Verbands-Geschichte der DJK: Unterschied zwischen den Versionen
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|1910 || Gründung der Sportfreunde 1910 Rotthausen <br> | |||
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Gründung des Verbandes der Kath. Jünglings-und Jungmännervereine <br> | |1920 || Gründung der »Deutsche Jugendkraft, Reichs-verband für Leibesübungen in kath. Vereinen«, in Würzburg, unter Leitung von Carl Mosterts <br> | ||
1910 | |- | ||
Gründung der Sportfreunde 1910 Rotthausen <br> | |1921 || Genehmigung der DJK-Satzung und Ordnungen <br> | ||
1920 | |- | ||
Gründung der »Deutsche Jugendkraft, Reichs-verband für Leibesübungen in kath. Vereinen«, in Würzburg, unter Leitung von Carl Mosterts <br> | |1923 || Dritter Reichsverbandstag verbunden mit der Austragung von Reichsmeisterschaften in allen Sportdisziplinen. Weihe Ar DJK an Kaiser Hein-rich den Heiligen | ||
1921 | |- | ||
Genehmigung der DJK-Satzung und Ordnungen <br> | |1925 || Festlegung der DJK auf die Bischöflichen Leitsät-ze zu modernen Sittlichkeitsfragen | ||
1923 | |- | ||
Dritter Reichsverbandstag verbunden mit der Austragung von Reichsmeisterschaften in allen Sportdisziplinen. Weihe Ar DJK an Kaiser Hein-rich den Heiligen 1925 Festlegung der DJK auf die Bischöflichen Leitsät-ze zu modernen Sittlichkeitsfragen 1926 25. August, Tod des 1. Vorsitzenden, Generalprä-ses Carl Mosterts 9. Nov. Wahl des neuen 1. Vorsitzenden: Studien-rat Ludwig Wolker <br> | |1926 || 25. August, Tod des 1. Vorsitzenden, Generalprä-ses Carl Mosterts 9. Nov. Wahl des neuen 1. Vorsitzenden: Studien-rat Ludwig Wolker <br> | ||
1927 | |- | ||
»Zweites Reichstreffen«, in Köln: 3.000 Aktive in der Kampfbahn; 40.000 Zuschauer. Jeder zweite Sonntag im Monat bleibt im gesamten Reichsge-biet als Kommunionsonntag von allen sportlichen Verpflichtungen frei 1935 Auflösung der DJK durch die NS-Regierung Aktive Mitglieder: 1920 = 25.000; 1932 = 254.000 1946 Gründung der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser (Zentralverband) <br> | |1927 || »Zweites Reichstreffen«, in Köln: 3.000 Aktive in der Kampfbahn; 40.000 Zuschauer. Jeder zweite Sonntag im Monat bleibt im gesamten Reichsge-biet als Kommunionsonntag von allen sportlichen Verpflichtungen frei | ||
1947 | |- | ||
Gründung der DJK-Arbeitsgemeinschaft als | |1935 || Auflösung der DJK durch die NS-Regierung Aktive Mitglieder: 1920 = 25.000; 1932 = 254.000 1946 Gründung der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser (Zentralverband) <br> | ||
1949 | |- | ||
Umbenennung der DJK-Arbeitsgemein'schaft in »Deutsche Jugendkraft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft, Hauptverband.« Austritt der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser aus der DJK-Arbeitsgemeinschaft und Verselbständigung zum DJK-Verband Rhein-We-ser, Zentralverband. Wiedererscheinen der DJK-Zeitschrift: »Sturm und Steuer« | |1947 || Gründung der DJK-Arbeitsgemeinschaft als Zusammenfassung aller DJK Gemeinschaften des Bundesgebietes unter Prälat Ludwig Wolker <br> | ||
1950 | |- | ||
Der DJK-Hauptverband veranlaßt das Wiederer-scheinen der DJK-Zeitschrift »Deutsche Ju- | |1949 || Umbenennung der DJK-Arbeitsgemein'schaft in »Deutsche Jugendkraft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft, Hauptverband.« Austritt der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser aus der DJK-Arbeitsgemeinschaft und Verselbständigung zum DJK-Verband Rhein-We-ser, Zentralverband. Wiedererscheinen der DJK-Zeitschrift: »Sturm und Steuer« | ||
