DJK Spfr. 1910 Rotthausen e.V.

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Chronik

Der Name Dahlbusch ist eng mit der Entwicklung Rott- hausens verbunden. Als 1860 hier die erste Kohle geför- dert wird, beginnt das Industriezeitalter für das Dorf Rott- hausen, das damals etwa 1.150 Einwohner zählte. Die Bevölkerungszahl wuchs schnell in Rotthausen. Und 1950 waren es etwa 25.700 Einwohner. 1905 war Rott- hausen die meistbevölkerte Gemeinde der Bürgermei- sterei Stoppenberg. 1906 erhält das wirtschaftlich blü- hende Gemeinwesen eine eigene Kommunalverwaltung. 1924 erfolgt die Eingemeindung nach Gelsenkirchen. Schon bald gab es in Rotthausen den Wunsch nach sportlicher Betätigung: 1880 wurde der Turnverein Rott- hausen gegründet, der auch heute noch Bestand hat. Ei- ne beachtenswerte Leistung! Der Turnverein konnte aber den sportlichen Betätigungs- drang wegen Mangel an Übungsstätten und Sportgerä- ten nur bei einem Teil der jungen Männer befriedigen. - Für Frauen war Sport damals sowieso nicht gesell- schaftsfähig. So faßten u.a. zwei Pennäler den Plan, unter Gleichge- sinnten Fußballsport zu betreiben. Ein gewagtes Unter- nehmen, denn die damalige Zeit sah sich oft vor Wider- ständen, die unüberwindlich schienen. In sehr vielen Fäl- len stellten sich die Eltern und die Lehrerschaft dagegen. Trotzdem wurde der Sportverein Dahlbusch 1904 ge- gründet. Gespielt wurde in der Mergelskuhle bei Degen- hard, aus der Lehm für die Ziegelei abgebaut wurde. Später wurden auf einem freien Gelände hinter der Wirt- schaft Gossen an der Mechtenbergstraße Spiele mit >>wilden<< Vereinen ausgetragen. 1912 mußte der Spielbe- trieb eingestellt werden, weil es keinen Nachwuchs gab. Die Stunde Null der Sportfreunde 1910 Rotthausen Unterdessen trafen sich einige gleichgesinnte Mitglieder des Katholischen Jungmännervereins Rotthausen jeden Abend im Jugendheim an der Richard-Wagner-Straße und vertrieben ihre Muẞestunden zunächst mit allerlei Kurzweil, sangen fröhliche Lieder und machten vielerlei Spiele. Dann beschloß man, sich dem damals noch ver- pönten Fußballspiel zu verschreiben, aber nicht als >>wil- de« Mannschaft. Nach Anschaffung der Torlatten und ei- nes Lederballes im Jahre 1910 war der Grundstein für den Verein gelegt, der heute auf ein 75jähriges Bestehen zurückblicken kann. Sie gaben ihm den Namen: Sportfreunde 1910 Rotthausen. Zu den Gründern gehörten: Johann Schweitzer, Willi Bruns, Fritz Borchert, Heinrich Borchert, Heinz Knieper. Als erstrebenswertes Erziehungsideal galt bei den Grün- dern eine gesunde Verbindung von Geist und Körper. Aber viele Jungen mußten ihre ganze Redekunst aufbrin- gen oder Tante und Onkel zu Hilfe holen, um von den El- tern die Einwilligung zu erhalten, an diesem »rohen<< Sport teilnehmen zu dürfen. Wir können nur mit Andacht zur Kenntnis nehmen, daß vor dem Spiel die Torstangen und alles, was man zum Spiel benötigte, vom Jugendheim zum Moltke-Platz ge- tragen wurde. Nach dem Spiel wurde diese kostbare Ha- be wieder in das Jugendheim zurückgebracht. (Anmerkung: Helmut von Moltke lebte von 1800-1891, war preußischer Generalfeldmarschall; galt als der große Schweiger; sein bedeutendstes Buch: »Erst wägen, dann wagen<<). Unter Leitung von Johann Schweitzer wurden Freund- schaftsspiele mit Mannschaften benachbarter Gemein- den ausgetragen. Die sportliche Betätigung wurde zu- nächst um ihrer selbst willen ausgeübt aus Freude an der Überwindung von Schwierigkeiten und Anerkennung der Spielregeln. Durch Kameradschaft und Fleiß kristallisier- ten sich die Sportfreunde 1910 Rotthausen leistungsmä- Big bald heraus. Als Grundsatz Johann Schweitzers und seiner Mannen galt: »Elf Freunde müßt ihr sein, um Siege zu erringen!<< Nach vierjähriger Aufbauarbeit, die eine erfolgreiche Zu- kunft erwarten ließ und den Verein einigermaßen gefe- stigt hatte, begann 1914 der 1. Weltkrieg. Der Spielbe-trieb wurde bald eingestellt, denn zahlreiche Mitglieder mußten als Soldaten am 1. Weltkrieg teilnehmen. Nach Auflösung des »Sportverein Dahlbusch 1904« wur-de der »Spielverein Rotthausen 1912« gegründet, der dem Westdeutschen Spielverband beitrat. Aber auch er mußte den Spielbetrieb im Jahre 1915, drei Jahre nach seiner Gründung, auf Grund des Kriegsausbruches ein-stellen.

