VfB 1909/1913 Gelsenkirchen e.V.: Unterschied zwischen den Versionen

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==Chronik==
==Chronik==
Eine über 100-jährige Vereinsgeschichte lässt sich nur sehr mühsam zusammentragen. Deshalb wird diese Chronik nach und nach erweitert und kann zur Zeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Wir sind bemüht, diesen Zustand so schnell wie möglich zu beheben und bitten um Ihr Verständnis.
Die Geschichte des VfB 09/13 Gelsenkirchen reicht bis in das Jahr 1909 zurück und ist eng mit der frühen Entwicklung des organisierten Fußballs in Gelsenkirchen verbunden. Wie vielerorts im Deutschen Kaiserreich entstanden auch im Gelsenkirchener Raum zu Beginn des 20. Jahrhunderts zahlreiche kleinere Fußballvereine, die zunächst vor allem auf lokaler Ebene organisiert waren. Aus mehreren dieser Vereinigungen entwickelte sich im Verlauf der folgenden Jahre der spätere VfB 09/13.


An erster Stelle sei des Mannes gedacht, der vom Beginn an über 12 Jahre die Geschicke des Vereins geleitet und verwaltet hat: Herrn Wilhelm Peters, der in der Geburtsstunde des Klubs, am 1. Juni 1909 den Vorsitz übernahm und ihn fast anderthalb Jahrzehnte inne hatte. Der Gründungsname des heutigen VfB hieß Rhenania. Mit rhenanischer, d.h. rheinischer Kraft, erspielte sich die erste Mannschaft der Rhenania die Qualifikation zur Aufnahme in den Westdeutschen Spielverband gegen die 2. Mannschaft von Schalke 96. Der erste Sportplatz der Rhenania war das Terrain der Radrennbahn. Den meisten Fußballern aus Gelsenkirchen ist diese erste sportliche Wirkungsstätte unbekannt, genauso wie der zweite Sportplatz an der Stern- und Wannerstraße, zu dem ein Jahr später gewechselt werden musste. Die Gaststätte Middeldorf wurde zum ersten Vereinslokal.
Als unmittelbarer Vorläufer wurde am 1. Juni 1909 der Verein „Rhenania“ gegründet. Wilhelm Peters übernahm bei der Gründung den Vorsitz und leitete die Vereinsgeschäfte über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren. Als erste Spielstätte diente das Gelände einer Radrennbahn, während die Gaststätte Middeldorf als Vereinslokal genutzt wurde. Bereits im folgenden Jahr verlagerte sich der Schwerpunkt des Vereins in die Feldmark. Dort stand ein Gelände zwischen Wallot-, Schlüter- und Schinkelstraße für den Sportbetrieb zur Verfügung. Da ein großer Teil der Mitglieder aus der Feldmark stammte, wurde zugleich der Gasthof Schmidt zum neuen Vereinslokal.


Im selben Jahr 1911 vereinigte sich die Rhenania mit dem [[Sportverein Fortuna Gelsenkirchen]] unter dem Namen [[Spielverein Gelsenkirchen 09]]. Diese Fusion bewährte sich, die Mitgliederzahl wuchs beachtlich, die aktive Spielfreudigkeit nahm stark zu, so dass ein größeres Sportplatzgelände erworben werden musste. Auf dem Boden der ehemaligen Ziegelei Rotthauwe an der Kurfürstenstraße wurde ein neuer Sportplatz hergerichtet. Durch unseren Fußballbetrieb angespornt, bildeten 1913 andere Sportbegeisterte einen weiteren Verein im gleichen Stadteil unter dem Namen [[Sportverein 1913 Gelsenkirchen]]. Diese beiden Klubs, unser Spielverein 09 und der Sportverein 1913 standen Pate, als sich 1923 am 1. Juni beide Vereine zum Verein für Bewegungsspiele 09/13 Gelsenkirchen zusammenschlossen. Vorsitzender dieser Vereinigung war nach wie vor Wilhelm Peters.
Im Jahr 1911 schloss sich Rhenania mit dem Sportverein Fortuna Gelsenkirchen zusammen. Der daraus entstandene Verein führte die Bezeichnung „Spielverein Gelsenkirchen 09“. Nach Darstellung der Vereinschronik ging die Fusion mit einem deutlichen Mitgliederzuwachs einher. Noch im selben Jahr konnte auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei Rotthauwe an der Kurfürstenstraße ein neuer Sportplatz eingerichtet werden.


Während des ersten Weltkrieges ruhte der Spielbetrieb, der Verein aber lebte weiter. Nachdem 1919 der offizielle, aktive Fußballsport wieder aufgenommen worden ist, spielte unser Verein zunächst in der B-Klasse, erkämpfte 1924 den Aufstieg zur A-Klasse. 3 Jahre hintereinander wurde der VfB Meister, ohne allerdings aufzusteigen, da in dieser Zeit jedes mal eine Neueinteilung der Klassenordnung vorgenommen wurde. Die Kameraden Johann Beine, Bertelmann, Paul Buttler, Fritz Krüger, Julius Olbrisch, Heinrich Pleß und Schaarmann erwarben sich damals unvergesslichen Ruhm und Dank.
Die wachsende Popularität des Fußballs führte 1913 zur Gründung eines weiteren Vereins in der Feldmark, des Sportvereins 1913 Gelsenkirchen. Damit bestanden zunächst zwei eigenständige Fußballvereine im Stadtteil. Die weitere Entwicklung wurde jedoch durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. Während der Kriegsjahre ruhte der organisierte Spielbetrieb weitgehend. Erst 1919 konnte der reguläre Fußballsport wieder aufgenommen werden.
Am 1. Juni 1923 vereinigten sich schließlich der Spielverein Gelsenkirchen 09 und der Sportverein 1913 Gelsenkirchen zum „Verein für Bewegungsspiele 09/13 Gelsenkirchen“. Ziel des Zusammenschlusses war es, die fußballsportlichen Kräfte in der Feldmark organisatorisch zu bündeln. Wilhelm Peters übernahm auch im fusionierten Verein zunächst weiterhin eine führende Funktion.


Der Sportplatz am der Kurfürstenstraße wurde 1926 von der Stadt übernommen, der VfB sollte ihn als sportlicher Treuhänder verwalten. Somit durfte auch weiterhin auf dem gleichen Gelände in der Feldmark gespielt werden. Das Vereinslokal wurde zwischen 1924 und 1926 wiederholt gewechselt. Vom Gasthof zum Eiskeller bezog der Verein seine Versammlungsstätte wieder im alten Klublokal Janzen.
Nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs war der Verein zunächst der B-Klasse zugeordnet. 1924 gelang der Aufstieg in die A-Klasse. In den folgenden Jahren entwickelte sich die erste Mannschaft sportlich erfolgreich und gewann nach Angaben der Chronik dreimal in Folge die Meisterschaft ihrer Spielklasse. Ein weiterer Aufstieg blieb jedoch aus, weil wiederholte Änderungen der Spielklasseneinteilung die sportliche Qualifikation nicht unmittelbar in einen Aufstieg münden ließen. Diese Situation stellte für den Verein eine organisatorische und sportliche Belastung dar.


