Spfr. 1907/1912 Gelsenkirchen e.V.: Unterschied zwischen den Versionen

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==Chronik==
==Chronik==
Die Chronik des Vereins.Vom Sportverein Gelsenkirchen-Hüllen 07 bis zum Sportverein Sportfreunde Gelsenkirchen 07/12<br>
'''Die Chronik des Vereins.Vom Sportverein Gelsenkirchen-Hüllen 07 bis zum Sportverein Sportfreunde Gelsenkirchen 07/12'''<br>
Dies ist die Geschichte des Vereins. Aber nicht in der kalten starren Form einer chronologischen Aufreihung der Begebenheiten, wie sie immer wieder in den verschiedenen Festschriften erscheinen. - Nein. Wer liest denn das schon? Die allerwenigsten. Unsere Leser sind Menschen, die mit beiden Beinen in der Gegenwart stehen, frisch fröhliche Menschen, die wohl achtungsvoll auf die Vergangenheit zurückschauen und das Werk ihrer Väter würdigen, aber doch die Vergangenheit gerne in der frischen lebendigen Form der Jetztzeit gespiegelt sehen wollen. Und so wollen wir denn auch die Geschichte des Vereins berichten und lassen dann durch diese Zeilen sich den Faden der Chronik hindurchwinden. Dann hat jeder etwas von diesen Zeilen, und die Veteranen werden bestimmt nicht böse sein.
Dies ist die Geschichte des Vereins. Aber nicht in der kalten starren Form einer chronologischen Aufreihung der Begebenheiten, wie sie immer wieder in den verschiedenen Festschriften erscheinen. - Nein. Wer liest denn das schon? Die allerwenigsten. Unsere Leser sind Menschen, die mit beiden Beinen in der Gegenwart stehen, frisch fröhliche Menschen, die wohl achtungsvoll auf die Vergangenheit zurückschauen und das Werk ihrer Väter würdigen, aber doch die Vergangenheit gerne in der frischen lebendigen Form der Jetztzeit gespiegelt sehen wollen. Und so wollen wir denn auch die Geschichte des Vereins berichten und lassen dann durch diese Zeilen sich den Faden der Chronik hindurchwinden. Dann hat jeder etwas von diesen Zeilen, und die Veteranen werden bestimmt nicht böse sein.<br>
Angefangen hat die Geschichte in dem damals noch so kleinen Vorort Hüllen, in dem ehrwürdigen Lokal Elsen, das auch der zermalmenden Wucht des Luftkrieges nicht standhalten konnte, angefangen in den sonnigen Septembertagen des Jahres 1907. - Damals, als der Fußballsport noch so beurteilt wurde, wie heute etwa eine Catcherveranstaltung. Damals, als die Eltern erst mit Hilfe der Schwester, wohlwollender Tanten und Onkeln in wochenlangen Rededuellen mürbe gemacht werden mußten, bis man endlich, endlich die Einwilligung hatte, um an diesem ,,rohen" Sport teilnehmen zu dürfen. Damals, als die Eltern uns schon im Geiste im Krankenhaus sahen, alle Glieder wohl verpackt in dicken Gipsverbänden, um dann - wir staunten - nach 14 Tagen am Wiesenrand am Hüller Mühlenbach standen und um den Sieg ihrer Jungens bangten. Damals, als die Sporthosen noch schamhaft das Knie zu verstecken suchten und die Sweater schneidig über Hose und Hintern gezogen wurden, während auf dem Kopf eine Segeltuchsport- oder Strickmütze thronte. - Wie die Zeit vergeht! Heute denkt man mit Wehmut an jene Sonntage zurück, als man als kleiner Köddel mit glühender fanatischer Begeisterung sich mit den Eckfahnen abschleppte und ehrfürchtig zu unserem Edmund von Danwitz an der Kasse aufschaute; als man den Goalkipper, die Backs, die Half-Backs, den Centre und den Kapitän zu seinen Helden erhob. - Ja, als damals in jenen fer- nen Tagen ein Häufchen junger Leute unseren Verein aus der Taufe ho- ben, haben diese Mannen mehr als ein Lebenswerk geschaffen. Sie mach- ten Nägel mit Köpfe! Denn die Analen unseres Verbandes verzeichnen uns als den viertältesten Verein unserer Stadt. Das war echte Sportauf- fassung. Kein wilder Straßenclub, wie sie allenthalben ringsherum auf- standen, wurde geschaffen, nein, diszipliniert spannten sie sich sofort