Die Jahre 1919 - 1933

1927 DJK Spfr Rotthausen Gaumeister
1927 DJK Spfr Rotthausen Gaumeister

Viele Sportkameraden sind aus dem gewaltigen Völker-ringen von 1914 - 1918 nicht zurückgekehrt. Der Verein mußte neu aufgebaut werden. Wer die Erledigung der vielen Aufgaben, vor die ein Verein immer wieder gestellt wird, aus eigener Erfahrung kennt, weiß neben den wah-ren Freuden auch die vielen Mühen und Sorgen zu schät-zen, die nur durch unerschütterliche, innerste Überzeu-gung, an einem guten Werk mitzuarbeiten und mit fester Unterstützung der Mitglieder bewältigt werden können. Als Johann Schweitzer nach dem Krieg seine Getreuen wieder zusammentrommelte, hatten viele Sportkamera-den die kriegerischen Auseinandersetzungen der Jahre 1914-1918 mit dem Leben bezahlt oder waren verwundet heimgekehrt. Mit der inneren Überzeugung an einem gu-ten Werk zu arbeiten, übernahm Johann Schweitzer den Vorsitz und stellte sich mit seiner Erfahrung und Tatkraft in den Dienst der guten Sache Mit viel Ausdauer und Fleiß wurde wieder eine schlag-kräftige Truppe (Fußball) aufgebaut: Eine 1. Mannschaft und eine Reservemannschaft. Unter der tatkräftigen Mit-arbeit von Lehrer Buschhausen entstand eine 1. und 2. Jugend- sowie zwei Schülermannschaften. Darüber hin-aus bildete sich eine Turn- und Leichtathletikabteilung. Wenn die Erfolge auch nur örtlichen Charakter hatten, so waren es doch Achtungserfolge, die in der Heimat jedem Zuschauer Freude und Anerkennung zu zollen veranlaß-ten. An dieser Stelle sei einmal auch derer gedacht, die dem Verein an maßgeblicher Stelle treue Dienste leisteten. Es sind dies in der damaligen Vereinsführung folgende Ka-meraden: Johann Schweitzer, Franz Peters, Theo Sandgathe, Bern-hard Mertmann, Heinrich Schmitt, Richard Sandgathe, Hugo Stockmann, Hans Verfürth und August Röttgers. In der Geschäftsführung betätigten sich die Kameraden Johann Furtkamp, Fritz Flashove und Josef Falkenberg. Als Kassierer fungierten: Johann Olbrich, Anton Dickel-bach, Emanuel Gommert und Anton Besau. Die Jugendleitung lag in den bewährten Händen der Ka-meraden Frieler, Mathias Dinkelbach, Bernhard Stock-mann und Fritz Baumeister, während die Turnabteilung von unseren Kameraden Eduard Schwinning, Willi Korte und Hans Müller geleitet wurde. Die DJK verstand sich damals als rein katholischer Ver-ein. Es war selbstverständlich, daß man sonntagmor-gens gemeinsam in die Messe ging. Wer dabei unent-schuldigt fehlte, der mußte damit rechnen, bei der Mann-schaftsaufstellung nicht berücksichtigt zu werden. Dem vielfachen Wunsch nach einer Zentrale für alle ka-tholischen Vereine wurde 1920 in Würzburg durch die Gründung des »DJK Reichsverbandes für Leibesübun-gen in katholischen Vereinen« entsprochen. Es war selbstverständlich, daß wir uns dem DJK-Verband an-schlossen.
Gründung der Handballabteilung 1927
Die Abteilung erblickte das Licht der Welt am 15. Februar 1927. Einige Kameraden, die sich bisher leichtathletisch betätigten, fanden Gefallen am »Ergänzungssport« dem Handball. Es waren die Kameraden: W. Borgemeister, Albr. Geismann, Willi Geismann, Helm. Hag, Willi Kap, R. Korte, Th. Korte, Paul Kamp, W. Leismann, H. Müller, Aug. Röttgers, Josef Schulz, Th. Schulz, Obmann der Hand-baller war P. Kamp, der Platz an der Lothringer Straße die erste Wirkungsstätte. Der Kamerad Paul Kamp leitete die Handballabteilung vom Tage der Gründung bis 1933 mit viel Geschick. Erfolge im Tischtennis, Turnen und in der Leichtathletik In unserer Tischtennisabteilung hatten wir sehr gute Spieler, die auch die Westfalennneisterschaft errangen. Dazu gehörten: Andreas Lobbert, Bruno und Helmut Spengler, Hermann Frieling, Hugo Weißkirchen, Jupp Stamm u.a. Auch unsere Leichtathleten errangen die Landesmei-sterschaft in der 3 x 1000 m Staffel mit Willi Besau, Franz und Albrecht Geismann. Im 100 m - Lauf errang August Röttger Meisterehren, auch Hans Müller u.a. -In dieser Zeit entwickelte sich auch unsere Turnabteilung erfreulich. 1930 - Die DJK-Fußballer werden Landesmeister Die Gelsenkirchener Zeitung schreibt in ihrer Sportrund-schau vom 30.01.1930 u.a.: »Ein schwarzer Tag des Lan-desmeisters DJK Falke. Überzeugender Sieg von Rott-hausen 1910. Falkes erste Niederlage. Von Rotthausen 1910 mit 5:1 besiegt. 1.500 Zuschauer erlebten einen heißen Kampf - Verdienter Sieg Rotthausens. Ein selten schöner und sonniger Vorfrühlingstag stellte sich gestern, kalendermäßig sehr voreilig, in Gelsenkir-chen vor. Wohltuende Sonne warf ihre Reflexe auf die Er-de und weckte den ahnungslosen Erdenbürger aus win-terlicher Beschaulichkeit und Zurückgezogenheit auf. Das war eine Begünstigung ohne gleichen, die selbst, wenn sie auch ausgeblieben wäre, eine bewegte Fußball-gemeinde nicht von dem Besuch des mit prickelnder Spannung erwarteten Fußballspiels abgehalten hätte, wie das gestern bei dem DJK-Großkampf Rotthausen ge-gen Falke in Rotthausen der Fall war. Das Wörtchen »ah-nungslos« wird in der Geschichte des Gaufußballs in ganz Westdeutschland zu einem kritischen Wendepunkt für Falke. Wir könnten den voreiligen Lauf unserer Zeit mit dem Lauf der Fußballdinge vergleichen und daraus gefühlsmäßig resultieren: Nach dieser Zeit kommt eine andere.

