TuS 1910 Rotthausen e.V.: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Screenshot 2026-06-05 140256.png|mini|links|alternativtext=alter|Die 1. Stamm-Mannschaft 1934 TuS 1910 Rotthausen<br>Von linke nach rechte Verfürth J., Knipping, Gritzkowaki, Harte! K., Fordan, Zimmermann, Furtkamp Th., Willtraut, Hönting Aug., Leitmann, Slomsky Franz, Verfürth H, | [[Datei:Screenshot 2026-06-05 140256.png|mini|links|alternativtext=alter|Die 1. Stamm-Mannschaft 1934 TuS 1910 Rotthausen<br>Von linke nach rechte Verfürth J., Knipping, Gritzkowaki, Harte! K., Fordan, Zimmermann, Furtkamp Th., Willtraut, Hönting Aug., Leitmann, Slomsky Franz, Verfürth H, | ||
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Das Jahr 1950, unser Jubiläumsjahr, sollte uns die Krönung der 40jährigen Sportarbeit bringen, und so gelang es unserer 1. Fußball-mannschaft mit einem hervorragenden Tor- und Punktergebnis er-neut Meister zu werden und somit in die Landesliga aufzusteigen. Die nach Beendigung der Meisterschaftsserie ausgetragenen Freund-schaftsspiele gegen die 2. Division und Amateurlandesliga lassen, wenn die Mannschaft den Geist und die Kameradschaft beibehält, für die Zukunft Gutes erhoffen. An dieser Stelle wollen wir dem langjährigen Abteilungsleiter, Kameraden Günther Nitz, sowie dem für uns sehr nutzbringenden Trainer Walter Schmittke für ihre aufopferungsvolle Arbeit unseren herzlichen Dank aussprechen und ihnen mit den ihnen zur ,Seite stehenden Kameraden des engeren Vorstandes und den Kameraden Heinz Lücke und Heinz Alve als Spielausschuß Hals- und Beinbruch für die Zukunft wünschen. Inzwischen hat sich auch unsere Handballabteilung wieder gefangen und erzielt seit der Trainingsübernahme durch unseren alten Kame-raden Arnold Wullweber in jüngster Zeit selbst gegen Oberliga-vereine so hervorragende Erfolge, daß man auch hier getrost in die Zukunft sehen kann. Nicht, wenn auch oft zuletzt, wollen wir unseren lieben Kameraden Paul Kamp erwähnen. Es ist bewunderungswürdig, wie es ihm als Leiter der Handballabteilung, in Zusammenarbeit mit unserem ältesten aktiven Handballer AugustRöttgers undWilli Geis-mann gelungen ist, schwerste Klippen zu umschiffen, dennoch mar-kante Erfolge im Ruhrhandball zu zeitigen. Als guten Abschluß unseres vorliegenden Sportberichtes seien unsere „ Jüngsten" noch erwähnt. Ihr Meisterschaftshunger scheint nicht ab-zureißen und so haben sie in diesem Jahre nicht nur den Meistertitel der Kreisklasse errungen, sondern auch nach dem „Swaythling Cup System" die Pokalmeisterschaft Gelsenkirchens gewonnen. Erst im weitererrPokalkampf um den Titel eines westdeutschen Pokalmeisters scheiterte unsere 1.TT-Mannschaft an so namhaften Gegnern wie 0 ber-hausen und Bochum. Um allen die Krone aufzusetzen, gelang es unserm Kameraden Walter Lege nach seinem vorjährigen Mißerfolg in Dort-mund, den stolzen Titel „Stadtmeister" im Herreneinzel 1950 mit heimzubringen.Bei diesem Kampfmußte erSpitzenspieler namhaftester Vereine unseres Gebietes bezwingen. Dem Vorstande gehörten von 1945 als Vorsitzende die Kameraden Karl Müller, Hugo Wolters und Josef Demaker, als Geschäftsführer die Kameraden Paul Neumann, August Röttgers, Heinrich Schäfers, Anton Dinkelbach, Josef Falken-berg, Heinrich Hartel, als Kassierer Hermann Staudinger, Gerhard Coenders und Josef Brandenberg an. Der häufige Wechsel in der Vorstandsbesetzung erklärt sich aus der wirtschaftlichen Situation, bedingt durch Arbeits- und Zeitverhältnisse. Seit 1948 trat auch hier eine merkliche Stabilisierung ein. Mit wenigen Ausnahmen arbeiten | Das Jahr 1950, unser Jubiläumsjahr, sollte uns die Krönung der 40jährigen Sportarbeit bringen, und so gelang es unserer 1. Fußball-mannschaft mit einem hervorragenden Tor- und Punktergebnis er-neut Meister zu werden und somit in die Landesliga aufzusteigen. Die nach Beendigung der Meisterschaftsserie ausgetragenen Freund-schaftsspiele gegen die 2. Division und Amateurlandesliga lassen, wenn die Mannschaft den Geist und die Kameradschaft beibehält, für die Zukunft Gutes erhoffen. An dieser Stelle wollen wir dem langjährigen Abteilungsleiter, Kameraden Günther Nitz, sowie dem für uns sehr nutzbringenden Trainer Walter Schmittke für ihre aufopferungsvolle Arbeit unseren herzlichen Dank aussprechen und ihnen mit den ihnen zur ,Seite stehenden Kameraden des engeren Vorstandes und den Kameraden Heinz Lücke und Heinz Alve als Spielausschuß Hals- und Beinbruch für die Zukunft wünschen. Inzwischen hat sich auch unsere Handballabteilung wieder gefangen und erzielt seit der Trainingsübernahme durch unseren alten Kame-raden Arnold Wullweber in jüngster Zeit selbst gegen Oberliga-vereine so hervorragende Erfolge, daß man auch hier getrost in die Zukunft sehen kann. Nicht, wenn auch oft zuletzt, wollen wir unseren lieben Kameraden Paul Kamp erwähnen. Es ist bewunderungswürdig, wie es ihm als Leiter der Handballabteilung, in Zusammenarbeit mit unserem ältesten aktiven Handballer AugustRöttgers undWilli Geis-mann gelungen ist, schwerste Klippen zu umschiffen, dennoch mar-kante Erfolge im Ruhrhandball zu zeitigen. Als guten Abschluß unseres vorliegenden Sportberichtes seien unsere „ Jüngsten" noch erwähnt. Ihr Meisterschaftshunger scheint nicht ab-zureißen und so haben sie in diesem Jahre nicht nur den Meistertitel der Kreisklasse errungen, sondern auch nach dem „Swaythling Cup System" die Pokalmeisterschaft Gelsenkirchens gewonnen. Erst im weitererrPokalkampf um den Titel eines westdeutschen Pokalmeisters scheiterte unsere 1.TT-Mannschaft an so namhaften Gegnern wie 0 ber-hausen und Bochum. Um allen die Krone aufzusetzen, gelang es unserm Kameraden Walter Lege nach seinem vorjährigen Mißerfolg in Dort-mund, den stolzen Titel „Stadtmeister" im Herreneinzel 1950 mit heimzubringen.Bei diesem Kampfmußte erSpitzenspieler namhaftester Vereine unseres Gebietes bezwingen. Dem Vorstande gehörten von 1945 als Vorsitzende die Kameraden Karl Müller, Hugo Wolters und Josef Demaker, als Geschäftsführer die Kameraden Paul Neumann, August Röttgers, Heinrich Schäfers, Anton Dinkelbach, Josef Falken-berg, Heinrich Hartel, als Kassierer Hermann Staudinger, Gerhard Coenders und Josef Brandenberg an. Der häufige Wechsel in der Vorstandsbesetzung erklärt sich aus der wirtschaftlichen Situation, bedingt durch Arbeits- und Zeitverhältnisse. Seit 1948 trat auch hier eine merkliche Stabilisierung ein. Mit wenigen Ausnahmen arbeiten | ||
bis heute seit dieser Zeit die gleichen Kameraden mit Fleiß, Idealismus und gegenseitigem Verständnis für unsere Farben. Der Erfolg ist ihnen und dem Verein nicht versagt geblieben. Zum Schluß unserer Chronik, die jedem Tusser ein bleibendes schrift-liches Andenken sein möge, möchte ich nicht versäumen, all meinen Kameraden zuzurufen: „Haltet unserer rot-weißen Fahne weiterhin die Treue, bleibt stets ehrliche, aufrechte und faire Sportsleute und bringt Verständnis für Euch unverständlich erscheinende Dinge im Vereinsgeschehen auf, zum Wohle unseres Vaterlandes, unseres Volkes und unserer deutschen Jugend!" | |||
== Saisonstationen == | == Saisonstationen == | ||
Version vom 5. Juni 2026, 14:13 Uhr