in den Rahmen des deutschen Sportes. Ein früher, fester Eckstein in der Ge- schichte des Westdeutschen Spielverbandes (früher Rheinisch-Westfälischer Spielverband). Sonntag für Sonntag traten die Jungens an, um auf dem heimischen Rasen den Gegner mittels Elan und Technik und mit Hil- fe von Maulwurfshaufen und gelegentlich dort abgelagerten Kuhfladen an den Wiesenrand zu spielen. Oder sie zogen los, mit der damals moder- nen Kreissäge, dem obligaten hohen Stehkragen und mit der eleganten Bügeltasche mit Schnappschloß. In der Westentasche ruhte wohlverwahrt ein Reservekragenknopf, da diese gewöhnlich bei dem Umziehen verloren gingen. Und dann erschollen beim handfesten Commers die Lieder: „Im Herbst, wenn's Wetter kühl, da geht's an's Fußballspiel ..." und „Wir halten fest und treu zusammen, Hipp, hipp Hurra ...". Bis sich unser Mit- begründer Lehrer Dedial hinsetzte, erfüllt von seinem jugendlichen Ent- husiasmus, und nach dem damals so populären Lied: „Gold und Silber lieb ich sehr ..." unser Vereinslied verfaßte: „Wenn in trauter Runde wir uns zusammen finden ... *)<br>
Ja, mein lieber Sportfreund Dedial, das hättest Du Dir nicht träumen las- sen, daß Dein Lied diese fünf Jahrzehnte überstehen würde und, daß es heute, nach der alten Melodie: Gold und Silber, zu den mit dem Goldkranz geschmückten Insignien des Vereins als symbolische Brücke aus der fer- nen Zeit der Gründung, heraufschallt. Doch weiter! Noch lag tiefer Frieden über Europas Landen, als auch der Nachbarverein Ballspielverein 1912 mit der gleichen Begeisterung und Energie Tritt faßte. Auf engstem Raum, nebeneinander gestellt, kämpften beide Vereine Brust an Brust in erbitterten Lokalkämpfen. Weit über die Grenzen ihrer Sportgemeinden hinaus wurden diese Kämpfe mit größtem Interesse verfolgt. Hic Rodus, hic salta -- Hier Rotweiß, hier Schwarz- weiß! Wochenlang vorher schon kochten die Gemüter über, um dann ent- weder den Sieg seines Vereins zu begießen, oder aber den maßlosen Aer- ger und die ,,Schande" wegzuspülen. - Ja, diese heißen Lokalkämpfe sind heute noch in aller Mund der Fußball- veteranen. Wenn man in Hüllen irgend einen dieser historischen Geg- ner trifft, werden schon bei dem ersten Glase Bier die damaligen Siege und Heldentaten aus der Schublade der verstaubten Erinnerungen hervor- gekramt und nehmen dann evtl. bei diesem und jenem Dimensionen an, die ich hier natürlich nicht in der Vereinschronik unter dem rein Sachlichen verzeichnen möchte, aber immer gerne wieder beim ,,Bierreisen" anhöre. Ja, es waren erbitterte Fehden und beide galten im Kreise Gelsenkirchen und weit darüber hinaus als gefürchtete Gegner. Dann kam 1914 - und in den ersten heißen Augusttagen zogen die meisten ab, in Feldgrau, in das Feld, in das Grauen. Viele sind geblieben und tränkten den Boden mit ihrem jungen, heißen Blut. Viermal rieselte das Laub auf Schützengraben und Stellungen, auf Lazarette und Minenfelder. Und erst als es zum fünften Mal fiel, raschelte es bei dem Marschtritt der Heimkehrenden. - Als nach diesen blutigen Jahren alles wieder versuch- te in das alte bürgerliche Leben zurückzufinden, haben sich auch in den herben Nachkriegsjahren die Reihen wieder geschlossen und den Sport an der Hüller Mühle wieder aufleben lassen. Keine Hungerzeit, kein roter Krieg, keine Erwerbslosigkeit, kein Ruhrkampf und auch keine Inflation konnte dem gesunden Streben für den edlen Fußballsport Einhalt ge- bieten. Nein, der Gedanke wuchs und strebte vorwärts, aber auch die Aufgaben wuchsen, und nicht jede Behörde ging mit der Neuzeit mit. Ge- rade hier in Hüllen haben wir bittere, sehr bittere Pillen schlucken müs- sen. - Nur nicht unterkriegen lassen! - Trotz der sinnlosen Auslöschung des traditionellen Platzes an der Hüller Mühle. Es ging trotzdem vorwärts. Auch die Bäume