1931-1932 — Bau des Raphaelsplatzes an der Schemannstraße

Im Laufe der Zeit wurde der Sportplatz an der Moltkestra-ße dem immer reger werdenden Spielbetrieb nicht mehr gerecht. Die Pfarrgemeinde entschloß sich deshalb 1931, einen eigenen, besseren Platz zu bauen. Dazu pachtete die Pfarrgemeinde ein Gelände an der Sche-mannstraße von der Zeche Dahlbusch. Mangels ausreichender Bargeldmittel kam es auf jeden einzelnen an, das fehlende Geld durch persönliche Ein-zelleistung zu ersetzen. So manch alter Kämpfer aus un-seren Reihen griff zu Hacke und Schaufel, um durch sei-nen selbstlosen Einsatz die Anlage fast aus eigenen Mit-teln erstellen zu helfen. Unter den Helfern waren auch viele, der damals ca. 6 Mil-lionen Arbeitslosen, die unentgeltlich halfen. Die Um-kleideräume wurden im Rohbau durch eigene Handwer-ker errichtet. Hugo und Bernhard Stockmann schweiß-ten in ihrer Freizeit, oft bis in die Dunkelheit, die Barriere. Vikar Hackenberg (1900-1945) vermittelte über seinen Bruder, den OB von Gladbeck, daß die DJK Birkenbäum-chen zur Bepflanzung des Sportplatzes im Haus Wittri n-gen, in Gladbeck, abholen konnte. Den Transport der Bir-kenbäumchen übernahm Clemens Schappert mit sei-nem Goliath-Dreirad. 1932 war dann das ersehnte Ziel erreicht: Es war eine re-präsentable Sportstätte zur Erziehung und Ertüchtigung der Deutschen Jugend fertiggestellt. Sie war später so manchen Sonntag Anziehungspunkt für viele Tausend Zuschauer. Damals waren nicht nur die Gedanken unserer Mitglie-der, sondern auch die weiter Kreise der Gelsenkirchener Bevölkerung auf das sportliche Geschehen unserer Sportvereinigung gerichtet. Wir wollen an dieser Stelle nicht versäumen, all den Ge-treuen noch einmal für ihre unermüdliche Mitarbeit zum Aufbau dieses Platzes zu danken. Am 19. Juni 1932 wur-de die neugeschaffene Anlage in einem besonderen Rahmen eingeweiht.