| TuS 1910 Rotthausen e.V. | |
|---|---|
| Name | TuS 1910 Rotthausen e.V. |
| Abkürzung | |
| Logo | |
| Vorsitz | |
| Gründung | 1910 |
| Aufgelöst | 2001 |
| Website | |
| Sitz | Rotthausen |
Chronik
40 Jahre

Von linke nach rechte Verfürth J., Knipping, Gritzkowaki, Harte! K., Fordan, Zimmermann, Furtkamp Th., Willtraut, Hönting Aug., Leitmann, Slomsky Franz, Verfürth H,


Es war im Juni 1910, als unsere Sportgemeinschaft das Licht der Welt erblickte. Ihre Gründer waren Mitglieder des Jungmännervereins Rotthausen und gaben dem Neugeborenen den Namen Sportfreunde 1910 Rotthausen. Noch heute weilen von ihnen unter uns unser Ehrenmitglied Kame-rad Johann Schweitzer und unser Kamerad Fritz Borchhardt. Leider
Johann Schweitzer ist damit schon die Liste der lebenden Gründer beendet. Zu ihnen gehören noch der im 1.Weltkrieg gefallene Kamerad Willi Bruns und der inzwischen verstorbene Heinrich Knieper. Man verschrieb sich damals dem Fußballsport. Unter der Leitung des Kameraden Schweit-zer wurden Freundschaftsspiele' mit den benachbarten Gemeinden ausgetragen. Durch wahre Kameradschaft und Fleiß kristallisierten sich allmählich die Sportfreunde 1910 Rotthausen leistungsmäßig heraus. Vier Jahre währte die Aufbauarbeit, die für die Zukunft Bestes erwarten. ließ. Kaum war das Gebilde einigermaßen sattelfest, als 1914 das 1. große Völkerringen begann. Nach diesem Völkerringen, das auch große Breschen in den Mitgliederkreis unseres Vereins geschlagen hatte, bemühte man sich nach besten Kräften das einmal Begonnene fortzusetzen. Politische Krisen, Revolution, Inflation waren die Herrscher dieser Zeit und ließen eine produktive Vereinsarbeit nur unter äußerster Hingabe zu. Dennoch war es wieder unser Kamerad Johann Schweitzer, dem es im Jahre 1919 gelang, dem Verein die notwendige Stabilität zu geben. Es gelang nicht nur eine 1.Mannschaft und Reserve zusammenzustellen, es folgten unter der tatkräftigen Mitarbeit des Herrn Lehrers Buschhausen eine 1. und 2. Jugend-
sowie 2 Schülermannschaften. Darüber hinaus bildete sich eine Turn-und Leichtathletikabteilung. Wenn die Erfolge auch nur örtlichen Charakter hatten, so waren es doch Achtungserfolge, die in der Hei-mat jedem Zuschauer Freude und Anerkennung zu zollen veranlaßten. An dieser Stelle sei einmal auch derer gedacht, die dem Verein an maßgeblichster Stelle treue Dienste leisteten. Es sind dies in der da-maligen Vereinsführung folgende Kameraden: Johann Schweitzer, Franz Peters, Theo Sandgathe, Bernhard Mert-mann, Heinrich Schmitt, Richard Sandgathe, Hugo Stockmann, Hans Verfürth und unser lieber Kamerad August Röttgers, der sich auch
heute noch unermüdlich, ganz gleich, wo er benötigt wird, zur Ver-fügung stellt, In der Geschäftsführung betätigten sich die Kameraden Johann Furtkamp, Fritz Flashove und Josef Falkenberg. Als Kassierer fungierten: Johann Olbrich, Anton Dinkelbach, Emanuel Gommert und Anton Besau. Die Jugendleitung lag in den bewährten Händen der Kameraden Frieler,Mathias Dinkelbach,Bernhard Stockmann und Fritz Baumeister, während die Turnabteilung von unseren Kameraden Eduard Schwin-ning, Willi Korte und Hans Müller geleitet wurde. Sieben Jahre waren ins Land gegangen, als unserer damaligen 1.Mann-schaft der große Wurf im D JK-Verband gelang. Sie wurde Gaumeister und nahm so an den Kreisendspielen teil. Auch in diesem Gremium behauptete sich unsere Mannschaft bis zur Vorschlußrunde. Soweit sei der 1. Abschnitt in sportlicher Hinsicht unseres Vereinslebens fest-gehalten. Die wenig schöne Sportanlage Moltkeplatz