an der Kuhwiese sahen auf eine siegreiche Mannschaft herab. Aber - wir wollen ja keine chronologische Aufzählung von zwangsläufigen sportlichen Begebenheiten. Nicht, weil wir heute in der ersten Kreisklasse stehen, sondern weil wir uns auf den fatalistischen Standpunkt des abgeklärten Sportlers stellen, der fünf Jahrzehnte hin- durch den ewigen Pendelschlag des Sportes mit seinem unentwegten Hin und Her die Vereinsgeschichte diktieren sah, der aber im vollen Vertrau- en auf die gesunde Fundierung des Vereins unentwegt das Ziel im Auge behält. - Doch zurück zur Geschichte! Die junge Mannschaft berechtigte zu den schönsten Hoffnungen. Da brach für uns der Weltuntergang herein, und Millionen wurden erbarmungslos in den Strudel des Verderbens und des Elends gepeitscht. - Da fanden sich die feindlichen Brüder <br>
Hüllen 07 und B. V. 1912! „Tote Gruppen sind wir — wenn wir hassen, Götter — wenn wir liebend uns umfassen.“ (aus Freundschaft v. Fr. v. Schiller)<br>
Aber trotz bestem Willen konnte diese Notgemeinschaft in dem apoka- lyptischen Wirbel von Tod und Qualen, Elend und Stahlgewitter kein ru-higer Pol bleiben. Langsam und stetig bröckelten die immer neuen An- forderungen des Krieges einen Stein nach dem anderen aus dem Gebäude des Vereins heraus, bis auch als letztes unser Vereinswappen verwaist auf dem Sims unseres Vereinsheimes stand. Von den Sportplätzen wehten aus den Russenbaracken die penetranten Gerüche der Desinfektionsmittel her- über, oder es starrten die Augen der Scheinwerfer zum Himmel, an dem Nacht für Nacht die Sterne der 8,8 cm platzten. — Nur wenn wieder ein- mal eine Todesnachricht, eine Vermißtenanzeige eines lieben Sportkame- raden zu den heimgebliebenen drang, zog für einen Augenblick ein wehes Gefühl durch das Gemüt, um aber gleich wieder den doppelten und drei- fachen Aufgaben des Selbsterhaltungstriebes Raum zu geben, der den Ein- zelnen durch Trümmer und Ruinen trieb. --- Länder waren verschwunden, Weltreiche zerborsten, Völker ausgerottet, Millionen verweht und verkommen, recht- und heimatlos gemacht. - Aber der Verein konnte nicht sterben. In dieser trostlosen Zeit regte er sich wieder, aufgerüttelt von den tatkräftigen Händen einiger beherzter Män- ner, die in den Analen unseres Vereins einen Ehrenplatz verdienen. Spie- ler und Passive sammelten sich wieder und schon ging es an die Arbeit. Aber wo nichts ist, hat der Teufel sein Recht verloren. Da sprang in hoch- herziger Weise die Direktion der Eisenwerke ein. Sämtliche Sportbeklei- dungsstücke, Bälle und sonstige Utensilien wurden bereitwilligst aus den verbliebenen Beständen des eingegangenen Werk-Turn- u. Sportvereins zur Verfügung gestellt. Heute ist unser Verein stolz, die Tradition dieses vor- bildlichen Werksvereines wahren zu dürfen. Gemeinsam mit zahlreichen Mit- gliedern dieses Vereins, die sich uns angliederten - worunter sich auch die gesamte Handballabteilung befand - ging es an die provisorische Herstellung der Kampfbahn Schalker Verein an der Bulmbergstraße. Bom- bentrümmer, Matratzen, Möbelreste, alles mögliche und unmögliche ver-
schwand auf dem Boden der Bombentrichter, und am nächsten Sonntag schon zog der Lederball seine Kreise über die immer noch bestehenden sanften Einbuchtungen der ehemaligen Trichter. - Wieder einmal wurden wir heimatlos. Unverständnis dem Sport gegen- über setzte uns vor die Türe. Damals, in der Zeit, als nahezu jede Wirt- schaft in Hüllen praktisch nur aus einer Theke und einem Wellblechdach bestand, fanden wir, acht Tage vor Beginn der Meisterschaft, in unserem heutigen Vereinsheim unsere Bleibe. Diese acht Tage genügten unserem Nachbarschulte, um vorbildliche Umkleide- und Waschräume zu schaffen - Ja, wenn die Not am größten ... . Selbst noch im Aufbau begriffen, wurde alles hintenan gestellt, nur