Pfarrer Wagner kommt in der Kutsche zur Platzweihe Herr Pfarrer Wagner, ein Mann durch sein weltweites Wis-sen und seine hervorragende Befähigung Führer einer großen Gemeinschaft zu sein, allgemein beliebt, konnte bei diesem Sportgeschehen mehr als 10.000 Zuschauer, die das weite Rund der Kampfbahn füllten, begrüßen. Diese Begeisterung war für die »Erbauer« dieser Anlage wohl der schönste Lohn. Nach der Begrüßungs- und Weiherede umrahmten leichtathletische Wettkämpfe das Hauptereignis, das Fußballfreundschaftsspiel gegen unsere holländischen Gäste. Besondere Begeisterung unter den Zuschauern löste das Eintreffen eines Flugzeuges über der Kampf-bahn aus, das nach einigen Schleifen den Ball zum Spielbeginn abwarf. Das Sportflugzeug war auf dem Flugplatz Rotthausen, dem heutigen Gelände der Trab-rennbahn, gestartet und landete anschließend auch wie-der dort. Nach einem jederzeit fair und sportlich geführten Kampf siegte unsere Mannschaft mit 6:1 Toren. Diese Platzwei-he darf von uns in jeder Beziehung als ein Markstein un-serer Vereinsgeschichte bezeichnet werden.


Fußballboom in Rotthausen 1919 - 1933

In diesen Jahren entstehen neun neue, insbesondere Fußball spielende, Vereine. Damit gab es 1933 mindestens elf Fußball spielende Vereine in Rotthausen, die ihre Spiele auf sieben Sportplät-zen abwickelten. Es kam schon vor, daß drei Vereine ihre Spiele am glei-chen Sonntag auf dem einen Platz an der Lothringer Straße durchführten, z.B. um 11.00 Uhr DJK; um 13.00 Uhr Club für Rasenspiele; um 15.00 Uhr Rotsport.

Sportplätze in Rotthausen
Sportplätze in Rotthausen
Übersicht
Vereinsname Gründungsjahr Sportplatz
Sportfreunde Rotthausen 1910 Sportplatz Robert-Schmidt-Straße u. Lothringer Straße (auch Sus 96) Moltkeplatz; ab 1932 Raphaelplatz Schemannstraße
Spielverein Rotthausen 1912 Mechtenbergstraße
Club für Rasenspiele 1919 Lothringer Straße
Sportklub Weindorf 1920 Gasometer (in Ückendorf)
Arbeitersport Rotthausen 1920 Hindenburgschule Steeler Straße
Viktoria Rotthausen 1922 Stadtgarten Kinderdorf
Sportfreunde Eichenbusch 1925 Eichenbusch
Rotsport Rotthausen 1925 Lothringer Straße
Delog Rotthausen 1929/30 Bahnhof-Rotthausen
Dahlbusch Rotthausen 1930 Bahnhof-Rotthausen
Friedberg Rotthausen 1930 Lothringer Straße



