SV Union 1910 Gelsenkirchen e.V.

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SV Union 1910 Gelsenkirchen e.V.
Name Sportverein Union 10 Gelsenkirchen
Abkürzung
Logo Vereinsloge Sportverein Union 10 Gelsenkirchen
Vorsitz
Gründung 1910
Aufgelöst 1950
Website
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Sitz
Straße
PLZ_Ort





Sportverein Union 10 Gelsenkirchen war ein Sportverein aus dem Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf. Die erste Fußballmannschaft spielte ein Jahr in der Gauliga Westfalen.

Geschichte

Der Verein entstand im Mai 1910 durch die Fusion der Vereine Viktoria Gelsenkirchen-Neustadt und Germania Ückendorf. Im Jahre 1922 gewann Union die Emscherkreismeisterschaft und schaffte den Aufstieg in die höchste Spielklasse. Ein Jahr später errichtete der Verein das Stadion am Südpark und traf zur Eröffnung in einem Freundschaftsspiel auf die SpVgg Fürth. 1931 erreichte Union die Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft. Dabei profitierte der Verein davon, dass der Lokalrivale FC Schalke 04 wegen der Berufsspieleraffäre gesperrt wurde. In der Vorrundengruppe 1 belegte Union den vierten und letzten Platz. Zwei Jahre später wurde der Verein nicht in die neu geschaffene Gauliga Westfalen aufgenommen.

Im Jahre 1938 verpasste die Mannschaft den Gauligaaufstieg, nachdem sie in der Aufstiegsrunde mit einem Punkt Rückstand auf Preußen Münster Zweiter wurde. Zwei Jahre später konnte sich Union in der Aufstiegsrunde durchsetzen. Als Vorletzter stieg die Mannschaft sofort wieder ab. Gegen den Lokalrivalen Schalke 04 verlor Union zu Hause mit 1:7. Eine Rückkehr in die Gauliga gelang nicht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Union in die Landesliga Westfalen aufgenommen. Als Achter der Saison 1946/47 verpasste die Mannschaft die Qualifikation für die neu geschaffene Oberliga West.

Zwei Jahre in der Landesliga folgten, ehe Union im Jahre 1949 zu den Gründungsmitgliedern der II. Division West gehörte. Dort wurde die Mannschaft Tabellenletzter. Aus finanziellen Gründen fusionierte Union am 30. Juni 1950 mit dem Lokalrivalen Alemannia Gelsenkirchen zu Eintracht Gelsenkirchen.


Chronik

Die Ursprünge des Sportvereins Union Gelsenkirchen 1910 e. V. reichen in die Jahre 1907 und 1908 zurück. Zu dieser Zeit entstanden im Süden Gelsenkirchens zwei eigenständige Fußballvereine: Germania Ückendorf und Viktoria Neustadt. Beide Vereinigungen wurden von jungen Männern gegründet, die den Fußball als Möglichkeit körperlicher Betätigung und gemeinschaftlicher Freizeitgestaltung verstanden. Die sportliche Tätigkeit sollte nach dem damaligen Selbstverständnis nicht nur der körperlichen Ertüchtigung dienen, sondern zugleich Disziplin, Gemeinschaftssinn und persönliche Entwicklung fördern.

Zu den Spielern der Germania Ückendorf gehörten unter anderem Bruno Krajewski, Johann Belthustede, Josef Leifeld, Josef Eisfeld, Theo Lange, Johann Fuchtmann, Willi Krause, Theo Husmann, Thadäus Krajewski, Willi Deuse und Leo Baranski. Für Viktoria Neustadt werden unter anderem Ewald Wegener, Fritz Nischk, Bernhard Engelskamp, Josef Wirges, Karl Spitka, Otto Nietz, Franz Chmielewski, Heinz Goos, Adolf Lemke, Hermann Grewe, August Deppermann und Gustav Brachvogel genannt. Diese Namen dokumentieren zugleich einen Teil der personellen Grundlage, aus der später der gemeinsame Verein hervorging.

