DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V.

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DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V.
Name DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V.
Abkürzung
Logo
DJK Westfalia Gelsenkirchen
DJK Westfalia Gelsenkirchen
Vorsitz
Gründung 1904
Aufgelöst 2025
Website https://westfalia04ge.de
Facebook https://www.facebook.com/Westfalia04Ge/?locale=de_DE
Instagram
Sitz
Straße
PLZ_Ort




Chronik

Die Ursprünge der DJK Westfalia 04 Gelsenkirchen reichen bis in das Jahr 1904 zurück. In diesem Jahr gründete die katholische Jünglingssodalität der Gemeinde St. Franziskus eine eigene Sportabteilung. Die Entstehung fiel in eine Phase, in der sich der Fußball in Deutschland erst allmählich als organisierte Sportart etablierte und teilweise noch auf gesellschaftliche Vorbehalte stieß. In Bismarck gehörte der Volksschullehrer Guido Fischer zu den frühen Förderern des Fußballs. Er vermittelte den sportinteressierten jungen Männern erste technische Grundlagen des Spiels. Eine zentrale Herausforderung stellte zunächst die Suche nach einer geeigneten Spielfläche dar.

Nach Verhandlungen mit dem Landwirt Ahlmann konnte eine zum Ahlmannshof gehörende Wiese als Fußballplatz genutzt und entsprechend hergerichtet werden. Diese als „Kollerwiese“ bekannte Fläche entwickelte sich zur ersten und zugleich einzigen vereinseigenen Sportstätte der späteren DJK Westfalia 04. Die geistliche Betreuung der jungen Sportgemeinschaft übernahm der damalige Kaplan an St. Franziskus und spätere Gelsenkirchener Dechant Hengsbach. Zu den frühen Mitgliedern beziehungsweise Gründern gehörten unter anderem Schwamborn, Lagoda, Bärwolf, Franz Wetter, Heinrich Allgeier, Johann Kaiser, Paul Schmidt, Johann Gertz, Heinrich Steffen, Josef Bieber und Bruno Tautz. Die infrastrukturellen Bedingungen waren zu dieser Zeit noch sehr einfach. So mussten die Torstangen für die Spiele jeweils auf den Platz transportiert und dort aufgebaut werden.

Der Erste Weltkrieg unterbrach die sich entwickelnde Sportarbeit. Nach Kriegsende wurde die Vereinstätigkeit zunächst nicht unmittelbar wieder aufgenommen. Erst mit der Entstehung des Reichsverbandes Deutsche Jugendkraft im Jahr 1920 ergaben sich neue organisatorische Voraussetzungen für den katholisch geprägten Sport. Auch in der Gemeinde St. Franziskus fanden sich ehemalige Sportler aus der Vorkriegszeit erneut zusammen.

Eine entscheidende Rolle spielte dabei der Volksschullehrer Heinrich Schwamborn, der im Herbst 1920 den Neuaufbau der Sportabteilung maßgeblich vorantrieb. Ihr schlossen sich Sportler aus unterschiedlichen katholischen Standesvereinen an. Die Gemeinschaft führte fortan den Namen „Westfalia 04 Gelsenkirchen“. Zum ersten Vorsitzenden wurde Johann Lagoda gewählt. Unterstützt wurde er unter anderem von Franz Semanek und Heinrich Scheuer sowie von Pfarrer Steinhoff und Vikar Rademamer. Die sportliche Arbeit war entsprechend dem damaligen Selbstverständnis der Deutschen Jugendkraft eng mit katholischer Jugend- und Bildungsarbeit verbunden.

Der Verein entwickelte sich während der 1920er-Jahre sowohl sportlich als auch hinsichtlich seiner öffentlichen Wahrnehmung positiv. Zu bedeutenden Fußballbegegnungen auf der Kollerwiese kamen nach der Vereinsüberlieferung teilweise mehrere tausend Zuschauer. Neben lokalen Gegnern aus Rotthausen, Bulmke, Schalke und Beckhausen trat Westfalia auch gegen überregional bekannte Mannschaften an. Zu den genannten Erfolgen gehörten Siege gegen den niederländischen Meister Fortuna Winterswijk, Essen-Dellwig und Katernberg.

Mitte der 1920er-Jahre gewann die Fußballmannschaft zunächst die Meisterschaft der B-Klasse. Bereits ein Jahr später folgte der Meistertitel in der A-Klasse, wodurch der Aufstieg in die Gauklasse erreicht wurde. Damit hatte sich Westfalia innerhalb weniger Jahre im höherklassigen DJK-Fußball etabliert.