1933 - 1945 unter dem NS-Regime
Wir waren 1933 ein gesunder Verein mit fünf Abteilun-gen: Fußball, Handball, Tischtennis, Leichtathletik und Turnen. Das nationalsozialistische Regime, daß 1933 die Regie-rungsgewalt im Deutschen Reich übernahm, verbot 1935 im Zuge der Gleichschaltung den Reichsverband »Deut-sche Jugendkraft, Verband für Leibesübungen in katholi-schen Vereinen«, zu dem sich unser Verein bekannte. Bis dahin diente er in Freiheit und voller Entfaltung seiner guten Kräfte der Ertüchtigung der katholischen Jugend schon ab 1920. Seine Gliederungen, traditionsstolze und um die Jugend verdiente Vereine, wurden zwangsweise aufgelöst oder lösten sich selbst auf. Nicht so war es in Rotthausen. In weiser Voraussehung setzten sich die damaligen Ver-antwortlichen im Jahre 1933 zusammen und fragten sich, was wird aus uns; denn die damaligen Machthaber verboten alles, was Ihnen nicht genehm war. Nach einer Fusion mit der DJK TuS Altstadt, trat man nach reiflicher Überlegung unter dem Namen »Turn- und Sportfreunde 1910 Rotthausen« zum Westdeutschen Spielverband über. Der Drang zu sportlichem Tun suchte einen Ausweg und man glaubte, ihn im Übertritt zum Westdeutschen Sportverband gefunden zu haben. Diese bewährten Führungskräfte stellten sich durchweg dem Sport auch weiterhin mit recht achtbarem Einsatz zur Verfügung. Unter dem neuen Namen wollte man den gu-ten, alten Geist bewahren. Auch die Spieler und Mitglieder blieben fast ausnahms-los dem Verein treu. TuS 1910 Rotthausen Noch im gleichen Jahre 1933 wurde die Handballabtei-lung beim Deutschen Handballbund angemeldet und die Fußballabteilung beim WSV (Westdeutscher Spielver-band). Unsere Fußballmannschaft wurde der I. Kreisklas-se zugeordnet. Der zweite Weltkrieg beginnt. Ein Verein nach dem anderen muß seinen Spielbetrieb einstellen, so daß später der gesamte Sportbetrieb zum Erliegen kommt. TuS Rotthausen war einer der letzten Vereine, der zum Erliegen kam. Trotz Bombenhagel und Granatsplitter, trotz Hunger und Entbehrungen stellten sich Männer zur Verfügung, wenn die verbliebenen Jungen und die Front-urlauber Sport betreiben wollten. Oft kam es vor, daß während eines Spieles Fliegeralarm gegeben wurde. Heinrich Schäfers, bekannt als Platzwart des Raphael-platzes, führte seine Schar in den nahen Bunker, um nachher das unterbrochene Spiel fortzusetzen. In Schä-fers Mannschaften standen neben über 40jährigen eben aus der Schule entlassene Jungen. Gespielt wurde auf jeden Fall.


Die Entwicklung nach 1945

Lebt die DJK Sportfreunde 1910 Rotthausen weiter im TuS 1910 Rotthausen? Große Schwierigkeiten am Anfang des Aufbaus beim TuS Das mörderische Ringen ist beendet. Nach und nach kommen die übriggebliebenen Kameraden aus dem Feld zurück. Eine große Anzahl aber kehrt nicht mehr heim; gefallen, vermißt, gefangen. Vielen von uns ist noch in bester Erinnerung, welche enormen Sorgen und Beschwernisse auf jeden einzel-nen lasteten. Stadt und Land waren verwüstet, die harte Zeit der Besatzung darf nicht unerwähnt bleiben, ein je-der stand vor einem Nichts, die wenigen erhaltenen Häu-ser voller Flüchtlinge, einfachste Kleidungsstücke und die notwendigsten Nahrungsmittel fehlten. Wie soll unter diesen geschilderten Umständen unser Vereinsgebilde, das auf idealistischer Grundlage basiert, diese Belastun-gen überstehen und sich dennoch in sportlicher Hinsicht Fundamente für ein gesundes Vereinsniveau schaffen? Unser schöner Sportplatz ist durch Bomben stark verwü-stet. Heinrich Schäfer war es, der die Trommel rührte. Man rückte wieder mit Schaufel und Hacke zum Platz, um ihn bespielbar zu machen. Bald war es geschafft und der Spielbetrieb konnte langsam wieder anlaufen. Paul Kamp führt die Handballabteilung Im März 1946 »blühte neues Leben aus den Ruinen«. Paul Kamp übernahm wieder die Leitung der Abteilung. Das erste Spiel wurde auf dem Sportplatz an der Schemann-straße gegen die alten Freunde vom TV Heßler ausgetra-gen. Schon 1947 kam man zu bedeutenden Erfolgen. Die I. Seniorenmannschaft und die Jugendmannschaft wur-den Meister des Kreises Gelsenkirchen. 1948 gelang der Aufstieg zur Landesliga. Leider fehlte es an Erfahrung, so daß der Abstieg am Ende der Serie nicht zu vermeiden war.