Die Vereinsleitung wurde im Wandel der Zeit von der Generation abgelöst, die selber im Verein „groß“ geworden war. Der ewig junge Willi Sokolowski war von 1929 bis 1931 Vorsitzender. Sein Nachfolger war Waldemar Huss, der den VfB von 1932 bis 1937 führte. Einige weitere tüchtige Mitarbeiter müssen an dieser Stelle genant werden, die in den politisch bewegten Jahren sich zur Verfügung gestellt haben: Brecklinghaus, Eugen Fink, Jonat, Metzdorf und Jakob Wilde. Von 1937 bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges 1939 war Dr. Harald Heimberg Vereinsführer. Klubheim war in dieser Zeit der Gasthof Brecklinghaus.
Auch die Sportplatzfrage blieb von zentraler Bedeutung. 1926 übernahm die Stadt das Gelände an der Kurfürstenstraße, während der VfB weiterhin für dessen sportliche Nutzung beziehungsweise Verwaltung zuständig blieb. Dadurch konnte der Spielbetrieb zunächst am bisherigen Standort in der Feldmark fortgesetzt werden. Auch die Vereinslokale wechselten während dieser Jahre mehrfach. Zwischen 1924 und 1926 nutzte der Verein unter anderem den Gasthof „Zum Eiskeller“, bevor er wieder in das frühere Vereinslokal Janzen zurückkehrte.


Am 29. Juli taten sich alte Feldmärker Fußballfans zusammen, um im Lokal Kohlrusch in der Bertastraße den Verein von neuem aufleben zu lassen. Schnell wurde der Spielbetrieb reorganisiert. Dank der freizügigen Überlassung des Werksgeländes in der Fürstinnenstraße durch die Firma Küppersbusch waren wir vorerst der Sorge um einen Sportplatz enthoben, wir durften und konnten wieder spielen. Der Firma Küppersbusch sind wir für ihre Förderung und auch für die anderweitigen Unterstützungen zu herzlichsten Dank verpflichtet. Das erste Spiel gegen den späteren Oberligaverein Sportfreunde Katernberg am 19.08.1945 wurde 6:1 gewonnen.
An der Vereinsspitze kam es in den folgenden Jahren zu mehreren Wechseln. Von 1929 bis 1931 war Willi Sokolowski Vorsitzender. Ihm folgte Waldemar Huss, der den Verein von 1932 bis 1937 führte. Von 1937 bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 stand Dr. Harald Heimberg an der Spitze des Vereins. Als Vereinslokal diente in dieser Phase die Gaststätte Brecklinghaus.


Organisatoren der wiedererstandenen VfB-Schar waren Franz Nelles, Hermann Rotterdam und Viktor Geritzmann. Erster Geschäftsführer nach dem Krieg war Herbert Schulz, der am 26.08.1945 die Jahreshauptversammlung zusammengerufen hat, in der Sportfreund Karl Höpker zum Vereinsleiter gewählt wurde. Es waren der VfB und Gelsenkirchen 07, die wiederum beachtliche Pionierarbeit für den heimischen Fußballsport geleistet haben und im Lokal Brand im 4. Quartal 1945 alle Gelsenkirchener Fußballvereine zusammengebeten hatten, um diese Interessengemeinschaft zu formieren. Diese Gemeinschaft sollte der Vorläufer des Stadtverbandes sein, dem die Aufgabe zugedacht war, Runden- oder Pokalspiele zu veranstalten, um wieder ein System, d.h. eine Stärke- oder Gruppeneinteilung zu schaffen.
Mit dem Zweiten Weltkrieg kam der geregelte Sportbetrieb erneut zum Erliegen. Zwischen 1939 und 1945 ruhte das Vereinsleben weitgehend. Bereits wenige Wochen nach dem Ende des Krieges begannen jedoch ehemalige Mitglieder und Sportler mit dem organisatorischen Wiederaufbau. Karl Höpker wurde zum Vereinsleiter gewählt. Eine wichtige Rolle bei der Wiederaufnahme des Gelsenkirchener Fußballs spielte zudem Hans Trilling.


Unterdes wurde aus praktischen Erwägungen das Vereinslokal von Kohlrusch in der Bertastraße nach Schmidtmann in der Fürstinenstraße gewechselt. Hier fand am 04.05.1946 die erste außerordentliche Mitgliederversammlung statt, in der die Geschäftsführung von Hans Trilling dem nur kurzfristig tätigen Sportkameraden Hans Rieber übertragen wurde.
Nach Darstellung der Vereinschronik beteiligten sich der VfB 09/13 und Gelsenkirchen 07 im letzten Quartal des Jahres 1945 maßgeblich an der Bildung einer Interessengemeinschaft der Gelsenkirchener Fußballvereine. In der Gaststätte Brand wurden Vertreter der örtlichen Vereine zusammengeführt, um wieder organisierte Runden- und Pokalspiele durchführen und eine Einteilung der Mannschaften nach Leistungsstärke schaffen zu können. Die Chronik betrachtet diese Interessengemeinschaft als einen Vorläufer späterer städtischer Sportorganisationsstrukturen.


Unser Verein wurde der Bezirkliga zugeteilt, spielte in ihr mit sehr wechselvollem Glück, wurde 1947 Herbstmeister, um dann aber durch mancherlei Umstände schmerzlich zurückzufallen. Große finanzielle Sorgen hatte Kassierer Krüger zu überwinden. Wieder sprangen alte und auch neie fußballfanatische VfB’ler in die Bresche und retteten den Verein. In Dankbarkeit sei hier der Männer gedacht, die sich mehrere Jahre tatkräftig eingesetzt haben: Paul Bednarz als Fußballobmann, Willi Krüger als Jugendleiter und Geschäftführer, Heinrich Prinz als Kassierer und Karl Prinz im Spielausschuss, der Seniorchef Fritz Rotthauwe und sein Sohn Ernst Rotthauwe als Vorstandmitglieder, Theodor Schoop als Geschäftsführer, Willi Sokolowski und Hugo Walter.
In der unmittelbaren Nachkriegszeit wechselte der Verein aus organisatorischen Gründen sein Vereinslokal von Kohlrusch zur Gaststätte Schmidtmann an der Fürstinnenstraße. Dort fand am 4. Mai 1946 die erste außerordentliche Mitgliederversammlung nach dem Krieg statt. Die überlieferte Vorlage enthält an dieser Stelle allerdings einen unvollständigen Abschnitt, sodass der genaue Inhalt einzelner dort gefasster Beschlüsse nicht eindeutig rekonstruierbar ist.


