SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V.

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SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V.
Name SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V.
Abkürzung
Logo Vereinslogo SpVgg. Westfalia Buer 1919
Vorsitz Ramona Schubert
Gründung 1919
Aufgelöst
Website https://westfaliabuer.de
Facebook https://www.facebook.com/SpvvgWestfaliaBuer1919/?locale=de_DE
Instagram
Sitz Hugostraße Sportplatz Lohmühle
Straße
PLZ_Ort



Die SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V. ist ein Fußball- und Tennisverein in Buer.

Nach Ende des 1. Weltkrieges schlossen sich ein paar junge Leute aus dem Ludgeriviertel dem Turnverein Germania Buer als Unterabteilung an. Das erste Spiel wurde damals auf dem Rathausplatz gegen den im selben Jahr gegründeten SC Hassel ausgetragen und endete 2:2. Nachdem die Fußballabteilung ständig an Mitgliedern zugenommen hatte, entschloss man sich das Dasein als Unterabteilung aufzugeben und unter dem Namen Sportverein Germania Buer einen eigenen Verein zu gründen.

Im Jahr 1920 gelang es dem damaligen Vorsitzenden Urban Halbeisen in den Westdeutschen Spielverband aufgenommen zu werden. In diesem Jahr nahm der Verein auch an den Stadtmeisterschaftsspielen teil und konnte, nachdem das entscheidende Spiel gegen SuS Beckhausen 05 mit 3:2 gewonnen wurde, Stadtmeister werden. Im selben Jahr der Verbandszugehörigkeit wurde die Meisterschaft der C-Klasse erkämpft und im darauf folgenden Jahr die Meisterschaft der B-Klasse. Der Platz an der Hüllerstrasse wurde für die nächsten Jahre die Heimstätte.

Ein Jahr später erreichte man sogar die Meisterschaft der A-Klasse, nachdem die 1. Mannschaft durch einige Spieler des Nachbarvereins SSV Buer 07/28 verstärkt werden konnte. Im Jahr 1924 kam es zu der Fusion mit dem Spielverein Westfalia Buer, woraus die SpVgg. Westfalia Buer 1919 entsprang. Beim 30-jährigen Jubiläum des FC Erckenschwick mit internationaler Besetzung gab es wieder einen Pokalsieg. Die holländische Mannschaft von FC Enschede wurde vor einer zahlreichen Zuschauermenge im Endspiel mit 7:0 besiegt. Stolz und freudig nahm der damalige Spielführer der 1. Mannschaft, Engelbert Siegel, den wertvollen Pokal in Empfang. Auch an der Buerschen-Stadt-Pokalrunde wurde erfolgreich teilgenommen. Der damals noch klassenhöhere SV Hansa Buer-Scholven 1919 bekam es zu spüren und wurde auf dem Platz an der Vinckestraße mit 7:1 Toren geschlagen.

Im Juni 1956 musste die in Selbsthilfe geschaffene Sportanlage an der Vinckestraße dem Hallenbad Buer weichen. Großzügigerweise baute die Stadt Gelsenkirchen an der Hugostraße mit dem Sportplatz Lohmühle eine neue Sportanlage mit den dazugehörigen Umkleideräumen, Duschanlagen und Jugendheim.



Chronik

Turnklub Westfalia Buer
Turnklub Westfalia Buer

Die Geschichte der Spielvereinigung Westfalia Buer 1919 e. V. begann unmittelbar nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Im dicht besiedelten Ludgeriviertel schlossen sich zunächst fußballinteressierte Jugendliche dem bereits bestehenden Turnverein Germania Buer als Unterabteilung an. Eines der ersten dokumentierten Spiele wurde auf dem Rathausplatz gegen den ebenfalls 1919 gegründeten Sport-Club Hassel ausgetragen und endete 2:2. Die frühen Jahre waren von erheblichen infrastrukturellen Schwierigkeiten geprägt. Ein eigener Sportplatz stand zunächst nicht zur Verfügung, und auch regelmäßige Spieleinnahmen fehlten.

Mit dem kontinuierlichen Anwachsen der Fußballabteilung entschlossen sich die Mitglieder, sich organisatorisch vom Turnverein Germania Buer zu lösen und einen eigenständigen Verein zu gründen. Dieser erhielt zunächst den Namen „Sportverein Germania Buer“. Zu den Gründern gehörten unter anderem Paul Wiegand, August Gloddek, Otto Fischkohl, Gregor Lotz, Paul Dierzenga, Martin Herder, Fritz Hammer und Paul Skoda.

Der Verein spielte zunächst im Emschertaler Verband. 1920 erreichte der damalige Vorsitzende Urban Halbeisen die Aufnahme in den Westdeutschen Spiel-Verband. Bereits im selben Jahr gewann die Mannschaft nach einem entscheidenden 3:2-Erfolg gegen Beckhausen 05 die Stadtmeisterschaft. Gleichzeitig wurde in der ersten Saison innerhalb des neuen Verbandes die Meisterschaft der C-Klasse errungen. In der folgenden Spielzeit gewann Germania Buer auch die B-Klasse.