Die Fußballer des TuS erringen unter Ernst Sontow große Erfolge Im Jahre 1946 wurden nach diesem Weltkrieg erstmalig wieder Fußballmeisterschaftsspiele ausgetragen. Im Spieljahr 1948/1949 gelang dann den Fußballern un-ter Führung und persönlicher Mitwirkung des damaligen Trainers und Verbandstrainers Ernst Sontow der Sprung auf den 2. Tabellenplatz. Überleitung Nach allem, was von 1933-1947 vom TuS 1910 Rotthau-sen berichtet wurde, ist der TuS der wirkliche Nachfolger des alten DJK-Vereins. Nur eines ist beim TuS auf der Strecke geblieben: Die fe-ste, kirchliche Bindung. Genau dieses Manko der kirchli-chen Bindung wollten andere Sportfreunde ausgleichen, die den Gedanken der DJK nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgriffen. In informativen Gesprächen zwischen der Führung der kath. Jugend Rotthausens und dem Vorstand des Ver-eins »TuS 1910« tastete man die Möglichkeiten einer ge-meinsamen Arbeitsgrundlage ab. Der gute Wille auf bei-den Seiten war zwar unverkennbar, reichte aber nicht aus, um Schwierigkeiten auszuräumen, die sich in Jah-ren des Auseinanderlebens aufgetürmt hatten. Selbst die geistige Führung des Bundes der Deutschen Kath. Jugend konnte keinen klaren Weg zeigen.

1948 - Wiedergründung der DJK Sportfreunde Rotthausen 1910

Es wäre schade, wenn diese Zeit der Vergessenheit an-heimfiele und wir unsere Herkunft verleugneten. Am Anfang war ein Kolpingpräses, Vikar Vormweg. Er war wegweisend für uns. Seine Sorge galt der Jugend. Mit Eifer vertrat er immer wieder den Gedanken der Ju-genderziehung bei gleichzeitiger Leibesertüchtigung. Er hatte die wohlwollende Unterstützung unseres Pastors Schieferecke. War es ein Zufall, daß beide dickschädeli-ger, sauerländischer Herkunft waren. Der werdende Ver-ein brauchte viel hartnäckige Beharrlichkeit - und die hatten seine Geburtshelfer in reichem Maße. In informativen Gesprächen zwischen der Führung der katholischen Jugend Rotthausens und dem Vorstand des Vereins »TuS 1910« tastete man die Möglichkeiten ei-ner gemeinsamen Arbeitsgrundlage ab. Der gute Wille auf beiden Seiten war zwar unverkennbar, reichte aber nicht aus, um Schwierigkeiten auszuräumen, die sich in Jahren des Auseinanderlebens aufgetürmt hatten. Selbst die geistige Führung des Bundes der Deutschen Kath. Jugend konnte keinen klaren Weg zeigen. Im März 1948 beschloß man in Rotthausen endlich, wie kurz zuvor an anderen Orten, die Deutsche Jugendkraft wieder aufleben zu lassen. Der Verein nannte sich nun wieder wie ehedäm DJK Sportfreunde Rotthausen. Er betrachtet sich seitdem als Traditionsträger des alten, 1910 vom Kath. Jungmännerverein gegründeten Vereins und bekennt sich überzeugt zu den Idealen der Deut-schen Jugendkraft. I. Vereinsvorsitzender wurde Willy Gill. Die materiellen Schwierigkeiten der DJK nach 1948 und wie sie überwunden wurden Damals wurde der Appetit nur nach Kalorien geregelt, und die Bedürfnisse des täglichen Lebens ordneten Be-zugscheine. Ihr Spätgeborenen, laßt Euch von den Alten berichten, was das bedeutete. In den auf 1948 folgenden Jahren waren die Schwierig-keiten groß. Der alte, aus der DJK hervorgegangene Füh-rungsstamm sperrte sich der Mitarbeit. Demgegenüber stand die Begeisterung junger Leute, die unbeschwert und ausdauernd den Verein lebensfähig machten. Man schloß sich gleich dem Zentralverband der Deutschen Jugendkraft an und ist seitdem dort ein geachtetes Glied. Die Jugend wollte Sport in geordneten Mannschaften, und die Zugehörigkeit dazu wies seit jeher das Trikot aus. Eine wichtige Sache. Zwar gab die Kolpingsfamilie eine erste Starthilfe von 2.000,- DM, aber weder für das Geld noch für gute Worte war eine Sportkleidung zu bekom-men. So kam es, daß die Aussteuer einer Jungfer geop-fert wurde, was damals nicht ungewöhnlich war, und aus schönsten Bettüchern entstanden (natürlich) nach Maß geschneiderte Trikots. War das eine Freude, als die erste Handballmannschaft in bettuchgebleichter Garderobe auf das Spielfeld lief und sich der DJK Katernberg zum Kampf stellte! Es gab einen prächtigen Einstand, und man trennte sich brüderlich unentschieden. Wahrlich, ein schöner Erfolg gegen die Routiniers! Die schweißge-tränkten Trikots übernahm sofort die erste Fußballmann-schaft und spielte damit vor der gleichen Kulisse. Übrigens, der erste Fußball war der englischen Besat-zungsmacht abgehandelt worden und kostete stolze 500,- RM. Er nahm später ein unerwartetes Ende: Mitten in einem Spiel hauchte er seine Luft aus, so daß die Partie mangels eines Ersatzballes ein vorzeitiges Ende nahm. Und der erste Handball? Er war ein Veteran und freundli-che Stiftung eines Gönners, hatte aber eine schwache Blase. Weil das nicht so weitergehen konnte, gab Klein-Aloys seine Schlittschuhe her. Eisen gab er für Gummi. So wurde der Handball betriebssicher. Unser Vorsitzender Willy Gill, rührig und eifrig, entwickel-te beträchtliche kaufmännische Fähigkeiten. Weil es mit einer Mannschaftsgarnitur auf die Dauer nicht weiterge-hen konnte (schon wegen der edlen Eifersüchteleien der Mannschaften untereinander), besorgte Willy bald Zwirn, und so entstand eine Garnitur mit kurzen Ärmeln für die Handballmannsqhaft, dem modischen Zug der Zeit und der Sparksamkeit entsprechend. Aber ach, nach der er-sten Wäsche hatte sich das Zeugs geweitet, und seine Träger liefen mit aufgeblähten, flügelärmeligen Trikots über den Platz wie Fledermäuse.