Der Firma Rotthauwe sei für die immerwährende Hilfe, insbesondere für die Großzügigkeit bei der Betreuung an dieser Stelle gedankt, ohne Rotthauwe hätte der Verein in dieser Zeit oft kaum überleben können.
Die Chronik erinnert außerdem an eine Mannschaft, die in dieser Phase die Meisterschaft der Kreisliga A errang und den Aufstieg in die Bezirksliga erreichte. Der genaue Saisonbezug ist in der überlieferten Textfassung nicht zweifelsfrei zuzuordnen. Hervorgehoben wird jedoch, dass diese Mannschaft auch gegen die Amateurmannschaft des FC Schalke 04 erfolgreich war. Trotz ihrer sportlichen Qualität konnte sie sich anschließend nicht dauerhaft in der Bezirksliga halten.


Nach fast 3-jährigem Vorsitz stellte Karl Höpker seinen Posten aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung. Der Verein dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz durch die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden. Am 20.06.1948 wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Dr. med. Kurt Wenig zum Nachfolger und damit zum Vorsitzenden gewählt. Er führte dieses Amt 15 Jahre bis 1963 zu aller Zufriedenheit und zum Wohle des Vereins aus. Da die Firma Küppersbusch den Sportplatz dringendst für werkeigene Zwecke benötigte, stand der Verein plötzlich ohne Fußballplatz da. Dr. Wenig setzte sich mit aller Kraft für ein neues Sportgelände in der Feldmark ein. Rettender Engel waren auch jetzt wieder unsere Stadt und der damalige Oberbürgermeister Robert Geritzmann, dem wir für Förderung des Stadionbaues an der Fürstinnenstraße und für manche weitere Unterstützung zu Dank verpflichtet bleiben. Am 25. Mai 1952 wurde dem Verein durch Oberbürgermeister Geritzmann die Platzanlage übergeben. Eine Alt-Herren-Manschaft wurde 1952 gegründet. Für diesen Zeitabschnitt bedanken wir uns bei den Sportskameraden Wenig, Preuß, Rinsland, Weißmüller, Tonk, Kolaczek, Jugendleiter Meinecke, Betreuer Paul Ruttkowski und Kassierer Hemig.
In den ersten Nachkriegsjahren musste der VfB erhebliche wirtschaftliche und personelle Schwierigkeiten bewältigen. 1947 erreichte die Mannschaft zunächst die Herbstmeisterschaft ihrer Spielklasse, fiel im weiteren Saisonverlauf jedoch zurück. Die allgemeine Versorgungskrise der Nachkriegszeit wirkte sich auch auf den Sport aus. Spieler verließen den Verein, während gleichzeitig nur begrenzte finanzielle Mittel für den Spielbetrieb zur Verfügung standen. Zu den Funktionären, die in dieser Zeit die Vereinsarbeit trugen, gehörten unter anderem Paul Bednarz, Willi Krüger, Heinrich und Karl Prinz, Fritz und Ernst Rotthauwe, Theodor Schoop, Willi Sokolowski und Hugo Walter.


Von 1963 bis 1970 leitete Willi Preuß den Verein. 1967 schaffte die 1. Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksklasse und wurde 1970 Stadtmeister. Wolfgang Hundhausen übernahm von 1970 bis 1974 den Vorsitz. Leider folgte der Abstieg in die Kreisklasse.
Nach dreijähriger Amtszeit trat Karl Höpker aus gesundheitlichen Gründen als Vorsitzender zurück und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Am 20. Juni 1948 wählte eine außerordentliche Mitgliederversammlung den Turn- und Sportlehrer Dr. Kurt Wenig zu seinem Nachfolger. Wenig führte den Verein anschließend bis 1963 und gehörte damit zu den am längsten amtierenden Vorsitzenden der Vereinsgeschichte.


Stellvertretend für alle Aktiven seien hier nur Willi Preuß, Wolfgang Hundhausen, Dieter Kremer und Ferdinand Göhr genannt. Dem Letzteren verdanken wir das neue Vereinsheim an der Fürstinnenstraße, dessen Einweihung er leider nicht mehr miterleben durfte. Ferdinand Göhr verstarb 1983, ein Jahr vor der Eröffnung des Vereinsheims. Nach ihm übernahm Werner Kuzmierz den Vereinsvorsitz, bis er 1989 von Günter Neumann, der zuvor 15 Jahre Jugendleiter war, abgelöst wurde. Heute ist Günter Neumann Ehrenratsvorsitzender des Vereins.
Eine erhebliche Herausforderung entstand kurz nach seinem Amtsantritt durch den Verlust des bisherigen Sportplatzes. Das Unternehmen Küppersbusch und Söhne benötigte das Gelände für eigene betriebliche Zwecke. Da in der Feldmark zunächst kein geeigneter Ersatz zur Verfügung stand, musste der VfB seinen bisherigen Stadtteil vorübergehend als sportlichen Standort verlassen. Mit Genehmigung der Stadt konnte der Verein den Schürenkamp in Schalke mitbenutzen, auf dem allerdings bereits weitere Vereine ansässig waren.


Und wie es sich für einen traditionsreichen Verein gehört, gibt es natürlich auch ein Vereinslied:
Auch Veränderungen innerhalb des deutschen Fußballs wirkten sich auf kleinere Amateurvereine aus. Die Einführung des Vertragsspielersystems im Jahr 1949 wurde in der Vereinschronik kritisch beurteilt. Aus Sicht des VfB erschwerte insbesondere die Abwanderung leistungsstarker, im eigenen Nachwuchs ausgebildeter Spieler zu größeren Vereinen die langfristige sportliche Entwicklung. Diese Einschätzung verdeutlicht die damalige Wahrnehmung des zunehmenden Leistungs- und Professionalisierungsgefälles zwischen kleineren Amateurvereinen und den sportlich beziehungsweise wirtschaftlich stärkeren Clubs.


Wach auf, wach auf, der Morgen graut,
Am 20. August 1949 beging der VfB sein 40-jähriges Bestehen mit einer Veranstaltung im Restaurant der Gelsenkirchener Trabrennbahn. Gleichzeitig bemühte sich die Vereinsführung intensiv darum, wieder eine eigene sportliche Heimat in der Feldmark zu erhalten. Unter Vorsitz von Dr. Wenig und mit Unterstützung der Stadt Gelsenkirchen konnte dieses Ziel Anfang der 1950er-Jahre erreicht werden.
die Sonne lugt ins Tal!
Das Gras und Moos vom duft’gen Tau
erglänzt im Morgenstrahl,
erglänzt im Morgenstrahl.
Wach auf, wach auf, das Hirthorn schallt,
es ruft den Jäger in den Wald.
Wach auf, wach auf, weiß-schwarze Elf wach auf.


Und wenn die Feldmarker Wettspiel haben,
Am 25. Mai 1952 wurde dem Verein das Stadion an der Fürstinnenstraße zur Nutzung beziehungsweise Verwaltung übergeben. Die neue Sportanlage stellte einen wichtigen infrastrukturellen Wendepunkt dar, da der VfB damit wieder dauerhaft in der Feldmark angesiedelt war. Zum Zeitpunkt der Eröffnung verfügte der Verein über drei Senioren- und vier Jugendmannschaften. Ebenfalls 1952 gründeten Karl Duda und Hans Zimmermann eine Alte-Herren-Mannschaft, der zunächst etwa 25 Mitglieder angehörten.
was ist das für’ne Freud.
Und ist der Kampf erst heiß entbrannt,
wie staunen da die Leut‘,
wie staunen da die Leut‘.
Bevor wir hab’n die Punkte nicht
verlassen wir den Sportplatz nicht.
Wach auf, wach auf, weiß-schwarze Elf wach auf.