um den Verein zu helfen. - Ein Jahr später übernahm Willi Nachbarschulte auch die Führung des Vereins, bis zu seinem - leider, ach so frühen - Tod. Es kam die bittere Zeit für den Verein, daß dieser, geschwächt durch die Auswirkungen des ,,Amateurschutzes", nach kräftigem Aderlaß an die Profivereine resignieren mußte, um nach einer Reihe unglücklicher Spiele nun in der I. Kreisklasse zu spielen. Bis heute ist es uns noch nicht gelungen, den Anschluß nach ,,oben" zu bekommen. - Aber, wir werden früher oder später unsere Chance wahren! Ein Verein mit einer 50jährigen Tradition wird und muß sich den Platz an der Sonne wieder erobern. - Unter der jetzigen Lei- tung sind alle Garantien dazu gegeben. Der Verein, in seiner gegenwärti- gen Struktur, ist eines der gesündesten Glieder der Sportbewegung im Kreise Gelsenkirchen. Wirtschaftlich gut fundiert leisten wir zur Zeit - man bedenke, als Kreisklassenverein - eine Breitenarbeit, die sich auf zwölf Mannschaften erstreckt. Und nur die mangelnden Spielmöglichkei- ten für untere Mannschaften und, insbesondere die katastrophalen Platz- verhältnisse hier in Hüllen, lassen es leider nicht zu, dem Verlangen nach Betätigung unserer Jugend in diesem Volkssport noch weiteren Raum zu geben. <br>
In dieser Chronik, die hier an uns vorübergegangen ist, haben wir bewußt nach Möglichkeit vermieden, Namen aufzuzählen. Es hätte dann die Auf- zählung ihrer Verdienste erfordert. — Und, was sind denn Verdienste? — Wir kennen nur Pflichten! — Und, ist Pflichterfüllung nicht eine Selbstver- ständlichkeit? Wir sind alle nur Glieder einer endlosen Kette, die sich immer weiter spannt, zum verbindenden Urgedanken des Sportes. Zum Wohle der gegen- wärtigen und der kommenden Generationen aller Völker — zum friedli- chen Wetteifern, zur Achtung vor dem Anderen, zur Fairness und zur al- les überbrückenden Kameradschaft. <br>
Namen sind Schall und Rauch. — —<br>
Und doch möchte ich nicht die Zeilen beenden, ohne auf die Männer hin- gewiesen zu haben — nicht ihrer Verdienste wegen — nein, weil sie einfach über die Masse aller hinausragten und zum Teil auch noch unter uns sind, weil sie das Schicksal zur rechten Zeit auf den rechten Platz stellte und sie sich bedingungslos das große Wort eines Großen unseres Volkes zu eigen machten: <br>
'''„Eingestehe für Pflichterfüllung bis zum äußersten. —”''' <br>
Und nun, mein lieber, lieber Verein, dem wir uns alle so mit Herz und Hand verbunden fühlen, bist du doch unser Lebenswerk, alles, alles Gute für die kommenden Tage, für die kommenden Zeiten, was sie auch bringen mögen: <br>
'''„... S. F. G. Dir schwören wir, treu zu jeder Stunde!”''' <br>
'''Ball heil!'''


== Saisonstationen ==
== Saisonstationen ==

Version vom 23. Juli 2026, 14:11 Uhr


Spfr. 1907/1912 Gelsenkirchen e.V.
Name Spfr. 1907/1912 Gelsenkirchen e.V.
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Chronik

Die Chronik des Vereins.Vom Sportverein Gelsenkirchen-Hüllen 07 bis zum Sportverein Sportfreunde Gelsenkirchen 07/12
Dies ist die Geschichte des Vereins. Aber nicht in der kalten starren Form einer chronologischen Aufreihung der Begebenheiten, wie sie immer wieder in den verschiedenen Festschriften erscheinen. - Nein. Wer liest denn das schon? Die allerwenigsten. Unsere Leser sind Menschen, die mit beiden Beinen in der Gegenwart stehen, frisch fröhliche Menschen, die wohl achtungsvoll auf die Vergangenheit zurückschauen und das Werk ihrer Väter würdigen, aber doch die Vergangenheit gerne in der frischen lebendigen Form der Jetztzeit gespiegelt sehen wollen. Und so wollen wir denn auch die Geschichte des Vereins berichten und lassen dann durch diese Zeilen sich den Faden der Chronik hindurchwinden. Dann hat jeder etwas von diesen Zeilen, und die Veteranen werden bestimmt nicht böse sein.