Eine neue sportliche Heimat fand der Verein auf einem Platz an der Hülser Straße. Unter dem Vorsitz von Hermann Fredersdorf gelang 1921 die Meisterschaft in der A-Klasse. Dabei wurde die erste Mannschaft auch durch Spieler des benachbarten Buer 07 verstärkt. Parallel entwickelte sich unter Jugendobmann Gregor Lotz eine leistungsfähige Nachwuchsabteilung, die nach Angaben der Vereinschronik zu den spielstärkeren Jugendmannschaften des Gaues gehörte.

Eine grundlegende organisatorische Veränderung erfolgte 1924. Der Sportverein Germania Buer fusionierte mit dem Spielverein Westfalia Buer. Aus dem Zusammenschluss entstand die „Spielvereinigung Westfalia Buer“. Damit wurde die Bezeichnung eingeführt, unter der der Verein seine weitere Entwicklung fortsetzte.

Bereits zwei Jahre später verlor der Verein jedoch seine Sportstätte an der Hülser Straße, da das Gelände für den Bau einer Verkehrsstraße benötigt wurde. Dieser Verlust wirkte sich deutlich auf die sportliche und wirtschaftliche Situation aus. Etwa ein Jahr lang mussten sämtliche Meisterschaftsspiele auf den Plätzen der jeweiligen Gegner ausgetragen werden. Erst durch die Unterstützung des SC Hassel erhielt Westfalia die Möglichkeit, dessen Anlage auch für eigene Heimspiele zu nutzen. Dadurch konnten sowohl ein regulärer Heimspielbetrieb als auch entsprechende Zuschauereinnahmen wieder ermöglicht werden.

Im Frühjahr 1928 errichteten die Mitglieder auf einem Gelände vor dem Bergmannsheil in Eigenarbeit einen neuen Sportplatz. Die verbesserten Trainings- und Spielbedingungen wirkten sich positiv aus. Bereits in der Saison 1928/29 gelang der Aufstieg in die II. Bezirksklasse.

Einen weiteren sportlichen Höhepunkt erreichte Westfalia in der Saison 1934/35. Nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Gruppe Buer musste ein Qualifikationsspiel gegen den Dortmunder Gruppenmeister SC Hörde 1910 bestritten werden. Westfalia gewann die Begegnung durch drei Treffer von Willi Lex mit 3:1 und stieg damit in die Bezirksklasse auf. Dort traf der Verein auf Mannschaften wie STV Horst-Emscher, VfB Bottrop, SpVgg Röhlinghausen, TB Eickel und Union Gelsenkirchen.

In den folgenden Jahren verlief die sportliche Entwicklung wechselhaft. Auf- und Abstiege lösten sich ab. Zusätzlich verschlechterten sich 1937 die Rahmenbedingungen erneut, als der Verein den Sportplatz am Bergmannsheil verlor. Damit verfügte Westfalia wiederum über keine eigene Spielstätte. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 konnte nur noch ein eingeschränkter Spielbetrieb auf fremden Anlagen aufrechterhalten werden.

Unter den Bedingungen des Krieges wurde schließlich ein Zusammenschluss zwischen Westfalia Buer und BV Buer 07 angestrebt. Im Jahr 1941 entstand daraus der FC Buer. Die zunehmenden Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges verhinderten jedoch einen regulären und dauerhaft organisierten Sportbetrieb.

Bereits kurz nach dem Ende des Krieges wurde versucht, die eigenständige Tradition Westfalia Buers wiederzubeleben. Eine Mitgliederversammlung vom 15. August 1945 beschloss trotz der formalen Existenz des FC Buer, die frühere Vereinsidentität wieder aufzunehmen. Zahlreiche ehemalige Spieler waren jedoch gefallen oder befanden sich noch in Kriegsgefangenschaft, sodass der organisatorische und sportliche Neuaufbau unter schwierigen personellen Bedingungen erfolgen musste. Der Verein trat zunächst unter dem Namen „Schwarz-Weiß-Grün Westfalia Buer“ auf.

Im Herbst 1946 verlangte die Militärregierung eine formale Neuorganisation der Sportvereine. In diesem Zusammenhang kam es am 25. September 1946 zur offiziellen Wiedergründung Westfalia Buers. Gleichzeitig entschieden sich die Mitglieder des bisherigen FC Buer dafür, wieder den Namen BV Buer 07 anzunehmen. Damit wurden die während des Krieges zusammengeführten Vereinstraditionen organisatorisch wieder getrennt.

Die erste Fußballmannschaft Westfalias wurde der Kreisklasse Gelsenkirchen zugeteilt. Neben den Fußballmannschaften entstanden auch Jugend- und Schülermannschaften sowie eine Damen- und eine Herren-Handballmannschaft. Der fehlende eigene Sportplatz begrenzte jedoch die Entwicklung dieser zusätzlichen Abteilungen, sodass insbesondere der Handballbetrieb nicht dauerhaft fortgeführt werden konnte.

Eine entscheidende Verbesserung trat 1950 ein. Auf der Mitgliederversammlung vom 16. Juli berichtete der damalige Vorsitzende Werner Machnik, dass nach längeren Verhandlungen mit der Stadt Gelsenkirchen ein Gelände an der Vinckestraße für den Bau eines eigenen Sportplatzes zur Verfügung gestellt werden konnte. Walter Grabowski hatte sich als Mitglied des städtischen Sportausschusses an diesen Verhandlungen beteiligt.