Rotthausen genügte nicht mehr den Anforderungen und somit entschloß man sich im Jahre 1931 zum Platzneubau an der Schemannstraße. Mangels genügender Bar-mittel kam es auf jeden einzelnen an, das fehlende Geld durch per-sönliche Einzelleistung zu ersetzen. Am Ende dieser Arbeit war das ersehnte Ziel erreicht und noch heute stellt der Sportplatz an der Schemannstraße, der so manchen Sonntag Anziehungspunkt vieler tausende von Zuschauern war, eine repräsentable Sportstätte zur Erziehung und Ertüchtigung der deutschen Jugend dar. Damals wie heute anläßlich unseres Jubiläums waren nicht nur die Gedanken unserer Mitglieder, sondern auch die weiter Kreise der Gelsenkirchener Bevölkerung auf das sportliche Geschehen unserer Sportvereinigung gerichtet. Wir wollen an dieser Stelle nicht versäumen, all den Getreuen noch einmal für ihre unermüdliche Mitarbeit zum Aufbau dieses Platzes zu danken. Am 19. Juni 1932 wurde die neugeschaffene Anlage in einem besonderen Rahmen eingeweiht. Nicht nur aus deutschen Städten und Ländern, sondern auch aus Holland kamen die Gäste, so auch der Gegner unserer damaligen 1. Fußballmannschaft Swift Am-heim. Herr Pfarrer Wagner, ein Mann durch sein weltweises Wissen und seine hervorragende Befähigung Führer einer großen Gemein-schaft zu sein, allgemein beliebt, konnte bei diesem Sportgeschehen mehr als 10000 Zuschauer, die das weite Rund der Kampfbahn füllten, begrüßen. Als Ehrengäste waren u. a. erschienen: Herr Bürgermeister a. D. Hohoff, die Herren Stadtverordneten Lehrer Göller und Kalbheim, von der Stadtverwaltung Herr Studienrat Schröter, sowie Herr Studienrat Hünnes, Herr Reifenrath. Von einer der noch heute nahmhaftesten Werke Gelsenkirchens, der Delog, Herr Generaldirektor Verret sowie
die Herren Dr. Funke, Dr. Scholten, Dr. Oelk und Herr Dr. Pothmann. Nach der Begrüßungs- und Weiherede umrahmten leichtathletische Wettkämpfe das Hauptereignis, das Fußballfreundschaftsspiel gegen unsere holländischen Gäste. Besondere Begeisterung unter den Zu-schauern löste das Eintreffen eines Flugzeuges über der Kampfbahn aus, welches nach einigen Schleifen den Ball zum Spielbeginn abwarf. Nach einem jederzeit fair und sportlich geführten Kampf siegte un-sere Mannschaft mit 6 :1 Toren. Diese Platzweihe darf von uns in jeder Beziehung als ein Markstein unserer Vereinsgeschichte bezeichnet werden. Viele von den ausgestaltenden Mitarbeitern dieser Veran-staltungsindleiderinzwischen verschieden. Es sind dies die Kameraden: Emanuel Gommert, Theodor Furtkamp sen., Anton Hüntink sen., Josef Henzler, Heinrich Schniderjahn sen. und Johann Furtkamp, so daß wir von dieser treuen Garde heute nur noch die Kameraden Georg Lenz sen., Thomas Ignasiak, Josef Skrezkowski und Josef Hartel sen. begrüßen können. Im Jahre 1933 schlossen wir uns dem WSV unter dem heutigen Namen „TuS 1910" an. Es ist verständlich, daß es hier unseren Mannschaften erheblich schwerer fiel, zu Erfolgen zu kommen, so daß wir in der 1. Kreisklasse für eine Reihe von Jahren mittlere Plätze belegen konnten. Dennoch darf vom Chronisten festgestellt werden, daß durch die Breitenarbeit unsere Sportgemeinschaft damals eine recht gesunde Struktur erhalten hat. Sechs Jahre in neuer sportlicher Umgebung wa-ren vergangen, als Deutschlands Jugend erneut zu den Fahnen gerufen wurde. Wieder kehrten aus dem furchtbarsten aller Völkerringen eine Reihe von Kameraden nicht zurück. Es ist uns allen noch in bester Erinnerung, welche enormen Sorgen und Beschwernisse auf jeden einzelnen lasteten. Stadt und Land waren erbarmungslos verwüstet, die