Die VFB-Vereinigung,
In den folgenden Jahren verlief die sportliche Entwicklung wechselhaft. Einen bemerkenswerten Erfolg erzielte die erste Mannschaft im DFB-Pokalwettbewerb, als sie nach Angaben der Chronik bis zu Begegnungen gegen Mannschaften aus dem Vertragsspielerbereich vordringen konnte. Der zuständige Kreisvorsitzende würdigte diese Leistung in einem offiziellen Schreiben.
die liegt am Schwarzbachstrand.
 
Die weiß und schwarzen Jungen
1959 feierte der VfB sein 50-jähriges Bestehen mit einer Festwoche vom 20. bis 27. Juni. In der betreffenden Spielzeit hatte die erste Mannschaft zunächst die Herbstmeisterschaft erreicht, konnte dieses Leistungsniveau jedoch nicht über die gesamte Saison halten und verfehlte schließlich die Meisterschaft.
sind in der Feldmark wohl bekannt,
 
sind in der Feldmark wohl bekannt.
1963 endete die 15-jährige Amtszeit von Dr. Kurt Wenig. Sein Nachfolger wurde Willi Preuß, der den Verein bis 1972 führte. In seine Amtszeit fiel eine sportlich erfolgreiche Phase. Mit Trainer Forstkamp gelang der ersten Mannschaft 1967 der Aufstieg in die Bezirksliga. Dort konnte sich der VfB zwei Jahre behaupten.
Weiß-schwarz, wir schwören Dir auf’s neu,
 
Weiß-schwarz, wir halten Dir die Treu,
Zusätzlich gewann die Mannschaft 1967 den Nachbarschulte-Pokal sowie einen Fairness-Pokal. Letzterer wurde nach Darstellung der Chronik für eine Saison ohne Platzverweise und Verwarnungen vergeben. Der Erfolg besitzt daher neben seiner sportlichen auch eine vereinskulturelle Bedeutung, da er das damalige Selbstverständnis des VfB hinsichtlich sportlicher Disziplin und regelgerechten Verhaltens widerspiegelt.
Weiß-schwarz, weiß-schwarz, wir kämpfen für weiß-schwarz.
 
Nachdem Forstkamp 1969 seine Trainertätigkeit beendet hatte, übernahm Furtkamp für eine Saison die Mannschaft. Im Jahr 1970 gewann der VfB die Gelsenkirchener Stadtmeisterschaft der Amateurfußballmannschaften. Damit erreichte der Verein einen weiteren bedeutenden lokalen Erfolg.
 
In der ersten Hälfte der 1970er-Jahre verlief die sportliche Entwicklung erneut wechselhaft. Wolfgang Hundhausen stand dem Verein von 1970 bis 1974 als Vorsitzender vor. Während dieser Zeit gelang zwar nochmals der Aufstieg in die Bezirksliga, die Mannschaft stieg jedoch bereits in der folgenden Saison wieder ab. Bis 1974 war der VfB schließlich bis in die zweite Kreisklasse zurückgefallen.
 
Von 1975 bis 1977 leitete Dieter Kremer den Verein. Sein Ausscheiden aus dem Vorsitz stand nach Angaben der Chronik im Zusammenhang mit einer beruflichen Veränderung. Anschließend übernahm Gisbert Guski das Amt, das er 1978 wieder zur Verfügung stellte. Für ein weiteres Jahr führte daraufhin erneut Dieter Kremer den Verein.
 
In den Jahren 1979 und 1980 war Walter Schmidt Trainer der ersten Mannschaft. Die Vereinschronik bewertet seine Arbeit als eine wichtige Grundlage für den späteren sportlichen Aufschwung, der 1982 im erneuten Aufstieg in die Bezirksliga mündete.
 
1980 übernahm Ferdinand Göhr den Vereinsvorsitz. Ein zentrales Anliegen seiner Amtszeit war die Verbesserung der Infrastruktur auf der Sportanlage. Insbesondere setzte er sich für den Bau neuer Umkleideräume sowie eines Jugendraumes ein. Die entsprechenden Planungen und Verhandlungen bildeten schließlich die Grundlage dafür, dass im Jubiläumsjahr 1984 mit der Errichtung des neuen Gebäudes begonnen werden konnte.
 
Sportlich erreichte die erste Mannschaft 1982 erneut die Bezirksliga. Der Erfolg erwies sich jedoch wiederum als kurzfristig. Bereits 1983 musste die Mannschaft nach dem Rücktritt von Trainer Warda in die 1. Kreisklasse zurückkehren.
 
Das Jahr 1983 stellte auch organisatorisch eine schwierige Phase dar. Im Februar verstarb der Vorsitzende Ferdinand Göhr und erlebte damit die Umsetzung des von ihm maßgeblich vorangetriebenen Neubaus der Umkleideräume nicht mehr. Gleichzeitig führten die sportlichen Probleme der ersten Mannschaft zu erheblichen personellen Veränderungen.
 
Bereits 1982 hatte die Vereinsführung mit Anton Hauser einen Trainer für die zweite Mannschaft gewinnen können. Hauser übernahm diese Aufgabe ehrenamtlich und stabilisierte die Mannschaft sportlich. Nach dem Rücktritt des Trainers der ersten Mannschaft und dem anschließenden Abstieg erklärte er sich schließlich bereit, beide Seniorenmannschaften zu betreuen.
 
Die Situation der ersten Mannschaft verschärfte sich nach dem Abstieg zusätzlich durch den Weggang mehrerer Spieler. Nach Angaben der Chronik verließen acht Spieler das Team. Ein bereits als Nachfolger für Trainer Warda vorgesehener Trainer trat daraufhin von seiner Verpflichtung zurück. Dadurch wurde die sportliche Verantwortung vollständig auf Anton Hauser übertragen, der den Neuaufbau unter erheblich veränderten personellen Voraussetzungen übernehmen musste.
 
Die Entwicklung des VfB 09/13 Gelsenkirchen bis zu seinem 75-jährigen Vereinsbestehen ist damit durch wiederholte Phasen von Zusammenschluss, sportlichem Aufstieg, strukturellen Veränderungen und Neuaufbau gekennzeichnet. Ausgangspunkt war die 1909 gegründete Rhenania, die sich 1911 mit Fortuna Gelsenkirchen zum Spielverein Gelsenkirchen 09 zusammenschloss. Durch die Fusion mit dem Sportverein 1913 Gelsenkirchen entstand schließlich am 1. Juni 1923 der VfB 09/13.
 