Der Verein beschränkte sich jedoch nicht auf den Fußball. Auch Turnen, Schlagball und Leichtathletik entwickelten sich zu wichtigen Bestandteilen des Sportangebots. Die Turnabteilung wurde unter anderem von den Brüdern Fritz und Josef Kuhn betreut. In der Leichtathletik nahmen Sportler wie Schlede, Falk, Bömmer, Sabottka, Dobrandt und Dehmer an Langstrecken- und Staffelwettbewerben teil. Auch die Schlagballabteilung trat bei verschiedenen Veranstaltungen in Erscheinung. Damit entwickelte sich Westfalia 04 bereits in der Zwischenkriegszeit zu einem Mehrspartenverein.

Am 29. und 30. Juni 1929 beging der Verein sein 25-jähriges Bestehen. Das Silberjubiläum wurde sowohl mit religiösen als auch mit gesellschaftlichen Veranstaltungen gefeiert. Die geistliche Vorbereitung lag beim damaligen Präses Vikar Wandrowetz. Zum sportlichen Programm gehörte ein Jubiläumsspiel gegen den DJK-Verbandsmeister Falke Gelsenkirchen, das Westfalia mit 1:6 verlor.

In den folgenden Jahren wurde der Verein unter anderem von Johann Lagoda, Franz Wetter, Heinrich Allgeier, Anton Trozek, Bernhard Eusterfeldhaus, Willy Ernst, Franz Lepszy, Georg Wohnfurter und Peter Komann geführt. Darüber hinaus trugen zahlreiche weitere ehrenamtlich tätige Mitglieder und Unterstützer zur organisatorischen und finanziellen Stabilität des Vereins bei. Die ursprüngliche Chronik hebt insbesondere Heinrich Scheuer sowie Aloys und Paul Reuter hervor. Auch Vereinswirte und weitere Personen aus dem unmittelbaren Umfeld der Sportgemeinschaft spielten eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Vereinsleben.

Die kontinuierliche Entwicklung wurde durch die nationalsozialistische Herrschaft grundlegend unterbrochen. Im Zuge des Verbots kirchlicher Vereinsorganisationen wurde auch die DJK Westfalia 04 aufgelöst. Die Kollerwiese wurde für den Verein gesperrt, Sportgeräte sowie weiteres Vereinseigentum wurden beschlagnahmt. Damit endete die organisierte Tätigkeit des Vereins für die Dauer des Verbots und des Zweiten Weltkrieges. Persönliche Verbindungen zwischen früheren Mitgliedern bestanden jedoch fort und erleichterten nach Kriegsende den organisatorischen Neubeginn.

Im September 1948 erfolgte in der Gaststätte Quadt die Wiedergründung der DJK Westfalia 04. Auf einer anschließenden Generalversammlung in der Gaststätte Etzler wurde eine neue Vereinsführung gewählt. Peter Kochann übernahm das Amt des ersten Vorsitzenden. Weitere Vorstandsmitglieder waren Bernhard Klein, Josef Staubach, Valentin Flesch, Hans Berwolf, Heinz Arens und Josef Kaysers.

Eine wesentliche personelle Grundlage für den Neubeginn bildete die katholische Pfarrjugend. Unter dem damaligen Pfarrjugendführer Robert Kerkmann waren bereits Fußballspiele innerhalb des Bundes der Katholischen Jugend organisiert worden. Aus dieser Gruppe und ehemaligen DJK-Mitgliedern entstanden eine Jugend- und zwei Seniorenmannschaften. Während sich die Seniorenmannschaften zunächst sportlich konsolidieren mussten, erzielte die Jugend bereits früh einen ersten Erfolg. Im Meisterschaftsendspiel auf dem Sportplatz an der Dessauerstraße gewann sie mit 3:0 gegen Grün-Weiß Heßler.

Die materiellen Voraussetzungen des Wiederaufbaus waren schwierig. Dem Verein standen zunächst weder ausreichende finanzielle Mittel noch ein eigener nutzbarer Sportplatz zur Verfügung. Zwar konnte die ehemalige Kollerwiese nach Verhandlungen erneut hergerichtet werden, doch wurde das Gelände anschließend für andere Zwecke benötigt. Eine dauerhaftere Lösung entstand schließlich, als die Stadt Gelsenkirchen der DJK Westfalia 04 gemeinsam mit dem Sportclub Gelsenkirchen 07 die Sportanlage Trinenkamp zur Verfügung stellte. Diese Anlage entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zum zentralen Standort des Vereins.

Am 18. September 1949 wurde in Herne erneut ein selbstständiger DJK-Verband gegründet. Auch für Westfalia verbesserten sich dadurch die organisatorischen Voraussetzungen für einen geregelten Sportbetrieb. Gleichzeitig entstanden zusätzliche Sportangebote. Eine Herren- und eine Damen-Tischtennismannschaft wurden gegründet. Die Damenmannschaft gewann 1950 ungeschlagen die Kreismeisterschaft und erreichte anschließend das Endspiel um die Verbandsmeisterschaft.