Beide Mannschaften entwickelten sich in kurzer Zeit sportlich erfolgreich und wurden auch über ihr unmittelbares Umfeld hinaus wahrgenommen. Besonders die direkten Begegnungen zwischen Germania und Viktoria waren nach der überlieferten Vereinsdarstellung durch ein weitgehend ausgeglichenes Leistungsniveau gekennzeichnet. Die Ergebnisse fielen meist knapp aus, sodass sich zwischen beiden Vereinen eine ausgeprägte lokale Konkurrenz entwickelte.

Mit zunehmender organisatorischer und sportlicher Stabilität strebten sowohl Germania Ückendorf als auch Viktoria Neustadt eine Aufnahme in den Westdeutschen Spielverband an. Die entsprechenden Anträge blieben zunächst erfolglos. Nach Angaben der Vereinsüberlieferung stellte der zuständige Bezirksausschuss schließlich eine Aufnahme in Aussicht, sofern sich beide Vereine zusammenschließen würden. Daraufhin leiteten die jeweiligen Vorstände die Vereinigung ein.

Im Jahr 1910 erfolgte die Fusion von Germania Ückendorf und Viktoria Neustadt zum Sportverein Union 1910. Am 9. Juni 1910 wurde der neue Verein in den Westdeutschen Spielverband aufgenommen. Aus den Spielern der beiden Vorgängermannschaften wurde eine gemeinsame erste Mannschaft gebildet. Zu ihr gehörten unter anderem Bruno Krajewski, Karl Spitka, Josef Leifeld, Willi Verführt, Theo Lange, Franz Chmielewski, Willi Krause, Theo Husmann, Adolf Lemke, Willi Deuse und Leo Baranski.

Aufgrund der bereits vorhandenen sportlichen Leistungsfähigkeit wurde Union unmittelbar der B-Klasse zugeordnet. In den ersten Jahren entwickelte sich die Mannschaft außerordentlich erfolgreich. Nach der Vereinschronik gewann die erste Mannschaft in ihrem ersten Spieljahr sowie in den drei folgenden Jahren jeweils die Meisterschaft ihrer Gruppe. Der Aufstieg in die damals höchste A-Klasse gelang jedoch zunächst trotz dieser Erfolge nicht.

Erst 1914 erreichte Union das angestrebte Ziel und stieg in die höchste Spielklasse auf. Damit hatte sich der Verein innerhalb weniger Jahre zu einer der leistungsstärkeren Mannschaften seines regionalen Wettbewerbsumfeldes entwickelt. Diese erfolgreiche Phase wurde jedoch noch im selben Jahr durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges unterbrochen.

Der Verein verfügte zu diesem Zeitpunkt über etwa 100 Mitglieder. Zahlreiche junge Männer wurden zum Militärdienst eingezogen, sodass ein regulärer Spielbetrieb nicht länger aufrechterhalten werden konnte. Erst 1917 kam es zu einer teilweisen Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit. Einen besonderen Anteil daran hatten nach der Vereinsüberlieferung Karl Spitka, Wippich und Bernhard Engelskamp, die sich um die Fortführung des Spielbetriebs bemühten.

Der Erste Weltkrieg forderte auch unter den Mitgliedern des Vereins zahlreiche Opfer. Nach Angaben der Chronik fielen 33 Vereinsangehörige während des Krieges. Nach Kriegsende kehrte jedoch ein erheblicher Teil der früheren Mitglieder zurück, sodass die Vereinsarbeit zügig wieder aufgenommen werden konnte. Als bedeutender Funktionär der frühen Vereinsgeschichte wird Adolf Beste genannt, der Union von der Gründung 1910 bis zum Beginn des Krieges als erster Vorsitzender geführt hatte.

Bereits 1919 verfügte der Verein unter der Leitung von Herrn Kellermann wieder über mehr als 200 Mitglieder. Zu diesem Zeitpunkt konnten acht Stamm- und fünf Jugendmannschaften aufgestellt werden. Als Spielstätte diente ein Platz an der Dessauerstraße. Die rasche Zunahme der Mitgliederzahl verdeutlicht die große Bedeutung, die der organisierte Fußball in den unmittelbaren Nachkriegsjahren für die Bevölkerung gewann.