Da für den Ausbau der Anlage nur begrenzte finanzielle Mittel vorhanden waren, übernahmen die Vereinsmitglieder einen erheblichen Teil der Arbeiten selbst. Erdarbeiten und Planierungen wurden in Eigenleistung durchgeführt, bis auf dem bisherigen Gelände ein nutzbarer Sportplatz entstand. Mit der neuen Anlage verbesserten sich auch die organisatorischen Bedingungen. Eine Schülermannschaft wurde neu gegründet, zudem entstand eine Alte-Herren-Mannschaft.

Die Einweihung des neuen Westfalia-Sportplatzes an der Vinckestraße erfolgte 1951 mit einem Spiel der ersten Mannschaft gegen Erle 08, das 2:2 endete. Im Vorspiel trafen die jeweiligen Alte-Herren-Mannschaften aufeinander; Westfalia gewann diese Begegnung mit 3:1.

1952 übernahm Paul Herder den Vereinsvorsitz. In derselben Phase wurde das 35-jährige Bestehen des Vereins nachgeholt, da das 25- und 30-jährige Jubiläum infolge der Kriegsereignisse nicht gefeiert worden waren. Zum Programm gehörten unter anderem Jugendturniere sowie Begegnungen der ersten Mannschaft gegen Sportfreunde Gladbeck und den SC Hassel.

In den folgenden Jahren konzentrierte sich die Vereinsführung verstärkt auf die Nachwuchsarbeit. Unter Paul Herder und Friedrich Pfeil sollte insbesondere über die Jugendabteilung die sportliche Basis für einen Wiederaufstieg in die Bezirksklasse geschaffen werden. 1955 übernahm Ludwig Kwiatkowski, ein ehemaliger Westfalia-Spieler mit höherklassiger Erfahrung bei Sportfreunde Katernberg und STV Horst-Emscher, das Training der Jugend- und Seniorenmannschaften.

Während die erste Mannschaft 1955/56 den vierten Platz in der Kreisklasse Gelsenkirchen erreichte, gewann die A-Jugend ihre Gruppe. In den anschließenden Spielen um die Kreismeisterschaft traf sie unter anderem auf die Nachwuchsmannschaften von Schalke 04, Eintracht Gelsenkirchen und BV Rentfort. Die Jugendbegegnungen erreichten für damalige Verhältnisse bemerkenswerte Zuschauerzahlen; bei einzelnen Heimspielen kamen mehr als 1.000 Zuschauer.

Auch im Kreispokal erreichte die A-Jugend beachtliche Ergebnisse. Bereits 1954/55 war sie bis unter die letzten vier Mannschaften vorgedrungen und erst gegen die spätere westdeutsche Meistermannschaft des FC Schalke 04 ausgeschieden. Damit bildete die Jugendabteilung eine wesentliche Grundlage für den sportlichen Aufschwung der folgenden Jahre.

Die Saison 1956/57 entwickelte sich schließlich zu einem der bedeutendsten Abschnitte der Nachkriegsgeschichte. Trainer Ludwig Kwiatkowski kombinierte mehrere leistungsstarke Nachwuchsspieler mit bereits erfahrenen Akteuren der ersten Mannschaft. Zusätzlich wurde ein intensives Konditions- und Lauftraining eingeführt. Bereits in der Vorbereitung gelangen bemerkenswerte Ergebnisse. Beim Turnier von Schwarz-Weiß Bülse wurde im Endspiel der höherklassige BV Buer 07 mit 3:2 geschlagen. Bei einem Jubiläumsturnier des FC Erkenschwick gewann Westfalia das Endspiel gegen den niederländischen FC Enschede deutlich mit 7:0.

Gleichzeitig kam es erneut zu einem Wechsel der Sportstätte. Im Juni 1956 musste der in Eigenarbeit geschaffene Platz an der Vinckestraße dem Bau des Buerschen Hallenbades weichen. Als Ersatz errichtete die Stadt Gelsenkirchen an der Lohmühle beziehungsweise Hugostraße eine neue Anlage mit Umkleideräumen, Duschen und Jugendheim. Damit erhielt der Verein insbesondere für seine Nachwuchsarbeit verbesserte infrastrukturelle Voraussetzungen.

Die Umstellung auf die neue Sportanlage verlief zunächst schwierig. Insbesondere der Wechsel vom bisherigen Sand- auf einen Aschenplatz stellte die relativ junge Mannschaft vor Anpassungsprobleme. Die ersten beiden Meisterschaftsspiele gegen Gelsenkirchen 07 und Sportfreunde Buer gingen verloren. Danach stabilisierte sich die Mannschaft jedoch und gewann vier Spiele in Folge.

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 1. November 1956 wurde Georg Hautmann zum neuen Spielobmann gewählt. Gemeinsam mit Friedrich Pfeil und Trainer Kwiatkowski wurde das Ziel verfolgt, die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Bezirksklasse zu erreichen. Nach den frühen Niederlagen blieb Westfalia bis zum Saisonende ungeschlagen. Insgesamt wurden 25 Spiele gewonnen und fünf Begegnungen endeten unentschieden.

In einem engen Meisterschaftsrennen setzte sich Westfalia schließlich gegen Sportfreunde Buer durch. Entscheidend waren die letzten Auswärtssiege gegen die Amateurmannschaft des FC Schalke 04 und den VfB Gelsenkirchen. Damit gewann die Mannschaft die Meisterschaft der Kreisklasse Gelsenkirchen und kehrte nach rund zwanzig Jahren in die Bezirksklasse zurück. Zu den beteiligten Spielern gehörten unter anderem Karl Loweg, Engelbert Siegel, Karl-Heinz Klute, Werner Ueck, Hans Pichottka, Egon Urbanski, Heinz Fidorra, Willi Jansen, Arnold Radzik und Egon Lippe.