harte Zeit der Besatzung darf nicht unerwähnt bleiben, ein jeder stand vor einem Nichts, die wenigen stehenden Häuser voller Flücht-linge, einfachste Kleidungsstücke und die notwendigsten Nahrungs-mittel fehlten. Wie soll unter diesen geschilderten Umständen unser Vereinsgebilde, das auf idealistischer Grundlage basiert, diese Belastun-gen überstehen und sich dennoch in sportlicher Hinsicht Fundamente für ein gesundes Vereinsniveau schaffen? In späteren Jahren wird das Geschaffene wahrscheinlich noch un-glaubwürdiger erscheinen. Dennoch ist dies ein Beweis, was deutscher Fleiß, deutscher Geist und deutsche Opferbereitschaft zu leisten in der Lage sind.Langsam kamenneben unserer sportlichen auch die notwen-- digen finanziellen Substanzen hinzu, so daß diejüngeren Verantwort-lichen der heutigen Vereinsführung mit Genugtuung auf ihre Arbeit zurückblicken können. Im Jahre 1946 wurden nach diesem Weltkrieg erstmalig wieder Fuß-ballmeisterschaftsspiele ausgetragen.
Auch unsere im Jahre 1927 ins Leben gerufene Handballmannschaft nahm an den Meisterschaftsspielen in der 1. Kreisklasse teil. Am Ende dieses Jahres hatte unsere 1. Fußballmannschaft mit einer Gesamttorzahl von 55 :6, ohne einen einzigen Punkt zu verlieren, die Meisterschaft gewonnen und stieg zur Bezirksklasse auf. Auch unsere Handballer wollten nicht zurückstehen und wurden ebenfalls in die-sem Jahre ungeschlagener Meister als 1. Stammannschaft und 1.Jugend. 1947 reichte es zwar für unsere Fußballer nicht zum erneuten Aufstieg, dennoch gelang es ihnen, sich von 1947/1948 einen achtbaren Mittel-platz zu erwerben. Unsere Handballer hingegen stiegen erneut auf und nahmen im nächsten Jahr an den Meisterschaftsspielen der Gauklasse teil. Im Spieljahr 1948/1949 gelang dann unseren Fußballern unter Füh-rung und persönlicher Mitwirkung unseres damaligen hervorragenden Trainers und heutigen Verbandstrainers Ernst Sontow der Sprung auf den 2. Tabellenplatz. Gerade in diesem Jahr erhielt unsere 1.Mann-schaft das was ihr bis dahin fehlte, Spielerfahrung und ein ausgereiftes technisches Können, das von ihr für die Zukunft besonders zu erwarten versprach. Weniger glücklich, mangels eines entsprechenden Trainers, waren unsere IIandballkameraden, da sie ihre dominierende Stellung im Verein durch den Abstieg zur Bezirksklasse wieder aufgeben mußten.
Der hiesigen Bevölkerung nach Möglichkeit sportliche Ertüchtigung auf den von ihr gewünschten Gebieten schaffen zu können, war und ist jederzeit unser Bestreben und so gründeten Mitte des Jahres 1948 die Kameraden K. Conermann, W. Arand, A. Werner, E. und H. Kinsky, H. Schmidt und A. Lüne unsere jüngste Gemeinschaft, die Tischtennis-abteilung. Auch hier waren die vorhin zitierten Schwierigkeiten zu überwinden. Dennoch stand diese junge Abteilung den anderen in keiner Weise nach, so daß es schon nach einem halben Jahr gelang, Meister der 2. Kreisklasse zu werden. Im zweiten Halbjahr spielte un-sere 1. Tischtennismannschaft auf Verbandsbeschluß bereits in der 1. Kreisklasse. Im nächsten Spieljahr 1949/50 errang diese wiederum den Meistertitel und damit den Aufstieg zur Bezirksklasse. Von 18 ausge-tragenen Meisterschaftsspielen gingen nur 2 verloren. Auch unsere 2. Mannschaft stieg in diesem Jahre zur ersten Kreisklasse auf und er-rang den immerhin beachtlichen 4. Tabellenplatz bei nur 2 Spielver-lusten. Die inzwischen zusammengestellte 3. Mannschaft hat naturge-mäß noch keine Turniererfahrung und kämpfte demzufolge so gut sie in der Lage war, dennoch sprang auch hier ein guter Mittelplatz heraus.