In den folgenden Jahren setzte ein erheblicher Wachstumsschub ein. 1921 zählte Union nach Angaben der Vereinschronik rund 1.300 Mitglieder. Unter der Leitung des aus Wien stammenden Trainers Körner entwickelte sich insbesondere die erste Mannschaft zu einer der leistungsstärkeren Mannschaften in Westdeutschland. In der Saison 1921/22 gewann Union die Meisterschaft des damaligen Emscherkreises.

Zu den prägenden Spielern dieser erfolgreichen Mannschaft gehörten unter anderem Grunewald, Jaroch, Grabowski, die Brüder Heuke, Dreesen, Schäfer, W. Husmann, Deuse, Spitka und Peterson. Die erste Mannschaft konnte sich über einen längeren Zeitraum in der höchsten beziehungsweise einer der führenden regionalen Spielklassen behaupten.

Eine zentrale Herausforderung für die weitere Vereinsentwicklung stellte der Verlust des bisherigen Sportplatzes an der Dessauerstraße dar. Nachdem die Nutzung dieser Anlage beendet worden war, entschloss sich der Verein, eine eigene größere Sportstätte zu schaffen. Durch umfangreiche Eigenleistungen der Mitglieder entstand das Stadion am Südpark.

Die neue Anlage verfügte nach Angaben der Vereinschronik über ein Fassungsvermögen von rund 40.000 Zuschauern und gehörte damit zu den größeren Sportstätten ihrer Zeit in Westdeutschland. Am 9. April 1923 wurde das Stadion offiziell eingeweiht. Zum Eröffnungsspiel trat Union gegen die SpVgg Fürth an. Rund 16.000 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Die Einweihung des Stadions stellte einen wichtigen infrastrukturellen Meilenstein in der Geschichte des Vereins dar.

In den folgenden Jahren wurde das Stadion am Südpark zum Austragungsort zahlreicher bedeutender Begegnungen. Neben regionalen und überregionalen Gegnern traten dort auch ausländische Mannschaften gegen Union an. Die Entwicklung verdeutlicht, dass sich der Verein während der 1920er-Jahre sowohl sportlich als auch organisatorisch erheblich gefestigt hatte.

Einen weiteren Höhepunkt erreichte die erste Mannschaft in der Saison 1930/31 mit dem Gewinn der Ruhrbezirksmeisterschaft. Union qualifizierte sich dadurch für die Spiele um die Westdeutsche Meisterschaft. Der Verein knüpfte damit an seine erfolgreichen Jahre der frühen 1920er-Jahre an und gehörte erneut zum Kreis der leistungsstarken Mannschaften der Region.

Die weitere Entwicklung während der 1930er-Jahre verlief jedoch wechselhaft. Die überlieferte Chronik berichtet unter anderem von einem verlorenen Aufstiegsspiel gegen Preußen Münster, das den angestrebten Aufstieg verhinderte. Erst in der Saison 1939/40 gelang Union erneut der Sprung in die höchste Spielklasse.

Dieser sportliche Erfolg fiel jedoch bereits in die Anfangsphase des Zweiten Weltkrieges. Zahlreiche Spieler der ersten Mannschaft wurden unmittelbar nach Kriegsausbruch zum Militärdienst eingezogen. Der dadurch verursachte personelle Verlust konnte nicht kompensiert werden, sodass Union bereits in der folgenden Saison wieder in die Bezirksklasse abstieg.

Während zahlreiche Vereine im weiteren Verlauf des Krieges ihren Spielbetrieb vollständig einstellen mussten, konnte Union diesen nach Darstellung der Vereinschronik vergleichsweise lange aufrechterhalten. Eine zentrale Rolle spielte dabei der damalige erste Vorsitzende Peter Müller. Erst die zunehmenden personellen und organisatorischen Schwierigkeiten gegen Ende des Krieges schränkten die Vereinsarbeit immer stärker ein.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte Union zu den Vereinen, die den Fußballbetrieb frühzeitig wieder aufnahmen. Dabei wurden zunächst nicht ausschließlich ehemalige eigene Mitglieder eingesetzt. Auch zurückkehrenden Spielern anderer Vereine wurde die Möglichkeit gegeben, am Trainings- und Spielbetrieb teilzunehmen. Diese Vorgehensweise war auch deshalb erforderlich, weil zahlreiche frühere Union-Spieler nicht aus dem Krieg zurückkehrten.