Auch in Freundschafts- und Pokalspielen konnte die Mannschaft ihre Leistungsfähigkeit zeigen. Gegen den Bezirksklassenmeister VfL Resse 08 erreichte Westfalia ein 3:3, gegen den zwei Klassen höher spielenden Erler Spielverein 08 unterlag die Mannschaft nur knapp mit 1:2. Gegen den Landesligisten Erle 19 gelang ein 0:0. Darüber hinaus entstanden freundschaftliche Kontakte zur Betriebssportgemeinschaft Motor Nordhausen-West aus der DDR, gegen die ein 1:1 erzielt wurde.

Vor Beginn der Saison 1957/58 musste der Verein mehrere bedeutende Spielerabgänge verkraften. Heinz Fidorra wechselte als Vertragsspieler zur STV Horst-Emscher, Hans Pichottka zum VfR Hüls 48. Zudem löste Sportlehrer Günter Sporn Ludwig Kwiatkowski als Trainer ab. Trotz dieser Veränderungen erreichte die Mannschaft in der Bezirksklasse Gelsenkirchen-Herne einen soliden Mittelfeldplatz.

Auch vor der Saison 1958/59 verlor Westfalia weitere Leistungsträger. Karl Loweg wechselte zum damaligen Deutschen Meister Schalke 04, Werner Ueck zu Olympia Wilhelmshaven. Die junge Mannschaft musste diese Abgänge zunächst verarbeiten. Gleichzeitig bestanden weiterhin Kontakte zur BSG Nordhausen-West, die im Rahmen eines Freundschaftsspiels in der DDR besucht wurde. Die Begegnung endete 2:2.

Die Trainerfrage blieb in dieser Phase wechselhaft. Nach Hans Schmidt und Günter Wlotzka übernahm erneut Ludwig Kwiatkowski die sportliche Leitung. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten arbeitete sich die Mannschaft im Saisonverlauf in die Spitzengruppe der Bezirksklasse Recklinghausen vor. Vom 27. Mai bis zum 4. Juni 1959 beging Westfalia sein 40-jähriges Vereinsbestehen mit einer Festwoche. Neben Vereins- und Verbandsehrungen fanden mehrere sportliche Begegnungen statt. Die erste Mannschaft unterlag dem SC Hassel mit 3:5 und am 4. Juni dem FC Schalke 04 vor rund 1.200 Zuschauern mit 1:5. Die Saison 1959/60 verlief besonders knapp. Westfalia und der SV Rotthausen beendeten die Meisterschaft punktgleich, sodass am 29. Mai 1960 im Fürstenbergstadion in Horst ein Entscheidungsspiel ausgetragen wurde. Vor etwa 3.500 Zuschauern stand es nach regulärer Spielzeit 0:0. In der Verlängerung führten ein Eigentor und ein Handelfmeter zur 0:2-Niederlage Westfalias. Damit wurde der Aufstieg verpasst.

Im selben Jahr gewann Westfalia erstmals den Buerschen Wanderpokal. Im Endspiel gegen Sportfreunde Buer siegte die Mannschaft an der Lohmühle mit 2:1. Damit konnte erstmals der Name Westfalia Buer auf dem Wanderpokal eingetragen werden.

Auch in der Saison 1960/61 spielte Westfalia erneut um Meisterschaft und Aufstieg. Am Saisonende musste sich die Mannschaft jedoch ETuS Gelsenkirchen geschlagen geben und belegte wiederum den zweiten Tabellenplatz.

In der Spielzeit 1961/62 schien der Aufstieg zunächst besonders wahrscheinlich. Nach Abschluss der Hinrunde führte Westfalia mit 28:4 Punkten deutlich die Tabelle an. Der Vorsprung verringerte sich jedoch während der Rückrunde kontinuierlich. Am letzten Spieltag bestand nochmals die Möglichkeit, Meister zu werden, nachdem der Tabellenführer Wanne 11 verloren hatte. Westfalia unterlag jedoch überraschend Concordia Bochum mit 1:3 und verpasste damit zum dritten Mal in Folge die Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga.

Die Enttäuschung führte zu Spielerabgängen und einer erneuten Veränderung auf der Trainerposition. Ludwig Kwiatkowski wurde nicht weiterverpflichtet. Die Saison 1962/63 begann entsprechend schwierig. Nach neun Begegnungen lag Westfalia mit 5:13 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Unter dem neuen Trainer Arnold Jansen stabilisierte sich die Mannschaft jedoch deutlich und blieb anschließend 20 Spiele in Folge ungeschlagen. Am Saisonende wurde noch der vierte Tabellenplatz erreicht.

1963 kam es auch innerhalb der Vereinsführung zu einem Wechsel. Paul Herder beendete nach zwölf Jahren seine Tätigkeit als erster Vorsitzender. Werner Machnik wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

Am 1. Juni 1963 wurde zudem ein neuer Rasenplatz auf dem Lohmühlengelände eröffnet. Mit dessen Fertigstellung entwickelte sich die Lohmühle zu einer Bezirkssportanlage. Das Eröffnungsspiel gegen BV Buer 07 gewann Westfalia mit 3:1.