Jugend- und Schülermannschaften blieben in schöner Bescheidenheit bei eigenen Garnituren, die aus Unter-hemden und Hosen aller Schattierungen bestanden. -Wir blieben einfach einstweilen die Proleten des Sports. Was ist schon eine Mannschaft ohne Betreuer und Trai-ner? Sie ordnen das Training und regeln die Mannschaft-saufstellung, damals wie heute. Mit seltener Hingabe zeichneten verantwortlich: für Fußball Hermann Herbst, für Handball Josef Schulz, und der Jugend stand Anton Sinen vor. Selten haben sich Funktionäre des Vereins mit mehr Hingabe ihrer Aufgabe gewidmet als diese drei. Was sie in schwerer Zeit an Arbeit und Geld hergaben, verdient lobend festgehalten zu werden. Ein Geschäftsführer war auch dabei. Sein sportversierter Bruder behauptete von ihm, daß er vordem noch keinen Sportplatz gesehen habe. Aus reuigem Schamgefühl sei sein Name hier verschwiegen und auch deshalb, weil er sich u.a. mit der Konkurrenz, die damals sein Bruder an-führte, ständig und weidlich auseinanderzusetzen hatte. Ja, es gab schon böse Zeiten für brüderliche Zuneigung. Sport- Platz- Sorgen Unser Raphaelsplatz wurde umbenannt in Platz an der Schemannstraße und mußte bis 1967 zweimal wegen Bergschäden renoviert werden. Zwischenzeitlich be-nutzten wir den Platz an der Steeler Straße (früher Hin- denburg-Platz) zusammen mit TuS. Der Raphaelsplatz liegt an der Markscheide (Grenze der Zechen Zollverein und Dahlbusch. Die erste Renovierung des Platzes war 1957 fällig. Damit die Spielfläche wieder horizontal wurde, mußte auf einer Seite das Erdreich etwa 2 m aufgeschüttet werden. Die Kosten dafür wurden von einem der DJK wohlgesonne-nen Stadtverordneten, Heinrich Schmitt, der u.a. auch Ehrenvorsitzender der DJK war, beantragt und von der Stadt bewilligt. Die Aufschüttungsarbeiten wurden an ei-ne ordentliche Firma übergeben, die aber nach einigen Wochen in Konkurs ging. Das Geld war ausgegeben, aber der Platz war noch nicht bespielbar. Nun sprangen zwei andere Firmen ein. Die Firma Bielefeld lieferte Asche für DM 2.700,- und der Tiefbauunternehmer Wilhelm Jä-ger führte die restlichen Planierarbeiten durch. Die Rech-nungen beliefen sich auf insgesamt DM 4.600,-. Die Fir-ma Jäger wurde mit DM 50,- monatlich befriedigt. Die Fir-ma Bielefeld bekam ihr Geld, nachdem wir 1960 unser 50jähriges Jubiläum mit DM 4.600,- Gewinn abge-schlossen hatten. Aber auch danach gab es noch erhebliche Bergschä-den, die in Eigenhilfe beseitigt wurden. 1967 wurde die Bezirkssportanlage »Auf der Reihe» ein-geweiht. Von da an konnten wir dort auf dem Nebenplatz (Schwarze Asche-Platz) weiterspielen, aber die Knaben-tore mußten noch jahrelang vom Volkshaus auf diesen Platz getragen werden.















