »Mitglied des Vereins kann jeder werden, wer die Ziele und Aufgaben der DJK anerkennt.« .. . Ziele und Aufgaben sind: »Der Verein will seinen Mitgliedern in den einzelnen Abteilungen und Sportarten sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung nach der Botschaft Christi dienen. Er vertritt das Anlie-gen des Sports in Kirche und Gesellschaft.« |
| 1973 | Erstmals Einplanung einer Fördersumme im DJK-Bundeshaushalt für den Hochleistungssport. |
| 1982 | Neue Mustersatzung für den DJK-Verein: »Der Verein fördert die Jugendarbeit, wobei er die Eigenstellung der DJK-Sportjugend anerkennt. Den Mitgliedern der DJK-Sportjugend werden ju-gendgemäße Angebote gemacht für einen per-sönlichkeits- und sachgerechten Sport, für Wei-terbildung, Freizeitgestaltung und Geselligkeit.« .. Weiter heißt es: Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Verein ist Mitglied des DJK-Sportverban-des Deutsche Jugendkraft, des katholischen Bundesverbandes für Leistungs- und Breiten-sport. Er untersteht dessen Satzung und Ord-nungen. Diese Vereinssatzung unterliegt der Genehmigung des DJK-Bundesverbandes. Der Verein führt die DJK-Zeichen. Seine Far-ben sind .. . 4. Die Sportpflege des Vereins richtet sich grund-sätzlich nach den Bestimmungen des Ama-teursports. Ausnahmen regeln sich nach deh Bestimmungen des betr. Fachverbandes im Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband. 5. Der Verein ist auch um außersportliche Frei-zeitgestaltung bemüht und versteht sich als Bildungsgemeinschaft für seine Mitglieder.
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