Die Saison 1963/64 brachte schließlich den lange angestrebten sportlichen Durchbruch. Nach einem zunächst wechselhaften Beginn arbeitete sich die Mannschaft unter Arnold Jansen an die Tabellenspitze. Ein bemerkenswertes Spiel war der 4:3-Sieg gegen BV Buer 07 nach einem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand. Am 15. Spieltag wurde die Herbstmeisterschaft erreicht. In der Rückrunde verteidigte Westfalia die Tabellenführung und sicherte sich durch einen 2:0-Auswärtssieg bei Sportfreunde Wanne endgültig die Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga.

Zur erfolgreichen Mannschaft gehörten unter anderem Wilhelm Jansen, Hans Mollenhauer, Dieter Ueck, Werner Baller, Fritz Haller, Heinz Fidorra, Jürgen Wolters, Egon Lippe, Hugo Szczesny, Arnold Jansen, Horst Spang, Engelbert Siegel, Werner Klappheck, Manfred Fritz und Erwin Florian. Auch die Reservemannschaft gewann in dieser Saison zum dritten Mal in Folge die Meisterschaft ihrer Spielrunde. Gleichzeitig beschloss der Verein die Gründung einer Tischtennisabteilung, die Einrichtung eines Ehrenrates sowie neue Vereinsstatuten.

Nach dem Aufstieg übernahm Berni Wischmeier das Traineramt. In der ersten Landesligasaison 1964/65 erreichte Westfalia mit 34:26 Punkten unmittelbar den dritten Tabellenplatz. Auch die A-Jugend war erfolgreich und gewann 1965 die Gruppenmeisterschaft, verbunden mit dem Aufstieg in die Jugendleistungsklasse.

Im August 1965 gewann Westfalia zudem zum zweiten Mal den Buerschen Wanderpokal. Im Endspiel wurde die Sportgemeinschaft Scholven mit 2:1 besiegt. Das anschließende Endspiel um die Gelsenkirchener Amateurmeisterschaft gegen Sportfreunde 07/12 ging dagegen nach Verlängerung mit 0:1 verloren. Auch die zweite Mannschaft erreichte einen Erfolg, indem sie Meister der 2. Kreisklasse wurde und in die 1. Kreisklasse aufstieg.

In der Landesligasaison 1965/66 belegte die erste Mannschaft den achten Tabellenplatz. Erfolgreicher verlief erneut der Stadtpokal. Nach einem Wiederholungsspiel gegen den SC Hassel erreichte Westfalia das Endspiel gegen den Erler Spielverein 08. Auch dort war nach einem 2:2 zunächst eine Wiederholung erforderlich. Diese gewann Westfalia mit 3:2 und sicherte sich damit erneut den Pokal.

Im August 1966 folgte ein weiterer bedeutender Erfolg. Im Endspiel um die Gelsenkirchener Amateurmeisterschaft traf Westfalia auf Sportfreunde 07/12 Gelsenkirchen. Nach einem 2:2 im ersten Spiel wurde eine Wiederholung notwendig. Trotz eines frühen 0:2-Rückstandes gewann Westfalia diese Begegnung am 13. August 1966 noch mit 4:2 und wurde erstmals Gelsenkirchener Amateurmeister.

Kurz darauf kam es zu einem Führungswechsel. Werner Machnik trat als Vorsitzender zurück, und Wilhelm Jansen wurde am 20. August 1966 zu seinem Nachfolger gewählt.

Die Saison 1966/67 verlief sportlich stabil, ohne dass Westfalia erneut in den Meisterschaftskampf eingreifen konnte. In der Rückrunde verschlechterten sich die Ergebnisse unter anderem nach einer schweren Verletzung des Torwarts Hausmann. Zudem verpasste die Mannschaft erstmals seit 1960 das Endspiel um den Buerschen Stadtpokal. Nach drei Jahren endete die Trainertätigkeit von Berni Wischmeier; Gerd Kühn wurde als Nachfolger verpflichtet.

Vor und während der Spielzeit 1967/68 verlor der Verein jedoch sechs Stammspieler. Diese personellen Abgänge konnten trotz vorhandener Nachwuchsspieler nicht vollständig kompensiert werden. Am Ende der Saison stieg Westfalia aus der Landesliga in die Bezirksklasse ab. Anschließend übernahm erneut Arnold Jansen das Traineramt. Unter seiner Leitung erreichte die Mannschaft das Endspiel um den Buerschen Wanderpokal, unterlag dort jedoch dem SC Hassel mit 0:1.

Auch die Saison 1968/69 war durch weitere Spielerabgänge geprägt. Im Jahr des 50-jährigen Vereinsbestehens musste Westfalia bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen. Erst am 5. Juni 1969 wurde dieser durch einen Sieg bei SuS 13 Recklinghausen gesichert.

Das 50-jährige Jubiläum wurde vom 31. Mai bis zum 8. Juni 1969 begangen. Zum Programm gehörten unter anderem Knaben- und Jugendturniere. Geplante Jubiläumsspiele der Senioren konnten wegen des noch ausstehenden Meisterschaftsspiels nicht stattfinden. Am 7. Juni wurde stattdessen ein Stadtpokalspiel gegen den Lokalrivalen SSV Buer 07/28 ausgetragen.