Das Jahr 1950, unser Jubiläumsjahr, sollte uns die Krönung der 40jährigen Sportarbeit bringen, und so gelang es unserer 1. Fußball-mannschaft mit einem hervorragenden Tor- und Punktergebnis er-neut Meister zu werden und somit in die Landesliga aufzusteigen. Die nach Beendigung der Meisterschaftsserie ausgetragenen Freund-schaftsspiele gegen die 2. Division und Amateurlandesliga lassen, wenn die Mannschaft den Geist und die Kameradschaft beibehält, für die Zukunft Gutes erhoffen. An dieser Stelle wollen wir dem langjährigen Abteilungsleiter, Kameraden Günther Nitz, sowie dem für uns sehr nutzbringenden Trainer Walter Schmittke für ihre aufopferungsvolle Arbeit unseren herzlichen Dank aussprechen und ihnen mit den ihnen zur ,Seite stehenden Kameraden des engeren Vorstandes und den Kameraden Heinz Lücke und Heinz Alve als Spielausschuß Hals- und Beinbruch für die Zukunft wünschen. Inzwischen hat sich auch unsere Handballabteilung wieder gefangen und erzielt seit der Trainingsübernahme durch unseren alten Kame-raden Arnold Wullweber in jüngster Zeit selbst gegen Oberliga-vereine so hervorragende Erfolge, daß man auch hier getrost in die Zukunft sehen kann. Nicht, wenn auch oft zuletzt, wollen wir unseren lieben Kameraden Paul Kamp erwähnen. Es ist bewunderungswürdig, wie es ihm als Leiter der Handballabteilung, in Zusammenarbeit mit unserem ältesten aktiven Handballer AugustRöttgers undWilli Geis-mann gelungen ist, schwerste Klippen zu umschiffen, dennoch mar-kante Erfolge im Ruhrhandball zu zeitigen. Als guten Abschluß unseres vorliegenden Sportberichtes seien unsere „ Jüngsten" noch erwähnt. Ihr Meisterschaftshunger scheint nicht ab-zureißen und so haben sie in diesem Jahre nicht nur den Meistertitel der Kreisklasse errungen, sondern auch nach dem „Swaythling Cup System" die Pokalmeisterschaft Gelsenkirchens gewonnen. Erst im weitererrPokalkampf um den Titel eines westdeutschen Pokalmeisters scheiterte unsere 1.TT-Mannschaft an so namhaften Gegnern wie 0 ber-hausen und Bochum. Um allen die Krone aufzusetzen, gelang es unserm Kameraden Walter Lege nach seinem vorjährigen Mißerfolg in Dort-mund, den stolzen Titel „Stadtmeister" im Herreneinzel 1950 mit heimzubringen.Bei diesem Kampfmußte erSpitzenspieler namhaftester Vereine unseres Gebietes bezwingen. Dem Vorstande gehörten von 1945 als Vorsitzende die Kameraden Karl Müller, Hugo Wolters und Josef Demaker, als Geschäftsführer die Kameraden Paul Neumann, August Röttgers, Heinrich Schäfers, Anton Dinkelbach, Josef Falken-berg, Heinrich Hartel, als Kassierer Hermann Staudinger, Gerhard Coenders und Josef Brandenberg an. Der häufige Wechsel in der Vorstandsbesetzung erklärt sich aus der wirtschaftlichen Situation, bedingt durch Arbeits- und Zeitverhältnisse. Seit 1948 trat auch hier eine merkliche Stabilisierung ein. Mit wenigen Ausnahmen arbeiten bis heute seit dieser Zeit die gleichen Kameraden mit Fleiß, Idealismus und gegenseitigem Verständnis für unsere Farben. Der Erfolg ist ihnen und dem Verein nicht versagt geblieben. Zum Schluß unserer Chronik, die jedem Tusser ein bleibendes schrift-liches Andenken sein möge, möchte ich nicht versäumen, all meinen Kameraden zuzurufen: „Haltet unserer rot-weißen Fahne weiterhin die Treue, bleibt stets ehrliche, aufrechte und faire Sportsleute und bringt Verständnis für Euch unverständlich erscheinende Dinge im Vereinsgeschehen auf, zum Wohle unseres Vaterlandes, unseres Volkes und unserer deutschen Jugend!"
