DJK Grün-Weiß Hessler 1921 e.V.: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Geschichte von DJK Grün-Weiß Heßler verdeutlicht damit beispielhaft die Entwicklung eines katholischen Sportvereins im Ruhrgebiet. Sie war geprägt von sportlichen Erfolgen, gesellschaftlichen und politischen Einschnitten, wirtschaftlichen Krisen und wiederholtem organisatorischem Neuaufbau. Zugleich zeigt sie die langfristige Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit und lokaler Gemeinschaftsstrukturen für den Fortbestand eines Sportvereins über mehrere Jahrzehnte hinweg.
Die Geschichte von DJK Grün-Weiß Heßler verdeutlicht damit beispielhaft die Entwicklung eines katholischen Sportvereins im Ruhrgebiet. Sie war geprägt von sportlichen Erfolgen, gesellschaftlichen und politischen Einschnitten, wirtschaftlichen Krisen und wiederholtem organisatorischem Neuaufbau. Zugleich zeigt sie die langfristige Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit und lokaler Gemeinschaftsstrukturen für den Fortbestand eines Sportvereins über mehrere Jahrzehnte hinweg.


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Aktuelle Version vom 6. November 2026, 19:53 Uhr


DJK Grün-Weiß Hessler 1921 e.V.
Name DJK Grün-Weiß Hessler 1921 e.V.
Abkürzung
Logo Vereinsloge Grün-Weiß Heßler 1921
Vorsitz letzter Vorsitzender: Francesco Pianeta[1]
Gründung 1921
Aufgelöst 2020
Website
Facebook
Instagram
Sitz Gelsenkirchen
Straße
PLZ_Ort




Grün-Weiß Heßler 1921 e.V. war ein Fußballverein aus Heßler.

Chronik

Am 15. August 1921 rief man aus den Reihen der Jünglingssodalität der St. Elisabeth Gemeinde eine Sportabteilung für Fußball und Turnen ins Leben, die sich schon bald dem DJK-Verband anschloß, und sich fortan "DJK Grün-Weiß Heßler" nannte. Der Verein wurde 2020 aufgelöst. [2] ehemalige Platzanlage :Jahnstadion Kanzlerstraße

Die Geschichte der DJK Grün-Weiß Heßler begann im Jahr 1921 und ist eng mit der Entwicklung des katholischen Sports in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg verbunden. Nach der Gründung des Verbandes „Deutsche Jugendkraft“ in Würzburg entstand am 15. August 1921 auch in der Heßleraner Pfarrgemeinde eine eigene Sportabteilung für Fußball und Turnen. Pfarrer Schwan übertrug Josef Trimborn die Leitung der neuen Abteilung, während Ferdinand Strübe insbesondere für den Turnbetrieb verantwortlich war. Bereits am 2. September 1921 übernahm Vikar Schulte den Vorsitz.

Die sportliche Entwicklung setzte früh ein. In der Saison 1922/23 gewann die Fußballmannschaft ungeschlagen die Meisterschaft der B-Klasse und erreichte damit den Aufstieg in die A-Klasse. Dort folgte bereits in der Spielzeit 1923/24 ein weiterer Meistertitel. Bemerkenswert ist, dass diese Entwicklung trotz der schwierigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen der frühen 1920er-Jahre stattfand. Ruhrbesetzung, Aussperrungen und die Inflation erschwerten den Vereinsbetrieb erheblich. Unterstützung erhielt die Sportabteilung unter anderem aus der Pfarrgemeinde und durch die Wirtin Frau Massenberg.

1926 übernahm Vikar Wille die Leitung der Sportgemeinschaft. Unter seiner Führung wurden weitere katholische Vereinigungen der Pfarrgemeinde in die Unterstützung der Sportarbeit einbezogen. Mütterverein, Beamten-, Knappen- und Arbeitervereine beteiligten sich insbesondere an der Finanzierung notwendiger Anschaffungen. Dadurch wurde die Einbindung der Sportabteilung in das katholische Gemeindeleben weiter verstärkt.