Die Saison 1969/70 entwickelte sich unerwartet erfolgreich. Mit Joachim Luxa übernahm ein neuer Trainer die Mannschaft. Mehrere frühere Spieler kehrten zurück, gleichzeitig wurden Nachwuchsspieler integriert und weitere Akteure verpflichtet. Luxa legte einen besonderen Schwerpunkt auf die konditionelle Vorbereitung. Westfalia gehörte von Saisonbeginn an zur Spitzengruppe und übernahm ab dem zehnten Spieltag die Tabellenführung. Bereits drei Spieltage vor Saisonende stand die Meisterschaft der Bezirksklassen-Staffel 12 fest. Damit gelang der Wiederaufstieg in die Landesliga.

Zur Saison 1970/71 übernahm Jürgen Möhlenbruch das Traineramt. Der Start in die Landesliga verlief mit 2:8 Punkten zunächst schwach, anschließend folgte jedoch eine Serie von 20:4 Punkten. Westfalia konnte sich dadurch zeitweise sogar in der Spitzengruppe etablieren. Am Saisonende erreichte die Mannschaft den vierten Tabellenplatz und übertraf damit die Erwartungen an einen Aufsteiger deutlich.

Die Spielzeit 1971/72 verlief weniger erfolgreich. Personelle Veränderungen führten zu Leistungsschwankungen, sodass die Mannschaft nur Rang 13 erreichte. Jürgen Möhlenbruch verließ anschließend den Verein.

1972/73 übernahm Robert Tuchenhagen die sportliche Leitung. Die Mannschaft bewegte sich von Beginn an im unteren Tabellendrittel und musste nach drei Jahren Landesliga wieder in die Bezirksklasse absteigen. Im Januar 1973 ernannte die Jahreshauptversammlung den früheren langjährigen Vorsitzenden Paul Herder zum Ehrenvorsitzenden.

Unter Trainer Gerhard Engel begann die Saison 1973/74 zunächst erfolgreich. Nach Abschluss der Hinrunde führte Westfalia die Bezirksklassen-Staffel 12 an. Zur Rückrunde wurde jedoch Ludwig Kwiatkowski erneut als Trainer verpflichtet, nachdem Engel sein Amt niedergelegt hatte. Die Mannschaft konnte die Form der ersten Saisonhälfte nicht halten und verlor schließlich den Anschluss an die Spitze. Eine wichtige Vorentscheidung fiel durch eine 0:1-Niederlage beim späteren Meister VfB Waltrop vor rund 3.000 Zuschauern.

Noch schwieriger verlief die Saison 1974/75. Westfalia stieg erneut ab und musste in die Kreisklasse zurückkehren, in der die erste Mannschaft zuletzt 1957 gespielt hatte. In dieser Phase kam es auch zu einem Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten FC Schalke 04, das Westfalia am 22. April 1975 mit 1:5 verlor.

Für die Saison 1975/76 verpflichtete der Verein mit Günter Thon erstmals einen Spielertrainer. Die erste und zweite Mannschaft spielten in derselben Gruppe, wobei sich die erste Mannschaft von Saisonbeginn an im oberen Tabellenbereich etablierte. Nach der Herbstmeisterschaft gewann Westfalia schließlich die Meisterschaft mit drei Punkten Vorsprung. Für den Aufstieg waren jedoch zusätzliche Entscheidungsspiele gegen Falke Gelsenkirchen erforderlich. Das Hinspiel an der Lohmühle gewann Westfalia vor rund 1.000 Zuschauern mit 4:2. Im Rückspiel in Hüllen gelang vor etwa 1.200 Zuschauern ein 1:0-Erfolg. Damit war der Wiederaufstieg erreicht.

In der Saison 1976/77 wurde Westfalia nach einer umstrittenen Neueinteilung der Bezirksklassen-Staffel 13 zugeordnet und traf dort vor allem auf Mannschaften aus dem Raum Bochum und Wattenscheid. Als Aufsteiger erreichte die Mannschaft den neunten Tabellenplatz.

Nach erneuten Interventionen wurde der Verein 1977/78 wieder der Staffel 12 zugeteilt, in der zahlreiche lokale Gegner wie SSV Buer 07/28, Hansa Scholven, SC Schaffrath, FC Gladbeck und SV Zweckel spielten. Die Saison verlief sportlich wenig erfolgreich, doch der Klassenerhalt konnte rechtzeitig gesichert werden.

Zur Saison 1978/79 wurde Günter Thon nach drei Jahren als Spielertrainer durch Hugo Szczesny abgelöst, der zuvor selbst bereits für Westfalia aktiv gewesen war. Zum Zeitpunkt der Erstellung der vorliegenden Vereinschronik lag die erste Mannschaft mit 27:25 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz und hatte damit gute Aussichten auf den Klassenerhalt. Die zweite Mannschaft stand dagegen vor dem Abstieg aus der 1. Kreisklasse.

Insgesamt ist die Entwicklung der Spielvereinigung Westfalia Buer 1919 e. V. durch wiederholte Phasen sportlichen Aufstiegs, infrastruktureller Unsicherheit und organisatorischer Erneuerung gekennzeichnet. Ausgangspunkt war die unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg entstandene Fußballabteilung des Turnvereins Germania Buer. Mit der Verselbstständigung als Sportverein Germania Buer und der Fusion mit dem Spielverein Westfalia Buer im Jahr 1924 entstand die langfristige organisatorische Grundlage der späteren Spielvereinigung.