Angefangen hat die Geschichte in dem damals noch so kleinen Vorort Hüllen, in dem ehrwürdigen Lokal Elsen, das auch der zermalmenden Wucht des Luftkrieges nicht standhalten konnte, angefangen in den sonnigen Septembertagen des Jahres 1907. - Damals, als der Fußballsport noch so beurteilt wurde, wie heute etwa eine Catcherveranstaltung. Damals, als die Eltern erst mit Hilfe der Schwester, wohlwollender Tanten und Onkeln in wochenlangen Rededuellen mürbe gemacht werden mußten, bis man endlich, endlich die Einwilligung hatte, um an diesem ,,rohen" Sport teilnehmen zu dürfen. Damals, als die Eltern uns schon im Geiste im Krankenhaus sahen, alle Glieder wohl verpackt in dicken Gipsverbänden, um dann - wir staunten - nach 14 Tagen am Wiesenrand am Hüller Mühlenbach standen und um den Sieg ihrer Jungens bangten. Damals, als die Sporthosen noch schamhaft das Knie zu verstecken suchten und die Sweater schneidig über Hose und Hintern gezogen wurden, während auf dem Kopf eine Segeltuchsport- oder Strickmütze thronte. - Wie die Zeit vergeht! Heute denkt man mit Wehmut an jene Sonntage zurück, als man als kleiner Köddel mit glühender fanatischer Begeisterung sich mit den Eckfahnen abschleppte und ehrfürchtig zu unserem Edmund von Danwitz an der Kasse aufschaute; als man den Goalkipper, die Backs, die Half-Backs, den Centre und den Kapitän zu seinen Helden erhob. - Ja, als damals in jenen fer- nen Tagen ein Häufchen junger Leute unseren Verein aus der Taufe ho- ben, haben diese Mannen mehr als ein Lebenswerk geschaffen. Sie mach- ten Nägel mit Köpfe! Denn die Analen unseres Verbandes verzeichnen uns als den viertältesten Verein unserer Stadt. Das war echte Sportauf- fassung. Kein wilder Straßenclub, wie sie allenthalben ringsherum auf- standen, wurde geschaffen, nein, diszipliniert spannten sie sich sofort in den Rahmen des deutschen Sportes. Ein früher, fester Eckstein in der Ge- schichte des Westdeutschen Spielverbandes (früher Rheinisch-Westfälischer Spielverband). Sonntag für Sonntag traten die Jungens an, um auf dem heimischen Rasen den Gegner mittels Elan und Technik und mit Hil- fe von Maulwurfshaufen und gelegentlich dort abgelagerten Kuhfladen an den Wiesenrand zu spielen. Oder sie zogen los, mit der damals moder- nen Kreissäge, dem obligaten hohen Stehkragen und mit der eleganten Bügeltasche mit Schnappschloß. In der Westentasche ruhte wohlverwahrt ein Reservekragenknopf, da diese gewöhnlich bei dem Umziehen verloren gingen. Und dann erschollen beim handfesten Commers die Lieder: „Im Herbst, wenn's Wetter kühl, da geht's an's Fußballspiel ..." und „Wir halten fest und treu zusammen, Hipp, hipp Hurra ...". Bis sich unser Mit- begründer Lehrer Dedial hinsetzte, erfüllt von seinem jugendlichen Ent- husiasmus, und nach dem damals so populären Lied: „Gold und Silber lieb ich sehr ..." unser Vereinslied verfaßte: „Wenn in trauter Runde wir uns zusammen finden ... *)
Ja, mein lieber Sportfreund Dedial, das hättest Du Dir nicht träumen las- sen, daß Dein Lied diese fünf Jahrzehnte überstehen würde und, daß es heute, nach der alten Melodie: Gold und Silber, zu den mit dem Goldkranz geschmückten Insignien des Vereins als symbolische Brücke aus der fer- nen Zeit der Gründung, heraufschallt. Doch weiter! Noch lag tiefer Frieden über Europas Landen, als auch der Nachbarverein Ballspielverein 1912 mit der gleichen Begeisterung und Energie Tritt faßte. Auf engstem Raum, nebeneinander gestellt, kämpften beide Vereine Brust an Brust in erbitterten Lokalkämpfen. Weit über die Grenzen ihrer Sportgemeinden hinaus wurden diese Kämpfe mit größtem Interesse verfolgt. Hic Rodus, hic salta -- Hier Rotweiß, hier Schwarz- weiß! Wochenlang vorher schon kochten die Gemüter über, um dann ent- weder den Sieg seines Vereins zu begießen, oder aber den maßlosen Aer- ger und die ,,Schande" wegzuspülen. - Ja, diese heißen Lokalkämpfe sind heute noch in aller Mund der Fußball- veteranen. Wenn man in Hüllen irgend einen dieser historischen Geg- ner trifft, werden schon