1954 beging die DJK Westfalia 04 ihr 50-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier fand in der Gaststätte Klenke statt. Zu diesem Zeitpunkt gehörten unter anderem Bernhard Klein als erster Vorsitzender, W. Dobrandt als zweiter Vorsitzender, Robert Kerkmann als Geschäftsführer, Peter Kochann als Ehrenvorsitzender und Vikar L. Konetzke als Präses der Vereinsführung an.

Unmittelbar nach dem Jubiläum geriet der Verein jedoch in eine organisatorisch und finanziell schwierige Phase. Der bisherige Vorstand trat zurück und konnte erst nach längeren Beratungen ersetzt werden. Robert Kerkmann übernahm den Vorsitz, Alfred Junghöfer die Geschäftsführung sowie August Ehrenberg und Franz Oldenhoff die Kassenführung. Der Sportbetrieb bestand zeitweise lediglich aus einer Seniorenmannschaft. Gleichzeitig belasteten erhebliche Schulden die weitere Vereinsarbeit.

Dennoch gelang in den folgenden Jahren ein erneuter Aufbau. Schüler- und Jugendmannschaften wurden gegründet und wieder in den Spielbetrieb integriert. Einen wichtigen Impuls erhielt der Fußball durch die Verpflichtung von Heia Dargaschewski, einem früheren Spieler des FC Schalke 04, als Trainer. Mit Vikar Schröder übernahm gleichzeitig ein neuer Präses die geistliche Betreuung und beteiligte sich aktiv an der Aufbauarbeit.

1958 gewann die erste Seniorenmannschaft die Kreismeisterschaft und stieg in die Bezirksklasse auf. Bereits 1959 verfügte der Verein wieder über zwei Senioren-, zwei Jugend- und zwei Schülermannschaften. Willi Goerke, zu dieser Zeit Schülerleiter und Stammspieler, wurde in die Fußballauswahl des DJK-Verbandes berufen und nahm an Begegnungen gegen ausländische Mannschaften teil.

Parallel dazu wurde das Sportangebot erneut ausgeweitet. Heinz Arens gründete eine Tischtennisabteilung, während unter Allons Wolke eine Turn- und Leichtathletikabteilung entstand. Eine Alte-Herren-Mannschaft nahm ebenfalls den Spielbetrieb auf. Darüber hinaus beteiligten sich Vereinsmitglieder zeitweise an Handball- und Schwimmwettbewerben.

Bei der organisatorischen Neuordnung der DJK-Strukturen im Jahr 1961 entschied sich Westfalia 04 für die weitere Zugehörigkeit zur Verbandsringgemeinschaft mit eigenständigem Spielbetrieb. Gleichzeitig wurde ein bereits seit 1950 geführtes Verfahren um die Wiedergutmachung beziehungsweise Rückgabe des während der NS-Zeit beschlagnahmten Vereinsvermögens erfolgreich abgeschlossen. Das Landgericht Dortmund entschied zugunsten des Vereins.

Ebenfalls 1961 gelang der ersten Fußballmannschaft der Aufstieg in die Gauklasse, die höchste Spielklasse des damaligen DJK-Verbandes. Im Rahmen der Aufstiegsfeier erhielt der langjährige frühere Vorsitzende Franz Wetter für seine Tätigkeit das Goldene Verbandsdiplom.

Besonders erfolgreich entwickelte sich zu Beginn der 1960er-Jahre die Nachwuchsarbeit. Die Schülermannschaft gewann 1962 die Kreismeisterschaft mit 58:0 Punkten und einem Torverhältnis von 117:9. Darüber hinaus wurde sie Pokal- und Bezirksmeister. Von insgesamt 42 Begegnungen gewann die Mannschaft nach Angaben der Vereinschronik 41. Auch die B-Jugend wurde 1961 und 1962 Kreismeister und gewann 1962 zusätzlich den Pokal. Die A-Jugend errang zwischen 1962 und 1964 drei Kreismeisterschaften in Folge. Zeitweise gehörten neun Spieler von Westfalia einer DJK-Auswahlmannschaft an.

Den bis dahin bedeutendsten Erfolg der Seniorenmannschaft erreichte Westfalia 04 im Jahr 1966. Unter Trainer Hans Wieners gewann die erste Mannschaft die DJK-Verbandsmeisterschaft. Zwei Jahre später konnte dieser Titel erneut errungen werden. Da der eigenständige Spielbetrieb der DJK-Verbandsringgemeinschaft 1968 eingestellt wurde, war Westfalia 04 zugleich der letzte DJK-Verbandsmeister dieses Wettbewerbs.

Mit dem Ende des eigenständigen DJK-Spielbetriebs begann für den Verein eine neue sportorganisatorische Phase. Der Fußballbetrieb wurde fortan im Westdeutschen Fußballverband weitergeführt. Westfalia musste zunächst in der 2. Kreisklasse beginnen. Bereits in der ersten Saison gelang jedoch der Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Die inzwischen fertiggestellte Flutlichtanlage auf der Sportanlage Trinenkamp verbesserte zugleich die Trainingsbedingungen.