Die erste Nachkriegsmannschaft setzte sich daher zu einem erheblichen Teil aus Spielern zusammen, die zuvor anderen Vereinen angehört hatten. In der ursprünglichen Vereinsdarstellung wird darauf hingewiesen, dass dadurch die frühere personelle Kontinuität zunächst nicht vollständig wiederhergestellt werden konnte. Dennoch gelang es dem Verein, seine sportlichen und organisatorischen Strukturen neu aufzubauen.

Besondere Bedeutung gewann in den folgenden Jahren die Nachwuchsarbeit. Unter der Leitung von Jugendleiter Josef Odendahl entwickelte sich die erste Jugendmannschaft in der Saison 1949/50 außerordentlich erfolgreich. Nach Angaben der Vereinschronik errang sie in diesem Zeitraum sowohl die Westfalenmeisterschaft als auch die Westdeutsche Meisterschaft und gewann darüber hinaus den Gelsenkirchener Stadtpokal. Diese Erfolge unterstrichen die Bedeutung des eigenen Nachwuchses für die zukünftige Entwicklung des Vereins.

Zu Beginn der 1950er-Jahre stand Union erneut vor einer grundlegenden organisatorischen Veränderung. Im Zuge von Entscheidungen des Westdeutschen Spielverbandes wurden mehrere Vereine aus der damaligen Vertragsliga beziehungsweise Vertragsdivision ausgeschlossen. Nach der überlieferten Vereinsdarstellung wurde auch Union davon betroffen. Eine weitere Teilnahme wurde in Aussicht gestellt, wenn sich der Verein mit seinem langjährigen lokalen Konkurrenten Alemannia Gelsenkirchen 1911 zusammenschließen würde.

Diese Situation wies aus Sicht der Vereinschronik Parallelen zur Gründungsphase von 1910 auf, als bereits Germania Ückendorf und Viktoria Neustadt durch eine Fusion die Aufnahme in den Westdeutschen Spielverband ermöglicht worden war. Nach Beratungen innerhalb des Vereins stimmte eine deutliche Mehrheit der Mitglieder dem Zusammenschluss mit Alemannia Gelsenkirchen zu.

Aus der Fusion entstand die Sportgemeinschaft Eintracht Gelsenkirchen 1910/11. Damit endete die eigenständige Geschichte des Sportvereins Union Gelsenkirchen 1910, während seine sportliche und organisatorische Tradition innerhalb des neu entstandenen Vereins fortgeführt wurde. Als eine der ersten bedeutenden Aufgaben des neuen Vereins war eine Begegnung gegen den mehrfachen Deutschen Meister FC Schalke 04 vorgesehen.

Die Entwicklung des Sportvereins Union Gelsenkirchen 1910 verdeutlicht insgesamt die erheblichen Veränderungen, denen der organisierte Fußball in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unterlag. Aus zwei kleinen, zunächst selbstständig agierenden Fußballvereinen entstand 1910 durch Fusion eine größere Sportgemeinschaft, die sich innerhalb weniger Jahre im regionalen Spitzenfußball etablieren konnte.

Von besonderer Bedeutung waren neben den sportlichen Erfolgen die erheblichen organisatorischen Leistungen des Vereins. Der Aufbau des Stadions am Südpark mit einem Fassungsvermögen von rund 40.000 Zuschauern dokumentiert die Größe und Bedeutung, die Union bereits in den frühen 1920er-Jahren erreicht hatte. Gleichzeitig zeigen die zahlreichen Jugend- und Seniorenmannschaften sowie die zeitweise hohe Mitgliederzahl die breite gesellschaftliche Verankerung des Vereins.