Neben dem Fußball entwickelten sich weitere Sportarten. Bei der Einweihung des neuen Jahnstadions in Heßler am 12. September 1926 gewann die DJK eine 4-mal-100-Meter-Staffel im Wettbewerb mit anderen Gelsenkirchener Vereinen. Ab 1927 gehörten neben Fußball und Turnen auch Faustball und Schlagball zum sportlichen Angebot.

Im Jahr 1928 erhielt die Sportabteilung den Namen „DJK Grün-Weiß Heßler“. Bereits ein Jahr später verlagerte sich der Schwerpunkt des Vereins zunehmend auf den Fußball. Turnen und Leichtathletik verloren zeitweise an Bedeutung. Zu diesem Zeitpunkt verfügte Grün-Weiß Heßler über zwei Senioren-, zwei Jugend- und eine Alte-Herren-Mannschaft.

Am 12. Januar 1930 übernahm Hermann Witte die Vereinsleitung. Die allgemeine wirtschaftliche Krise wirkte sich in diesem Jahr deutlich auf den Verein aus. Arbeitslosigkeit und finanzielle Schwierigkeiten führten zu einem Rückgang der Mitgliederzahl auf 45. Die Schülerturnabteilung konnte insbesondere durch das Engagement von Alfons Ackermann erhalten werden.

Im Verlauf der frühen 1930er-Jahre stabilisierte sich der Verein zeitweise erneut. Die Mitgliederzahl stieg wieder an, und mehr als 50 Schüler gehörten zum Nachwuchsbereich. Lehrer Szczuka trat 1931 als Mitarbeiter hinzu und widmete sich insbesondere der Schüler- und Fußballarbeit. In dieser Phase konnten zwei Senioren-, drei Jugend- und eine Alte-Herren-Fußballmannschaft gestellt werden. Daneben beteiligten sich Schüler auch mit Handballmannschaften an organisierten Wettkämpfen.

Gleichzeitig blieb die wirtschaftliche Lage angespannt. Die Chronik berichtet für 1931 erneut von einem Rückgang der Mitgliederzahl von 93 auf 62. Trotz dieser Schwierigkeiten wurde der Trainingsbetrieb fortgesetzt. Von Bedeutung für das katholische Vereinsumfeld waren in diesem Jahr außerdem das große DJK-Verbandstreffen in Dortmund und der Deutsche Katholikentag in Essen.

Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme verschlechterten sich die Rahmenbedingungen grundlegend. Bereits 1933 sank die Mitgliederzahl auf 48, während noch 35 Schüler dem Verein angehörten. Der Fußballbetrieb wurde deutlich eingeschränkt; Turnen und Leichtathletik gewannen dagegen vorübergehend wieder an Bedeutung. Auch das Vereinslokal musste aus politischen Gründen gewechselt werden. Im Juli 1933 wurde Vikar Wille nach Hagen versetzt und im August durch Vikar Hammeke als Präses ersetzt.

Unter dem politischen Druck trat der Vorstand am 10. September 1933 in einer außerordentlichen Generalversammlung zurück. Hubert Regnitter übernahm die Leitung der Sportabteilung und wurde im Februar 1934 erneut zum Vorsitzenden gewählt. Hermann Witte erhielt den Titel des Ehrenvorsitzenden. Im Verlauf des Jahres 1934 wurde die Deutsche Jugendkraft durch staatliches Verbot aufgelöst. Damit endete auch die organisierte Tätigkeit von Grün-Weiß Heßler zunächst vollständig.

Die Wiederbegründung erfolgte am 13. April 1947. Bereits im Februar 1948 beteiligte sich Grün-Weiß Heßler maßgeblich an der Gründung des DJK-Kreisverbandes Gelsenkirchen. Im Sommer desselben Jahres wurde die Fußballmannschaft der Bezirksklasse zugeteilt. Parallel dazu entstand eine Tischtennisabteilung, die bei der Kreismeisterschaft den zweiten Platz belegte und unmittelbar in die Bezirksklasse aufstieg. Auch Turnen und Leichtathletik wurden wieder aufgenommen.