1972 gewann die erste Mannschaft unter Trainer „Ille“ Karnhof die Meisterschaft und erreichte den Aufstieg in die Bezirksklasse. Entscheidend war unter anderem ein Sieg gegen die SG Scholven vor rund 800 Zuschauern. Auch die Tischtennisabteilung erzielte einen Erfolg und stieg im selben Jahr in die 1. Kreisklasse auf.

Nach 15 Jahren an der Vereinsspitze wurde Robert Kerkmann 1973 als erster Vorsitzender von Bernhard Rüsel abgelöst. Sportlich musste die erste Mannschaft vorübergehend in die 1. Kreisklasse zurückkehren, erreichte aber bereits 1975 unter Spielertrainer Karl Kühn den Wiederaufstieg in die Bezirksklasse. Im entscheidenden Spiel wurde Resse 08 vor rund 1.500 Zuschauern mit 1:0 besiegt.

Deutlich problematischer entwickelte sich in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre die Nachwuchsarbeit. Die Zahl der Schüler- und Jugendmannschaften ging stark zurück, sodass zeitweise eine nahezu vollständige Auflösung des Nachwuchsbereichs drohte. Vor diesem Hintergrund führten Westfalia 04 und RWW Bismarck 1978 ernsthafte Gespräche über eine Fusion. Der geplante Zusammenschluss fand jedoch auf den außerordentlichen Mitgliederversammlungen beider Vereine keine ausreichende Zustimmung und wurde daher nicht vollzogen.

Im Jubiläumsjahr 1979 verbesserten sich die infrastrukturellen Bedingungen auf der Sportanlage Trinenkamp durch die Fertigstellung neuer Umkleidegebäude. Gleichzeitig entstand eine Tennisabteilung, deren Mitglieder vorhandene Tennisplätze in Eigenarbeit herrichteten. Vom 9. bis 17. Juni 1979 feierte der Verein sein 75-jähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr endete sportlich mit dem Gewinn des DJK-Diözesanpokals.

1981 musste die erste Mannschaft nach sechsjähriger Zugehörigkeit zur Bezirksklasse wieder in die 1. Kreisklasse absteigen. Im selben Jahr wurde die Tennisanlage fertiggestellt und offiziell eingeweiht. Gleichzeitig gelang es nach einer längeren Krisenphase, die Jugendarbeit erneut aufzubauen. Diese Leistung wurde 1983 mit dem Ehrenpreis der Sepp-Herberger-Stiftung gewürdigt.

Eine weitere Veränderung innerhalb der Sportanlage Trinenkamp ergab sich 1984. Der dort ebenfalls ansässige Sportclub 07 meldete im April Konkurs an und stellte seinen Sportbetrieb ein. Die Alte-Herren-Abteilung dieses Vereins schloss sich anschließend der DJK Westfalia 04 an.

Nach der Saison 1990/91 gelang der ersten Mannschaft unter Trainer Werner Möhle nach mehreren Jahren erneut der Aufstieg in die Bezirksklasse. Auch die Tischtennisabteilung entwickelte sich erfolgreich. 1992 erreichte ihre erste Mannschaft unter der Leitung von Heinz Ahrens das Finale des westdeutschen Pokalwettbewerbs und unterlag dort nur knapp dem TV Garath.

Den bis dahin größten Erfolg im regulären Fußball-Spielbetrieb erreichte Westfalia in der Saison 1992/93. Hansi Moczarski übernahm zu Saisonbeginn das Traineramt und führte die Mannschaft unmittelbar zur Meisterschaft der Bezirksklasse 13 und damit erstmals in die Landesliga. Innerhalb der Vereinschronik wird in diesem Zusammenhang auch die Bedeutung der Familie Moczarski hervorgehoben: Gabi Moczarski war als Vereinsvorsitzende tätig, Thomas Moczarski gehörte zu den Stammspielern und Andrea Moczarski leitete die Jugendabteilung.

Im Januar 1993 verstarb mit Peter Lepszy ein langjähriges und prägendes Vereinsmitglied. Er hatte bereits nach dem Ersten Weltkrieg der Jünglingssportgemeinschaft angehört, war an den frühen DJK-Strukturen beteiligt und gehörte nach 1945 zu den Wiedergründern der Westfalia. Seit 1948 war er zudem in verschiedenen Funktionen in die Vorstandsarbeit eingebunden.

1995 übertrug die Stadt Gelsenkirchen die Sportanlage Trinenkamp nach längeren Beratungen in die eigenverantwortliche Nutzung der DJK Westfalia 04. Im selben Zeitraum erreichte auch die Tischtennisabteilung einen ihrer größten sportlichen Erfolge. Nachdem die erste Mannschaft bereits ein Jahr zuvor in die Bezirksliga aufgestiegen war, gelang 1995 der weitere Aufstieg in die Landesliga. Die Fußballmannschaft musste diese Spielklasse dagegen im selben Jahr nach einem bis zum letzten Spieltag andauernden Abstiegskampf verlassen.