Die Vereinsgeschichte wurde zugleich maßgeblich durch die beiden Weltkriege beeinflusst. Sowohl 1914 als auch 1939 führten die Einberufungen zahlreicher Spieler zu erheblichen Einschnitten in den sportlichen Betrieb. Nach beiden Kriegen gelang jedoch eine vergleichsweise schnelle Reorganisation. Besonders nach 1945 erhielt die Nachwuchsarbeit eine zentrale Bedeutung für den Wiederaufbau der Mannschaftsstrukturen.

Die erneute Fusion zu Beginn der 1950er-Jahre stellte schließlich einen weiteren Wendepunkt dar. Mit dem Zusammenschluss von Union Gelsenkirchen 1910 und Alemannia Gelsenkirchen 1911 zur Sportgemeinschaft Eintracht Gelsenkirchen 1910/11 wurden zwei traditionsreiche Vereinsgeschichten miteinander verbunden. Die Entwicklung von Germania Ückendorf und Viktoria Neustadt über Union Gelsenkirchen bis hin zur Eintracht verdeutlicht damit zugleich, wie stark die Gelsenkirchener Fußballlandschaft von Zusammenschlüssen, organisatorischen Neuordnungen und gesellschaftlichen Veränderungen geprägt war.

Saisonstationen SV Union 1910 Gelsenkirchen e.V. I

Ligenzugehörigkeit SV Union 1910 Gelsenkirchen e.V. I
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1910/1911 B1 Klasse Staffel C VI.Bezirk ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1911/1912 B1 Klasse ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1912/1913 B1 Klasse 01 16 ?? ?? ?? 57-12 27
1913/1914 B Klasse 01 14 ?? ?? ?? 56-12 25
1914/1915 A Klasse ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1917/1918 A Klasse II.Abt. Bochum/Gelsenkirchen 03 10 6 0 4 49-18 12
1918/1919 A Klasse II.Abt. Bochum/Gelsenkirchen 03 11 6 0 5 29-27 12
1919/1920 A Klasse ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1920/1921 Emscher Kreisliga ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1921/1922 Emscher Kreisliga 01 18 ?? ?? ?? 35-17 31
1926/1927 1.Ruhrbezirksklasse 02 16 ?? ?? ?? 34-20 20
1927/1928 1.Ruhrbezirksklasse 06 16 ?? ?? ?? 31-40 15
1929/1930 1.Ruhrbezirksklasse Gruppe II 04 ?? ?? ?? ?? 49-25 25
1930/1931 1.Ruhrbezirksklasse Gruppe II 01 ?? ?? ?? ?? 44-24 26
1931/1932 1.Ruhrbezirksklasse Gruppe II 02 18 ?? ?? ?? 46-20 24
1937/1938 Bezirksklasse Westfalen Gruppe II 01 18 ?? ?? ?? 42-13 30
1938/1939 Bezirksklasse Westfalen Gruppe II 03 18 ?? ?? ?? 31-23 22
1940/1941 Gauliga Westfalen 11 22 ?? ?? ?? 29-64 13
1945/1946 Landesliga Westfalen Gruppe I 06 16 ?? ?? ?? 17-32 15
1946/1947 Landesliga Westfalen Gruppe I 08 18 ?? ?? ?? 37-63 11
1947/1948 Landesliga Westfalen Gruppe I 05 22 ?? ?? ?? 42-37 25
1948/1949 Landesliga Westfalen Gruppe II 04 26 ?? ?? ?? 50-27 33
1949/1950 2.Oberliga West Gruppe I 16 30 ?? ?? ?? 44-84 19

Saisonstationen SV Union 1910 Gelsenkirchen e.V. II

Ligenzugehörigkeit SV Union 1910 Gelsenkirchen e.V. II
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1910/1911 C Klasse Bezirk Bochum/Gelsenkirchen ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1917/1918 B Klasse II.Abt. Bochum/Gelsenkirchen ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??
1918/1919 B Klasse II.Abt. Bochum/Gelsenkirchen 01 7 5 1 1 34-11 11

Saisonstationen SV Union 1910 Gelsenkirchen e.V. III

Ligenzugehörigkeit SV Union 1910 Gelsenkirchen e.V. III
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1910/1911 B2 Klasse Staffel C VI.Bezirk ?? ?? ?? ?? ?? ??-?? ??

Literatur

Vorlage:Literatur

Weblinks