1949 stand Reinhard Sebus dem Verein als Vorsitzender vor, während Vikar Zurborn das Amt des Präses innehatte. Die erste Fußballmannschaft wurde Bezirksmeister und qualifizierte sich erneut für die Endspiele um die Rhein-Weser-Meisterschaft. Die Jugendmannschaft erreichte den zweiten Platz bei den Spielen um die Stadtmeisterschaft. Im selben Jahr wurde Lehrer Szczuka zum Vorsitzenden gewählt; Reinhard Sebus übernahm die Stellvertretung.

Das Jahr 1950 brachte einen weiteren sportlichen Höhepunkt. Beim ersten DJK-Verbandstreffen nach dem Zweiten Weltkrieg in Gelsenkirchen-Heßler erreichte die erste Mannschaft das Endspiel um die Verbandsmeisterschaft. Am 30. Juli unterlag sie Wacker Castrop erst nach Verlängerung mit 2:3. Gleichzeitig errichteten Mitglieder auf dem Schulhof der Jahnschule in Eigenarbeit ein eigenes Spielerheim.

Am 18. Juni 1950 wurde zudem ein neues Vereinsbanner eingeweiht. In den folgenden Jahren wechselten mehrfach die geistlichen Präsides. Nach Vikar Schupp übernahmen zunächst Vikar Peinecke, 1952 Vikar Dr. Jenne und 1953 Vikar Leclerc diese Aufgabe.

Besonders erfolgreich entwickelte sich Anfang der 1950er-Jahre die Leichtathletik. 1953 wurde Winfried Siedladzek Verbandsmeister der Schülerklasse A. Theo Lesnik erzielte im Kugelstoßen, Sprint, Hochsprung, Weitsprung und Dreikampf mehrere vordere Platzierungen. Hubert Maas gewann die Verbandsmeisterschaft der Junioren im Hochsprung und siegte auch beim Stadtsportfest. Gleichzeitig gewann die Fußballjugend den Stadtsportwanderpokal. Die Mitgliederzahl des Vereins stieg in diesem Jahr auf 160.

Auch innerhalb der Vereinsführung kam es zu Veränderungen. Lehrer Szczuka legte am 12. Januar 1953 den Vorsitz nieder und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Ihm folgte zunächst Alfons Ackermann, 1954 Gerd Greifenberg und 1955 erneut Ackermann. Das zuvor in Eigenarbeit errichtete Spielerheim wurde später von der Stadtverwaltung zurückgenommen und der Schulverwaltung übergeben. 1956 übernahm Vikar Schröder das Amt des Präses, 1959 folgte ihm Vikar Wehr.

1960 wurde Hubert Regnitter zum ersten Vorsitzenden gewählt. Ein Jahr später beging der Verein im Rahmen einer Sportwoche sein 40-jähriges Bestehen. Franz Szczuka, Alfons Ackermann, Hubert Regnitter und Josef Batton wurden dabei für ihre 40-jährige Zugehörigkeit zur Deutschen Jugendkraft geehrt.

Eine wichtige Verbesserung der sportlichen Infrastruktur erfolgte 1962 mit der Fertigstellung der Turnhalle der Thomas-Morus-Schule. Sie stand auch Grün-Weiß Heßler für Trainingszwecke zur Verfügung und ermöglichte eine Erweiterung des Sportangebots. Im Fußball stellte Walter Buda wieder eine leistungsfähige erste Mannschaft zusammen. Unter Obmann Franz Nolte gewann sie in der Saison 1962/63 ungeschlagen die Kreismeisterschaft.

Auch in der anschließenden Bezirksklasse setzte die Mannschaft ihre erfolgreiche Entwicklung fort. Lediglich Adler Dahlhausen konnte Grün-Weiß Heßler in dieser Spielzeit besiegen. Vier Spieltage vor Saisonende wurde durch einen 2:0-Erfolg in Bochum-Linden die Bezirksmeisterschaft gesichert. Beide Treffer erzielte Paul Lesnik. Zu der erfolgreichen Mannschaft gehörten unter anderem S. Effenberger, Gisbert Guski, H. Stegemann, W. Wessel, Th. Bungert, H. Meuwsen, J. Reis, K.-H. Nickel, P. Lesnik, W. Reis und M. Schilling.