Die zweite Fußballmannschaft entwickelte sich gleichzeitig erfolgreich und gewann unter Trainer P. Boborowski in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ihre jeweilige Meisterschaft, wodurch sie bis in die Kreisklasse A aufstieg. 1996 übernahm Ede Demps das Training der ersten Mannschaft. Unter seiner Führung gelang erneut der Aufstieg in die Landesliga. Nach vier Jahren beendete er seine Tätigkeit bei Westfalia und wechselte zum Ligakonkurrenten Erle 08.

Die Chronik verweist darüber hinaus auf den hohen Stellenwert ehrenamtlicher Vereinsarbeit. Besonders hervorgehoben wird Theo Bollmann, der 1998 zum „Fußballer des Jahres“ gewählt wurde. Bollmann hatte seine Laufbahn bereits in der Jugend des Vereins begonnen, spielte viele Jahre in der ersten Mannschaft und übernahm nach dem Ende seiner aktiven Zeit verschiedene Vorstandsämter.

Eine wichtige infrastrukturelle Erweiterung stellte zudem der Bau eines vereinseigenen Vereinsheims im Bereich der Tennisplätze dar. Nach Angaben der Chronik wurden dafür mehr als 3.600 Stunden ehrenamtlicher Eigenleistung erbracht. Das Projekt verdeutlicht die erhebliche Bedeutung freiwilliger Mitarbeit für die langfristige Entwicklung der Vereinsinfrastruktur.

Auch die Vereinsführung veränderte sich im Laufe der Zeit. In den späteren Jahrzehnten übernahmen zunehmend Frauen leitende Funktionen. Besonders Gabi Moczarski prägte – mit einzelnen Unterbrechungen – über einen längeren Zeitraum die Vereinsführung. Diese Entwicklung stellt innerhalb der überlieferten Vereinsgeschichte eine bemerkenswerte Veränderung gegenüber den ausschließlich männlich dominierten Vorständen der frühen Jahrzehnte dar.

Im September 2001 musste die Tischtennisabteilung schließlich vom Spielbetrieb abgemeldet werden, da keine Mannschaft mehr gestellt werden konnte. Damit endete eine Abteilung, die seit den Nachkriegsjahren mehrfach bedeutende sportliche Erfolge bis hin zum Aufstieg in die Landesliga erreicht hatte.

Auch der Seniorenfußball geriet zu Beginn der 2000er-Jahre erneut in eine schwierige Phase. Nach Abschluss der Hinrunde 2002/03 befanden sich beide Seniorenmannschaften in ihren jeweiligen Spielklassen in Abstiegsgefahr. Ein Trainingslager während der Wintervorbereitung sollte zur sportlichen Stabilisierung beitragen. Dennoch konnte der Abstieg der ersten Mannschaft aus der Landesliga nicht verhindert werden. Die zweite Mannschaft sicherte dagegen nur knapp den Verbleib in der Kreisliga B.

Die sportlichen Probleme hatten auch personelle Folgen. Mehrere Spieler verließen den Verein, während einige langjährige Aktive ihre Seniorenlaufbahn beendeten und anschließend die Alte-Herren-Mannschaft verstärkten. Gleichzeitig standen die bisherigen Trainer aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Dadurch wurde ein erneuter personeller und sportlicher Neuaufbau erforderlich.

Für die erste Mannschaft konnte der frühere Profifußballer Uwe Ptok als Trainer gewonnen und zunächst ein Kader von etwa 20 Spielern zusammengestellt werden. Schwieriger gestaltete sich die Situation der zweiten Mannschaft, deren Traineramt schließlich Volker Zaremba übernahm. Sie begann die neue Saison mit einem sehr kleinen Spielerkader. Die erste Mannschaft erreichte bei den Gelsenkirchener Stadtmeisterschaften die Zwischenrunde und traf dort auf den Oberligisten SC Hassel. Im weiteren Saisonverlauf blieben die Leistungen wechselhaft. Vor Beginn der Rückrunde verfügte die Mannschaft jedoch über einen Vorsprung von sechs Punkten auf die Abstiegsplätze, während die zweite Mannschaft zu diesem Zeitpunkt auf dem drittletzten Tabellenplatz stand.

Insgesamt lässt sich die Entwicklung der DJK Westfalia 04 Gelsenkirchen durch mehrere deutlich voneinander unterscheidbare Phasen charakterisieren. Auf die Gründung einer katholischen Sportabteilung im Jahr 1904 folgte nach der Unterbrechung durch den Ersten Weltkrieg der organisatorische Neuaufbau innerhalb der Deutschen Jugendkraft ab 1920. Während der 1920er- und frühen 1930er-Jahre etablierte sich Westfalia sowohl im Fußball als auch in weiteren Sportarten.