Ein wiederkehrendes Problem bildete die Verfügbarkeit geeigneter Sportstätten. Der Verlust des Platzes an der Hülser Straße 1926, die spätere Aufgabe der Anlage am Bergmannsheil sowie die schwierige Situation nach dem Zweiten Weltkrieg behinderten mehrfach die sportliche Entwicklung. Der in Eigenarbeit geschaffene Platz an der Vinckestraße und insbesondere die spätere Bezirkssportanlage Lohmühle verbesserten die infrastrukturellen Voraussetzungen nachhaltig.

Die Kriegsjahre stellten tiefe Einschnitte dar. Der Zusammenschluss mit BV Buer 07 zum FC Buer während des Zweiten Weltkrieges blieb eine kriegsbedingte Zwischenphase. Bereits 1945 beziehungsweise 1946 wurde die eigenständige Westfalia-Tradition wieder aufgenommen.

Für die Nachkriegsentwicklung war die Nachwuchsarbeit von besonderer Bedeutung. Die erfolgreiche A-Jugend der 1950er-Jahre bildete eine wesentliche Grundlage für die erste Mannschaft, die 1956/57 in die Bezirksklasse zurückkehrte. Auch in späteren Krisenphasen griff der Verein wiederholt auf Spieler aus der eigenen Jugend zurück.

Sportlich erreichte Westfalia seine bedeutendste Nachkriegsphase zwischen Ende der 1950er- und Mitte der 1960er-Jahre. Nach mehreren knapp verpassten Meisterschaften gelang 1963/64 der Aufstieg in die Landesliga. Dort erreichte die Mannschaft unmittelbar den dritten Tabellenplatz. Hinzu kamen Erfolge im Buerschen Wanderpokal und der Gewinn der Gelsenkirchener Amateurmeisterschaft 1966.

Die anschließenden Jahrzehnte waren stärker von wechselnden Spielklassenzugehörigkeiten geprägt. Spielerabgänge führten 1968 zum Landesligaabstieg, dem bereits 1970 der Wiederaufstieg folgte. Nach einem vierten Platz in der Landesligasaison 1970/71 setzte erneut ein sportlicher Rückgang ein, der den Verein Mitte der 1970er-Jahre bis in die Kreisklasse führte. Der Wiederaufstieg 1975/76 zeigte jedoch erneut die Fähigkeit des Vereins zum sportlichen Neuaufbau.

Die Geschichte der Spielvereinigung Westfalia Buer 1919 e. V. lässt sich daher nicht ausschließlich anhand von Meisterschaften, Auf- und Abstiegen beschreiben. Sie dokumentiert zugleich die Bedeutung ehrenamtlicher Vereinsarbeit, kontinuierlicher Nachwuchsförderung, kommunaler Sportinfrastruktur und lokaler Rivalitäten für die Entwicklung eines traditionsreichen Fußballvereins. Die wiederholte Fähigkeit, nach Kriegsfolgen, Platzverlusten, finanziellen Problemen oder sportlichen Rückschlägen neue Strukturen aufzubauen, bildet eine der zentralen Konstanten der Vereinsgeschichte.

Saisonstationen SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V. I

Ligenzugehörigkeit SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V. I
Saison Liga Platz gespielt g u v Tore Punkte
1945/1946 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 04 5 3 0 2 22-8 6
1948/1949 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 09 18 3 3 12 23-49 9
1949/1950 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 11 25 7 6 12 35-66 20
1950/1951 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 09 22 5 4 13 31-59 14
1951/1952 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 06 20 9 3 8 41-38 21
1952/1953 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 06 24 11 3 10 57-51 25
1953/1954 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 07 28 13 5 10 69-43 31
1954/1955 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 05 30 14 8 8 65-66 36
1955/1956 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 05 30 16 7 7 76-42 39
1956/1957 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 01 32 25 5 2 ??-33 55
1957/1958 Bezirksklasse Westfalen Gruppe XIII 05 25 10 10 5 44-32 30
1958/1959 Bezirksklasse Westfalen Gruppe XII 06 30 14 5 11 70-54 33
1959/1960 Bezirksklasse Westfalen Gruppe XIII 03 22 11 7 4 55-37 29
1964/1965 Landesliga Westfalen Gruppe IV 03 30 ?? ?? ?? 54-50 34
1965/1966 Landesliga Westfalen Gruppe IV 08 30 ?? ?? ?? 44-44 29
1966/1967 Landesliga Westfalen Gruppe IV 09 30 ?? ?? ?? 48-51 30
1967/1968 Landesliga Westfalen Gruppe IV 16 30 ?? ?? ?? 25-60 11
1968/1969 Bezirksklasse Westfalen Gruppe XII 11 32 10 7 15 46-50 27
1969/1970 Bezirksklasse Westfalen Gruppe XII 01 30 20 8 2 58-22 48
1970/1971 Landesliga Westfalen Gruppe IV 04 30 ?? ?? ?? 62-33 37
1971/1972 Landesliga Westfalen Gruppe IV 12 30 ?? ?? ?? 35-48 26
1972/1973 Landesliga Westfalen Gruppe IV 15 30 ?? ?? ?? 34-56 16
1973/1974 Bezirksklasse Westfalen Gruppe XII 03 32 18 6 8 73-53 42
1974/1975 Bezirksklasse Westfalen Gruppe XII 15 32 9 9 14 35-41 27
1975/1976 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 01 30 21 6 3 81-23 48
1977/1978 Bezirksklasse Westfalen Gruppe XII 12 30 7 9 14 42-58 23
1978/1979 Bezirksliga Westfalen Gruppe XII 06 30 11 9 10 55-48 31
1982/1983 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 11 30 8 9 13 41-56 25
1983/1984 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 16 30 5 10 15 33-55 20
1984/1985 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 03 30 19 5 6 77-37 43
1985/1986 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 01 30 22 4 4 64-27 48
1986/1987 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 12 30 7 12 11 40-49 26
1987/1988 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 16 30 4 9 17 36-70 17
1988/1989 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 01 30 24 1 5 86-28 49
1989/1990 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 04 30 15 6 9 58-37 36
1990/1991 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 08 30 12 7 11 50-51 31
1991/1992 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 06 30 11 10 9 52-45 32
1992/1993 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 04 30 16 7 7 54-32 39
1993/1994 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 04 30 17 6 7 59-31 40
1994/1995 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 04 30 18 7 5 84-34 43
1995/1996 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 01 30 24 5 1 91-14 77
1996/1997 Bezirksliga Westfalen Gruppe XII 16 30 1 4 25 14-110 7
1997/1998 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 06 30 11 7 12 44-47 40
1998/1999 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 06 26 11 6 9 46-43 39
1999/2000 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 11 6 13 48-51 39
2000/2001 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 06 30 13 8 9 47-43 47
2001/2002 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 01 30 24 3 3 87-16 75
2002/2003 Bezirksliga Westfalen Gruppe XII 15 30 4 7 19 29-78 19
2003/2004 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 14 30 7 3 20 44-83 24
2004/2005 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe II 08 30 11 9 10 52-52 42
2005/2006 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 12 30 10 6 14 43-56 36