bei dem ersten Glase Bier die damaligen Siege und Heldentaten aus der Schublade der verstaubten Erinnerungen hervor- gekramt und nehmen dann evtl. bei diesem und jenem Dimensionen an, die ich hier natürlich nicht in der Vereinschronik unter dem rein Sachlichen verzeichnen möchte, aber immer gerne wieder beim ,,Bierreisen" anhöre. Ja, es waren erbitterte Fehden und beide galten im Kreise Gelsenkirchen und weit darüber hinaus als gefürchtete Gegner. Dann kam 1914 - und in den ersten heißen Augusttagen zogen die meisten ab, in Feldgrau, in das Feld, in das Grauen. Viele sind geblieben und tränkten den Boden mit ihrem jungen, heißen Blut. Viermal rieselte das Laub auf Schützengraben und Stellungen, auf Lazarette und Minenfelder. Und erst als es zum fünften Mal fiel, raschelte es bei dem Marschtritt der Heimkehrenden. - Als nach diesen blutigen Jahren alles wieder versuch- te in das alte bürgerliche Leben zurückzufinden, haben sich auch in den herben Nachkriegsjahren die Reihen wieder geschlossen und den Sport an der Hüller Mühle wieder aufleben lassen. Keine Hungerzeit, kein roter Krieg, keine Erwerbslosigkeit, kein Ruhrkampf und auch keine Inflation konnte dem gesunden Streben für den edlen Fußballsport Einhalt ge- bieten. Nein, der Gedanke wuchs und strebte vorwärts, aber auch die Aufgaben wuchsen, und nicht jede Behörde ging mit der Neuzeit mit. Ge- rade hier in Hüllen haben wir bittere, sehr bittere Pillen schlucken müs- sen. - Nur nicht unterkriegen lassen! - Trotz der sinnlosen Auslöschung des traditionellen Platzes an der Hüller Mühle. Es ging trotzdem vorwärts. Auch die Bäume an der Kuhwiese sahen auf eine siegreiche Mannschaft herab. Aber - wir wollen ja keine chronologische Aufzählung von zwangsläufigen sportlichen Begebenheiten. Nicht, weil wir heute in der ersten Kreisklasse stehen, sondern weil wir uns auf den fatalistischen Standpunkt des abgeklärten Sportlers stellen, der fünf Jahrzehnte hin- durch den ewigen Pendelschlag des Sportes mit seinem unentwegten Hin und Her die Vereinsgeschichte diktieren sah, der aber im vollen Vertrau- en auf die gesunde Fundierung des Vereins unentwegt das Ziel im Auge behält. - Doch zurück zur Geschichte! Die junge Mannschaft berechtigte zu den schönsten Hoffnungen. Da brach für uns der Weltuntergang herein, und Millionen wurden erbarmungslos in den Strudel des Verderbens und des Elends gepeitscht. - Da fanden sich die feindlichen Brüder
Hüllen 07 und B. V. 1912! „Tote Gruppen sind wir — wenn wir hassen, Götter — wenn wir liebend uns umfassen.“ (aus Freundschaft v. Fr. v. Schiller)

Aber trotz bestem Willen konnte diese Notgemeinschaft in dem apoka- lyptischen Wirbel von Tod und Qualen, Elend und Stahlgewitter kein ru-higer Pol bleiben. Langsam und stetig bröckelten die immer neuen An- forderungen des Krieges einen Stein nach dem anderen aus dem Gebäude des Vereins heraus, bis auch als letztes unser Vereinswappen verwaist auf dem Sims unseres Vereinsheimes stand. Von den Sportplätzen wehten aus den Russenbaracken die penetranten Gerüche der Desinfektionsmittel her- über, oder es starrten die Augen der Scheinwerfer zum Himmel, an dem Nacht für Nacht die Sterne der 8,8 cm platzten. — Nur wenn wieder ein- mal eine Todesnachricht, eine Vermißtenanzeige eines lieben Sportkame- raden zu den heimgebliebenen drang, zog für einen Augenblick ein wehes Gefühl durch das Gemüt, um aber gleich wieder den doppelten und drei- fachen Aufgaben des Selbsterhaltungstriebes Raum zu geben, der den Ein- zelnen durch Trümmer und Ruinen trieb. --- Länder waren verschwunden, Weltreiche zerborsten, Völker ausgerottet, Millionen verweht und verkommen, recht- und heimatlos gemacht. - Aber der Verein konnte nicht sterben. In dieser trostlosen Zeit regte er sich wieder, aufgerüttelt von den tatkräftigen Händen einiger beherzter Män- ner, die in den Analen unseres Vereins einen Ehrenplatz verdienen. Spie- ler und Passive sammelten sich wieder und schon ging es an die Arbeit. Aber wo nichts ist, hat der Teufel sein