Beide Weltkriege unterbrachen die sportliche Entwicklung erheblich. Insbesondere nach 1945 mussten nicht nur die Vereinsstrukturen, sondern auch die organisatorischen Voraussetzungen des gesamten lokalen Fußballbetriebs neu geschaffen werden. Die Beteiligung des VfB an der frühen Interessengemeinschaft der Gelsenkirchener Fußballvereine zeigt, dass der Verein in dieser Phase auch über die eigene Vereinsarbeit hinaus an der Reorganisation des örtlichen Fußballs beteiligt war.
 
Ein wiederkehrendes Thema der Vereinsgeschichte war die Sportplatzfrage. Von der frühen Nutzung der Radrennbahn und verschiedener Anlagen in der Feldmark über den Verlust des Platzes nach dem Zweiten Weltkrieg und die vorübergehende Nutzung des Schürenkamps bis zur Eröffnung des Stadions an der Fürstinnenstraße im Jahr 1952 hing die sportliche Entwicklung des Vereins wesentlich von der Verfügbarkeit geeigneter Sportstätten ab. Auch der geplante Neubau von Umkleide- und Jugendräumen in den frühen 1980er-Jahren verdeutlicht die langfristige Bedeutung infrastruktureller Fragen.
 
Sportlich wechselten sich Phasen höherklassiger Zugehörigkeit mit wiederholten Abstiegen ab. Zu den wichtigen Erfolgen zählten insbesondere die Aufstiege in die Bezirksliga, der Gewinn der Gelsenkirchener Amateur-Stadtmeisterschaft 1970 sowie verschiedene Pokalerfolge. Gleichzeitig konnte der Verein höhere Spielklassen häufig nicht dauerhaft halten.
 
Neben sportlichen Ergebnissen wird in der Chronik die Bedeutung ehrenamtlicher Mitarbeit deutlich. Vorsitzende, Trainer, Jugendleiter, Kassierer, ehemalige Spieler und weitere Vereinsangehörige übernahmen über Jahrzehnte organisatorische Aufgaben. Gerade in Krisenzeiten nach den Weltkriegen, beim Verlust von Sportstätten oder nach sportlichen Abstiegen war diese personelle Kontinuität eine wesentliche Voraussetzung für den Fortbestand des Vereins.
 
Die Geschichte des VfB 09/13 Gelsenkirchen kann daher nicht ausschließlich als Abfolge von Meisterschaften und Spielklassenzugehörigkeiten betrachtet werden. Sie dokumentiert zugleich die Entwicklung des lokalen Fußballs in Gelsenkirchen, die Auswirkungen von Krieg und gesellschaftlichem Wandel auf das Vereinswesen, die zunehmende Professionalisierung des Fußballs sowie die langfristige Bedeutung ehrenamtlicher Vereinsstrukturen für einen im Stadtteil Feldmark verwurzelten Sportverein.


== Saisonstationen ==
== Saisonstationen ==

Aktuelle Version vom 6. November 2026, 09:02 Uhr


VfB 1909/1913 Gelsenkirchen e.V.
Name VfB 09/13 Gelsenkirchen e.V.
Abkürzung
Logo Vereinslogo(historisch) des VfB 09/13 Gelsenkirchen
Vorsitz Markus Kaminski
Gründung 1909
Aufgelöst
Website http://www.vfb-gelsenkirchen.de
Facebook
Instagram https://www.instagram.com/vfbgelsenkirchen/
Sitz Feldmark
Straße Fürstinnenstraße 120
PLZ_Ort 45883 Gelsenkirchen



Der VfB 09/13 Gelsenkirchen e.V. ist ein Fußballverein in der Feldmark.

Chronik

Die Geschichte des VfB 09/13 Gelsenkirchen reicht bis in das Jahr 1909 zurück und ist eng mit der frühen Entwicklung des organisierten Fußballs in Gelsenkirchen verbunden. Wie vielerorts im Deutschen Kaiserreich entstanden auch im Gelsenkirchener Raum zu Beginn des 20. Jahrhunderts zahlreiche kleinere Fußballvereine, die zunächst vor allem auf lokaler Ebene organisiert waren. Aus mehreren dieser Vereinigungen entwickelte sich im Verlauf der folgenden Jahre der spätere VfB 09/13.

Als unmittelbarer Vorläufer wurde am 1. Juni 1909 der Verein „Rhenania“ gegründet. Wilhelm Peters übernahm bei der Gründung den Vorsitz und leitete die Vereinsgeschäfte über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren. Als erste Spielstätte diente das Gelände einer Radrennbahn, während die Gaststätte Middeldorf als Vereinslokal genutzt wurde. Bereits im folgenden Jahr verlagerte sich der Schwerpunkt des Vereins in die Feldmark. Dort stand ein Gelände zwischen Wallot-, Schlüter- und Schinkelstraße für den Sportbetrieb zur Verfügung. Da ein großer Teil der Mitglieder aus der Feldmark stammte, wurde zugleich der Gasthof Schmidt zum neuen Vereinslokal.

Im Jahr 1911 schloss sich Rhenania mit dem Sportverein Fortuna Gelsenkirchen zusammen. Der daraus entstandene Verein führte die Bezeichnung „Spielverein Gelsenkirchen 09“. Nach Darstellung der Vereinschronik ging die Fusion mit einem deutlichen Mitgliederzuwachs einher. Noch im selben Jahr konnte auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei Rotthauwe an der Kurfürstenstraße ein neuer Sportplatz eingerichtet werden.

Die wachsende Popularität des Fußballs führte 1913 zur Gründung eines weiteren Vereins in der Feldmark, des Sportvereins 1913 Gelsenkirchen. Damit bestanden zunächst zwei eigenständige Fußballvereine im Stadtteil. Die weitere Entwicklung wurde jedoch durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. Während der Kriegsjahre ruhte der organisierte Spielbetrieb weitgehend. Erst 1919 konnte der reguläre Fußballsport wieder aufgenommen werden. Am 1. Juni 1923 vereinigten sich schließlich der Spielverein Gelsenkirchen 09 und der Sportverein 1913 Gelsenkirchen zum „Verein für Bewegungsspiele 09/13 Gelsenkirchen“. Ziel des Zusammenschlusses war es, die fußballsportlichen Kräfte in der Feldmark organisatorisch zu bündeln. Wilhelm Peters übernahm auch im fusionierten Verein zunächst weiterhin eine führende Funktion.

Nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs war der Verein zunächst der B-Klasse zugeordnet. 1924 gelang der Aufstieg in die A-Klasse. In den folgenden Jahren entwickelte sich die erste Mannschaft sportlich erfolgreich und gewann nach Angaben der Chronik dreimal in Folge die Meisterschaft ihrer Spielklasse. Ein weiterer Aufstieg blieb jedoch aus, weil wiederholte Änderungen der Spielklasseneinteilung die sportliche Qualifikation nicht unmittelbar in einen Aufstieg münden ließen. Diese Situation stellte für den Verein eine organisatorische und sportliche Belastung dar.