Saisonstationen
| Saison | Liga | Platz | gespielt | gewonnen | unentschieden | verloren | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1945/1946 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I | 01 | 6 | 6 | 0 | 0 | 37-2 | 12 |
| 1954/1955 | Bezirksklasse Westfalen Gruppe V | 13 | 26 | 7 | 8 | 11 | 44-61 | 22 |
| 1955/1956 | Bezirksklasse Westfalen Gruppe VIII | 14 | 30 | 9 | 5 | 16 | 39-74 | 23 |
| 1956/1957 | Bezirksklasse Westfalen Gruppe VIII | 17 | 28 | 5 | 3 | 20 | 42-94 | 13 |
| 1957/1958 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen | 10 | 30 | 12 | 4 | 14 | 54-79 | 28 |
| 1958/1959 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen | 16 | 34 | 5 | 9 | 20 | 40-99 | 19 |
| 1959/1960 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 09 | 24 | 9 | 3 | 12 | 63-50 | 21 |
| 1960/1961 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I | 13 | 28 | 6 | 2 | 20 | 35-88 | 14 |
| 1961/1962 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I | 10 | 26 | 10 | 5 | 11 | 39-50 | 25 |
| 1962/1963 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I | 05 | 22 | 10 | 6 | 6 | 52-35 | 26 |
| 1963/1964 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I | 01 | 20 | 17 | 2 | 1 | 46-12 | 36 |
| 1964/1965 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen | 08 | 26 | 10 | 4 | 12 | 46-60 | 24 |
| 1965/1966 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen | 11 | 25 | 8 | 4 | 13 | 41-52 | 20 |
| 1966/1967 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen | 03 | 26 | 13 | 6 | 7 | 47-30 | 32 |
| 1967/1968 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen | 06 | 30 | 10 | 10 | 10 | 52-54 | 30 |
| 1968/1969 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen | 15 | 30 | 10 | 3 | 17 | 52-73 | 23 |
| 1969/1970 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I | 03 | 24 | 15 | 4 | 5 | 66-32 | 34 |
| 1970/1971 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I | 01 | 26 | 19 | 5 | 2 | 77-25 | 43 |
| 1971/1972 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 02 | 26 | 11 | 11 | 4 | 61-35 | 33 |
| 1972/1973 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 07 | 28 | 12 | 9 | 7 | 62-38 | 33 |
| 1973/1974 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 02 | 28 | 17 | 8 | 3 | 73-31 | 42 |
| 1974/1975 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 03 | 30 | 18 | 8 | 4 | 76-43 | 44 |
| 1975/1976 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 05 | 30 | 16 | 5 | 9 | 83-49 | 37 |
| 1976/1977 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 09 | 30 | 11 | 4 | 15 | 52-55 | 26 |
| 1977/1978 | I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 04 | 30 | 14 | 9 | 7 | 51-44 | 37 |
| 1978/1979 | Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II | 06 | 30 | 13 | 8 | 9 | 52-40 | 34 |
| 1979/1980 | Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II | 04 | 30 | 16 | 6 | 8 | 53-34 | 38 |
| 1980/1981 | Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II | 11 | 30 | 8 | 12 | 10 | 45-47 | 28 |
| 1981/1982 | Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II | 11 | 30 | 8 | 9 | 13 | 43-56 | 25 |
| 1982/1983 | Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II | 06 | 30 | 9 | 11 | 10 | 44-40 | 29 |
| 1983/1984 | Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II | 01 | 30 | 22 | 6 | 2 | 81-21 | 50 |
| 1984/1985 | Bezirksliga Westfalen Gruppe XIII | 11 | 30 | 8 | 12 | 10 | 38-47 | 28 |
| Saison | Liga | Platz | gespielt | gewonnen | unentschieden | verloren | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1959/1960 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 05 | 24 | 13 | 4 | 7 | 57-36 | 30 |
| 1974/1975 | III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 01 | 24 | 19 | 4 | 1 | 73-24 | 42 |
| 1975/1976 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 09 | 29 | 12 | 4 | 13 | 45-52 | 28 |
| 1976/1977 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 12 | 28 | 6 | 6 | 16 | 36-64 | 18 |
| 1977/1978 | II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II | 11 | 30 | 7 | 10 | 13 | 41-53 | 24 |
| 1978/1979 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 03 | 32 | 15 | 7 | 10 | 73-63 | 37 |