Das Verbot während der nationalsozialistischen Herrschaft bedeutete eine grundlegende Zäsur. Der Verein verlor seine Sportstätte und sein Vermögen und konnte seine Tätigkeit erst 1948 wieder offiziell aufnehmen. In den folgenden Jahrzehnten gelang nicht nur der Wiederaufbau des Seniorenfußballs, sondern auch die erneute Etablierung umfangreicher Jugend-, Tischtennis-, Turn-, Leichtathletik- und später Tennisaktivitäten.

Besonders prägend waren die Erfolge der Nachwuchsmannschaften zu Beginn der 1960er-Jahre sowie die DJK-Verbandsmeisterschaften der ersten Fußballmannschaft 1966 und 1968. Mit dem Ende des eigenständigen DJK-Spielbetriebs erfolgte anschließend die Integration in die regulären Strukturen des Westdeutschen Fußballverbandes. Dort entwickelte sich der Verein von den Kreisklassen bis zur Landesliga weiter.

Die Vereinsgeschichte war dabei wiederholt von sportlichen Auf- und Abstiegen, personellen Veränderungen und finanziellen beziehungsweise infrastrukturellen Herausforderungen geprägt. Gleichzeitig gelang es mehrfach, nach schwierigen Phasen insbesondere durch eine verstärkte Nachwuchsarbeit neue sportliche Grundlagen zu schaffen. Die Auszeichnung der wiederaufgebauten Jugendabteilung durch die Sepp-Herberger-Stiftung im Jahr 1983 verdeutlicht die langfristige Bedeutung dieses Bereichs.

Von besonderer Bedeutung war darüber hinaus das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Mitglieder. Die Herrichtung der Kollerwiese, der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, die Entwicklung der Sportanlage Trinenkamp und der Bau des Vereinsheims wurden in erheblichem Umfang durch freiwillige Arbeitsleistungen getragen. Die Geschichte der DJK Westfalia 04 lässt sich daher nicht allein anhand sportlicher Meisterschaften und Spielklassen beschreiben. Sie verdeutlicht zugleich die Bedeutung eines lokal verwurzelten Sportvereins als Ort der Jugendförderung, des Breitensports, der ehrenamtlichen Tätigkeit und des gemeinschaftlichen Lebens über mehrere Generationen hinweg.



2025

Was sind die Pläne des neuen Sportclubs Westfalia ETuS 04/31? Die Fusion zwischen ETuS Bismarck 31 und Westfalia 04 Gelsenkirchen ist beschlossen! Der Bau eines neuen und modernen Kunstrasenplatzes ebenfalls. „Gute Nachrichten kann man nicht laut genug verkünden“ freuen sich die Vereinsverantwortlichen.

Einstimmiger Beschluss für die Fusion und Vereinsname Unter großer Beteiligung der Mitglieder beider Vereine wurde am 21.03.25 die Fusion der Vereine beschlossen und das nicht nur mit großer Mehrheit – sondern einstimmig in allen Entscheidungen! „Das ist ein guter Start in eine durch Stabilität und Zukunftsfähigkeit geprägte Zukunft, wie er besser nicht hätte sein können“ sagte der zum 1. Vorsitzende gewählte Michael Göllner. Die Zusammenlegung von Ressourcen, wie finanziellen Mitteln, Personal und Infrastruktur wird den neuen Verein SC Westfalia ETuS 04/31 in die Lage versetzen, sportliche und gemeinschaftsfördernde Ziele weiter voranzutreiben. Ein zentraler Vorteil ist die erhöhte Mitgliederzahl, die zu einer größeren Vielfalt an Ideen und Perspektiven führt. Neben Fußball bietet der Verein weitere Sparten wie Tennis, Eltern- Kind-Turnen, Spiel und Bewegung für Mädchen sowie Damen-Gymnastik an. Ein Verein, in dem sich die ganze Familie wohl fühlt. Und genau so fühlt es sich am Trinenkamp an. Wohlfühlatmosphäre in der neben sportlichen Aktivitäten und Ehrgeiz auch Lachen und Gemeinsamkeit nicht zu kurz kommen.

Sportanlage wird ausgebaut Neben dem bereits vorhandenen Rasenplatz entsteht ein moderner Kunstrasenplatz auf dem jetzigen Ascheplatz, so dass die neue Spielstätte eine ganzjährige Nutzung, für die Trainings- und Spielzeiten ermöglicht. Die Stadt Gelsenkirchen erstellt aktuell die Ausschreibung für die Umsetzung des Projekts. Beste Voraussetzungen, die sowohl den Junioren als auch den Senioren ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Ambitionierte Ziele Hans Jürgen Schwarzer ist 2. Vorsitzende des Vereins und kümmert sich auch um den Jugendbereich: „Aktuell spielen bei uns 13 Jugend- und Mädchenteams. Bis hin zur B- Jugend bieten wir den Jugendlichen in Bismarck und Umgebung in allen Altersklassen eine Spielmöglichkeit an. Zur nächsten Saison soll eine neues A Jugendteam unser Angebot komplettieren. Wir möchten möglichst viele Spieler für unsere Seniorenteams selbst ausbilden”.