Saisonstationen Fußball

Ligenzugehörigkeit DJK Spfr. 1910 Rotthausen I
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1968/1969 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 14 26 5 3 18 30-72 13
1969/1970 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 12 24 3 6 15 26-57 12
1970/1971 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 04 26 14 6 6 74-32 34
1971/1972 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 10 26 9 4 13 42-53 22
1972/1973 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 15 27 4 4 19 26-78 12
1973/1974 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 15 28 3 7 18 24-73 13
1974/1975 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 06 26 12 3 11 55-50 27
1975/1976 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 18 1 11 70-42 37
1976/1977 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 04 28 17 3 8 71-35 37
1977/1978 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 01 30 19 9 2 73-27 47
1978/1979 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 11 30 11 4 15 44-51 26
1979/1980 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 12 30 6 12 12 33-34 24
1980/1981 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 13 30 9 8 13 41-48 26
1981/1982 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 12 8 10 42-40 32
1982/1983 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 9 4 17 47-57 22
1983/1984 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 15 11 4 54-26 41
1984/1985 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 12 7 11 52-42 31
1985/1986 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 10 30 9 11 10 39-43 29
1986/1987 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 10 30 10 6 14 29-45 26
1987/1988 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 11 30 10 5 15 57-60 25
1988/1989 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 14 28 7 7 14 35-51 21
1989/1990 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 16 30 6 6 18 41-66 18
1990/1991 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 02 28 17 6 5 77-36 40
1991/1992 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 01 28 19 6 3 88-19 44
1992/1993 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 13 7 10 65-42 33
1993/1994 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 16 30 4 4 22 48-79 12
1994/1995 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 14 28 4 5 19 32-83 13
1995/1996 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 09 30 12 9 9 62-45 45
1996/1997 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 03 26 15 5 6 98-29 50
1997/1998 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 02 26 20 4 2 78-22 64
1998/1999 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 01 26 25 0 1 123-5 75
1999/2000 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 05 28 12 9 7 45-34 45
2000/2001 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 15 5 10 54-41 50


Ligenzugehörigkeit DJK Spfr. 1910 Rotthausen II
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1971/1972 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 13 26 3 3 20 41-92 9
1974/1975 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 08 24 9 2 13 50-53 20
1975/1976 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 05 24 11 4 9 61-50 26
1976/1977 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 07 22 9 1 12 41-37 19
1977/1978 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 06 31 17 4 10 70-50 38
1978/1979 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 06 28 12 6 10 56-45 30
1979/1980 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 07 24 9 5 10 37-33 23
1980/1981 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 01 26 19 4 3 77-28 42
1981/1982 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 19 3 8 68-43 41
1982/1983 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 02 30 19 9 2 84-27 47
1983/1984 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 02 31 22 5 4 85-27 49
1984/1985 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 05 28 14 8 6 75-43 36
1985/1986 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 09 23 5 7 11 38-52 17
1986/1987 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 09 26 6 9 11 30-50 21
1987/1988 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 08 24 11 3 10 48-38 25
1988/1989 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 08 26 11 5 10 43-46 27
1989/1990 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 05 28 14 7 7 54-32 35
1990/1991 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe VI 07 24 9 4 11 32-28 22
1991/1992 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 10 27 8 2 17 44-66 18
1992/1993 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 10 28 10 2 16 51-72 22
1993/1994 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 10 28 9 3 16 50-72 21
1994/1995 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 02 30 24 5 1 174-30 53
1995/1996 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 07 28 12 5 11 50-51 41
1996/1997 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 11 26 5 7 14 37-58 22
1997/1998 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 06 26 14 3 9 66-45 45
1998/1999 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 10 26 7 6 13 40-63 27
1999/2000 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 04 24 11 9 4 59-38 42
2000/2001 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 03 24 14 3 7 63-37 45


Ligenzugehörigkeit DJK Spfr. 1910 Rotthausen III
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1984/1985 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 10 24 6 1 17 38-104 13