Recht verloren. Da sprang in hoch- herziger Weise die Direktion der Eisenwerke ein. Sämtliche Sportbeklei- dungsstücke, Bälle und sonstige Utensilien wurden bereitwilligst aus den verbliebenen Beständen des eingegangenen Werk-Turn- u. Sportvereins zur Verfügung gestellt. Heute ist unser Verein stolz, die Tradition dieses vor- bildlichen Werksvereines wahren zu dürfen. Gemeinsam mit zahlreichen Mit- gliedern dieses Vereins, die sich uns angliederten - worunter sich auch die gesamte Handballabteilung befand - ging es an die provisorische Herstellung der Kampfbahn Schalker Verein an der Bulmbergstraße. Bom- bentrümmer, Matratzen, Möbelreste, alles mögliche und unmögliche ver-

schwand auf dem Boden der Bombentrichter, und am nächsten Sonntag schon zog der Lederball seine Kreise über die immer noch bestehenden sanften Einbuchtungen der ehemaligen Trichter. - Wieder einmal wurden wir heimatlos. Unverständnis dem Sport gegen- über setzte uns vor die Türe. Damals, in der Zeit, als nahezu jede Wirt- schaft in Hüllen praktisch nur aus einer Theke und einem Wellblechdach bestand, fanden wir, acht Tage vor Beginn der Meisterschaft, in unserem heutigen Vereinsheim unsere Bleibe. Diese acht Tage genügten unserem Nachbarschulte, um vorbildliche Umkleide- und Waschräume zu schaffen - Ja, wenn die Not am größten ... . Selbst noch im Aufbau begriffen, wurde alles hintenan gestellt, nur um den Verein zu helfen. - Ein Jahr später übernahm Willi Nachbarschulte auch die Führung des Vereins, bis zu seinem - leider, ach so frühen - Tod. Es kam die bittere Zeit für den Verein, daß dieser, geschwächt durch die Auswirkungen des ,,Amateurschutzes", nach kräftigem Aderlaß an die Profivereine resignieren mußte, um nach einer Reihe unglücklicher Spiele nun in der I. Kreisklasse zu spielen. Bis heute ist es uns noch nicht gelungen, den Anschluß nach ,,oben" zu bekommen. - Aber, wir werden früher oder später unsere Chance wahren! Ein Verein mit einer 50jährigen Tradition wird und muß sich den Platz an der Sonne wieder erobern. - Unter der jetzigen Lei- tung sind alle Garantien dazu gegeben. Der Verein, in seiner gegenwärti- gen Struktur, ist eines der gesündesten Glieder der Sportbewegung im Kreise Gelsenkirchen. Wirtschaftlich gut fundiert leisten wir zur Zeit - man bedenke, als Kreisklassenverein - eine Breitenarbeit, die sich auf zwölf Mannschaften erstreckt. Und nur die mangelnden Spielmöglichkei- ten für untere Mannschaften und, insbesondere die katastrophalen Platz- verhältnisse hier in Hüllen, lassen es leider nicht zu, dem Verlangen nach Betätigung unserer Jugend in diesem Volkssport noch weiteren Raum zu geben.
In dieser Chronik, die hier an uns vorübergegangen ist, haben wir bewußt nach Möglichkeit vermieden, Namen aufzuzählen. Es hätte dann die Auf- zählung ihrer Verdienste erfordert. — Und, was sind denn Verdienste? — Wir kennen nur Pflichten! — Und, ist Pflichterfüllung nicht eine Selbstver- ständlichkeit? Wir sind alle nur Glieder einer endlosen Kette, die sich immer weiter spannt, zum verbindenden Urgedanken des Sportes. Zum Wohle der gegen- wärtigen und der kommenden Generationen aller Völker — zum friedli- chen Wetteifern, zur Achtung vor dem Anderen, zur Fairness und zur al- les überbrückenden Kameradschaft.
Namen sind Schall und Rauch. — —
Und doch möchte ich nicht die Zeilen beenden, ohne auf die Männer hin- gewiesen zu haben — nicht ihrer Verdienste wegen — nein, weil sie einfach über die Masse aller hinausragten und zum Teil auch noch unter uns sind, weil sie das Schicksal zur rechten Zeit auf den rechten Platz stellte und sie sich bedingungslos das große Wort eines Großen unseres Volkes zu eigen machten:
„Eingestehe für Pflichterfüllung bis zum äußersten. —”
Und nun, mein lieber, lieber Verein, dem wir uns alle so mit Herz und Hand verbunden fühlen, bist du doch unser Lebenswerk, alles, alles Gute für die kommenden Tage, für die kommenden Zeiten, was sie auch bringen mögen:
„... S. F. G. Dir schwören wir, treu zu jeder Stunde!”
Ball heil!