Im Erwachsenenbereich wird der SC Westfalia ETuS 04/31 in der kommenden Saison mit 3 Seniorenteams und einer Altherrenmannschaft an den Start gehen. „Der Verein hat das Ziel mit der ersten Mannschaft in den überkreislichen Fußball aufzusteigen und die anderen beiden Teams in höhere Tabellenregionen zu führen. Der Zusammenhalt und der bevorstehende Kunstrasenplatzbau macht es für unsere Spieler attraktiv im Verein zu bleiben. Bereits jetzt stellen wir ein vermehrtes Interesse externer Spieler fest, so dass wir schon vor der Fertigstellung des neuen Kunstrasenplatzes mit Neuzugängen für alle Teams rechnen. Der Zulauf wird sich sicherlich noch verstärken“, sagt Michael Göllner.

Saisonstationen DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V. I

Ligenzugehörigkeit DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V. I
Saison Liga Platz gespielt g u v Tore Punkte
2024/25 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 3 34 23 5 6 110-41 74:0
2023/24 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 2 28 20 2 6 101-35 62:0
2022/23 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 3 26 19 1 6 78-29 58:0
2021/22 Westfalen Bezirksliga 16 30 4 5 21 37-87 17:0
2020/21 Westfalen Bezirksliga 14 6 1 1 4 9-18 4:0
2019/20 Westfalen Bezirksliga 14 0 0 0 0 0-0 0:0
2018/19 Westfalen Bezirksliga 8 0 0 0 0 0-0 0:0
2017/18 Westfalen Bezirksliga 10 0 0 0 0 0-0 0:0
2016/17 Westfalen Bezirksliga 10 0 0 0 0 0-0 0:0
2015/16 Westfalen Bezirksliga 11 0 0 0 0 0-0 0:0
2014/15 Westfalen Bezirksliga 1 2 1 0 1 7-5 3:0
2014/15 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 1 30 22 5 3 102-31 71:0
2014/15 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 2 1 0 0 1 1-2 0:0
2014/15 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 1 1 1 0 0 5-1 3:0
2013/14 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 4 30 19 3 8 85-34 60:0
2012/13 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 4 30 17 4 9 75-47 55:0
2011/12 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 10 30 10 6 14 54-61 36:0
2010/11 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 8 30 12 7 11 54-49 43:0
2009/10 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 5 30 16 3 11 66-42 51:0
2008/09 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 3 0 0 0 0 0-0 0:0
2007/08 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 2 30 23 3 4 101-25 72:0
2006/07 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 2 28 21 4 3 85-34 67:0
2005/06 Westfalen Bezirksliga 16 32 4 8 20 38-87 20:0
2004/05 Westfalen Bezirksliga 11 30 11 5 14 45-66 38:0
2003/04 Westfalen Bezirksliga 10 30 11 4 15 40-58 37:0
2002/03 Westfalen Landesliga 14 0 0 0 0 0-0 0:0
2001/02 Westfalen Landesliga 13 0 0 0 0 0-0 0:0
1999/00 Westfalen Landesliga 6 0 0 0 0 0-0 47:0
1998/99 Westfalen Landesliga 5 0 0 0 0 0-0 44:0
1997/98 Westfalen Bezirksliga 1 30 23 4 3 102-34 73:0
1996/97 Westfalen Bezirksliga 2 30 22 3 5 73-30 69:0
1995/96 Westfalen Bezirksliga 3 30 14 8 8 67-53 50:0
1994/95 Westfalen Landesliga 15 0 0 0 0 0-0 18:42
1993/94 Westfalen Landesliga 13 0 0 0 0 0-0 23:37
1992/93 Westfalen Bezirksliga 1 30 19 9 2 60-22 47:13
1991/92 Westfalen Bezirksliga 10 30 9 11 10 47-50 29:31
1990/91 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 1 30 19 10 1 63-22 48:12
1989/90 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 2 30 14 9 7 55-39 37:23
1988/89 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 6 29 11 9 9 51-43 31:27
1987/88 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 1 30 20 7 3 66-28 47:13
1986/87 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 2 30 19 8 3 75-30 46:14
1985/86 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 2 30 21 8 1 68-26 50:10
1984/85 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 3 30 18 4 8 75-39 40:20
1983/84 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 2 30 22 5 3 73-28 49:11
1982/83 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 6 30 13 8 9 61-41 34:26
1981/82 Westfalen Kreisliga A Kreis Gelsenkirchen 3 30 18 4 8 63-41 40:20
1980/81 Westfalen Bezirksliga 13 30 8 8 14 47-57 24:36
1979/80 Westfalen Bezirksliga 12 30 8 11 11 41-48 27:33
1978/79 Westfalen Bezirksliga 4 30 16 7 7 67-47 39:21
1977/78 Westfalen Bezirksliga 13 30 10 8 12 59-53 28:32
1976/77 Westfalen Bezirksklasse 4 30 13 10 7 51-34 36:24
1975/76 Westfalen Bezirksklasse 10 30 10 8 12 52-56 28:32
1974/75 Westfalen 1. Kreisklasse Gelsenkirchen 1 30 23 1 6 85-28 47:13
1973/74 Westfalen 1. Kreisklasse Gelsenkirchen 6 28 16 4 8 66-39 36:20
1972/73 Westfalen Bezirksklasse 13 30 9 9 12 54-57 27:33
1971/72 Westfalen 1. Kreisklasse Gelsenkirchen 1 26 21 4 1 86-25 46:6
1970/71 Westfalen 1. Kreisklasse Gelsenkirchen 6 0 0 0 0 0-0 36:24
1969/70 Westfalen 1. Kreisklasse Gelsenkirchen 3 0 0 0 0 0-0 0:0
1968/69 Westfalen 2. Kreisklasse Gelsenkirchen 1 0 0 0 0 0-0 0:0
1965/66 DJK Verband Gauklasse 4 10 5 4 1 24-16 14:6
1964/65 DJK Verband Gauklasse 9 14 2 5 7 18-30 9:19
1960/61 DJK Verband Bezirksklasse 5 20 10 4 6 34-35 24:16
1959/60 DJK Verband Bezirksklasse 3 18 9 5 4 36-26 23:13
1958/59 DJK Verband Bezirksklasse 2 16 11 1 4 29-18 23:9
1956/57 DJK Verband 1.Kreisklasse 2 15 12 0 3 52-18 24:6
1933/34 Westfalen 1. Kreisklasse Gelsenkirchen 8 0 0 0 0 0-0 0:0
1930/31 DJK Verband Gauklasse 1 0 0 0 0 0-0 0:0
1929/30 DJK Verband Gauklasse 1 0 0 0 0 0-0 0:0