gendkraft«. Die DJK wird auf Antrag der Schweiz in die FICEP (FädAration Internationale Catholi-que d'Education Physique) aufgenommen. Unter Leitung von Ludwig Wolker wird der Deut-sche Sportbund (DSB) gegründet. Willi Daume wird Präsident und Ludwig Wolker Beisitzer im Präsidium. 1953 Die DJK-Sportschule in Münster wird wieder DJK-Besitz. Prälat Ludwig Wolker gibt seine Führungs-ämter im DJK-Hauptverband ab. 1955 17. Juli, Ehrenvorsitzender Ludwig Wolker stirbt. <br> | |- | ||
1961 | |1950 || Der DJK-Hauptverband veranlaßt das Wiederer-scheinen der DJK-Zeitschrift »Deutsche Ju- | ||
Wiedervereinigung Die beiden Mannessportverbände, der DJK-Hauptverband und der DJK-Zentralverband ver-einigen sich zum Verband: »Deutsche Jugendkrft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemein-schaft« Mitgliederzahlen (abgerundet) | gendkraft«. Die DJK wird auf Antrag der Schweiz in die FICEP (FädAration Internationale Catholi-que d'Education Physique) aufgenommen. Unter Leitung von Ludwig Wolker wird der Deut-sche Sportbund (DSB) gegründet. Willi Daume wird Präsident und Ludwig Wolker Beisitzer im Präsidium. | ||
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|1953 || Die DJK-Sportschule in Münster wird wieder DJK-Besitz. Prälat Ludwig Wolker gibt seine Führungs-ämter im DJK-Hauptverband ab. | |||
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|1955 || 17. Juli, Ehrenvorsitzender Ludwig Wolker stirbt. <br> | |||
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|1961 || Wiedervereinigung Die beiden Mannessportverbände, der DJK-Hauptverband und der DJK-Zentralverband ver-einigen sich zum Verband: »Deutsche Jugendkrft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemein-schaft« Mitgliederzahlen (abgerundet) | |||
1954 47.400 1974 255.200 1964 140.500 1982 389.300 | 1954 47.400 1974 255.200 1964 140.500 1982 389.300 | ||
1962 | |- | ||
|1962 || | |||
Verabschiedung der DJK-Verbandssatzung mit Ordnung der Ringgemeinschaft (Zentralverband) Jugendordnung, Ehrenordnung, Disziplinord-nung, Mustersatzungen für DJK-Kreisverband, DJK-Diözesanverband und DJK-Vereine. | Verabschiedung der DJK-Verbandssatzung mit Ordnung der Ringgemeinschaft (Zentralverband) Jugendordnung, Ehrenordnung, Disziplinord-nung, Mustersatzungen für DJK-Kreisverband, DJK-Diözesanverband und DJK-Vereine. | ||
1963 | |- | ||
Einweihung der DJK-Sportschule »Kardinal von Gahlen«, in Münster. Vereinbarung mit der Deut-schen Kolpingsfamilie über wechselseitige Part-nerschaft. Bundessportfest in Düsseldorf zusam-men mit dem DJK. 5.200 Aktive in 17 Sportarten. Bundeskanzler Dr. Ludwig Erhard in der Schluß-veranstaltung, Gottesdienst im Rheinstadion an zwei Altären nach »Buntem Rasen« der DJK (mit dem apostol. Nuntius Bafile) 1967 Die Katholische Arbeiterbewegung Westdeutschlands (KAB) nimmt die Zusammen-arbeit mit der DJK auf. 1969 »DJK an der Wende«: Der Tradition verpflichtet, bereit zum Mut auch in eine neue Epoche. Füh-rungslehrgang im Haus Altenberg. | |1963 || Einweihung der DJK-Sportschule »Kardinal von Gahlen«, in Münster. Vereinbarung mit der Deut-schen Kolpingsfamilie über wechselseitige Part-nerschaft. Bundessportfest in Düsseldorf zusam-men mit dem DJK. 5.200 Aktive in 17 Sportarten. Bundeskanzler Dr. Ludwig Erhard in der Schluß-veranstaltung, Gottesdienst im Rheinstadion an zwei Altären nach »Buntem Rasen« der DJK (mit dem apostol. Nuntius Bafile) | ||
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|1967 || Die Katholische Arbeiterbewegung Westdeutschlands (KAB) nimmt die Zusammen-arbeit mit der DJK auf. 1969 »DJK an der Wende«: Der Tradition verpflichtet, bereit zum Mut auch in eine neue Epoche. Füh-rungslehrgang im Haus Altenberg. | |||