Mit dem Gewinn der Bezirksmeisterschaft erreichte Grün-Weiß Heßler die Gauklasse. Der Beginn in der neuen Spielklasse verlief zunächst erfolgreich; nach drei Spielen führte die Mannschaft mit 6:0 Punkten die Tabelle an. Im weiteren Saisonverlauf konnte diese Spitzenposition jedoch nicht gehalten werden. Zusätzlich erreichte die Mannschaft das Endspiel des Pokalwettbewerbs der Verbandsringgemeinschaft. Dort unterlag Grün-Weiß Heßler nach Verlängerung Rot-Weiß Recklinghausen-Hillen mit 1:2 und wurde Pokal-Vizemeister.

Bis zur späteren Überführung des Spielbetriebs in den Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen spielte die Seniorenmannschaft weiterhin in der Gauklasse der DJK-Verbandsringgemeinschaft. Damit gehörte Grün-Weiß Heßler in der Endphase des eigenständigen DJK-Spielbetriebs zu den höherklassigen Vereinen des Verbandes.

1966 endete die sechsjährige Amtszeit von Kaplan R. Wehr als Präses; sein Nachfolger wurde Vikar Dues. Hubert Regnitter, der den Verein seit 1960 geführt hatte, legte 1968 aus gesundheitlichen Gründen den Vorsitz nieder und wurde anschließend zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Günter Macha übernahm daraufhin die Leitung des Vereins.

Insgesamt ist die Geschichte der DJK Grün-Weiß Heßler in ihrer ersten fünfzigjährigen Entwicklungsphase durch mehrere deutlich voneinander unterscheidbare Abschnitte geprägt. Auf die Gründung der katholischen Sportabteilung im Jahr 1921 folgte eine rasche sportliche Entwicklung mit frühen Meisterschaften und einer Erweiterung des Sportangebots. Die wirtschaftlichen Krisen der späten 1920er- und frühen 1930er-Jahre führten jedoch wiederholt zu finanziellen und personellen Problemen.

Das Verbot der Deutschen Jugendkraft im Jahr 1934 stellte eine grundlegende Zäsur dar. Erst 1947 konnte der Verein wiederbegründet und der organisierte Sportbetrieb neu aufgebaut werden. In den folgenden Jahrzehnten gelang es, neben dem Fußball erneut Tischtennis, Turnen und Leichtathletik zu etablieren.

Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung der Nachwuchsarbeit. Bereits in der Vorkriegszeit verfügte der Verein über zahlreiche Jugend- und Schülermannschaften. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg erzielten sowohl die Fußballjugend als auch junge Leichtathleten bedeutende sportliche Erfolge. Die Entwicklung zeigt, dass die kontinuierliche Nachwuchsarbeit eine wesentliche Grundlage für die sportliche Stabilität des Vereins bildete.

Ebenso prägend war die enge Verbindung zur katholischen Pfarrgemeinde. Geistliche Präsides, Pfarrvereine und Gemeindemitglieder unterstützten den Verein organisatorisch, finanziell und personell. Diese Verankerung entsprach dem Selbstverständnis der Deutschen Jugendkraft und blieb insbesondere in der ersten Hälfte der Vereinsgeschichte von großer Bedeutung.

Die Geschichte von DJK Grün-Weiß Heßler verdeutlicht damit beispielhaft die Entwicklung eines katholischen Sportvereins im Ruhrgebiet. Sie war geprägt von sportlichen Erfolgen, gesellschaftlichen und politischen Einschnitten, wirtschaftlichen Krisen und wiederholtem organisatorischem Neuaufbau. Zugleich zeigt sie die langfristige Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit und lokaler Gemeinschaftsstrukturen für den Fortbestand eines Sportvereins über mehrere Jahrzehnte hinweg.