| 1979/1980 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 11 | 32 | 9 | 11 | 12 | 58-56 | 29 |
| 1980/1981 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 15 | 30 | 6 | 5 | 19 | 34-66 | 17 |
| 1981/1982 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II | 02 | 30 | 21 | 8 | 1 | 90-24 | 50 |
| 1982/1983 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II | 03 | 30 | 18 | 6 | 6 | 75-37 | 42 |
| 1983/1984 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II | 01 | 30 | 24 | 5 | 1 | 108-27 | 53 |
| 1984/1985 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 09 | 30 | 10 | 10 | 10 | 57-48 | 30 |
| 1985/1986 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 11 | 30 | 10 | 7 | 13 | 49-44 | 27 |
| 1986/1987 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 07 | 30 | 11 | 7 | 12 | 61-58 | 29 |
| 1987/1988 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 12 | 30 | 9 | 7 | 14 | 62-67 | 25 |
| 1988/1989 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 08 | 28 | 10 | 7 | 11 | 42-51 | 27 |
| 1989/1990 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 08 | 30 | 10 | 8 | 12 | 40-49 | 28 |
| 1990/1991 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 12 | 30 | 9 | 8 | 13 | 39-43 | 26 |
| 1991/1992 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 07 | 30 | 9 | 13 | 8 | 36-35 | 31 |
| 1992/1993 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 01 | 30 | 20 | 6 | 4 | 63-25 | 46 |
| 1993/1994 | Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II | 14 | 30 | 9 | 4 | 17 | 48-57 | 22 |
| 1994/1995 | Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II | 16 | 30 | 6 | 8 | 16 | 36-56 | 20 |
| 1995/1996 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 09 | 30 | 12 | 4 | 14 | 46-40 | 40 |
| 1996/1997 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 06 | 28 | 13 | 5 | 10 | 52-43 | 44 |
| 1997/1998 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 05 | 30 | 17 | 4 | 9 | 66-41 | 55 |
| 1998/1999 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 11 | 30 | 9 | 9 | 12 | 64-54 | 36 |
| 1999/2000 | Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II | 14 | 28 | 6 | 6 | 16 | 42-69 | 24 |
| Saison | Liga | Platz | gespielt | gewonnen | unentschieden | verloren | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1983/1984 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V | 05 | 25 | 12 | 5 | 8 | 55-39 | 29 |
| 1984/1985 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 03 | 28 | 21 | 3 | 4 | 149-24 | 45 |
| 1985/1986 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 01 | 24 | 19 | 3 | 2 | 76-19 | 41 |
| 1986/1987 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 04 | 26 | 12 | 8 | 6 | 54-36 | 32 |
| 1987/1988 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 06 | 24 | 13 | 1 | 10 | 54-35 | 27 |
| 1988/1989 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 09 | 26 | 8 | 7 | 11 | 56-38 | 23 |
| 1989/1990 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 04 | 28 | 16 | 7 | 5 | 72-30 | 39 |
| 1990/1991 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 07 | 26 | 10 | 7 | 9 | 41-34 | 27 |
| 1991/1992 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 13 | 28 | 4 | 5 | 19 | 29-80 | 13 |
| 1992/1993 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 07 | 28 | 13 | 6 | 9 | 60-40 | 32 |
| 1993/1994 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II | 09 | 26 | 7 | 6 | 13 | 35-45 | 20 |
| 1994/1995 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II | 12 | 28 | 4 | 13 | 11 | 34-68 | 21 |
| 1995/1996 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 02 | 28 | 20 | 5 | 3 | 103-29 | 65 |
| 1996/1997 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 10 | 26 | 7 | 9 | 10 | 47-52 | 30 |
| 1997/1998 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 10 | 26 | 8 | 4 | 14 | 42-70 | 28 |
| 1998/1999 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 06 | 26 | 12 | 3 | 11 | 42-49 | 39 |
| 1999/2000 | Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV | 14 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0-0 | 0 |