Saisonstationen

Ligenzugehörigkeit Spfr. 1907/1912 Gelsenkirchen e.V. I
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1951/1952 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 03 20 14 1 5 41-26 29
1952/1953 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 05 24 11 4 9 51-37 26
1953/1954 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 04 28 15 4 9 65-54 34
1954/1955 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 03 30 19 4 7 76-43 42
1955/1956 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 06 30 18 1 11 63-48 37
1956/1957 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 06 32 17 5 10 64-55 39
1957/1958 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 07 30 15 2 13 71-55 32
1958/1959 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 05 34 21 5 8 96-44 47
1959/1960 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 06 32 14 7 11 80-57 35
1960/1961 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 03 30 16 6 8 70-49 38
1961/1962 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 01 28 21 3 4 90-43 45
1963/1964 Landesliga Westfalen Gruppe III 02 30 ?? ?? ?? 52-48 36
1964/1965 Landesliga Westfalen Gruppe III 04 30 ?? ?? ?? 53-54 34
1965/1966 Landesliga Westfalen Gruppe III 04 28 ?? ?? ?? 71-45 34
1966/1967 Landesliga Westfalen Gruppe III 03 30 ?? ?? ?? 77-46 36
1967/1968 Landesliga Westfalen Gruppe III 08 30 ?? ?? ?? 37-34 30
1968/1969 Landesliga Westfalen Gruppe III 03 32 ?? ?? ?? 59-42 40
1969/1970 Landesliga Westfalen Gruppe III 14 30 ?? ?? ?? 39-49 24
1974/1975 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 12 5 13 67-52 29
1975/1976 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 02 30 20 6 4 73-39 46
1976/1977 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 01 30 19 9 2 88-38 47
1983/1984 Bezirksliga Westfalen Gruppe XIII 15 30 6 7 17 29-70 19
1984/1985 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 15 30 8 6 16 60-82 22
1985/1986 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 10 10 10 60-58 30
1986/1987 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 11 12 7 50-44 34
1987/1988 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 01 30 20 7 3 65-32 47
2000/2001 Bezirksliga Westfalen Gruppe XIII 10 28 10 5 13 43-55 ??
2001/2002 Bezirksliga Westfalen Gruppe XIII 09 30 10 10 10 57-48 ??
2004/2005 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 14 4 12 87-64 46
2005/2006 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 03 28 14 8 6 73-41 50


Ligenzugehörigkeit Spfr. 1907/1912 Gelsenkirchen e.V. II
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1959/1960 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 08 24 10 2 12 49-65 22
1962/1963 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 03 22 13 5 4 58-28 31
1963/1964 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 03 20 11 3 6 65-37 25
1964/1965 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 04 21 12 4 5 58-32 28
1965/1966 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 03 24 14 3 7 68-40 31
1966/1967 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 02 18 14 2 2 94-31 30
1967/1968 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 01 16 11 3 2 53-20 25
1968/1969 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 12 30 8 9 13 50-70 25
1969/1970 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 16 30 5 1 24 33-92 11
1970/1971 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 09 26 9 5 12 46-53 23
1971/1972 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 03 26 15 7 4 65-28 37
1972/1973 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 09 30 15 3 12 69-61 33
1973/1974 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 06 24 11 2 11 56-59 24
1974/1975 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 12 26 7 4 15 38-68 18
1975/1976 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 15 30 7 4 19 45-84 18
1976/1977 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 09 28 9 5 14 45-64 23
1977/1978 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 09 30 11 3 16 45-74 25
1978/1979 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 13 32 11 5 16 52-68 27
1979/1980 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 14 32 8 8 16 49-80 24
1980/1981 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 12 30 8 7 15 44-60 23
1981/1982 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 13 30 9 3 18 37-59 21
1982/1983 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 16 30 4 5 21 40-90 13
1983/1984 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 06 25 11 5 9 70-47 27
1984/1985 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 15 30 6 5 19 39-77 17
1985/1986 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 15 30 6 3 21 40-107 15
1986/1987 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 09 26 11 2 13 56-60 24
1987/1988 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 03 26 14 6 6 67-30 34
1988/1989 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 03 26 19 2 5 103-32 40
1989/1990 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe VI 02 22 14 5 3 65-20 33
1990/1991 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe VI 02 24 17 3 4 77-26 37
1991/1992 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 02 26 19 5 2 101-27 43
1992/1993 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 01 26 22 4 0 122-19 48
1993/1994 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 15 7 8 60-40 37
1994/1995 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 09 30 9 5 16 61-64 23
1995/1996 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 5 7 18 50-86 22
1996/1997 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 15 28 3 2 23 38-130 11
1997/1998 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 10 26 9 1 16 52-91 28
1998/1999 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 11 26 8 1 17 38-69 25
1999/2000 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 07 18 5 5 8 38-39 20
2000/2001 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 05 24 13 3 8 65-39 42
2001/2002 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 03 24 18 3 3 86-37 57
2002/2003 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 05 22 12 2 8 67-49 38
2003/2004 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 04 26 14 7 5 92-42 49
2004/2005 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 04 26 14 3 9 64-51 45
2005/2006 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 15 7 8 84-47 52

Persönlichkeiten

Weblinks

Einzelnachweise



Quellen