Saisonstationen DJK Grün-Weiß Hessler 1921 e.V. I

Ligenzugehörigkeit DJK Grün-Weiß Hessler 1921 e.V. I
Saison Liga Platz gespielt g u v Tore Punkte
1968/1969 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 13 25 7 1 17 37-66 15
1969/1970 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 07 24 9 6 9 33-36 24
1970/1971 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 06 26 10 9 7 50-44 29
1971/1972 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 17 32 4 4 24 42-100 12
1972/1973 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 11 30 12 4 14 76-68 28
1973/1974 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 04 28 17 6 5 82-44 40
1974/1975 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 03 26 17 2 7 62-44 36
1975/1976 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 15 3 12 63-60 33
1976/1977 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 08 28 10 4 14 36-61 24
1977/1978 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 10 30 11 3 16 58-71 25
1978/1979 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 15 32 8 5 19 54-90 21
1979/1980 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 07 32 12 8 12 62-58 32
1980/1981 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 18 3 9 64-44 39
1981/1982 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 09 30 12 8 10 44-43 32
1982/1983 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 02 30 20 5 5 57-28 45
1983/1984 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1983/1984 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 10 30 11 6 13 41-45 28
1984/1985 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 9 4 17 48-67 22
1985/1986 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 07 30 12 7 11 48-54 31
1986/1987 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 14 8 8 70-54 36
1987/1988 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 18 5 7 62-47 41
1988/1989 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 01 28 19 6 3 71-31 44
1989/1990 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 13 6 11 58-51 32
1990/1991 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 02 30 15 7 8 66-37 37
1991/1992 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 12 30 7 10 13 48-65 24
1992/1993 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 15 30 8 8 14 48-76 24
1993/1994 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 15 30 7 5 18 44-78 19
1994/1995 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 03 30 25 3 2 169-28 53
1995/1996 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 01 28 25 3 0 144-18 78
1996/1997 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 12 28 7 7 14 50-60 28
1997/1998 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 11 30 10 6 14 64-73 36
1998/1999 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 16 30 2 2 26 44-130 8
2001/2002 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 01 28 19 4 5 114-42 61
2002/2003 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 06 28 14 3 11 75-49 45
2003/2004 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 09 26 9 5 12 40-56 32
2004/2005 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 10 26 6 5 15 48-80 23
2005/2006 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 5 7 18 37-79 22

Saisonstationen DJK Grün-Weiß Hessler 1921 e.V. II

Ligenzugehörigkeit DJK Grün-Weiß Hessler 1921 e.V. II
Saison Liga Platz gespielt g u v Tore Punkte
1974/1975 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 05 24 12 4 8 67-36 28
1975/1976 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 08 24 9 5 10 39-50 23
1976/1977 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 06 22 9 2 11 40-60 20
1977/1978 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 12 32 11 1 20 65-101 23
1978/1979 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 16 32 5 5 22 42-99 15
1979/1980 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 10 23 7 4 12 38-45 18
1980/1981 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 14 26 3 4 19 37-91 10
1981/1982 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 16 30 4 0 26 39-143 8
1982/1983 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 10 28 8 6 14 58-63 22
1983/1984 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 12 30 8 6 16 43-71 22
1984/1985 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 16 30 2 2 26 21-120 6
1986/1987 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 11 26 7 5 14 27-65 19
1987/1988 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 11 24 4 5 15 41-76 13
1988/1989 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 11 26 8 3 15 50-72 19
1989/1990 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 11 24 5 4 15 49-97 14
1990/1991 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 10 28 11 5 12 60-57 27
1991/1992 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 09 28 10 4 14 46-50 24
1992/1993 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 09 28 11 5 12 97-76 27
1993/1994 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 11 28 8 3 17 55-85 19
1994/1995 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 13 28 7 3 18 46-88 17
1995/1996 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 08 24 8 6 10 63-70 30
1996/1997 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 04 26 16 2 8 73-49 50
1997/1998 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 07 26 10 2 14 69-76 32
1999/2000 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 06 26 13 3 10 80-70 42
2000/2001 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 09 24 5 4 15 56-70 19
2001/2002 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 14 0 0 0 0 0-0 ,,,,0
2002/2003 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 13 0 0 0 0 0-0 ,,,,0
2003/2004 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 06 26 14 4 8 71-46 46
2004/2005 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 03 24 14 4 6 83-39 46
2005/2006 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 09 26 12 3 11 69-65 39

Persönlichkeiten

Weblinks

Einzelnachweise

Quellen