Auch die Sportplatzfrage blieb von zentraler Bedeutung. 1926 übernahm die Stadt das Gelände an der Kurfürstenstraße, während der VfB weiterhin für dessen sportliche Nutzung beziehungsweise Verwaltung zuständig blieb. Dadurch konnte der Spielbetrieb zunächst am bisherigen Standort in der Feldmark fortgesetzt werden. Auch die Vereinslokale wechselten während dieser Jahre mehrfach. Zwischen 1924 und 1926 nutzte der Verein unter anderem den Gasthof „Zum Eiskeller“, bevor er wieder in das frühere Vereinslokal Janzen zurückkehrte.

An der Vereinsspitze kam es in den folgenden Jahren zu mehreren Wechseln. Von 1929 bis 1931 war Willi Sokolowski Vorsitzender. Ihm folgte Waldemar Huss, der den Verein von 1932 bis 1937 führte. Von 1937 bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 stand Dr. Harald Heimberg an der Spitze des Vereins. Als Vereinslokal diente in dieser Phase die Gaststätte Brecklinghaus.

Mit dem Zweiten Weltkrieg kam der geregelte Sportbetrieb erneut zum Erliegen. Zwischen 1939 und 1945 ruhte das Vereinsleben weitgehend. Bereits wenige Wochen nach dem Ende des Krieges begannen jedoch ehemalige Mitglieder und Sportler mit dem organisatorischen Wiederaufbau. Karl Höpker wurde zum Vereinsleiter gewählt. Eine wichtige Rolle bei der Wiederaufnahme des Gelsenkirchener Fußballs spielte zudem Hans Trilling.

Nach Darstellung der Vereinschronik beteiligten sich der VfB 09/13 und Gelsenkirchen 07 im letzten Quartal des Jahres 1945 maßgeblich an der Bildung einer Interessengemeinschaft der Gelsenkirchener Fußballvereine. In der Gaststätte Brand wurden Vertreter der örtlichen Vereine zusammengeführt, um wieder organisierte Runden- und Pokalspiele durchführen und eine Einteilung der Mannschaften nach Leistungsstärke schaffen zu können. Die Chronik betrachtet diese Interessengemeinschaft als einen Vorläufer späterer städtischer Sportorganisationsstrukturen.

In der unmittelbaren Nachkriegszeit wechselte der Verein aus organisatorischen Gründen sein Vereinslokal von Kohlrusch zur Gaststätte Schmidtmann an der Fürstinnenstraße. Dort fand am 4. Mai 1946 die erste außerordentliche Mitgliederversammlung nach dem Krieg statt. Die überlieferte Vorlage enthält an dieser Stelle allerdings einen unvollständigen Abschnitt, sodass der genaue Inhalt einzelner dort gefasster Beschlüsse nicht eindeutig rekonstruierbar ist.

Die Chronik erinnert außerdem an eine Mannschaft, die in dieser Phase die Meisterschaft der Kreisliga A errang und den Aufstieg in die Bezirksliga erreichte. Der genaue Saisonbezug ist in der überlieferten Textfassung nicht zweifelsfrei zuzuordnen. Hervorgehoben wird jedoch, dass diese Mannschaft auch gegen die Amateurmannschaft des FC Schalke 04 erfolgreich war. Trotz ihrer sportlichen Qualität konnte sie sich anschließend nicht dauerhaft in der Bezirksliga halten.

In den ersten Nachkriegsjahren musste der VfB erhebliche wirtschaftliche und personelle Schwierigkeiten bewältigen. 1947 erreichte die Mannschaft zunächst die Herbstmeisterschaft ihrer Spielklasse, fiel im weiteren Saisonverlauf jedoch zurück. Die allgemeine Versorgungskrise der Nachkriegszeit wirkte sich auch auf den Sport aus. Spieler verließen den Verein, während gleichzeitig nur begrenzte finanzielle Mittel für den Spielbetrieb zur Verfügung standen. Zu den Funktionären, die in dieser Zeit die Vereinsarbeit trugen, gehörten unter anderem Paul Bednarz, Willi Krüger, Heinrich und Karl Prinz, Fritz und Ernst Rotthauwe, Theodor Schoop, Willi Sokolowski und Hugo Walter.

Nach dreijähriger Amtszeit trat Karl Höpker aus gesundheitlichen Gründen als Vorsitzender zurück und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Am 20. Juni 1948 wählte eine außerordentliche Mitgliederversammlung den Turn- und Sportlehrer Dr. Kurt Wenig zu seinem Nachfolger. Wenig führte den Verein anschließend bis 1963 und gehörte damit zu den am längsten amtierenden Vorsitzenden der Vereinsgeschichte.

Eine erhebliche Herausforderung entstand kurz nach seinem Amtsantritt durch den Verlust des bisherigen Sportplatzes. Das Unternehmen Küppersbusch und Söhne benötigte das Gelände für eigene betriebliche Zwecke. Da in der Feldmark zunächst kein geeigneter Ersatz zur Verfügung stand, musste der VfB seinen bisherigen Stadtteil vorübergehend als sportlichen Standort verlassen. Mit Genehmigung der Stadt konnte der Verein den Schürenkamp in Schalke mitbenutzen, auf dem allerdings bereits weitere Vereine ansässig waren.

Auch Veränderungen innerhalb des deutschen Fußballs wirkten sich auf kleinere Amateurvereine aus. Die Einführung des Vertragsspielersystems im Jahr 1949 wurde in der Vereinschronik kritisch beurteilt. Aus Sicht des VfB erschwerte insbesondere die Abwanderung leistungsstarker, im eigenen Nachwuchs ausgebildeter Spieler zu größeren Vereinen die langfristige sportliche Entwicklung. Diese Einschätzung verdeutlicht die damalige Wahrnehmung des zunehmenden Leistungs- und Professionalisierungsgefälles zwischen kleineren Amateurvereinen und den sportlich beziehungsweise wirtschaftlich stärkeren Clubs.

Am 20. August 1949 beging der VfB sein 40-jähriges Bestehen mit einer Veranstaltung im Restaurant der Gelsenkirchener Trabrennbahn. Gleichzeitig bemühte sich die Vereinsführung intensiv darum, wieder eine eigene sportliche Heimat in der Feldmark zu erhalten. Unter Vorsitz von Dr. Wenig und mit Unterstützung der Stadt Gelsenkirchen konnte dieses Ziel Anfang der 1950er-Jahre erreicht werden.

Am 25. Mai 1952 wurde dem Verein das Stadion an der Fürstinnenstraße zur Nutzung beziehungsweise Verwaltung übergeben. Die neue Sportanlage stellte einen wichtigen infrastrukturellen Wendepunkt dar, da der VfB damit wieder dauerhaft in der Feldmark angesiedelt war. Zum Zeitpunkt der Eröffnung verfügte der Verein über drei Senioren- und vier Jugendmannschaften. Ebenfalls 1952 gründeten Karl Duda und Hans Zimmermann eine Alte-Herren-Mannschaft, der zunächst etwa 25 Mitglieder angehörten.

In den folgenden Jahren verlief die sportliche Entwicklung wechselhaft. Einen bemerkenswerten Erfolg erzielte die erste Mannschaft im DFB-Pokalwettbewerb, als sie nach Angaben der Chronik bis zu Begegnungen gegen Mannschaften aus dem Vertragsspielerbereich vordringen konnte. Der zuständige Kreisvorsitzende würdigte diese Leistung in einem offiziellen Schreiben.