Saisonstationen DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V. II

Ligenzugehörigkeit DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V. II
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1972/1973 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 16 30 3 0 27 26-129 6
1974/1975 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 05 24 12 2 10 93-45 26
1975/1976 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 06 24 10 6 8 57-53 26
1976/1977 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 08 22 6 6 10 51-62 18
1977/1978 III.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 14 31 8 4 19 60-91 20
1978/1979 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 15 32 6 6 20 54-87 18
1979/1980 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 04 23 11 6 6 60-40 28
1980/1981 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 09 26 9 4 13 72-75 22
1981/1982 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 16 4 10 100-71 36
1982/1983 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 15 7 8 80-63 37
1983/1984 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 13 7 10 56-42 33
1984/1985 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 12 7 11 55-53 31
1985/1986 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 04 30 17 8 5 61-25 42
1986/1987 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 04 26 15 5 6 68-34 35
1987/1988 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 09 26 7 8 11 38-49 22
1988/1989 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 12 28 7 7 14 67-80 21
1989/1990 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 03 24 15 6 3 79-34 36
1990/1991 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 06 28 13 5 10 74-42 31
1991/1992 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 05 26 17 4 5 108-36 38
1992/1993 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 07 26 12 5 9 96-58 29
1993/1994 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 11 26 5 5 16 40-79 15
1994/1995 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 02 30 21 5 4 86-42 47
1995/1996 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 16 30 0 4 26 19-140 4
1996/1997 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 13 28 7 5 16 43-72 26
1997/1998 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 12 30 9 8 13 48-75 35
1998/1999 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 05 30 16 3 11 74-65 51
1999/2000 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 11 28 8 9 11 70-63 33
2000/2001 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 11 30 10 6 14 63-69 36
2001/2002 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 11 6 13 54-73 39
2002/2003 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 13 28 5 4 19 45-85 19
2003/2004 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 13 26 7 4 15 35-71 25
2004/2005 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 11 26 6 3 17 44-80 21
2005/2006 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 12 7 11 58-61 43

Saisonstationen DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V. III

Ligenzugehörigkeit DJK Westfalia 1904 Gelsenkirchen e.V. III
Saison Liga Platz gespielt gewonnen unentschieden verloren Tore Punkte
1982/1983 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 02 30 23 1 6 147-51 47
1983/1984 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 08 24 10 4 10 67-54 24
1990/1991 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 13 24 0 2 22 22-95 2
1991/1992 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe V 07 26 8 3 15 52-69 19
1992/1993 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 14 28 5 4 19 38-104 14
1993/1994 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 01 26 19 5 2 98-30 43
1994/1995 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe IV 07 30 12 4 14 72-74 28
1995/1996 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 13 26 5 2 19 27-124 17


Weblinks

Einzelnachweise