Saisonstationen SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V. II

Ligenzugehörigkeit SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V. II
Saison Liga Platz gespielt g u v Tore Punkte
1959/1960 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 04 24 14 2 8 61-40 30
1964/1965 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 01 22 17 4 1 74-20 38
1965/1966 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 08 26 10 4 12 44-38 24
1966/1967 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 10 26 7 8 11 38-51 22
1967/1968 I.Kreisklasse Gelsenkirchen 16 30 9 2 19 44-69 20
1968/1969 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 04 18 10 2 6 29-23 22
1969/1970 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 03 24 15 4 5 56-37 34
1970/1971 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe III 02 25 16 3 6 92-41 35
1971/1972 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 15 28 1 4 23 32-88 6
1972/1973 II.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 03 30 20 6 4 71-24 46
1973/1974 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 08 28 10 6 12 39-44 26
1974/1975 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 10 30 7 13 10 43-48 27
1975/1976 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 08 30 11 9 10 56-67 31
1976/1977 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe I 13 30 10 4 16 34-56 24
1977/1978 I.Kreisklasse Gelsenkirchen Gruppe II 13 30 7 7 16 32-58 21
1978/1979 Kreisliga A Gelsenkirchen Gruppe I 16 29 2 1 26 15-139 5
1979/1980 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 15 32 8 7 17 68-90 23
1980/1981 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 05 28 14 6 8 86-69 34
1981/1982 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 07 28 11 5 12 78-66 27
1982/1983 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 09 28 10 6 12 73-64 26
1983/1984 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 06 27 13 6 8 62-45 32
1984/1985 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 04 28 17 5 6 128-53 39
1985/1986 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 05 28 15 5 8 78-48 35
1986/1987 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 02 30 17 8 5 76-36 42
1987/1988 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 06 30 17 2 11 71-56 36
1988/1989 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 04 21 14 2 5 97-24 30
1989/1990 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 03 30 19 4 7 87-36 42
1990/1991 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 06 26 12 5 9 63-47 29
1991/1992 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 09 30 11 6 13 66-61 28
1992/1993 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 04 28 20 0 8 85-42 40
1993/1994 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 03 28 22 4 2 124-21 48
1994/1995 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 01 26 25 1 0 118-20 51
1995/1996 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 03 30 18 5 7 83-43 59
1996/1997 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 08 30 12 5 13 53-54 41
1997/1998 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 12 30 10 5 15 64-71 35
1998/1999 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 12 30 9 4 17 43-83 31
1999/2000 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 06 30 12 7 11 57-55 43
2000/2001 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe II 07 30 12 7 11 71-49 43
2001/2002 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 05 30 15 8 7 70-50 53
2002/2003 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 06 30 10 11 9 65-54 41
2003/2004 Kreisliga B Gelsenkirchen Gruppe I 16 30 3 8 19 39-90 17
2004/2005 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe II 03 26 17 5 4 83-21 56
2005/2006 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 04 28 16 5 7 102-55 53

Saisonstationen SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V. III

Ligenzugehörigkeit SpVgg. Westfalia Buer 1919 e.V. III
Saison Liga Platz gespielt g u v Tore Punkte
1987/1988 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe III 13 26 7 2 17 38-62 16
2003/2004 Kreisliga C Gelsenkirchen Gruppe I 14 0 0 0 0 0-0 0

Persönlichkeiten

Weblinks

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Einzelnachweise



Quellen