1959 feierte der VfB sein 50-jähriges Bestehen mit einer Festwoche vom 20. bis 27. Juni. In der betreffenden Spielzeit hatte die erste Mannschaft zunächst die Herbstmeisterschaft erreicht, konnte dieses Leistungsniveau jedoch nicht über die gesamte Saison halten und verfehlte schließlich die Meisterschaft.

1963 endete die 15-jährige Amtszeit von Dr. Kurt Wenig. Sein Nachfolger wurde Willi Preuß, der den Verein bis 1972 führte. In seine Amtszeit fiel eine sportlich erfolgreiche Phase. Mit Trainer Forstkamp gelang der ersten Mannschaft 1967 der Aufstieg in die Bezirksliga. Dort konnte sich der VfB zwei Jahre behaupten.

Zusätzlich gewann die Mannschaft 1967 den Nachbarschulte-Pokal sowie einen Fairness-Pokal. Letzterer wurde nach Darstellung der Chronik für eine Saison ohne Platzverweise und Verwarnungen vergeben. Der Erfolg besitzt daher neben seiner sportlichen auch eine vereinskulturelle Bedeutung, da er das damalige Selbstverständnis des VfB hinsichtlich sportlicher Disziplin und regelgerechten Verhaltens widerspiegelt.

Nachdem Forstkamp 1969 seine Trainertätigkeit beendet hatte, übernahm Furtkamp für eine Saison die Mannschaft. Im Jahr 1970 gewann der VfB die Gelsenkirchener Stadtmeisterschaft der Amateurfußballmannschaften. Damit erreichte der Verein einen weiteren bedeutenden lokalen Erfolg.

In der ersten Hälfte der 1970er-Jahre verlief die sportliche Entwicklung erneut wechselhaft. Wolfgang Hundhausen stand dem Verein von 1970 bis 1974 als Vorsitzender vor. Während dieser Zeit gelang zwar nochmals der Aufstieg in die Bezirksliga, die Mannschaft stieg jedoch bereits in der folgenden Saison wieder ab. Bis 1974 war der VfB schließlich bis in die zweite Kreisklasse zurückgefallen.

Von 1975 bis 1977 leitete Dieter Kremer den Verein. Sein Ausscheiden aus dem Vorsitz stand nach Angaben der Chronik im Zusammenhang mit einer beruflichen Veränderung. Anschließend übernahm Gisbert Guski das Amt, das er 1978 wieder zur Verfügung stellte. Für ein weiteres Jahr führte daraufhin erneut Dieter Kremer den Verein.

In den Jahren 1979 und 1980 war Walter Schmidt Trainer der ersten Mannschaft. Die Vereinschronik bewertet seine Arbeit als eine wichtige Grundlage für den späteren sportlichen Aufschwung, der 1982 im erneuten Aufstieg in die Bezirksliga mündete.

1980 übernahm Ferdinand Göhr den Vereinsvorsitz. Ein zentrales Anliegen seiner Amtszeit war die Verbesserung der Infrastruktur auf der Sportanlage. Insbesondere setzte er sich für den Bau neuer Umkleideräume sowie eines Jugendraumes ein. Die entsprechenden Planungen und Verhandlungen bildeten schließlich die Grundlage dafür, dass im Jubiläumsjahr 1984 mit der Errichtung des neuen Gebäudes begonnen werden konnte.

Sportlich erreichte die erste Mannschaft 1982 erneut die Bezirksliga. Der Erfolg erwies sich jedoch wiederum als kurzfristig. Bereits 1983 musste die Mannschaft nach dem Rücktritt von Trainer Warda in die 1. Kreisklasse zurückkehren.

Das Jahr 1983 stellte auch organisatorisch eine schwierige Phase dar. Im Februar verstarb der Vorsitzende Ferdinand Göhr und erlebte damit die Umsetzung des von ihm maßgeblich vorangetriebenen Neubaus der Umkleideräume nicht mehr. Gleichzeitig führten die sportlichen Probleme der ersten Mannschaft zu erheblichen personellen Veränderungen.

Bereits 1982 hatte die Vereinsführung mit Anton Hauser einen Trainer für die zweite Mannschaft gewinnen können. Hauser übernahm diese Aufgabe ehrenamtlich und stabilisierte die Mannschaft sportlich. Nach dem Rücktritt des Trainers der ersten Mannschaft und dem anschließenden Abstieg erklärte er sich schließlich bereit, beide Seniorenmannschaften zu betreuen.

Die Situation der ersten Mannschaft verschärfte sich nach dem Abstieg zusätzlich durch den Weggang mehrerer Spieler. Nach Angaben der Chronik verließen acht Spieler das Team. Ein bereits als Nachfolger für Trainer Warda vorgesehener Trainer trat daraufhin von seiner Verpflichtung zurück. Dadurch wurde die sportliche Verantwortung vollständig auf Anton Hauser übertragen, der den Neuaufbau unter erheblich veränderten personellen Voraussetzungen übernehmen musste.

Die Entwicklung des VfB 09/13 Gelsenkirchen bis zu seinem 75-jährigen Vereinsbestehen ist damit durch wiederholte Phasen von Zusammenschluss, sportlichem Aufstieg, strukturellen Veränderungen und Neuaufbau gekennzeichnet. Ausgangspunkt war die 1909 gegründete Rhenania, die sich 1911 mit Fortuna Gelsenkirchen zum Spielverein Gelsenkirchen 09 zusammenschloss. Durch die Fusion mit dem Sportverein 1913 Gelsenkirchen entstand schließlich am 1. Juni 1923 der VfB 09/13.

Beide Weltkriege unterbrachen die sportliche Entwicklung erheblich. Insbesondere nach 1945 mussten nicht nur die Vereinsstrukturen, sondern auch die organisatorischen Voraussetzungen des gesamten lokalen Fußballbetriebs neu geschaffen werden. Die Beteiligung des VfB an der frühen Interessengemeinschaft der Gelsenkirchener Fußballvereine zeigt, dass der Verein in dieser Phase auch über die eigene Vereinsarbeit hinaus an der Reorganisation des örtlichen Fußballs beteiligt war.

Ein wiederkehrendes Thema der Vereinsgeschichte war die Sportplatzfrage. Von der frühen Nutzung der Radrennbahn und verschiedener Anlagen in der Feldmark über den Verlust des Platzes nach dem Zweiten Weltkrieg und die vorübergehende Nutzung des Schürenkamps bis zur Eröffnung des Stadions an der Fürstinnenstraße im Jahr 1952 hing die sportliche Entwicklung des Vereins wesentlich von der Verfügbarkeit geeigneter Sportstätten ab. Auch der geplante Neubau von Umkleide- und Jugendräumen in den frühen 1980er-Jahren verdeutlicht die langfristige Bedeutung infrastruktureller Fragen.