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Version vom 4. Juni 2026, 14:38 Uhr
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1896 | Gründung des Verbandes der Kath. Jünglings-und Jungmännervereine |
| 1910 | Gründung der Sportfreunde 1910 Rotthausen |
| 1920 | Gründung der »Deutsche Jugendkraft, Reichs-verband für Leibesübungen in kath. Vereinen«, in Würzburg, unter Leitung von Carl Mosterts |
| 1921 | Genehmigung der DJK-Satzung und Ordnungen |
| 1923 | Dritter Reichsverbandstag verbunden mit der Austragung von Reichsmeisterschaften in allen Sportdisziplinen. Weihe Ar DJK an Kaiser Hein-rich den Heiligen |
| 1925 | Festlegung der DJK auf die Bischöflichen Leitsät-ze zu modernen Sittlichkeitsfragen |
| 1926 | 25. August, Tod des 1. Vorsitzenden, Generalprä-ses Carl Mosterts 9. Nov. Wahl des neuen 1. Vorsitzenden: Studien-rat Ludwig Wolker |
| 1927 | »Zweites Reichstreffen«, in Köln: 3.000 Aktive in der Kampfbahn; 40.000 Zuschauer. Jeder zweite Sonntag im Monat bleibt im gesamten Reichsge-biet als Kommunionsonntag von allen sportlichen Verpflichtungen frei |
| 1935 | Auflösung der DJK durch die NS-Regierung Aktive Mitglieder: 1920 = 25.000; 1932 = 254.000 1946 Gründung der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser (Zentralverband) |
| 1947 | Gründung der DJK-Arbeitsgemeinschaft als Zusammenfassung aller DJK Gemeinschaften des Bundesgebietes unter Prälat Ludwig Wolker |
| 1949 | Umbenennung der DJK-Arbeitsgemein'schaft in »Deutsche Jugendkraft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft, Hauptverband.« Austritt der Spiel- und Sportgemeinschaft Rhein-Weser aus der DJK-Arbeitsgemeinschaft und Verselbständigung zum DJK-Verband Rhein-We-ser, Zentralverband. Wiedererscheinen der DJK-Zeitschrift: »Sturm und Steuer« |
| 1950 | Der DJK-Hauptverband veranlaßt das Wiederer-scheinen der DJK-Zeitschrift »Deutsche Ju-
gendkraft«. Die DJK wird auf Antrag der Schweiz in die FICEP (FädAration Internationale Catholi-que d'Education Physique) aufgenommen. Unter Leitung von Ludwig Wolker wird der Deut-sche Sportbund (DSB) gegründet. Willi Daume wird Präsident und Ludwig Wolker Beisitzer im Präsidium. |
| 1953 | Die DJK-Sportschule in Münster wird wieder DJK-Besitz. Prälat Ludwig Wolker gibt seine Führungs-ämter im DJK-Hauptverband ab. |
| 1955 | 17. Juli, Ehrenvorsitzender Ludwig Wolker stirbt. |
| 1961 | Wiedervereinigung Die beiden Mannessportverbände, der DJK-Hauptverband und der DJK-Zentralverband ver-einigen sich zum Verband: »Deutsche Jugendkrft, Verband für Sportpflege in katholischer Gemein-schaft« Mitgliederzahlen (abgerundet)
1954 47.400 1974 255.200 1964 140.500 1982 389.300 |
| 1962 |
Verabschiedung der DJK-Verbandssatzung mit Ordnung der Ringgemeinschaft (Zentralverband) Jugendordnung, Ehrenordnung, Disziplinord-nung, Mustersatzungen für DJK-Kreisverband, DJK-Diözesanverband und DJK-Vereine. |
| 1963 | Einweihung der DJK-Sportschule »Kardinal von Gahlen«, in Münster. Vereinbarung mit der Deut-schen Kolpingsfamilie über wechselseitige Part-nerschaft. Bundessportfest in Düsseldorf zusam-men mit dem DJK. 5.200 Aktive in 17 Sportarten. Bundeskanzler Dr. Ludwig Erhard in der Schluß-veranstaltung, Gottesdienst im Rheinstadion an zwei Altären nach »Buntem Rasen« der DJK (mit dem apostol. Nuntius Bafile) |
| 1967 | Die Katholische Arbeiterbewegung Westdeutschlands (KAB) nimmt die Zusammen-arbeit mit der DJK auf. 1969 »DJK an der Wende«: Der Tradition verpflichtet, bereit zum Mut auch in eine neue Epoche. Füh-rungslehrgang im Haus Altenberg. |