Sportlich wechselten sich Phasen höherklassiger Zugehörigkeit mit wiederholten Abstiegen ab. Zu den wichtigen Erfolgen zählten insbesondere die Aufstiege in die Bezirksliga, der Gewinn der Gelsenkirchener Amateur-Stadtmeisterschaft 1970 sowie verschiedene Pokalerfolge. Gleichzeitig konnte der Verein höhere Spielklassen häufig nicht dauerhaft halten.

Neben sportlichen Ergebnissen wird in der Chronik die Bedeutung ehrenamtlicher Mitarbeit deutlich. Vorsitzende, Trainer, Jugendleiter, Kassierer, ehemalige Spieler und weitere Vereinsangehörige übernahmen über Jahrzehnte organisatorische Aufgaben. Gerade in Krisenzeiten nach den Weltkriegen, beim Verlust von Sportstätten oder nach sportlichen Abstiegen war diese personelle Kontinuität eine wesentliche Voraussetzung für den Fortbestand des Vereins.

Die Geschichte des VfB 09/13 Gelsenkirchen kann daher nicht ausschließlich als Abfolge von Meisterschaften und Spielklassenzugehörigkeiten betrachtet werden. Sie dokumentiert zugleich die Entwicklung des lokalen Fußballs in Gelsenkirchen, die Auswirkungen von Krieg und gesellschaftlichem Wandel auf das Vereinswesen, die zunehmende Professionalisierung des Fußballs sowie die langfristige Bedeutung ehrenamtlicher Vereinsstrukturen für einen im Stadtteil Feldmark verwurzelten Sportverein.

Saisonstationen

Ligenzugehörigkeit VfB 1909/1913 Gelsenkirchen e.V. I
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1913/1914 B Klasse 07 14 ?? ?? ?? 21-45 8
1919/1920 B Klasse 05 ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1951/1952 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 05 20 11 1 8 47-43 23
1952/1953 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 03 24 16 2 6 49-36 34
1953/1954 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 05 28 16 2 10 68-58 34
1954/1955 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 08 30 13 6 11 68-65 32
1955/1956 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 07 30 12 8 10 64-69 32
1956/1957 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 04 31 21 3 7 ??-41 45
1957/1958 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 08 30 12 8 10 58-55 32
1958/1959 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 08 34 17 4 13 66-68 38
1959/1960 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 12 32 12 4 16 68-74 28
1960/1961 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 16 30 6 4 20 43-80 16
1961/1962 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 01 26 18 4 4 96-38 40
1962/1963 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 08 26 11 4 11 62-65 26
1963/1964 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 08 28 12 5 11 79-55 29
1964/1965 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 12 26 7 6 13 47-67 20
1965/1966 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 06 25 10 5 10 37-52 25
1966/1967 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 01 26 20 3 3 74-30 43
1972/1973 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 01 28 19 7 2 84-31 45
1975/1976 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 07 30 14 6 10 74-49 34
1976/1977 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 10 7 13 54-62 27
1977/1978 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 07 30 12 10 8 63-48 34
1978/1979 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 12 11 7 57-32 35
1979/1980 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 03 30 16 7 7 52-37 39
1980/1981 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 13 7 10 50-37 33
1981/1982 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 01 30 20 7 3 66-29 47
1983/1984 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 13 30 8 6 16 53-71 22
1984/1985 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 17 5 8 76-57 39
1985/1986 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 13 6 11 67-63 32
1986/1987 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 14 6 10 51-43 34
1987/1988 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 15 5 10 51-39 35
1988/1989 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 01 30 20 6 4 67-31 46
1990/1991 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 12 7 11 46-48 31
1991/1992 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 10 8 12 53-59 28
1992/1993 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 09 30 11 8 11 37-44 30
1993/1994 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 03 30 16 7 7 65-31 39
1994/1995 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 11 9 10 47-43 31
1995/1996 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 13 30 9 7 14 38-53 34
1996/1997 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 7 11 12 35-51 32
1997/1998 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 15 30 7 9 14 36-53 30
1998/1999 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 10 30 11 5 14 63-57 38
1999/2000 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 02 28 16 6 6 80-44 54
2000/2001 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 11 30 8 9 13 62-70 33
2001/2002 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 12 30 8 5 17 45-65 29
2002/2003 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 10 28 9 6 13 38-43 33
2003/2004 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 15 30 6 5 19 35-63 23
2004/2005 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 05 26 12 8 6 64-42 44
2005/2006 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 01 30 25 4 1 95-29 79
Ligenzugehörigkeit VfB 1909/1913 Gelsenkirchen e.V. II
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1968/1969 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 07 18 6 2 10 29-40 14
1969/1970 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 14 24 4 5 15 33-75 13
1970/1971 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 14 26 0 4 22 28-111 4
1971/1972 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 07 26 13 2 11 73-58 28
1972/1973 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 13 30 7 5 18 42-96 19
1973/1974 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 03 24 13 7 4 65-43 33
1974/1975 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 06 26 13 5 8 62-51 31
1975/1976 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 11 28 11 3 14 62-73 25
1976/1977 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 14 28 7 1 20 33-111 15
1977/1978 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 7 4 19 46-111 18
1978/1979 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 14 32 9 8 15 57-88 26
1979/1980 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 16 32 8 5 19 47-88 21
1980/1981 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 09 26 9 6 11 38-49 24
1981/1982 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 09 30 10 7 13 50-65 27
1982/1983 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 05 30 20 2 8 84-48 42
1983/1984 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 6 4 20 34-80 16
1984/1985 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 8 3 19 52-80 19
1985/1986 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 02 30 20 5 5 82-40 45
1986/1987 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 02 26 20 3 3 90-31 43
1987/1988 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 01 26 20 6 0 77-20 46
1988/1989 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 04 27 13 5 9 44-38 31
1989/1990 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 10 9 11 57-44 29
1990/1991 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 14 9 7 60-44 37
1991/1992 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 10 30 9 9 12 53-62 27
1992/1993 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 10 30 9 8 13 54-53 26
1993/1994 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 11 30 10 5 15 57-70 25
1994/1995 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 16 30 6 3 21 38-78 15
1995/1996 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 17 5 8 73-39 56
1996/1997 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 05 26 14 5 7 63-41 47
1997/1998 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 07 26 11 4 11 68-54 37
1998/1999 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 05 26 14 3 9 71-47 45
1999/2000 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 07 24 8 5 11 53-51 29
2000/2001 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 06 22 8 5 9 42-48 29
2001/2002 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 05 28 16 6 6 62-32 54
2002/2003 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 09 28 11 5 12 67-51 38
2004/2005 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 11 24 8 1 15 40-77 25
2005/2006 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 08 26 13 4 9 55-45 43
Ligenzugehörigkeit VfB 1909/1913 Gelsenkirchen e.V. III
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1986/1987 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 04 20 10 4 6 49-34 24
1987/1988 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe VI 06 20 7 4 9 39-40 18
1988/1989 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 07 28 10 8 10 42-48 28
1989/1990 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe VI 06 22 9 5 8 67-53 23
1990/1991 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 11 28 10 6 12 55-73 26

Persönlichkeiten

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Einzelnachweise


Quelle

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